Wie kommt man eigentlich darauf das ich dickköpfig sein sollte?

3 Antworten

Du stellst Fragen und die Anderen geben Antworten. Es ist doch klar, dass jeder zu deinen Problemen eine andere Meinung hat und nicht jeder hat die gleichen Erfahrungen gemacht. Deshalb suche dir aus den Antworten heraus, was dir helfen kann und lass alles andere beiseite. Es ist nicht wichtig wie andere dich beurteilen, sondern ob die Ratschläge dir helfen oder nicht. Wenn sie dir helfen, dann befolge sie und wenn nicht, dann lass es sein.

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weil ich nicht aus mir sprachlich nicht aus mir rauskomme,

Den Eindruck habe ich ganz und gar nicht. Du redest und redest und redest, und alles nur, weil Dich jemand "dickköpfig" genannt hat.

Für mich ist diese ermüdende Hartnäckigkeit, die Du hier an den Tag legst, auch ein Zeichen von Dickköpfigkeit.

Die kann ich mündlich aber nicht anwenden meine ich da mit. Ich rede viel, weil mich kaum einer versteht.

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Warum suchst du eine Begründung? Ja in gewissen Situationen kann man auch mal dickköpfig sein. Wie kann es denn sein, das ich nicht als Dickkopf bezeichnet werde? Für mich ist das ein Zeichen von Hoffnungslosigkeit. Wenn ich hartnäckig wär, dann wäre ich wegen dem was hier im Vordergrund steht nicht hartnäckig.

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@Fazoeh

Jemand hat mich dickköpfig genannt, dass aber vor einigen Wochen, wenn man mich wieder falsch versteht hat es kein Sinn hier zu bleiben. Die meisten kennen sich in einer solchen Lage nicht aus. Ich bin schon hartnäckig, wenn ich es nicht wäre, dann hätte ich meine alten Probleme nicht im Griff bekommen, aber jemand unterstellte mir etwas, was aus einem Satz aufgefasst wurde und nicht richtig verstanden wurde. Wenn man etwas schreibt heißt es nicht, dass man es macht. Es war nur eine Initiative, die übrig blieb. Dämlich war sie nicht, denn ihr kennt meine Eltern nicht.Denen ist es sogar egal, wenn ich andauernd Morddrohungen machen würde. Aber das wollte ich einmal machen und nicht wäre nicht Ernst gemeint nur damit ich in eine Klinik komme. Die haben selber gesagt, dass ich das hätte sagen sollen, weil es mir schlecht geht. Diesmal wurde ich aber Gott sei dank angenommen, da mein Psychologe meine Probleme schilderte und wenn ich ihn verstanden habe, dann denkt er genauso wie ich über die Situation. Die meisten hier reden nur Unsinn ich kann meine Persönlichkeit schon selbst einschätzen kriege auch immer Lobe dafür.

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@Fazoeh

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rechtfertigst du dich gerade? wofür? wenn es dir nicht gut geht, ist doch ok. hat doch jeder mal. mit schizophrenie und all den "es könnte sein" würde ich mal abwarten.wenn man kopfschmerzen googlet, hat man ja auch ganz schnell nen tumor. für diagnosen gibt es ärzte, die nicht grundlos jahrelang studiert haben. geh in die klinik und genieß die zeit dort, dich selbst kennen lernen zu können. die werden dort die diagnose stellen und dann weißt du mit sicherheit, was dein problem ist und was du selbst dagegen machen kannst.

und ich finde, dass eine ratgeber seite die auf gesundheit ausgelegt ist genau die adresse ist, wo du dich mitteilen kannst. und wer keine antwort hat, soll keinen meinung verbreiten. also kopp hoch ;)

Übelkeit seit Oktober 2012 - ICH KANN NICHT MEHR

Hallo,

ich bin 21 Jahre alt und neu hier im Forum. Im September 2012 habe ich meinen Job gewechselt. Anfangs war auch alles Super und OK, die Arbeit gefällt mir. Im Oktober 2012 hat dann alles angefangen: Mir wurde plötzlich Übel und ich musste mich Übergeben. Anfangs dachte ich an eine einfache Magen/Darminfektion. Da diese aber nach 14 Tagen noch nicht besser wurde, hat mein Hausarzt Blut und Stuh untersucht. --> Alles OK! Einige Tage später wurde dann bei einem anderen Artzt eine Ultraschalluntersuchung und eine Magenspiegelung durchgeführt. --> ALLES OK!! Da ich im Dezember 2012 noch immer die selben Probleme hatte wurde ich ins Krankenhaus überwiesen. Dort wurden folgende Untersuchungen gemacht: Ultraschall vom Bauch, Magenspiegelung, Magnetresonanztomografie von Hals und Kopf und eine Untersuchung von Blut, Stuhl und Urin. Im Krankenhaus fand man eine abklingende Entzündung im 12fingerdarm. Der Artzt sage mir das die Entzündung in ein paar Tagen verheilt sein soll und dann auch meine Übelkeit besser werden müsste. Wenn die Übelkeit aber nicht besser wird, sollte ich mich ev. mit einem Psychologen in verbindung setzen, da im Magen sonst alles OK ist.

Psychosomatische Übelkeit??

Ich weis nicht mehr was ich machen soll. Seit dem Krankenhausaufenthalt im Dezember geht es mir mal besser, mal schlechter. Aber mir ist immer wieder Übel. Übergeben musste ich mich aber seit dem Krankenhausaufenthalt nicht mehr. Kann das alles wirklich von der Psyche kommen? Ich habe weder viel Stress, Angst oder sonst etwas das mich sehr belastet. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass mir ein Psychologe helfen kann. Das einzige was mich zur Zeit belastet ist diese Übelkeit.

Was kann ich noch versuchen? Sollte ich einen Psychologen, Psychotherapeut oder Psychiater aufsuchern? (wo müsste ich hin?) Oder sollte ich noch weitere Untersuchungen machen? (Darmspiegelung?) Hat jemand ein ähnliches Problem?

LG

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Magersüchtige wollen nur Aufmerksamkeit?

Erst einmal Hallo ihr da draußen, hallo Welt :)

"Magersüchtige wollen doch nur Aufmerksamkeit" Das hat man mir jetzt schon vorgeworfen.

Erst mal zur Erklärung (und das fällt mir alles andere als leicht, so darüber zu schreiben): Ich bin 15 jahre alt. Und ich glaube ich habe eine Essstörung. Magersucht? Ich weiß es nicht. Magersucht ist so ein "großes gefährliches" Wort für mich. Weil ich eben alle Zahlen und Fakten, Sterberaten etc kenne. Und die machen nunmal Angst. Wie auch immer, zurück zu meiner Frage:

So gut wie jedes mal, wenn ich im Internet, in Foren etc nach Hilfe gesucht habe, oder Fragen zur Magersucht gestellt habe, kamen Kommentare wie "Du willst doch nur Aufmerksamkeit mit deinem Essen-verweigern"

Ehrlich gesagt, ich persönlich HASSE es, im Mittelpunkt zu stehen, viel Aufmerksamkeit zu bekommen. Und ehrlich gesagt ist es schon verletzend, wenn man dann so etwas gesagt bekommt. Ich tue eigentlich immer alles, damit niemand was von meiner Essstörung mitbekommt, dass ich niemanden da mit hineinziehe, niemandem Sorgen oder Probleme mache. Schon gar nicht meiner Familie.

Meine Frage: Wie seht ihr das? Ist Magersucht wirklich nur eine Art Aufkersamkeit-wollen?

Meine zweite Frage wäre: Man hat mir auch immer wieder vorgeworfen, dass ich die einzige Person auf der Welt bin, die Schuld hat an meiner (möglichen) Magersucht. Das dachte ich eigentlich auch immer. Nur hat mir dann jemand versucht zu erklären, dass man eigentlich nie selber schuld hat an einer psychischen Krankheit. Wie steht ihr dazu? Kann man überhaupt einer bestimmten Person die Schuld dafür geben?

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Danke

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Mein jüngerer Bruder hat große Probleme. Er ist bereits 21, aber völlig unfähig eine Tätigkeit, die er begonnen hat, zu Ende zu bringen. Jede Lehrstelle, den Führerschein, die Schule, alles hat er wieder abgebrochen. Jetzt ist es gerade wieder so, dass er eine Chance bekam und einfach nicht mehr hingeht. Die Dame, die ihn betreut, machte darauf aufmerksam, dass es wohl eine psychische Störung ist und er dringend in Behandlung sollte. Aber wie entscheiden wir, welche Klinik die richtige ist. Das Problem ist so schwerwiegend, er muss ja sein Leben endlich mal in den Griff bekommen, dass wir nicht wahllos irgendwas entscheiden wollen. Es soll eine Entscheidung fürs Leben sein, aber wie trifft man die?

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Ich hoffe sehr, dass mir jemand weiterhelfen kann. Während ich vorhin nämlich abend gegessen habe, habe ich plötzlich wieder brennende, in abständen auftretende magenschmerzen/oberbauchschmerzen bekommen. Gestern hatte ich das gleiche, nur habe ich davor chips gegessen. Meine frage ist, ob ich eine akute gastritis/magenschleimhautentzündung haben könnte, die von dem ganzen stress in den letzten 5 wochen bekommen habe. Ich habe nämlich angst vor dem erbrechen und bilde mir immer übelkeit ein, seit kurzem habe ich auch manchmal bauchschmerzen(psychisch). Jetzt hatte ich plötzlich gestern und heute nach dem essen magenschmerzen( ich habe aber trotzdem hunger und appetit).( die magenschmerzen sind gestern nach einem pfefferminztee weggegangen) Ich war auch schon einmal beim psychologen wegen meiner angststörung und werde dort jetzt immer hingehen. Und wenn ich einfach nur magen darm hätte, würde ich doch erbrechen oder wenigstens durchfall haben oder?

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