Wie kann mein einen entzündeten Gehörgang vermeiden?

2 Antworten

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Trocknen Sie Ihre Ohren sorgfältig mit einem weichen Handtuch oder Stoff, nachdem diese nass geworden sind. Oder verwenden Sie einen Fön auf der niedrigsten Stufe und halten Sie ihn mindestens 10 cm vom Ohr entfernt.

Vermeiden Sie ein Bad in verschmutzten Gewässern.

Benutzen Sie Ohrenstöpsel, die Ihre Ohren gegen Wasser abdichten.

Vermeiden Sie die Ansammlung überschüssiger Ohrwachsmengen, die Wasseransammlungen im Gehörgang begünstigen können.

Kratzen oder säubern Sie Ihre Ohren nicht mit Ihrem Fingernagel oder kleineren Gegenständen wie zum Beispiel einer Büroklammer oder Wattestäbchen. Eine Verletzung kann zu einer Infektion führen.

http://www.fid-gesundheitswissen.de/hno/badeotitis/

Das liegt daran, wann du diese Entzündung bekommst:

wenn du sie nach dem Schwimmen in Seen eine Gehörgangsentzündung bekommst, solltest du nach dem schwimmen die Ohren mit Mineralwasser oder Leitungswassre spülen.

Wenn du sie "nur so" bekommst, solltest du darauf achten, dass du auf Wattestäbchen verzichtest, das äußere Ohr solltest du mit deiner normalen Tagespflege mit eincremen. Der Gehörtgang wird am besten beim Duschen mit dem kleinen Finger gereinigt.

Solltest du auf den Chlor im Schwimmbad reagieren, dann musst du dir dafür Ohrstöpsel zum Schwimmen anschaffen. Die gibt es individuell beim Hörakustiker.

Kehlkopfentzündung durch Magensäure - trotzdem Antibiotikum?

Hallo!

Zur Zeit habe ich wieder mal massive Probleme mit Reflux und Sodbrennen. Auch die Magenentleerung scheint zur Zeit wieder mal langsamer zu sein, denn ich kann aktuell kaum was essen. Ich nehme schon regelmäßig Pantoprazol (2x40mg) und seit letzter Woche zusätzlich auch noch Suralfat.

Seit einer Woche habe ich jetzt wieder mal Probleme mit meiner Stimme. Seit Mittwoch ist sie so gut wie weg. Aber sonst habe ich keine Probleme, also keinen Schnupfen, keine Schluckbeschwerden etc. Nur ein immer wiederkehrendes Brennen im Hals und dadurch einen Reizhusten. Trotzdem ging mein Hausarzt erst von einem Infekt aus und verschrieb mir ein antibakterielles Halsspray. Das hat aber nicht geholfen und so hat er mich nun zum HNO geschickt.

Die HNO-Ärztin hat sich den Kehlkopf angesehen und gesagt, dass der Kehlkopf im unteren Bereich und auch der Übergang Kehlkopf-Speiseröhre massiv gerötet und verdickt sei. Das sei ein deutliches Anzeichen auf eine refluxbedingte Kehlkopfentzündung.

Sie wusste aber auch nicht, was man gegen den Reflux so noch machen könnte, da ich das PPI ja schon hochdosiert nehme. Das soll ich nochmal mit dem Hausarzt besprechen (ich habe auch in 3 Wochen wieder einen Besprechungstermin beim Gastroenterologen, wegen Karneval ging das leider nicht früher).

Dennoch meinte sie, dass sie mir gerne gegen die aktuelle Entzündung ein Antibiotikum (Amoxicillin) aufschreiben möchte. Ich habe dann zwar nachgefragt, ob das wirklich nötig sei, weil es sich dann ja um keine bakterielle Entzündung handeln würde, aber sie meinte, das sei trotzdem besser, das zu nehmen, da trotzdem auch Erreger vorhanden sein können oder sich leicht auf die bestehende Entzündung "draufsetzen" könnten. Sie würde es mir aufschreiben, aber letztendlich wäre es ja meine Entscheidung, ob ich das nehme oder nicht.

Ich bin da jetzt etwas verwirrt und weiß nicht so recht, was ich machen soll. Nehmen oder nicht. Einerseits bin ich nicht scharf auf die Einnahme andererseits ist das so ohne Stimme auch sch... wenn man sich kaum verständlich machen kann und ich will, dass das schnellstmöglich besser wird.

Alle anderen Maßnahmen gegen den Reflux (Ernährung, Bett hochstellen etc.) und bei Kehlkopfentzündung (inhalieren, Stimmruhe) habe ich ja sowieso schon berücksichtigt, von der Seite her kann ich auch nicht noch was ändern.

Bin da gerade etwas ratlos...

Liebe Grüße, Lexi

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