Wie kann man wieder richtig atmen?

2 Antworten

Natürlich ist es immer wichtig, es ärztlich abklären zu lassen.

Ich würde dir auch mal Progressive Muskelentspannung empfehlen, da gibt es sehr gute CDs, nach denen man üben kann. Für das Gesicht ist vielleicht auch Dynamische Muskelentspannung nicht schlecht, da wird immer der Kiefer einbezogen, der ja auch oft für Verspannungen sorgt.

Auch Atemübungen können hilfreich sein. Versuche mal beim Einatmen dich auf die verkrampften Stellen zu konzentrieren und ziehe sie in Gedanken weit auseinander, kannst auch mit den Fingern nachhelfen.

Dann ganz langsam den Atem auslassen und alles merklich entspannen. Mehrmals wiederholen. Dazwischen ab und an normal atmen und dann erst wiederholen.

Vielen dank das hört sich sehr gut an. Probiere ich mal aus.

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Was Du tun solltest, sollte eig. klar sein: Zum Arzt gehen, und zwar zu einem Orthpopäden. VG

Okay vielen Dank. Ja das liegt glaube auch an meiner halswisbelsäule die auch verspannt ist und mit dem ganzen zusammenhängt.

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Verspannung oder ernsthafte Erkrankung?

Liebe Gemeinde,

Es fing bei mir Mitte Juni an mit merkwürdigen Beschwerden. Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit/Oberbauchdruck, Schweißausbrüche, kalte Hände und Füße, Schmerzen um das rechte Auge, Lichtempfindlichkeit und fliegende Mücken. Zu dem Zeitpunkt befand ich mich beruflich auf einem Kreuzfahrtschiff. Die Ärzte dort haben nichts unternommen außer mich mit Verdacht auf Hirntumor im nächsten Hafen zum CT zu schicken. Der spanische Arzt in der Notaufnahme Palma hat nichts gefunden und einfach mal Migräne als Diagnose gestellt. Im September bin ich wieder zu Hause gewesen und zuerst zum Osteopath welcher angeblich Blockaden gelöst hat indem er auf der Brust rumgedrückt hat und gleichzeitig im Nacken irgendwelche Stränge verschoben hat. Danach war der Schwindel und der Kopfschmerz so gut wie weg und ich bekam 6 mal Krankengymnastik verschrieben. Die anderen Symptome hielten an und wurden mal besser und mal schlechter.

Daraufhin hatte ich immer wieder schmerzen in der Brust beim Atmen wenn ich mich vorgebeugt habe. Auch das ging vorbei und ich hatte ab und zu beim liegen auf dem Sofa schmerzen in der Brust. Nie sehr stark aber immer mal wieder und auch in Herzgegend und Schwindel war auch manchmal da. Da würde ich etwas panisch und bin zum Hausarzt. Dort dann Blutabnahme, Ultraschall Organe, Ruhe EKG, sowie 24 std Blutdruckmessung. EKG und Blutdruck in Ordnung. Blutwerte ergaben einen leicht erhöhten hämatrokitwert. Daraufhin hat der Arzt den Ferritinwert bestimmt. Dieser war erhöht bei 560 ng/ml. Verdacht auf Hämochromatose wurde durch einen Gentest nicht bestätigt. Daraufhin sagte der Arzt ich solle gegen die Oberbauchschmerzen Pantoprazol nehmen und ist auf die Brustschmerzen und Schwindel nicht weiter eingegangen.

So weit so gut. Habe die Magenschmerzen wurden gefühlt besser. Trotzdem immer noch Brustschmerzen bzw stechen in der linken Seite beim Rippenbogen und auch mal über den Brustwarzen. Aber nie länger als 2-3 Sekunden.

Hatte mich damit abgefunden bis ich jetzt seit 2 Wochen wieder auf dem Schiff bin und arbeite. Habe das Gefühl das ich Schell erschöpft bin und schlecht atme. Seit 2 Tagen schmerzt mein Rücken und die Brust wenn ich tief einatme und gleichzeitig nach vorne gebeugt bin. Wenn ich liege oder stehe und atme sind keine Beschwerden da. Das Bruststechen ist auch nicht mehr so oft da. Trotzdem wird mir manchmal im stehen schwindlig und wenn ich die Rettungsweste anhabe, habe ich das Gefühl mein Brustkorb kann sich nicht richtig bewegen und ich habe Probleme mit der Atmung und mir wird schwindelig.

Ist das alles auf Verspannungen zurück zu führen? Nach so langer Zeit muss es doch mal besser werden? Ich mache übrigens keinen Sport. Aber so wie ich mich fühle möchte ich auch nicht wirklich damit anfangen.

Der Arzt hier ist nicht zu gebrauchen und zur Zeit bin ich bis Ende Februar mit dem Schiff in der Karibik unterwegs.

Ich bitte um Hilfe. Vielleicht kann jemand sagen was ich machen kann.

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"Atemnot" und starke Rückenschmerzen bei Stress?

Ich studiere und gehe nebenbei kellnern. Meine Chefs lassen mich leider sehr oft allein arbeiten und da passiert es oft, dass ich an die 60 Gäste allein bedienen muss. Und da keiner von denen Verständnis hat dass ich alleine bin und das alles nicht so schnell schaffen kann habe ich natürlich richtig Stress. Oft wenn dann auch noch alle meckern dass es schneller gehen soll weil sie ihr Bier wollen fängt es dann im Gesicht an mit verspannungen, dann tut mir die Wange weh und dann zieht es sich in den Rachen. Das fühlt sich an als ob mein Hals verstopft oder als würde ich permanent schlucken und so kann ich nicht gut atmen. Dazu kommt dann noch, dass ich sehr starke Rückenschmerzen bekomme die meistens erst am nächsten morgen wieder weg sind. Oft bekomme ich die Rückenschmerzen schon beim Gedanken an diesen Job. Ich habe gestern gekündigt und werde mir was neues suchen aber ich möchte trotzdem gerne wissen ob solche reaktionen normal sind und ob ich mir das problem mit der Atmung vielleicht nur einbilde? Oder ist das Asthma?

Danke schon mal für eventuelle Antworten. Milkyway

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Angst-/ Verspannungssymptome?

Hallo zusammen,

ich bin 26 Jahre und nun schon seit 2008 an einer Angsterkrankung + Depressionen erkrankt. Ich habe zu Beginn meiner Erkankung zwei stationäre und eine teilstationäre Therapien gemacht, die mir recht gut geholfen haben und ich mein Leben wieder recht gut leben konnte. Leider erlitt ich im letzten Jahr einen Rückfall der immer schlimmer wurde und ich nach einigen Monaten feststellte, dass ich da allein nicht raus komme. Also entschloss ich mich noch einmal eine teilstationäre Therapie zu machen, die im Februar begonnen hat. In ca. 2 Wochen ist diese aber auch schon vorbei. Leider ist es ea aber so dass es mir seit 4 Wochen von Tag zu Tag schlechter geht, wobei die Therapie so gut begonnen hat. Dass es während einer Therapie Aufs und Abs gibt, das ist mir klar. Aber dieses Ab, was ich seit nun 4 Wochen habe, empfinde ich nicht mehr als normal. Es ist so, dass mir das Vertrauen in meinen Körper fehlt. Sobald ich auch nur das kleinste Symptom spüre werde ich panisch. Doch in der Klinik wird natürlich jedes Symptom auf die Psyche geschoben. Ich fühle mich nicht mehr verstanden bzw. ernst genommen dort. Und es tauchen immer mehr Symptome auf.

Begonnen hat alles mit täglichen Kopfschmerzen, wobei ich immer ausgegangen bin dass sie von Nacken oder Schulter kommen, da ich immer sehr verspannt bin. Doch mittlerweile fühle ich mich immer nur noch schlapp, ich habe keine Kraft mehr. Ich fühle mich vom Kopf her immer müde, bzw. nicht richtig anwesend/unkonzentriert. Ich habe immer wie so ein Brennen/Kribbeln/pelziges Gefühl in den Armen, Beinen, im Gesicht, an den Schulterblattern, oder im Bauch. Oft habe ich ein Stechen und Kribbeln in der Linken Brust, aber mehr seitlich.. Ständig ist mir übel, habe keinen Apetitt und habe oft so ein komisches Gefühl in der Mitte meiner Brust. Das alles ist so verdammt schwer auszuhalten.

Zum Start meines Aufenthaltes in der Klinik wurde ein Blutbild und ein EKG gemacht, beides ohne Befund. Auch war ich diese Woche zum Röntgen der HWS, was bis auf eine leichte Skoliose nicht ergab.

Aber woher kommen dann diese Symptome? Sind das wirklich alles noch Symptome der Angst? Können Verspannungen dahinter stecken? Ich will das nicht mehr und wurde am liebsten in die nächste Notaufnahme fahren.

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Ich werde den Schleim einfach nicht los.

Huhu, guten Abend. Vor gut 3 Wochen hab ich mir ne richtig dicke Erkältung eingefangen. Meine Nase war so trocken und verstopft das ich ständig Nasenbluten hatte, beim Atmen, sprechen und Husten Taten meine Bronchien weh. Nach einer Woche ging es mir dann schon deutlich besser. Ich merke wie der Schleim aus meinen Nebenhöhlen in den Rachen läuft, aber beim naseputzen löst er sich nicht. Und wenn dann mal, muss ich so feste putzen das ich einen Brechreiz bekomme. Der Schleim ist dann eher Gelb und fest. Auch der Husten ist nicht richtig trocken aber auch nicht richtig produktiv. Also festsitzend und es löst sich nur gelegentlich etwas. Nun seit gestern nehme ich gelomyrtol forte. Seit dem ist allerdings der Schmerz beim atmen und Husten wider da. Zumal ich die ganze nacht nicht schlafen konnte da mir das Zeug den Hals runter gelaufen ist. Dementsprechend hatte ich heute Morgen auch schöne Halsschmerzen. es ist gerötet, allerdings sind auch zwischendurch weiße stellen zu erkennen.( keine Punkte !) Links und rechts neben dem Zäpfchen sind geschwollene knubbel. ( meine Mandeln wurden vor 11 Jahren entfernt). HalsSchmerzen habe ich nur gelegentlich, Das einzige was geblieben ist ist das "nach erkältungsgefühl", starke müdigkeit, häufiges frieren und eben der Husten und der schleim. Hat jemand Erfahrung damit was es sein könnte ? Eine Mandelentzündung kann ich ja wohl ausschließen. Und Vorallem, wann wäre es ratsam zum Arzt zu gehen ? Früher war ich regelmäßig ca 3/4 des Jahres erkältet und bin somit eher abgehärtet.

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aursache für mein schwitzen?

Hallo wie man in dem Titel schon lesen kann bin ich leiders ehr anfällig fürs schwitzen. Ich habe in letzter zeit mal darüber nachgedacht und mir sind 2 mögliche diagnosen eingefallen:

  1. falsche atmung (durch das falsche atmen habe ich zu viel CO2 im Blut, was das schwitzen verursacht)

2.dickes Blut (ich bin drauf gekommen, weil ich wusste, dass durch wasser blut verdünnt wird. Ich habe letztens in der schule ca. 05 Liter Wasser getrunken also in 20 sekunden, dannach ist mir aufgefallen das das schwitzen plötzlich aufgehört hat/ viel schwächer geworden ist! leider kam es nach einer leider zu kurzen zeit wieder. Aber nicht stärker als davor )

jetzt würde es mich mal interresieren ob eine Dieser möglichen "Diagnosen" zutreffend sein könnte?

MfG MaZZeElll

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herzrasen Kreislauf verspannungen? oder was ernstes?

Ich habe sehr oft herzrasen und bei anstrengung werde ich kreide bleich im Gesicht oft glühend heiss. Mir geht es dann sehr schlecht bin im Prinzip nicht belsstbar egal bei was. Kreislauf ganz komisch. Der Blutdruck ist dann meist sogar in liegen 133 zu 93 puls zwischen 90 und 110. Blut Werte die gemacht wurden Kette Woche waren alle ok nur der tsh war auf 1,94 erhöht. Vor 3 Monaten war er 0,58 und ich habe hashimoto die seid Diagnose behandelt wird. Ich bin leider auch massiv verspannt bws und hws Schulter sowieso. Trotz Therapie meine spastik nimmt zu wenn es mir nicht gut geht. Meine Muskeln bauen ab ich werde dicker hab aber schon Übergewicht. Es geht nicht vorwärts weil man nichts findet. Keine Diagnose.

Es geht mir immer schlechter keiner weiss was los ist. Weil bkutabnahne werte ok sind.

LebensQualität ist eher träumen statt welche zu haben.

Seid über 6 Monaten schon.

Morgen zum endokrinologen hoffe er kann helfen.

Aber kennt das jemand? Was kann man dagegen tun?

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