Wie läuft ein kardio MRT ab?

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Hallo, ich kann dir den Rat geben, vor der Untersuchung im MRT, dem Arzt zu sagen das du Angst hast, dann kann es sein, das man dir ein Beruhigungsmittel gibt.

Du wirst vor der Untersuchung bestimmt eine Braunüle bekommen, darüber wird dann das Kontrastmittel gegeben.

In der Röhre bekommst du Kopfhörer mit Musik und über dir werden schöne Bilder gezeigt, das dient der Ablenkung, außerdem bekommst du einen Knopf in die Hand, den kannst du drücken, wenn es nicht mehr geht und du Panik bekommen solltest.

Alles Gute und versuche Ruhig zu bleiben.

Kreuzbandriss mit 13, hilfe!

Hallo:) Ich bin 13 Jahre alt und habe mir vor ca. 2 Jahren einen VKB Riss zugezogen. Sind von einem Arzt zum anderen bis man das endlich feststellte. Wurde dann zweiml operiert und das kreuzband war wieder neu. Durfte Sport machen aber mein knie knickte die ganze Zeit weg und ich hatte starke Schmerzen. Nach einem Jahr( also vor ungefähr 3 Monaten) hatte ich wieder einen "Unfall" und wurde operiert( wegen Innenmeniskusriss). Der Riss war gar nicht so schlimm, aber mein Kreuzband muss neu gemacht werden. Haben jetzt einen Termin für Mitte der Sommerferien. Vielleicht wird das in zwei OP's gemacht wegen der Bohrkanäle. Kann mir da jemand helfen? Wie ieht die Nachbehandlung aus und wann darf ich Sport machen? Wie läuft sowas ab? Danke schonmal. lg

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Komische Anfälle... mache mir etwas Sorgen:(

Hallo! ich schildere jetzt mal kurz meine Probleme: Seit Februar habe ich insgesamt 4 solcher Anfälle gehabt. Die laufen so ab: Als erstes habe ich einen metallischen Geschmack im Mund oder ich rieche etwas was nicht da ust ( zB. Ein durchgebranntes Kabel). Dann fängt ungefähr ein paar Minuten bis ein pasr Stunden später der Schwindel an. Alles dreht sich und ich kann mein Geleichgewicht kaum noch halten. Das ganze ist nach ca. 1-2 Minuten wieder vorbei. Da das jetzt schon öfter vorkam, fange ich an mir ein bisschen Sorgen zu machen, ob das ganze noch "normal" ist. Essen und Trinken tu ich such genug und an der frischen Luft bin ich jeden Tag sehr lange. Daran liegt es also nicht. Sonst habe ich auch keine Krankheiten. Ich war letztens auch beim Augenarzt, da ich bei einem dieser Anfälle mal auf einem Auge nichts mehr sehen konnte. Der überwies michzum Neurologen, wo ich die nächste Tage auch einen Termin mmachen werde. Mzss dazu sagen, dass ich Ende Januar schonmal beim Neurologen war,wegen häufiger Kopfschmerzen. Im MRT hat man nichts gesehen und er vermutet Migräne. Habe Tabletten dagegen bekommen, die auchhelfen. Habe am Anfang gedacht, dass das die Nebenwirkungen sein könnten, ABER den ersten Anfall hatte ich BEVOR ich mit den Tabletten angefangen habe und die Tabletten sind gegen Schwindel und Migräne. Auch steht bei den Nebenwirkungen nichts zumeinen Problemen. Da ich vermute, dass es noch etwas zum Termin beim Neurologen dauert, wollte ich hier mal nachfragen, ob jemand die Symptome kennt oder eine Vermutung hat, woher das ganze kommen könnte. Würde mich wirklich sehr über Antworten freuen! Lg dollargirl14 PS: Sorry, wenn hier Rechtschreibfehler sein sollten! Ich schreibe mit dem Handy.

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Extremer Husten, ist das noch normal?

Hallo ihr Lieben,

Seit ca 3 Wochen hab ich einen entsetzlichen Husten, Halsschmerzen, die Nase läuft, Erschöpftheit, usw. Muss mich wohl bei meinem Freund angesteckt haben. Nun war ich eine Woche lang im Urlaub. Der Husten ging nie richtig weg, aber er war weniger stark als zuvor. Seit dem Rückflug Montag nachts ist er aber kaum auszuhalten. Ich hab keine ruhige Minute mehr. Der Husten wechselt ab zwischen trocken und schleimig. Besonders seit ein paar Stunden ist es ganz schlimm, musste mich auch schon übergeben. Vorhin eben habe ich eine geraucht und zum ersten mal heute hatte ich mal 5 hustfreie Minuten. Nun ist meine Mum der festen Überzeugung, es wäre ein Raucherhusten. Ich bin 17, rauche seit ca einem Jahr, war aber 10 Monate davon körperlich sehr geschwächt (15kg Untergewicht wegen Essstörung, inzwischen bin ich stabil, hab Normalgewicht). Kann es sein, dass meine Lunge dadurch jetzt schon so stark geschädigt sein kann?? Natürlich erwarte ich keine Ferndiagnose... Ich werd auch morgen gleich einen Arzt aufsuchen... Trotzdem wollte ich mich erkundigen, ob jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat. Bedank mich schonmal für's durchlesen und hoffe auf die ein oder andere hilfreiche Antwort. LG

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Chronische Übelkeit und Schwindel?

Hallo liebe gesundheitsfrage User,

ich suche einen Rat in diesem Forum, denn vielleicht hat ja jemand ähnliche Erfahrungen.

So richtig, fing alles vor ca. 2 Jahren an, Kopfschmerzen und Schwindel waren stetiger Begleiter, nach Monaten habe ich dann dieses Jahr ein MRT machen lassen, wo alles in Ordnung war. Danach war ich auf jeden Fall beruhigt und dieser Schwindel unterwegs, der war wie weg gezaubert, wahrscheinlich, weil ich mich in diese Sache sehr doll reinegsteigert habe, oder weil einfach mal ein Arzt sagte, es ist alles in Ordnung.

Schwindel ist nun ab und an noch vorhanden, bzw. ein komisches Gefühl in der Magengegend. Nun komme ich zu dem Punkt Übelkeit, mir ist, vor allem, wenn ich sehr früh aufstehen muss sehr übel, so dass ich teilweiße einen Würgereiz habe, was die Sache verschlimmert. Denn Spucken ist für mich mit das schlimmste, was es gibt. Ich habe in meinem Leben das Spucken fast immer "hervorgerufen", durch z.B. zu viel Alkohol. Das waren Erfahrungen, die ich nicht wieder machen möchte, seitdem Erbrechen, habe ich jedoch ein Gefühl, dass immer wenn ich, auch wenn ich wenig Alkohol trinke, erbrechen muss. Nicht währenddessen, sondern danach. Ich habe sogar schonmal im Netz geschaut, ob es eine Art Angst vor Erbrechen gibt, da dieses Gefühl, auch wenn es nicht begründet ist, einfach nur schlimm ist. Ich weiß nicht, ob man es irgendwie abstellen kann, denn was krankheitbedingtes, nehme ich nicht an, da ich es nicht durchgehend habe und vor kurzem erst Ultraschall vom Bauch, Blutwerte, etc. untersucht wurden sind, was allerdings einen anderen Grund hatte. Diese Beschwerden habe ich beim Arzt noch nicht angesprochen, da ich sie ja nicht zwingend akut habe.

Vielleicht kann sich ja jemand in die Lage etwas herein versetzen und mir den ein oder anderen Tipp geben.

Gruß

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Schmerzen über Schmerzen: kann meiner Mama bitte jemand helfen?

Hallo liebe Leute

Wir hoffen irgendjemand kann uns hier helfen, seien es eigene Erfahrungen, Tipps, epfohlene Ärzte oder diverse Ansprechpartner...es handelt sich hier um eine Jahre lange Odyssee meiner Mutter (52) ich fang gleich mal an : vor ca 10 Jahren fing alles mit einer extremen Migräne ,Taubheit in der linken Gesichtshälfte sowie beidseitig bei Armen und Beinen, begleitet von extremen ziehen und kribbeln. vor ca. 3 Jahren kam dann der Körperliche und Psychische Zusammenbruch,bedingt durch die Schmerzen und dem ständigen abgewimmel und abgeschobe der Ärzte. darauf hin befand sie sich 6 Wochen in Psychischer Behandlung. Sie wurde zum Orthopäden überwiesen der sie mit Spritzen in den Nacken, Rücken und Wirbelsäule behandelte (es brachte nichts). nächste Überweisung zu Neurochirurgen brachte den ersten richtigen Befund : Wirbelgleiten der Lenden, totale Abnutzung der Halswirbel 3-8 und Bandscheiben. Uns wurde das blaue vom Himmel versprochen , mit einer OP könne mann alles wieder richten und die schmerzen wären weg, natürlich klammert man sich an solchen Aussagen also erfolgte die erste OP im Juni 2014 Halswirbel 3 Stück künstliche Prothesen wurden eingesetzt. Zweite OP folgte im November 2014,Lendenwirbel Versteifung un künstliche Bandscheiben.es stellte sich vorerst eine 50%ige Verbesserung ein, jedoch hielt diese nicht lange an. Schmerzen im linken Arm, gefühlte Herzschmerzen, Atemnot ( wird als Stacheldraht um der Brust empfunden) wurden dann ab Februar mit 2015 mit Kortison behandelt, die Ärzte meinten es komme noch von den OP´s. Weiter gings zur Schmerztherapie, dort wurde Arthrose im Brustwirbel festgestellt (und aus das Kortison wurde hier abgesetzt). wir suchten einen weiteren Arzt (raum München) der auf solches spezialisiert sein sollte und wurden auch menschlich sehr enttäuscht. seine überaus Fachliche Diagnose;" es wundert mich dass sie schmerzen haben,nehmen sich weiterhin alles an Medikamente und gehen sie zu Psychologen, auf wiedersehen!".... meine Mutter wurde nicht körperlich untersucht,kein sonderliches Gespräch geführt und letzt endlich weinend sitzen gelassen da er weg musste...ohne Worte... das ist der momentane stand der Dinge, wir sind für jede Hilfe dankbar und würden und auf eine Antwort freuen

Daten zu meiner Mutter und dem Verlauf

Medikamente die sie täglich nimmt:

Oxycodon 10mg 2x

Gabapentin reva 300mg 3x

Ibuprovin 400 mg nach bedarf sie braucht aber tägl. 2

Mammographie ohne Befund

MRT von 2014 bis 2015 8x

Tesa Brustgurt mit Stromimpuls

Wiedereingliederung in Arbeit 3x abgebrochen

wir sagen schonmal danke und würden uns auf eine antwort freuen

liebe grüße Mama und ich

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Immernoch ohne Befund;( Muskelschmerzen, Zuckungen und Atemprobleme

Hallo ihr lieben, ich hatte ja schonmal berichtet , dass ich nicht mehr weiter weiß. Ich schreib nun erstmal meine Geschichte, als alles begann: 19.04.2013 Geburt via Kaiserschnitt ca. 2 Wochen später ganzer Körper juckreiz, der nur mit Cortison aufhörte. Währenddessen eine Bronchitis , welche mit AB behandelt wurde. Nov. Schmerzen linkes Bein ( ausschluss Thrombose) Januar erneute Bronchitis, die sich auch mit 3 maliger AB -Gabe nicht behandeln lies. Einen Tag vorher, bekam ich eine Art Ameisenlaufen im kompletten linken Bein. kurze Zeit später Schmerzen linkes Knie, 2 Wochen später vom Knie gewandert ins ganze Bein.Schleim im Hals seit Januar 2014 bis heute. Durchgehende Schmerzen bis ca. Juli. Im Juli kribbeln durch ganze linke Körperseite bis in den Kopf. Krankenhaus MRT: Kopf, HWS,LWS ohne Befund, Nervenleitgeschwindigkeit ohne Befund, neurologisch alles top. Ausschluss ALS und MS. Seitdem auch immer wieder Atemprobleme. Seitdem Kortison Einnahme jeden Morgen und Abend 2 Hübe Flutiform, Salbutamol für den Notfall. August fing das Muskelzucken ca. an. Wieder neurologisch in die klinik O.B ich weiß langsam nicht mehr weiter.. Nun bekomme ich am ganzen Körper einen ganz komischen Ausschlag.Außerdem wurde eine Laktose-Fruktose und Histaminintoleranz festgestellt. Trotz änderung meiner Essensgewohnheiten gleich bleibende Probleme. Muskelzucken war kurze Zeit besser geworden, seit ich im Januar wieder AB nehmen musste, wieder vermehrt da. Schilddrüse ist in Ordnung, Borrelliose Negativ. Ich weiß nciht mehr weiter... Jemand hier mit dem gleichem Problem? Ich füge mal ein Bild von dem Ausschlag mit ein. Die Flecken habe ich überall am ganzen Körper, die sind rau und rot. Cortisoncreme vom HA hat nichts gebracht. Übrigens: Vitaminspiegel wurde ebenfalls überprüft.Alle Vitamine ( auch D, B) in Norm.

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