wie Koma Patient helfen?

3 Antworten

Ein Koma-Patient bekommt alles mit. Bringe ihm seine Musik mit, sein Lieblingsessen, dass er es richen kann. Lasse ihn sein T-Shirt spüren. Gebe ihm die Hand. Er spürt das. Bringe ihm duftende Blumen mit, die er mag. Ein Bekannter von mir lag im Koma. Nach 2 Wochen ist er wach geworden und wollte eine Bratwurst mit Senf essen.

Ich wünsche euch alles Gute, dass Ihr Angehöriger bald wieder aus dem Koma erwacht. Und nie aufgeben.

Dem Bruder einer Kollegin von mir haben sie seine Musik vorgespielt und sein Lieblingsessen zum Riechen mitgebracht.

Er ist wieder aufgewacht.

Hallo!

Musik ist eigentlich immer eine gute Sache, nimm einen MP3 Player mit der Lieblingsmusik des Komapatienten und Kopfhörer mit. Man sollte aber darauf achten, dass man die Lautstärke der Kopfhörer nicht zu hoch einstellt.

Wenn man etwas Zeit hat / sich Zeit nehmen kann, dann kann man z.B. auch aus dem Lieblingsbuch des Patienten immer wieder was vorlesen.

Und auch immer wieder mit ihm reden, ihm Dinge aus dem Alltag erzählen.

Irgendetwas mit dem Lieblingsgeruch oder einem speziellen Duft, mit dem der Patient vielleicht etwas besonderes verbindet, kann auch hilfreich sein.

Grundsätzlich würde ich aber alles immer nur nach Rücksprache mit dem Pflegepersonal oder den Ärzten machen. Denn wenn er z.B. nicht in einem Einzelzimmer liegt, dann dürfen dadurch die anderen Patienten nicht beeinträchtigt oder gestört werden. Mit Kopfhörern bei Musik kann man das natürlich verhindern, aber z.B. bei Düften sollte man vorsichtig sein und nachfragen.

Alles Gute!

Mutter nach Hirnblutung im Koma

Hallo liebe Community, folgendes ist meiner Mutter (56, vital, schlank, Nichtraucher) vergangenen Freitag wiederfahren: sie wurde ins KKH eingeliefert, da sie seit einiger Zeit etwas verändert wirkte und oft die gleichen Fragen in kürzester Zeit stellte, und sehr vergesslich war, nach einem CT wurde eine Blutung festgestellt, woher diese kam, weiß niemand, dann wurde sie sofort ambulant operiert mit einer Bohrung, um das Blut zu entnehmen (war nicht im Hirn u.auch nicht auf dem Hirn), als sie aus dem OP herausgefahren wurde ging es ihr sehr schlecht, sie hat gebrochen etc.,ein nochmaliges CT hat eine Gefäßverletzung durch die Bohrung festgestellt (passiert bei ca.1% aller Fälle), sofort nochmal operiert und die Schädeldecke geöffnet, 3cm Blut hatten auf das Gehirn gedrückt, OP soweit gut verlaufen, anschließend ist das Hirn etwas angeschwollen, jedoch der Hirndruck nicht gestiegen (Drainage gelegt und misst täglich), sie macht nun immer wieder Bewegungen mit den Armen und Beinen, sowie mit dem Mund, wacht aber nicht auf (ist nun der 4.Tag, kein künstliches Koma), gestern wurde noch ein Infarkt festgestellt am Thalamus, daraufhin bewegt sie den rechten Arm kaum, nur die Hand. Wir wissen eigtl. nciht weiter, die Ärzte meinen abwarten, teilweise wird gesagt, dass ist so wg. der Schwellung, die anderen sagen wg. den Schmerzmitteln (Schlafmittel sind abgesetzt), sie wird derzeit beatmet, könnte auch selbst atmen, doch die Gefahr zu Erbrechen i.d.Lunge wäre zu groß laut den Ärzten. Der Blutdruck ist meist relativ hoch, vor allem wenn Besuch da ist. Vielleicht weiß jmd. Rat wie weiter zu verfahren ist, da von den Ärzten auch nicht allzu viel kommt, ein EEG hat leichte Schädigungen am Hirn festgestellt (aber da muss man auch abwarten), ansonsten ist sie stabil, Herzschlag, Puls etc. in Ordnung. Bitte um Ratschläge/Vorschläge/Erfahrungen/Tipps und sorry f. den langen Text, danke für Eure Hilfe

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