Wie kontrolliert man den Verlauf einer Hüftkopfnekrose/ Hüftarthrose?

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1 Antwort

Um Veränderungen am Gelenk zu dokumentieren, ist es so üblich, dass in bestimmten Abständen bildgebende Verfahren eingesetzt werden.

Da bei Dir sowohl die knöcherne Struktur, als auch die Knorpeldicke festgestellt werden muss, wird das MRT eingesetzt, denn auf einer Röntgenaufnahme sieht man den Knorpel nicht (gut).

Das MRT hat außerdem den Vorteil, dass keine Röntgenstrahlenschleuder zum Einsatz kommt. LG

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ArnstadtStift 08.11.2016, 15:50

Komisch, zuletzt wurde ein MRT vor 2 Jahren erstellt, ansonsten werde ich jedes Viertel bis Halbe Jahr einmal geröntgt.. oder muss man selber ein MRT beantragen? Dachte immer das der HA oder Orthopäde wie in meinem Fall dahingehend von sich aus ne Überweisung ausstellt. Sollte ich vielleicht selber mal nach 'nem MRT fragen?

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Winherby 08.11.2016, 17:00
@ArnstadtStift

Da ich das Aussehen der knöchernen Struktur Deiner Hüftgelenksköpfe nicht kenne, vermute ich jetzt mal, dass der Schaden so gelagert ist, dass eine Röntgenuntersuchung ausreicht um alles Wichtige zu erkennen.

Der Gelenkknnorpel stellt sich meines Wissens auf einem Röntgenbild nur in entzündlicher Phase dar, sonst nicht.

Ob die inneren Strukturen Deines Femurkopfes auch ohne MRT klar erkennbar sind, kann ich nicht sagen, da ich ihn nicht kenne.

Frag doch mal freundlich den Arzt, ob nicht mal wieder ein MRT für einen exakten Vergleich ratsamer sei, als immer wieder nur zu röntgen. Zumal die leckeren Röntgenstrahlen in so kurzer Abfolge ja auch nicht gerade gesund sein sollen. 

Je nach Antwort kannst Du dann immer noch ein MRT fordern. 



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