Wie läuft ein Erstgespräch bei einem Psychotherapeuten ab?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo BellaBella,

schön das du dich für diesen Weg entschieden hast. Der erste Eindruck beim öffnen der Tür und die persönliche Begrüßung zwischen dem Therapeuten und dir sind schon sehr entscheidend ob die Chemie zwichen euch stimmt oder nicht. Du wirst in der 1.Stunde vom Therapeuten erfahren welche Therapie er anwendet z.B Verhaltenstherapie oder Tiefenpsychologie......dann wird er dir erklären was auf dich drauf zu kommt...wie die nächsten Stunden aufgebaut werden und wird dich auch darauf hinweisen das du auch einen anderen Therapeuten nehmen kannst.......das ist ein ganz wichtiger Aspekt!!.....denn wenn die Chemie nicht stimmt bringt die ganze Therapie nichts,weil du dich niemals ganz öffnen wirst ,wenn kein 100% Vertrauen da ist.....eigentliich werden ersteinmal alle Formaliitäten besprochen.......und in der 2.Stunde wird ganz langsam begonnen.....ersteinmal deine Probleme geschildert und besprochen usw.und von Stunde zu Stunde immer mehr mit einander gearbeitet. Du brauchst überhaupt keine Angst haben es ist nur zu deinem Nutzen. Vorausgesetzt du willst das auch wirklich!

Alles Gute und Kopf hoch! LG bobbys

Vielen Dank für den Stern!

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Schön, dass Du Dich entschlossen hast! Keine Angst - Psychotherapeuten sind auch nur Menschen, und meist ganz nette. Schließlich ist es ihr Job, Menschen zu helfen.

Man kann nicht genau sagen, wie das Erstgespräch abläuft. Es geht zunächst v.a. darum, sich kennenzulernen, einen ersten Kontakt herzustellen, und dass sich der Therapeut einen groben Überblick über den Anlass Deiner Anmeldung verschafft. Außerdem wird er über den Ablauf und die Rahmenbedingungen der Therapie informieren. Es liegt in der Natur der Sache, da es um Kontakt zwischen Individuen geht, dass der genaue Ablauf von Therapeut zu Therapeut und von Patient zu Patient unterschiedlich aussehen wird. Aber keine Sorge: Wenn es ein einfühlsamer Therapeut ist (was ja wünschenswert wäre), dann wird er Deine Nervosität und Schwierigkeiten bemerken und entsprechend feinfühlig darauf eingehen. Wenn nicht, ist es vielleicht ohnehin der falsche. In diesem Fall kannst Du aber auch noch jemand anders ausprobieren, schließlich handelt es sich am Anfang um Probesitzungen. Auch für Dich ist es eine Gelegenheit, Deinen potentiellen Therapeuten kennenzulernen und für Dich zu prüfen, ob es der/die Richtige für Dich ist.

Du "musst" nicht mehr von Dir preisgeben, als Du willst, niemand kann Dich zu etwas zwingen, das würde auch überhaupt keinen Sinn machen. Allerdings wird die Therapie nur Erfolg haben, wenn Du in ihrem Verlauf die wesentlichen Dinge, die mit dem Problem zusammenhängen, preisgibst - muss aber nicht alles in der ersten Stunde sein (das schafft man ohnehin nicht). Viel Erfolg und nur Mut!

Hallo BelleBella! Du solltest dir vorab eine Liste schreiben was du gerne mit deinem Psychologen angehen möchtest um dir auch selber nochmal darüber gedanken zu machen. Es hilft sehr gut dabei gerade wenn man sehr nervös ist. Ich habe das damals so gemacht und mein Psychologe hat sich das alles aufgeschrieben und wir sind in den Wochen und Monaten drauf das alles angegangen und natürlich auch die aktuellen Ereignisse.

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