Wie lange dauert das??

2 Antworten

Um gezielt ein Belastungsasthma zu diagnostizieren, können spezielle Verfahren zur Diagnose eingesetzt werden. Dazu ist es notwendig, den Patienten im Ruhezustand und bei körperlicher Anstrengung zu untersuchen. Um frühzeitig eine Verengung der Bronchien erkennen zu können, wird ein sogenanntes Peak-Flow-Meter eingesetzt. Dabei handelt es sich um ein kleines mechanisches oder elektronisches Messgerät, welches den Ausatemstrom aus der Lunge misst. Es wird der Spitzenfluss der Ausatmung (Peak-Flow) bestimmt, aus dem auf die Weite der Bronchien geschlossen werden kann. Bei Verdacht auf ein Belastungsasthma wird der Peak-Flow unmittelbar vor und etwa zehn Minuten nach einer körperlichen Belastung bestimmt. Ist der Wert bei der zweiten Messung niedriger als bei der ersten, spricht dies für ein Belastungsasthma.

Mit einem Peak-Flow-Meter lässt sich zudem die Wirkung therapeutisch eingesetzter Aerosole zur Behandlung von Belastungsasthma analysieren. Ob sie, wie erwünscht, eine Weitstellung der verengten Atemwege bewirken, kann so genau nachvollzogen werden. Dazu wird der Peak-Flow-Wert zunächst nach Anwendung des Sprays und dann ein zweites Mal nach zehnminütiger Belastung gemessen.

Eine andere Möglichkeit zur Diagnose von Belastungsasthma ist die Durchführung eines Belastungstests. Dabei sollte möglichst die Sportart ausgeführt werden, bei der die durch das Belastungsasthma verursachten Beschwerden auftreten oder die der Patient ausüben möchte. Die Belastung sollte bei 80 Prozent der maximalen Sauerstoffaufnahme oder bei 85 bis 90 Prozent der maximalen Herzfrequenz angesiedelt sein und nicht länger dauern als sechs bis acht Minuten. http://www.belastungsasthma.com/diagnose/

Diese Tests macht normal ein Lungenfacharzt und der kann dir eigentlich gleich nach den Tests das Ergebnis sagen. Der verschreibt dir dann im Regelfall sofort die Medikamente die du benötigst.

Alles Gute von rulamann

Der Facharzt dafür ist ein Pulmologe und der macht dann die Tests und das Ergebnis liegt dann gleich vor.Sollte der Test positiv sein ,dann bekommst du auch gleich Medikamente.

LG Bobbys :)

Ich habe Schmerzen unter dem Schulterblatt, was tun?

Ich habe seit über 2 Jahren Schmerzen unter meinem Schulterblatt. Ich war schon bei 2 Orthopäden, bei der Massage und bei 3 Chiropraktikern. Seit 2 Jahren mache ich Rückengymnastik und betreibe Sport, aber es wird dadurch fast noch schlimmer.

Wenn ich mich nicht bewege ist es gut. Wenn ich meinen rechten Arm bewege zieht es bei jeder Bewegung im Schulterblatt- Bereich. Wenn ich einatme tut es auch oft genug weh. Manchmal knackt es ganz leicht bei Bewegungen unter dem Schulterblatt, wie wenn etwas über etwas anderes drüber ratscht. Ich weiß nicht mehr weiter.

Kennt sich jemand damit aus?

Oder hat auch das Problem gehabt und kennt die Lösung?

Zudem habe ich ein 2. Problem, was vielleicht damit zusammen hängt. Ich habe oft Kopfschmerzen und mein Nacken ist dauerhaft verspannt und es wird wie gesagt durch Sport nicht besser...Ein Wirbel steht ungewöhnlich komisch raus und scheint sich nicht in die Reihe der anderen einzuordnen...Zumindest kommt es mir so vor...Wenn ich dort ein bisschen fester abtaste tut es auch weh.

Alle Chiropraktiker und Ärzte, denen ich das erzählt habe, haben das nicht mal angeschaut. Wie wenn sie gar nicht meine Beschwerden lösen wollen. Mit diesen beiden Sachen ärgere ich mich seit mindestens 2 Jahren herum. Wenn ich dann einen Termin bekomme will man von den beiden Dingen nichts hören und geht damit um, wie wenn ich nichts gesagt hätte, bzw. kümmert sich um alles andere, nur nicht um das...Ich komme mir so verarscht vor und weiß nicht mehr, was ich machen soll bzw. an was es genau liegt.

Ich komme aus Waiblingen. Falls jemand hier einen kompetenten Chiropraktiker kennt darf man mir das gerne in die Kommentare schreiben. Würde mich darüber freuen. :)

Und wenn ihr eine Lösung für meine Beschwerden habt, gerne auch in die Kommentare :)

MFG EinCoolerName

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Schwindelattacke bei Luftdruckeinfluss?

Sorry Tigerkater, falsche Taste. Frage sollte an alle gehen.

Nachdem ich nun seit Ende April Betavert 24 mg 3 x 3 täglich einnehme, glaubte ich endlich diesen fiesen schwindel los zu haben. Zumindest bis zum 19. Mai. Dann erwischte es mich wieder. Gut dachte ich, vielleicht brauchen die Tabletten eine Zeit um Wirkung zu entfalten. Dann war wieder Ruhe. Oh, endlich...... Aber das war wohl nix. Mit der Wetter Veränderung Ende Juni ging der ganze Zirkus wieder von vorne los. Bei jedem Luftdruckeinfluss war ich dran. So langsam glaube ich nicht mehr an Morbus Meniere . Keine Besserung trotz Tabletten. Schwindel Anfälle von leichtem Drehen bis hin zur Sekundenohnmacht. Nur so kann ich es beschreiben. Aus heiterem Himmel dreht es mich, Schwarzwerden vor den Augen und schon ist es wieder vorbei. Dauert nur 2 bis 3 Sekunden. Keine Übelkeit, kein Schweissausbruch. (Hatte ich bisher 4 x in dieser stärke in 5 Monaten) Reicht aber um mich zu Fall zu bringen. So letztlich geschehen. Kam vom Einkauf und war im Treppenhaus als es mich erwischte. Bin kaum Glück Treppauf gefallen. Es ist auch nichts weiter passiert. Aber was ist wenn es auf der Straße, beim Radfahren oder Autofahren passiert? Bekomme jetzt Angst alleine rauszugehen. Sollte so doch wohl nicht sein. Kennt jemand dieses Phänomen beim Wetterwechsel?

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ich habe seit ca 1-2 wochen atemprobleme! ich spiele handball und dann war es oft so, das nach ca einer halben stunde ich das gefühl hatte ich bekomme nicht mehr richtig luft und mir wurde immer so komisch, ich hatte dann immer das gefühl ich habe keine kraft mehr! aber auch im training ist das so nicht nur beim spiel! von was kann das kommen? meine kondition ist eig ok, zwar nicht besonders gut aber auch nicht schlecht! kann das trotzdem davon kommen? oder könnte ich eine asthmaform haben auch wenn ich jetzt schon 21 bin, kann das so plötzlich kommen?!

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Bekomme ich bei leichtem Belastungsasthma auch einen Spray verschrieben?? Kann man bei normalem Asthma den Spray auch nehmen wenn man nur ein bisschen schlecht atmen kann??

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Hallo,

Ich habe folgendes Problem, Mein Hausarzt meint, dass ich Asthma habe. Das Salbu Hsxal Dosiereasol half nicht, deshalb verschrieb er mir ein permanentes Spray für morgens und Abends. Meine Werte im Lufu Test waren nach ein paar Monaten Anwendung sehr viel besser. Nur bekam ich bei Bewegung noch immer keine Luft. Er machte ein Ruhe EKG und ein Belastungs EKG, alles in Ordnung. Da er nicht mehr weiter wusste, schickte er mich zu einem Lungenfacharzt.

Dieser machte dann auch einen Lufu Test, und meinte meine Werte seien normal. Was ja auch kein Wunder ist, ich hab ja das Spray. (Und das hatte ich ihm alles erzählt, alles was ich oben geschrieben hab) Er meinte ich solle das Spray absetzen und während dem Sport machen in meinen Peak Flow pusten. Seine Abschluss Worte waren auch: "Also Asthma hast du keins, vielleicht etwas anderes..." Na toll, hatte er denn nicht begriffen dass meine Werte nur durch das Spray so gut waren und davor miserabel? Mein Hausarzt hatte doch auch die Überweisung geschrieben, wird er ja nicht aus Jux gemacht haben... Jetzt wieder 2 Monate warten... Es nervt, mir geht es echt nicht gut.

Ich fühle mich schnell müde und erschöpft, arbeiten (Nebenjob) kann ich nur 3 Stunden. Danach fühl ich mich einfach krank und ausgezehrt. Bin dann 2 Tage danach noch immer sehr erschöpft, von schlafen und rumliegen kann ich mich irgendwie so gar nicht erholen. Außerdem muss ich regelmäßig essen, sonst bekomme ich heftige Magenkrämpfeund meine Laune sinkt auf den Tiefpunkt. Auch in der Schule, meist in den letzen 2 Unterrichtsstunden, werde ich unglaublich müde und vor meinen Augen wabert es. Wenn ich auf den Boden schaue (ihn aber nicht fokussiere) dann bewegt er sich auch leicht. Zudem habe ich den ganzen Schultag über einen aufgeblähten Bauch, was auch ziemlich unangenehm ist.

Man schob das alles vor ca 3 Jahren, als ich 14 war, auf die Pubertät. Dann vor 1 Jahr, auf die Schilddrüse und den Eisenmangel. Beides wurde/wird behandelt und ist im Normalbereich. Trotzdem besserte sich mein Zustand kaum, wie mit dem Permanenten Viani Spray für mein ("vermeintliches") Asthma. Es bringt mich langsam zur Verzweiflung, die Ärzte entdecken immer mehr "Krankheiten/Mangel, ich bekomme mehr Medikamente, und doch bringen sie fast nichts, zumindest für meine "echten" Probleme. Meine Konzentration, Aufmerksamkeit ist noch immer miserabel. Ich bin kaum belastbar, manchmal bin ich nach dem Unterricht nervlich fertig, Luft bekomme ich beim Sport machen noch immer nicht. Reden während dem Treppen steigen geht auch kaum. So langsam gehen mir die Ideen aus, wenn es kein Asthma ist, und am Herz auch nichts (wegen EKG sag ich mal) was ist es dann? Muss wieder 2 Monate auf einen Termin warten, kann er denn nicht einfach meinen Brustkorb Röntgen? :/ Dann hätten wir das alles hinter uns. Wisst ihr, was noch so auf meine Symptome hindeuten könnte? Gibt es da noch andere Krankheiten oder sonst was? Mich beschäftigt das sehr. LG

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Ich leide hin und wieder an massive Hustenanfälle muß dazu sagen,das ich Asthma-bronchiale habe.Das für mich ungewöhnliche dabei ist,das es immer öfters zu so starken Hustenanfälle kommt und dann plötzlich ist es ein Gefühl, als ob meine Haut einreißt an beiden Armen,Rücken und im Brustbereich es fühlt sich an wie Nadelstiche unter der Haut.Dies dauert nur kurze Zeit und während dessen bekomme ich kaum Luft und es schmerzt sehr stark.Wer kann mir helfen?Wer kennt das?bobbys

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