Wie können Beschwerden nach einem Chiropraktiker-Besuch verschwinden und am nächsten Tag wieder da sein?

2 Antworten

Das werden muskuläre Verspannungen sein, die ja auch nach dem "Einrenken" nicht verschwunden sind. Die verkürzten und verspannten Muskeln ziehen die Knochen immer wieder in eine ungünstige Position. Muskuläre Dysbalancen nennt man das

Da helfen v.a. Dehnübungen.

Vielleicht auch nochmal zu dem Chiropraktiker gehen und ihn fragen.

Ihre Vermutung ist wahrscheinlich richtig: Das "Einrenken" lenkte den Körper nur von der vorliegenden Störung ab, und Sie müssen weiter nach der - bestimmt nicht dramatischen - Ursache suchen. Massage oder sanfte Manuelle Therapie wären ein weiterer Schritt auf diesem Weg.

Jede Menge Symptome und langsam am verzweifeln?

Hallo ihr Lieben, ich versuche es hier mal, erstmal zu mir, bin weiblich 32, Mama von einem 4 jährigen Kind und verheiratet. Übergewichtig ca 100 Kilo bei 175 cm seit März ca 40 Kilo gewollt angenommen. Ich weiß so langsam einfach nicht mehr, ob es alles körperlich ist oder wirklich psychisch bedingt, vielleicht weiß hier jemand Rat oder hat ähnliches. Alles begann vor ca 10 Jahren , von jetzt auf gleich extrasystolen, mehrmaliger Besuch beim kardiologen alles harmlos. Zwei Jahre später ständig Kopfweh, Resultat zu hoher Blutdruck und seitdem bisoprolol, zur Zeit 5 mg 1-0-1. Wieder ca zwei Jahre später, plötzlich auf dem weg zur Arbeit plötzlich Schwindel, komisches sehen, Ohren brummen, kribbeln, herzrasen, atemnot , beklemmungen usw. Es folgten Blutentnahme, pneumologe, Kardiologie, hno alles ohne Befund. Diese Beschwerden waren täglich da, war da 6 Wochen krank geschrieben. Dann waren sie weg und immer mal wieder da, mal schlimmer, mal nicht so schlimm. Dann schwanger geworden, in der Zeit ging es eigentlich bis auf, herzrasen immer mal wieder und schmerzen zwischen den schulterblättern. Dann nach der Entbindung ging alles wieder von vorn los, wochenlang extrem, dann ging es mal wieder. Zusätzlich kamen noch taubheitsgefühle dazu, mal Rechte Körperhälfte mal linke, mal nur gesicht mal die halbe zunge dann wieder die andere Seite. Außerdem plötzlich Hitze im Gesicht und knallrot, dann wieder weg. Atemnot , beklemmungen, kribbeln, Gefühl als hätte man eine blasenentzundung , plötzlicher harndrang. Nacken und Rückenschmerzen, mal tut der Fuß mal das Knie weg. Osteopaht und chiropraktiker wurden auch dazu gezogen. Zwischenzeitlich beim neurologen gewesen, Tests waren vor 4 Jahren ohne Befund. In der Schwangerschaft in beiden Händen CTS bekommen, beide operiert. Seit ca 2 Jahren nehme ich jodid 150 wegen leichter schilddrüsenunterfunktion. Im März diesen Jahres wurde mir die gallenblase entfernt. Seitdem ständig Übelkeit, beklemmungen, schmerzen rechter rippenbogen, blähungen usw Naja und die anderen Dinge, wie Taube zunge, Taube arme und beine , komisches sehen und der ganze Rest, druck im brustkorb, das Gefühl nicht richtig durchatmen zu können, komisches druck hinter einem Auge.Meine sehkraft hat sich innerhalb zwei Jahren auf beiden Augen um -2 dioptrien verschlechtert, in den letzten Monaten extremen haarausfall. Ich weiß einfach nicht mehr weiter, gestern wurde auf eigenen Wunsch, Blut abgenommen, b Vitamine und d Vitamine. Ich hoffe man ist durch gestiegen und es gibt Leute unter euch , denen es genau so erging und eine Lösung gefunden haben.

Freue mich auf Antworten.

LG

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Diverse Beschwerden in den Atemwegen und an der Eichel - wer kann Auskunft geben?

Hey,

zu mir: Ich bin 25, männlich und habe Sex mit Männern. Außer den genannten Symptomen leide ich unter keinen anderen Krankheiten. Ich treibe regelmäßig Sport (Joggen 20km/Woche). BMI: 22,8.

Seit circa zwei Jahren leide ich unter mehreren Symptomen, war schon bei Hausärzten, Dermatologen, Proktologen und Urologen, habe aber bisher keine genaue Diagnose oder erfolgreiche Therapie bekommen.

Ich hoffe auf diesem Wege vielleicht von jemandes Erfahrung profitieren zu können. Ich habe dies trotz diverser Beschwerden im Forum "Geschlechtskrankheiten" gepostet, da die Symptome in einer Zeit auftraten, in der ich häufig wechselnde Geschlechtspartner hatte und sie auch die Geschlechtsorgane betreffen. Zu der Zeit als die Symptome autraten, habe ich oft "Deepthroat" praktiziert und gehe davon aus, dass deshalb auch die Atemwege hartnäckig betroffen sind.

Meine Beschwerden:

 - auf der Eichel: Hautveränderung von glatt zu faltig / rau ; Rötung v.a. um den Schlitz; selten kurzer stechender Schmerz von tiefer in der Harnröhre ; keine Schmerzen beim Wasserlassen

 - am Po: Afterjucken; Rötung; gelegentlich geringe Mengen Blut am Klopapier; gelegentlich Druckgefühl weiter innen (kann ich schwer lokalisieren; könnte die Prostata sein, aber das kann ich nicht sicher sagen)

 - Rachen: trocken; Rötung; leicht blutiger Schleim; regelmäßig Eiterbrocken (1 - 6 mm) im Schleim

 - Füße, Fußzehen, Hände: immer wieder Pilzprobleme; Zusammenhang mit dem Rest ist mir nicht klar, aber wurde zu der selben Zeit schlimmer, bzw. ist dann zum ersten mal auch an der Hand aufgetreten

 - Brust: hier störendste Beschwerden; trockener Husten; ständiges Gefühl von Trockenheit; hohe Empfindlichkeit auf trockene Luft (Klimaanlage, Heizungsluft usw.); Schmerzen vor allem auch hinten am Brustkorb / Rücken; keine Atemnot

 - Augen: trocken; vor allem morgens; keine Rötung

 - generell: Ermüdung; alle Symptome werden generell nach Alkoholkonsum und vor allem bei viel Zucker / weniger Sport schlimmer

Seit einiger Zeit mache ich eine Salzwasserinhalation mit einem Zerstäuber. Das lindert alle Beschwerden (auch an Augen, Po und der Eichel) außer am Fuß, sofern ich es regelmäßig mache.

Ich habe beim Arzt schon Tests auf Syphilis, HIV, Chlamydien und Tripper gemacht. Alle fielen negativ aus. Ich habe allerdings trotzdem Bedenken, dass es sich um eine Chlamydieninfektion handeln könnte und der lange Infektionszeitraum vielleicht die Messergebnisse beeinflusst. Am Po gab es Behandlungen wegen Hämorrhoiden, die die Beschwerden jedoch nicht langfristig beeinflusst haben.

Zwei Geschlechtspartner aus den vergangenen Monaten klagen über ähnliche Symptome, weshalb ich von einer Ansteckungsgefahr ausgehe und mittlerweile auch Oralverkehr nur noch mit Kondom praktiziere.

Ich würde mich sehr über Hinweise freuen. Bei Nachfragen bin ich gerne zu weiteren Auskünften bereit.

Viele liebe Grüße

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Hallo zusammen :) Sollte ich zum Arzt, wenn ich seit 4 Tagen Bauchschmerzen habe?

Ich (m/18) habe seit 4 Tagen Bauchschmerzen, allerdings nicht durchgehend; es gibt auch mal die ein oder andere Stunde ohne Beschwerden. Vor allem jedoch kurz nach jeder Mahlzeit, wobei es egal ist, was ich zu mir nehme (Kartoffelbrei, Nudelsuppe, Gnocchi, gekochtes Gemüse, ...) . Ich trinke viel Kräutertee, der den Magen beruhigen soll und knabber nebenbei auch öfters Salzstangen. Vorgestern ist es zwar etwas besser geworden und ich bin gestern und heute auch ins Fitnessstudio gegangen aber weg sind die Schmerzen immer noch nicht. Sie sind auch nicht allzu stark, bloß nach dem Essen tut es mehr weh und der Bauch fühlt sich eigentlich den ganzen Tag leicht aufgebläht bzw. angespannt an. Woher das auf einmal kommt, kann ich mir nicht wirklich erklären, außer dass ich vielleicht das Essen in der Mensa vor 4 Tagen nicht so gut vertragen habe. Ca. 3 Stunden nach diesem Essen (Nudeln mit Sahnesoße) hat alles angefangen. Dabei will ich der Mensa, die erst vor wenigen Tagen neu eröffnet hat und daher auf dem neuesten Stand bezüglich Hygiene ist, nichts vorwerfen.

Vielen Dank schon mal im Voraus für eure Hilfe :)

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Chronische Rückenschmerzen, was kann es noch sein?

Ich leide seit Mai 2017 fast durchgängig Rücken Beschwerden, wobei diese an manchen Tagen stark ausgeprägt sind, an anderen wiederum kaum/weniger Stark.

Die störenden Schmerzen sind dabei zu 90% Rechtsseitig.

Die Schmerzen haben im laufe der Zeit etwas nachgelassen sind aber nach wie vor sehr belastend und schmerzhaft. Dabei sind die Schmerzen im oberen Bereich(u.g.) am stärksten.

Unter dem rechten Schulterblatt nah der Wirbelsäule ist der Hauptspot.

Von dort zieht der Schmerz weiter, in den Hinterkopf (massiv störend und Stechend), manchmal komplett über den Kopf bis zum rechten Auge.

Gefühlt ebenso in die rechte Hand, Kleiner- und Ring -finger.

Es besteht dabei ein hohes Spannungsgefühl in der gesamten rechten Körperhälfte.

Ein weiterer Hauptspot ist rechtsseitig oberhalb des Beckens/Po Bereich.

Dieser Schmerz zieht bei intensiver Schmerzausprägung durch das rechte Bein bis in den rechten Fuß/Ferse.

Gefühlt sind es drei Hauptschmerzpunkte, die fast immer zusammen hängen, beginnend zwischen unter der Schulter rechts nah der Wirbelsäule.

Bei starker Schwermzausprägung merke ich den Schmerz oft in meiner gesamten rechten Körperhälfte, wobei der Schmerz unter dem rechten Schulterblatt und am Hinterkopf am stärksten ausgeprägt ist.

Weiterhin kommt es oft zu willkürlichen Verspannungen im gesamten Körper.

Medikament das den Schmerz im Hinterkopf einigermaßen blockiert ist Amitriptylin.

Ohne Wirkung waren Ibbuprofen, Katadolon, Gabapentin und Aspirin sowie Muskelentspanner.

Entspannende Übungen(Yoga, Pilates,Eigengewicht, Terraband) (Tägliche Übungen) reduzieren die Beschwerden bis zu einem bestimmten Maß. Bei starker Schmerzausprägung erziele ich auch damit keine Besserung.

Therapien:

PRT Therapie HWS 5/6 mehrfach ohne Erfolg.

Osteophatie ohne Erfolg.

Chiropraktiker ohne Erfolg.

Orthopädie ohne Erfolg.

Quaddeln im Rücken ohne Erfolg.

Einwöchiger Krankenhausaufenthalt mit starker Medikation schaffte temporär Linderung.

Akupunktur bringt Linderung und nimmt Spannung aus dem Körper.

Regelmäßig alle zwei Wochen (seit10) Behandlungen.

Diagnotiziert(Anfang 2017)

BWS

BWK3/4/5 rechts betonte Facettenarthrose

BWK6/7 9/10 links betonte Facettenarthrose

BWK 7/8 Osteochondrose Bandscheibenprotrusion mit Einriss des Anulus und winziger subligamentärer Prolabierung

Keine Nervenwurzelkompression

HWS

HWK 3/4 Facettenarthrose links, leichtgradig foraminale Enge C4 mit vereinbarer Wurzelirritation

HWK 5/6 Rechts Paramedianer kleiner Diskusprolaps im Rahmen von Osteochondrose und Retrospondylose sowie Diskusbulging. Verschälerung des Liquoraums

HWK 6/7 geringers Diskusbulging und Retrospondylophythäre Anbauten. Leichtgradig foraminale Enge für C7 links

LWS

LWK1 Conus Medullaris

LWK 3/4 diskrete Fasseringvorwölbung

LWK 4/5 diskrete flachbogige Fasseringvorwölbung

LWK 5 SWK 1 kleiner zungenförmiger umschriebener Bandscheibenvorfall welcher die rechte S1 Wurzel bei ihrem Austritt aus dem Dualsack berührt.

Ich habe in der Aufzählung alle negativ Diagnosen weg gelassen.

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Bandscheibenvorfall L4/L5 seit einem Jahr - was soll ich nur tun? :(

Hallo Leute.

Es begann alles im 09.2014. Ich hab vorher 3 Jahre lang viel Kraftsport betrieben aber nie Probleme gehabt - im Gegenteil ich fühlte mich immer so als würde dieser Sport mir gut tun. Aber dies war wohl nicht so. Über die Jahre schien ich mir (sagte der Orthopädhe) eine schleichend kommende Bandscheibenverwölbung zugezogen zu haben, dies bemerkte ich nach extremen Schmerzen im unteren Rücken die ins rechte Bein ausstrahlten, sodass ich zur Schule humpeln musste. Dies erkannte er auch ziemlich schnell nach 2 Wochen im ersten MRT-Bild. L5/L4 betroffen. Ich bekam anfangs eine Spritze beim Orthopädhen und Krankengymnastik und Traktion verschrieben. Zügig und konstant zog ich dieses Programm der Physiotherapie durch, es folgte eine leichte Schmerzlinderung nach der KG die aber auch nicht wirklich lange anhielt, die Schmerzen hatte ich ja immer noch. Nach mehreren Wochen Physio-Besuchen bekam ich eine Cortison-Spritze beim Orthopädhen. Die hat mir ein paar Tage geholfen meine Schmerzen zu bewältigen doch dann ging es wieder los. Es war sehr extrem. So das mir der Orthopädhe PRTs beim Neurochirurgen verschrieb. Dies zog ich auch durch insgesamt 4-5 PRTs doch leider überhaupt keine Besserung. Mittlerweile sind dann 8 Monate vergangen - Zwischen verschiedenen Schmerztabletten (Diclofenac, Paracetamol, Novamininsulfon, Cortison-Spritzen, PRTs, Ibuprofen) keine Besserung.. Der Orthopädhe riet mir trotz meinen Beschwerden und der Bandscheibenverwölbung die mittlerweile im neuen MRT etwas schlimmer geworden ist - also einem "leichtem" Bandscheibenprolaps L4/L5 zu keiner Operation. Schließlich röntgte er mir die Hüfte um zu schauen ob das Problem nicht sogar woanders liegen könnte. Doch der Röntgenbefund änderte auch nichts, die Hüfte ist völlig okay. Ich konnte mir nicht mehr helfen und probierte sogar schon aus Eigeninitiative Ostepathie aus die allerdings überhaupt nicht bei mir anschlug nach 2 Sitzungen, sodass ich sie abbrach, da die Schmerzen zu akut und extrem sind. Letztendlich bin ich dann noch im Krankenhaus gelandet wo ein Neurochirurgenteam sich mit mir unterhalten hat wie es nun weiter gehen würde. Sie würden mir weiterhin empfehlen mich rückenschonend zu verhalten und noch Physiotherapie auszuprobieren bis sich der Bandscheibenvorfall "hoffentlich" zurückbildet und keine OP nötig ist. Sie sagten mir allerdings auch, dass wenn die Schmerzen nochmal sehr stark werden oder sich sogar verschlimmern zur einem erneuten Besuch wo dann eventuell eine endoskopische "minimal-invasive" OP durchgeführt werden kann. Nun sitze ich Zuhause mit extremen Schmerzen kann sogar manchmal nicht zur Schule gehen, da ich mich nicht bewegen kann. Schmerzen strahlend ins RECHTE Bein/Fuß. Betroffen das Gesäß und die Schienbeinaußenkante, und womöglich noch andere Stellen mir tut nämlich so ziemlich alles dadurch weh. Mein Rücken ist außerdem durch meine Schonhaltung komplett nach vorne gebeugt ich kann nicht mehr gerade stehen, rechte Seite ist verhärtet.

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