Wie läuft eine Therapie bei depressionen oder ähnlichem ab?

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4 Antworten

Hi,

Keine Angst eine Therapie ist nicht schlimm ich war auch schon aber bei mir war es wenn Angstzuständen.

Zunächst würde ich dir raten erstmal zur Kinderpsychologin zu gehen und keine Sorge du wirst nicht bedrängt nichts. Ihr werdet euch dann erstmal richtig kennenlernen meistens erzählt er/sie zuerst etwas über sich und dann kannst du etwas von dir erzählen.

Desweiteren wird dann erstmal Protokoll in den Sitzungen geführt um ein genaues Bild zu bekommen. Du kannst mit einem Psychologen alles bereden und er / sie wird dich fragen ob deine Eltern was davon wissen sollen oder nicht. Du musst dir auch eine Vertrauens Person in deinem Altäglichen Umfeld suchen Mut der du darüber reden kannst.

Es muss dir klar sein das du wirklich etwas ändern möchtest und nicht dann nach 3 Sitzungen wieder gehst. 

Es wird dir auf jedenfall nicht schaden das kann ich dir versprechen.

Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen.

Liebe Grüße 

P.S ich bin auch erst 17 und hab schon allerhand scheisse durch 

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Kommentar von DerGraueWerwolf
17.07.2016, 21:23

Und wie kommt man zu so nem psychologen also würde dass der lehrer oder so regeln oder muss ich mich da selbst drum kümmern

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Hallo Grauer Werwofl

(Über diesen NickNamen musste ich erstmal lachen. Find' ich einfach nur gut.)

Zu Religionslehrer:
Sprich dich bei ihm aus! Hau' ihm alles auf den Tisch, was dich quält und worüber du dir Gedanken und Sorgen machst. Religionslehrer sind, wenn ich es richtig weiß, ausgebildete Theologen. Und als Solcher haben sie auch ein gutes Fachwissen im Bereich Psychologie und Psychotherapie. Seelsorgerische Gespräche sind die "Vorform" von Gesprächspsychotherapie. (Die gab's schon, als es noch gar keine Psychotherapie als solches gab.)

Deine Mom ist einer der Auslöser:
Neben der ganzen Schiene der psychologischen Beratung solltest du dir evtl, auch überlegen, ob du nicht zu deinem für dich verantwortlichen Jugendamt gehen solltest. Die haben da erstens echt Fachwissen, was häusliche Probleme angeht (also in Richtung Familientherapie), zweitens können sie dir in Notsituationen Hilfen anbieten (und nicht nur anbieten, sondern auch aktiv selbst helfen!) und drittens kann dir jeder (gute) Jugendamt-Mitarbeiter Tonnen von Adressen geben, an die du dich auch noch wenden könntest.

Zu "Ich will zwar generell nicht in therapie":
Schau' erstmal, was dein Religionslehrer dir sagt. Und bedenke bitte, dass "Therapie" nicht gleichbedeutend mit "schwach" oder "Idiot" oder "Looser" ist. Therapien sind für Menschen geeignet, die einfach mit einer belastenden ituation nicht klar kommen... also für Normalos. Wenn du "generell" nicht zur Therapie gehen willst, dann wird dir eine Therapie wahrscheinlich auch nichts bringen. Einer der übelsten Glaubenssätze ist nämlich das "Ich muss!" Und auch das solltest du mit deinem Religionslehrer besprechen, denn da zählt ja dieser Glaubenssatz wohl nichts. Da stimmt die Grundvoraussetzung (das "Ich will!").

Gruß
Rawir

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Habe hier interessante Informationen gefunden: http://www.buendnis-depression.de/depression/kinder-und-jugendliche.php

Ich habe in meiner Jugendzeit auch einiges durchgemacht, mir hat es sehr gut getan, eine Vertrauensperson zu haben, der ich über alles reden konnte. Ich würde Dir raten, unbedingt Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Alles, alles Gute!

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