Wie komme ich selber aus einem Burnout raus?

4 Antworten

Es gibt so genannte Gesprächstherapien, die von ausgebildeten Psychotherapeuten durchgeführt werden...dort kann individuell nach Lösungen gesucht werden um der dauerhaften Stressbelastung Herr zu werden und seinen Körper zu entlasten! Google doch mal nach solchen Therapiemöglichkeiten in deiner Gegend...es kostet sicherlich etwas Überwindung, aber bei Burnout musst du definitiv etwas verändern und nach moderater Änderung suchen! Viel Erfolg!

Hallo zusammen, ich finde es super, dass du selbst gewillt bist Burnout zu besiegen, denn ohne eigenen Willen wird es nie was. Ich werde hier mal ein Paar Tipps von einer, meiner Meinung nach, hilfreichen Seite posten (http://burnout-besiegen.de/).

11 Selbsthilfetipps bei Burnout

Nun stellt sich natürlich die Frage, was man gegen diese Krankheit tun kann bzw. wie man diese behandelt. Selbstverständlich können Sie die Behandlung selbst in Angriff nehmen und durch kleine Veränderungen im Alltag Großes bewirken. Je eher die Symptome erkannt und therapiert werden, desto besser stehen die Heilungschancen. Ausdrücklich sollte an dieser Stelle jedoch erwähnt werden, dass Sie jeder Zeit einen Arzt konsultieren können, in einem akuten Stadium sogar aufsuchen sollten. Diese Informationsseite ist kein Rezept gegen die Erkrankung, sondern soll Sie beim Kampf gegen Burnout unterstützen.

  1. Zeitmanagement

Ein gut durchdachter Organisationsplan ist sehr wichtig und hilfreich bei der Bewältigung eines stressigen Arbeitstages und vieler weiterer Aufgaben. Machen Sie sich eine sogenannte To-Do Liste und erledigen Sie die Dinge der Reihe nach. Sie werden sehen, dass es sich lohnt. In 20% der Zeit kann man 80% des Ergebnisses erzielen. Lernen Sie nein zu sagen, lehnen sie auch einmal Arbeiten ab und verabschieden Sie sich von Umständen und Personen, die Ihnen Zeit stehlen wollen. Überdenken Sie Ihre Stressverstärker: Gut ist oft auch schon perfekt! Suchen Sie sich Hilfe bei Psychologen oder Stress-Coachs, bevor es zu spät ist.

  1. Entschleunigung und Achtsamkeit

Seien Sie mutig und versuchen Sie öfter mal Monotasking statt Multitasking. Ihr Gehirn wird innerlich vor Freude tanzen, wenn Sie sich nur auf eine Sache konzentrieren, anstatt alles auf einmal erledigen zu wollen. Essen bei Zeitung und Fernsehen: Nie wieder! Jeden Brocken hastig hinunterschlucken, weil keine Zeit ist? In Zukunft nicht mehr! Gehen Sie achtsam mit sich und Ihrem Körper um. Genießen Sie das, was Sie gerade tun. Achten Sie auf das Aroma des Kaffees, den Geschmack des Essens, auf die Worte Ihres Partners – es gibt tausend Möglichkeiten, Achtsamkeit zu üben. Sie werden erstaunt sein, wie Sie plötzlich Ihre Umwelt bewusster wahrnehmen. Nebenbei sinkt dabei das Stressniveau, die Anspannung geht zurück, die Atmung wird ruhiger.

  1. Regelmäßige Ruhephasen

Es ist wichtig, sich immer wieder eine Auszeit zu gönnen. Sie sollten jeden Tag für ein paar Minuten entspannen. Dafür können Sie sich hinlegen, oder in die Sonne setzen oder sich ganz einfach zurücklehnen und die Augen schließen. Sie werden merken, wie sich Ihr Akku langsam wieder auflädt. Wenn Sie einmal einer akuten Stresssituation ausgesetzt sind, können einige tiefe Atemzüge wahre Wunder bewirken. Legen Sie dafür Ihre Hände auf den Bauch und stoßen Sie mit jedem Atemzug Ihren Ärger und Stress von sich weg.

  1. Belohnungen

Gönnen Sie sich Zeiten der Belohnung und Selbstliebe. Warum nicht mal wieder eine Massage buchen? Wann war der letzte Kosmetiktermin? Wieso nicht mal spontan ins Café gehen und einen schönen Cappuccino genießen? Jeder kennt seine kleinen liebgewonnenen Momente der Lebensfreude. Belohnen Sie sich hin und wieder damit. Aber bitte ohne schlechtes Gewissen! Sie werden feststellen, dass Sie anschließend viel gelassener und zufriedener sind und die ausstehenden Arbeiten effektiver bewältigen.

  1. Vitalstoffe als Energielieferanten

Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe bieten vielseitige therapeutische Möglichkeiten für die Prävention und Behandlung eines Burnout Syndroms. Vitalstoffe liefern Energie, regen den Stoffwechsel an, verbessern die Stress-Toleranz und schützen die Zellen.

  1. Soziale Beziehungen

Lernen Sie neue Leute kennen und pflegen Sie Ihre bereits bestehenden Bekanntschaften. Sich mit Freunden unterhalten, vorausgesetzt man spricht nicht nur über Probleme, ist ein wahrer Stresskiller. Gleichzeitig vermeiden Sie dadurch, die soziale Abkapselung und haben Freunde, die Ihnen in jeder Lebenslage zur Seite stehen. Nehmen Sie sich vor, jede Woche einen anderen Freund zu kontaktieren.

Alles passt hier leider nicht rein, aber auf der Seite die ich oben verlinkt hab findest du alle Punkte.

Hallo! ich kann mich Bobbys nur anschliessen, einen Burnout sollte man nicht allein bewältigen.Eine Bekannte von mir, sie ist Pädagogin und Musiktherapeutin, litt auch unter dem Burn Out Syndrom und war in dieser Zeit nicht wiederzuerkennen. Es ging ihr, der sonst so positiven, lebensbejahenden Frau, wirklich sehr schlecht. Sie bekam dann einen REHA Aufenthalt speziell für psychosomatische Erkrankungen verschrieben und bekam dort ganz tolle Hilfe, auch wie sie in Zukunft mit bestimmten Situationen im Alltag besser umgehen kann. Ich kann dir nur sagen, sie kam als "neuer Mensch" wieder zurück. Es hat ihr sehr geholfen dort, ist also wirklich zu empfehlen. Alles Gute

PS.: Du kannst es vorerst z.B. mal mit bestimmten Entspannungskursen probieren, z.B. Tai Chi, Meditation u.s.w.

Wie entspannt ihr euch am besten?

Ich habe gerade recht viel Stress im Job und auch privat, komme kaum dazu etwas für mich zu tun. Dabei habe ich immer viel Sport gemacht. Jetzt merke ich dass ich ganz schön angespannt bin. Ich esse zu viel und schlafe schlecht. Leider bleibt mir im Moment kaum Zeit für aunsgedehnte Sport Sessions. Da ich bewusste Entspannung nie so nötig hatte, ich jetzt etwas ratlos. Wie kann ich mich auch ohne viel Zeitaufwand etwas entspannen?

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Wie kommt man aus dem Loch wieder heraus?

Nach Streit oder anderen ähnlichen Dingen, bin ich psychisch immer so angeschlagen, dass ich manchmal tagelang in einem Loch sitze und nicht mehr raus komme. Ich werde dann auch extrem müde, möchte am liebsten den ganzen Tag schlafen. Es gelingt mir auch nicht, mir mit Vernunft zu sagen, dass nur ich mir selber schade - die Depressionen bleiben trotzdem. Erst nach mehreren Tagen kommt so langsam die Linderung, aber das Leben ist viel zu kurz um es in ständigen Grübeleien zu verbringen. Wie könnte ich besser damit umgehen?

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Hüft OP

Ich habe 2006 die erste Hüftprothese bekommen.2008 musste die Prothese gewechselt werden. 2010 wurde dann zum 3. mal die Pfanne gewechselt. Jetzt stellt sich raus das die Hüftpfanne nicht mit dem Knochengewebe zusammenwächst und eine Lockerung der Hüftfpanne vorhanden ist.Jetzt soll ich wieder eine neue Pfanne bekommen.Ob ich diese OP machen lasse weis ich nicht. Gibt es noch andere Möglichkeiten

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mein zweites ich !

Hallo Ihr lieben,

seit der Trennung mit dem Alkohol Erkrankten Ex-Freund,hat sich mein Kind in mir gemeldet.da ich ja vermutlich seit Kindheit Traumatisiert bin,wird vermutet das es sich nun ganz Bemerkbar macht. bedingt von der Beziehung,die war.

oh man,ist so schwer darüber zu schreiben. kurz nach der Beziehung,hat es in Unterbewusstsein Hallo gesagt.das gute und schlechte seiten hat.schlechte,weil sie mich ganz schön fertig macht. gute,weil ich nun verstehe was mit mir los ist.wie ängste, Wut und vieles mehr.sie ist so gar bereit mit mir ab und zu wenn sie bereit ist, mit mir zu reden.

man kann sich vorstellen,das sie in ein Raum ist,was Hilflos ist.aber was komisch ist,da sind Türen in den raum.da kam mir der Gedanken,ob es von Meditation so gekommen ist.ich meine,ich könnte aus dem raum gehen und gut ist.aber das möchte ich nicht. weil ich wissen möchte was mit ihr ist,um ihr zu Helfen.um das ich zur Ruhe kommen darf. denn bevor ich zu ihr kam,Lied ich sehr unter Ängsten,Wut und vieles mehr.es ist eine schwierige Sache,ein Kind und dass man selber ist,zu beruhigen.oft gerate ich an meine eigenen Grenzen.weg laufen möchte ich nicht.wie Notfall in eine Klinik oder Medikamente da gegen nehmen.weil ich es in den griff bekommen möchte.mit einiger Arbeit,bin ich schon ein wenig Stabiler geworden.das merke ich selber an mir.aber meine Psyche zerreißt mich sehr.wegen viel weinen oder wieder in Ängste stehen. wie auch Wut und so weiter.zur Zeit stehe ich sehr unter Stress.ich merke, das das Kind sehr still ist und sich nicht bewegt.wenn ich aber bestimmte Sachen Denke,dann kommt sie aus dem nichts und Tobt wie verrückt. was mich dann sehr unruhig macht. Mein Ehemaliger Therapeut meinte,ich soll alles aufschreiben. ist manchmal nicht sehr leicht.ich habe mir deswegen ein eigenen Kalender gemacht in DA 4.wenn sie mich so verrückt macht,das nichts mehr geht, muss ich mein PPM Betreuer anrufen.um das ich was zur Beruhigung nehmen kann. denn sie wird so stur,das ich keine Medikamente nehmen kann.selbst manchmal meine Gewöhnten Medikamente nicht. die ich Täglich nehmen muss.oft nehme setze ich eine Dosis aus. weil ich nicht schlafen kann.ich hab das Gefühl,das sie mich dann nicht schlafen lassen will.wenn ich dann endlich schlafe, dann kann ich einige Stunden ungestört schlafen.wach aber sehr oft auf.oft sie es ist oder meine Katze,das kann ich nicht sagen.weil ich ein leichten Schlaf habe.

mir stehen gerade die Tränen in den Augen.ist das Erleichterung oder hat es ein anderen Grund?das weiß ich nicht.

wenn sich einer Angesprochen fühlt,mir Helfen kann oder so.würde ich mich auf eine Antwort freuen.

so lange muss ich warten,bis ich in einer passende Therapie für mich finden und warten das ich in eine Klinik komme,die bereit ist mir zu Helfen.

aus dem raus gehe ich nicht.ich weiß nicht mal ob ich zurück kommen kann,wenn ich möchte.

Lieben Gruß Eure Strenwanderer

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