Wie kann man Verstopfung bei Senioren behandeln?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Schonkost + wenig trinken = Verstopfung vorprogrammiert. Es fehlen die Ballaststoffe für die Darmperistaltik und die Flüssigkeit, um den Kot geschmeidig zu halten. Soviel vorweg.

Mich stört Dein Satz "nicht so viel trinken wollen"! Daß bei älteren Menschen oft kein Durstgefühl mehr aufkommt und sie nicht so oft auf die Toilette rennen wollen, ist bekannt. Da trinken aber wichtig für alle Körpervorgänge ist, sollte sich der Senior zu ausreichendem Trinken zwingen. Etwas anderes ist es, wenn er aus bestimmten Gründen nur begrenzte Mengen trinken darf.

Wenn es also bei dieser ballaststoffarmen Ernährung und dem verminderten Trinken bleiben muß, sich der Betreffende wahrscheinlich auch nur noch wenig bewegt - dann muß leider mit abführenden Mitteln nachgeholfen werden.

Da ist zum einen die Lactulose (bitte einfach mal danach googeln) zu nennen, die, täglich eingenommen, den Stuhl weich machen soll. Wer dabei unter unangenehmen Begleiterscheinungen leidet, sollte es mit "Movikol" versuchen. http://medikamente.onmeda.de/Medikament/Movicol.html

einen Demenzkranken kannst Du z.B. nicht zwingen mehr zu trinken als er möchte, der macht einfach den Mund nicht auf wie beim Kleinkind.

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@Lilienhaehnchen

Ich sagte lediglich, der Senior solle sich selber zwingen... von Demenzkranken speziell war nicht die Rede.

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Ich kann dir auch nicht so genau sagen, was in einer Schonkost enthalten ist, aber du Fruchtsäfte regen die Verdauung auch an. Das können z.B. ein Glas Apfel-, Orangen- oder Pflaumensaft zum Essen sein.

Der Arzt kann andernfalls auch leichte Abführmittel verschreiben, die den Stuhlgang erleichtern. Du musst den Arzt nur darauf hinweisen.

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