Wie kurz sollte man Nägel an Fingern schneiden?

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Ich verstehe Deine Frage nicht ganz: mit dem "weißen Teil" meinst Du doch den Nagel oben an der Spitze? Theoretisch kannst Du diesen Teil "komplett" abschneiden, aber was versprichst Du Dir davon? Das würde mich an runtergeknabberte Fingernägel erinnern... außerdem ist der Nagel doch ein gewisser Schutz für die Fingerkuppe - zu kurz ist unangenehm und etliches - nicht nur in der Nase bohren ;o) - wird dadurch erschwert.

Sollte ich Deine Frage falsch verstanden haben, erklär doch bitte genauer, warum Du Deine Nägel extrem kurz halten willst.

Lymphdrüsenkrebs mit 19?

Guten Tag ihr lieben,
Als erstes entschuldigt mich für den eventuell zu spitzen Titel aber dass ist aktuell mein Gedanke bzw. meine Angst die für mich leider am wahrsheinlichsten scheint.

Nun zu meinem Problem: Mir ist vor ein paar Tagen aufgefallen dass, meine Lymphknoten in der Leiste (l,r) relativ gut tastbar sind und nach messen links ca 2,5 cm lang und 0,7cm breit sind und rechts 4cm lang und 1 cm breit sind, Ich habe es erstmal abgetan dafür dass ich evtl. ein wenig schrof meine Intimrasur betrieben habe oder weil ich evtl. vor 2 Wochen bei einer Blasenspiegelung war bis ich gelesen habe dass sie dann wehtun müssten wenn sie aus Entzündungen stammen. Da sie aber fest sind und nicht wehtun, habe ich seit 2 Tagen kein Auge mehr zu bekommen, ich habe so sehr Angst vor Lymphdrüsenkrebs oder HIV dass ich einfach nicht schlafen kann. Ich traue mich damit aktuell noch nicht zum Arzt weil ich mit meiner Ärztin abgemacht habe alle nicht "akuten Beschwerden" aufzuschreiben und Ende des Monats vorzutragen falls davon noch was übrig ist, dass ist ein Teil meiner Therapie gegen meine Hypochondrie. Ich weiß dass es nicht die beste Lösung ist alles zu googlen aber in diesem Fall bin ich einfach komplett ratlos und am Boden weil ich sonst eher Angst vor Herzinfarkten habe oder Erkältungen, Grippe und Tumore aber meist ohne feste Grundlage was mittlerweile ein großer Erfolg in der Therapie ist aber jetzt wo ich aufeinmal was ernsthaftes spüre Physisch, geht garnichts mehr.

Hat jemand von euch schonmal solche Erfahrungen gemacht ? Oder hat TIpps bzw. Ideen wie ich mehr rausfinden kann ? Ich wäre über alles dankbar.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende, Florian.

PS: vlt. nützliche Infos zu mir. Ich bin 1,78m und wiege 53kg und bin 19 Jahre als sowie die letzten 2 1/2 Jahren krankgeschrieben aufgrund meines oben genannten Problems.

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Wie bemerkt man den Unterschied zwischen shin splint und Ermüdungsbruch?

Hallo ihr lieben, ich bin 21 Jahre jung, weiblich, bin sehr sportlich aktiv ( jogge 3-4 pro Woche ca eine Stunde) und hatte bis vor kurzem eigt keine Probleme.

Vor ca. einem Monat habe ich angefangen meine Laufdistanz zu ändern und wollte auf einen Halbmarathon hintrainieren. Leider hatte ich während der Zeit desöfteren immer wieder Schmerzen in den Schienbeinen( links schlimmer als rechts) die jedoch in Ruhe abgeklungen sind, sodass ich eigentlich kaum Ruhepausen eingelegt habe.

Vor ca drei tagen jedoch hatte ich während des Joggens plötzlich starke Schmerzen im unteren Teil meines linken Schienbein, sowie Druckschmerzen und eine tastbare Schwellung. Wenn ich normal zu Fuß unterwegs bin habe ich kaum Beschwerden, lediglich hin und wieder kurz ein leichtes Stechen. Wenn ich über meine Schienbeine fahre mit den Fingern sind da überall zahlreihe Knubbel die ein wenig Schmerzen.

Habe jetzt seit zwei Tagen Sportpause und mache Quarkwickel und hoffe das die Schmerzen besser werden, und werde jetzt auf Schwimmen ersteinmal umsteigen. Leider habe ich auch einen Öströgenmangel und bin von daher eh eine Risikogruppe für eine derartige Verletzung.:/

Meine Frage ist ob das jetzt " nur " shin splint ist( hatte ich schon öfters) oder ob es sich aufgrund der Schwellung schon um einen Ermüdungsbruch handeln könnte und ob man damit überhaupt noch schwimmen darf.

Werde mir auch einen Termin beim Orthopäden machen allerdings habe ich gelesen dass Ermüdungsbrüche nur schlecht festzustellen wären auf dem Röntgenbild? Hat jemand mit Ermüdungsbrüchen Erfahrung und weiß ob man direkt einen Gips bekommt oder nur eine Sportpause einlegen muss?

Liebe Grüße und noch einen schönen Abend.

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Nase dauerhaft verstopft

Guten Morgen allerseits, meine Frau hat seit langen ein problem mit ihrer Nase und zwar ist diese dauerhaft verstopft es ist ihr nicht möglich durch die nase zu atmen. Zwischenzeitig kommt es mal vor das sie sich die nase putzen kann bekommt aber dennoch danach absolut keine Lift durch diese. Dazu kommt noch das sie wenn sie mal putzen kann ein starkes ziehen in der Stirn bekommt =/.

Wir waren dis bezüglich auch schon beim HNO gewesen und es wurde ein Allergietest gemacht der negativ aus viel also keinerlei allergien, Stin und Nebenhöhlen wurden auch untersucht diese weißen keinerlei entzündung oder sonstiges auf diese sind laut HNO komplett frei. Laut Ärztin ist die Nasenscheidewand sehr Krumm und die Nasenmuschen vergrößert was die luft zufuhr massiv einschränkt.

Medikamente hatte sie ein nasenspray bekommen kann leider nicht mehr sagen wie es hies, dies hatte aber absolut keinen effekt vorallem weil meine frau nich in der lage ist dieses in der nase zu ziehen da die nase sich beim einatmen so verhällt als wolle man durch die nase atmen man sich aber die nasenlöcher mit den fingern zuhält =(.

Was mich nur stutzig macht ist das einem immer ne OP aufgeschwatzt wird, vorallem als ich gefragt hatte wie es sein kann das eine angeborene schiefe nasenscheidewand erst im alter von 24 Probleme bereitet und sonst zuvor nie was gewesen ist , bekam ich nicht mal eine richtige antwort ausser das kommt vor.

Was haltet ihr davon? hat wär ähnliche probleme und einen rat für uns?

Freue mich auf Antworten.

Mfg. Raezor

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Starke Rückenschmerzen (Beckenschiefstand) und die Ärzte sagen alle was anderes

Hallo!:) ich hatte mich hier ja schon mal gemeldet... Wollte kurz nochmal zusammen fassen: vor mehr als 1 1/2 Jahren bin ich unglücklich vom Pferd auf's Genick gefallen und dann auf den Rücken geknallt. Damals wurde nichts festgestellt. Hatte Krankengymnastik und alles... Habe seitdem immer wieder starke Rückenschmerzen, dass ich mich zum Teil kaum noch bewegen kann und ziemlich in den Bewegungen eingeschränkt bin. Habe seit fast 2 Monate dauernde Schmerzen. War jetzt bei mehreren Ärzten und die haben immer was unterschiedliches gesagt (u.a dass ich mir die Schmerzen einbilden würde, ein Mädchen in meinem Alter könnte keine haben). Habe mich selber bei einem Rückenfit angemeldet, da hat der Physiotherapeut raus gefunden, dass ich einen ziemlichen Beckenschiefstand habe, was der Sturz im Jan beim Springen nochmal begünstigt hat. Dadurch bin ich jetzt komplett schief. War jetzt zweimal beim Reself (seit 2 Wochen). Das Problem: Nach einem Tag ist mein Becken wieder schief und die Schmerzen sind nicht besonders besser geworden. Trotz so welcher Punkte, die ich immer nachts mit auf die Arme und Beine kleben muss. Waren nochmal beim Hausarzt und da wurde Blut abgenommen. Da mein Rheumawert im Rücken stark erhöht sei, tippt er auf Morbus Bechterew (ist fest überzeugt) weshalb er mir auch keine Krankengymnastik verschreiben will. Habe jetzt eine Überweisung in die Klinik für den 2.7. Glaube aber selber nicht daran. Auf den Beckenschiefstand wurde nicht eingegangen. Jetzt habe ich seit Freitag immer mal wieder totale Krämpfe in den Fingern (komplette rechte Hand und drei Finger links). Das passiert einfach so, sie werden steif, tun total weh und kann sie kaum bewegen. Nach spätestens einer Minute wird es besser.. Bin total verzweifelt und fertig, was kann ich noch machen? So gut wie jeder Arzt sagt was anderes:( ich bin 15 und will endlich wieder reiten... :'( LG

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Nach Sturz vom Pferd immer wieder starke Rückenschmerzen

Hey:) kurz zu Anfang: im Nov 2013 bin ich (jetzt 15 und bin nicht übergewichtig) vom Pferd gefallen. Hab seitlich einen Abgang gemacht und bin unglücklich mit dem Genick aufgekommen und dann auf den Rücken geknallt. Bin damals sofort wieder weiter geritten. Ein paar Stunden später hatte ich schließlich so derbe Rückenschmerzen, dass ich mich kaum noch bewegen konnte, nicht mehr stehen, sitze konnte usw oder nach rechts & links gucken konnte und einfach nur irgendwie im Bett lag (so, dass es möglichst wenig weh tat). Am nächsten Tag sind wir zum Arzt gefahren, wo mein kompletter Rücken geröntgt wurde & wegen einer nicht eindeutigen Stelle an den Halswirbel wurde ich am nächsten Tag ins MRT gesteckt. Dort wurden die Halswirbeln untersucht, aber es wurde nichts gefunden. War alles nur stark geprellt, verstaucht usw... Außerdem soll sich damals so ein "Nervenschlauch" an der Wirbelsäule stark zusammen gezogen haben. Habe gut 3 Monate Krankengymnastik mit allem drum und dran bekommen. Kurz danach fingen die Rückenschmerzen wieder so stark an, dass ich kaum noch was machen konnte, hatte dann wieder Kr.gymnastik. Um's kurz zu fassen: Seitdem war ich nicht mehr bei der Kr.gymnastik habe aber zwischendurch immer mal wieder sehr starke Rückenschmerzen (ich achte darauf, dass ich immer möglichst gerade stehe usw, weil ich keine Lust auf wieder so welche Rückenprobleme haben, sitze auch nicht den ganzen Tag vorm Computer o.ä & bewege mich viel, ausser wenn ich eben in der Schule bin, da ist ja ausser Sport nicht viel mit Bewegung). Mein ganzer Rücken tut dann immer total weh. Unter größerer Belastung fühlt sich mein Rücken im Bereich der Lendenwirbel so an, als ob er gleich durch brechen würde. Außerdem knackt mein Rücken bei manchen Bewegungen sehr, so dass ich danach z.B nicht mehr nach links gucken kann. Bei mir springen wohl andauernd Wirbel immer so ein bisschen daneben (wurde bei der Kr.gymnastik auch mehrfach eingerenkt, weil die so nen bisschen daneben waren). Sagen mir auch alle. Nun habe ich seit einer Woche wieder zum Teil derbe Rückenprobleme. Wieder mein ganzer Rücken. Die Schmerzen ziehen sich an den Seiten am Nacken bis zum Kopf hoch habe auch zwischendurch ziemliche Kopfschmerzen. Zum Teil kann ich kaum sitzen/ stehen, weil alles eben so extrem weh tut oder nach links und rechts gucken & mein Rücken fühlt sich zum Teil eben wieder so an als ob er zusammen brechen würde... Wenn meine Eltern mir die Wirbelsäule mit den Fingern rauf fahren, spüren die, dass Wirbel am Nacken wohl ziemlich daneben hängen. Hab,wenn ich mich nach vorne bücke auch einen Hubbel dort, der schon sehr ab steht. Das ist auch eine der Stellen, die extrem weh tut. Seit zwei Tagen fühlt sich mein halber Nacken & meine halbe rechte Schulter iwie taub an. War auch wieder beim Arzt. Hab Ibuprofen bekommen (mehr wurd nicht gemacht) & Mo soll mein ganzer Rücken geröntgt werden.Bin mittlerweile am verzweifeln. Was könnte das seien? Halte das nicht mehr aus:( LG

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Dringend Rat gesucht: Harnverhalt, Fatigue, Fieber, Entzündungen....

Hallo ihr Lieben!

Ich bin auf der Suche nach Ideen, Rat und vielleicht sogar Erfahrungen. Nach wochenlanger Rumdokterei und ewigen erfolglosen Untersuchungsmarathons versuche ich mal mein Glück hier.

Kurz erklärt, worum's geht: Ich, w, 25 Jahre alt habe im Ende letzten Jahres eine Chemo mit anschließender Bestrahlung bekommen, wegen eines winzigen Urothelkarzinoms (Tumor im Nierenbecken) und diverser kleiner Tumore an Eierstöcken und Gebärmutter. Ich habe die Behandlung erfolgreich abgeschlossen und auch recht gut vertragen. Im Februar war dann Alles komplett überstanden - fein! (hab ich mir so gedacht....) Gut, da waren noch ein paar Kleinigkeiten: Blutwerte immer noch nicht so ganz im Grünen, Immunsystem auch noch ein bisschen platt - aber is ja klar, dass der Körper ein bisschen beleidigt ist, wenn man Ihn über Wochen systematisch vergiftet

So, und jetzt habe ich folgende Probleme (bedenkt bitte: ich bin erst 25 Jahre alt!!) :

  • Nieren arbeiten nur noch "so Lala" - Doc sagt: "is jetzt nich so ungewöhnlich nach ner Chemo, Niere arbeitet zuverlässig und so wild sind die Werte ja nich, machense sich keine Sorgen" ... Gut, kann ich mit leben...

  • Seit ca 5 Monaten habe ich Entzündungen in einigen Gelenken (vor Allem in den Füßen und Händen), teilweise so schlimm, dass es ohne Kortisonspritzen so gar nicht mehr geht. - Diagnose: Arthritis (ohne irgendeine Therapieinfo oder sonst irgendeine brauchbare Aussage)

  • Seit ca vier Wochen fast täglich kurze Fieberschübe mit Schüttelfrost (Warum? Da hat auch kein Doktor ne Idee )

  • dazu kommt eine permanente Müdigkeit und Antriebslosigkeit - Arbeiten länger als drei Stunden is schon seit Wochen nimmer drin. An manchen Tagen schlafe ich bis zu 18 Stunden, kleine Alltagsdinge wie Einkaufen werden inzwischen zur Herausforderung.

  • Und jetzt das, was mich wirklich richtig fertig macht: Seit drei Wochen hab ich massive Probleme mit meiner Blase: Harnverhalt - ich kann kein Wasser mehr lassen. Bin in's Krankenhaus und hab mir notfallmäßig nen Katheter legen lassen (ey, nen knappen Liter in der Blase - DAS tut weh!) und jetzt muss mich vier- bis fünfmal am Tag selbst kathetern.

Blasenspiegelung, Urodynamik, Urinkontrolle, Neurologe, Orthopäde - und das kam dabei raus: NIX!

Jetzt isses so, dass ich seit drei Wochen nicht mehr arbeiten gehen kann, mir selbst Katheter legen muss und keine Ahnung hab, was da los ist. Montag geht der Ärztemarathon wieder weiter - inzwischen war ich beim Neurologen, Orthopäden, Urologen, Gynäkologen und Onkologen - ohne ein einziges besch....eidenes Ergebnis. Ich könnt heulen

Und obwohl sich alle dazu befragten Ärtze sicher sind, dass ich mich täusche, hege ich doch immer mehr den Verdacht, dass das doch Alles irgendwie zusammenhängen könnte? Ich kann einfach so gar nicht glauben, dass so viele Kleinigkeiten und Wehwehchen "einfach so" und unabhängig voneinander auftreten. Und genauso wenig kann und will ich damit leben..

Wer hat denn eine Idee?

Liebe Grüße, Michaela

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