Wie kann man verstehen, ob man eine Psychotherapie braucht?

3 Antworten


Von wem hast Du denn die Erkenntnis, dass die Psoriasis eine psychosomatische Krankheit sei?

Ich bin als ebenfalls Betroffener sicher, dass die Pso keine psychosomatische Erkrankung ist. 

Wenn man Stress hat, dann kommen die Schübe stärker, das ist wohl wahr. Doch dies gilt auch für ganz viele weitere Erkrankungen, wie Magen-Darmprobleme oder Herzklabastern, Asthma, um nur mal zwei/drei Beispiele zu nennen. Aber deshalb sind auch diese Erkrankungen noch lange keine psychosomatischen Krankheiten. LG

Ich habe in einem Buch über Neurodermitis einen Abschnitt über Schuppenflechte gelesen.

Dort stand, daß beide Krankheitsbilder dieselbe Ursache haben: aus verschiedenen Gründen einen Mangel an den B-Vitaminen und Magnesium, die vor allem bei Stress fehlen, weil sie für die Neubildung der Haut und gleichzeitig für die Nerven gebraucht werden. Die Nerven werden dabei zuerst bedient, sodaß es bei der Haut fehlt.

Deshalb ist es nur natürlich, daß bei mehr Stress die Haut mehr leidet, weil dann eben noch mehr Vitalstoffe für die Nerven abgezweigt werden und somit weniger für die Haut zur Verfügung stehen.

Man muß sich da nicht als psychisch krank vorkommen, sondern die Stoffe zuführen, die für die Nerven gebraucht werden. Wer lange wandert, muß etwas für seine Füße tun, und wer viele Nervenreaktionen hat (durch Lernen, Erleben, selbst Filmgucken erfordert viele Nervendurchläufe), muß was für seine Nerven tun.

Vielleicht kann hier ein Psychotherapeut helfen, wenn Du in irgendeiner Weise überreagierst und Dir dadurch zusätzlichen Stress besorgst. Normalerweise aber kann man am täglichen Stresszulauf nichts ändern, dann muß man eben das Angebot der Vitalstoffe erhöhen, wenn die Nachfrage steigt.

Du solltest also zusehen, daß Du mehr Mg und B besorgst, damit wieder genügend gesunde neue Haut gebildet werden kann - entweder durch Kapseln, aber genügend hoch dosiert, oder durch Dinge wie Mandeln und Paranüsse, die enthalten beides sehr viel. Iß. solange sie dir schmecken. Der Körper gibt Bescheid, wenn es zuviel wird.

Bis diese neue gute Haut da ist, mußt Du sehen, daß die Entzündungen auf der Haut gemildert werden (auf guter neuer Haut bilden sich keine Entzündungen mehr!), z.B. durch tägliche Salzbäder. Du kannst normales Salz nehmen, aber es darf keine Rieselhilfe Calciumcarbonat enthalten, weil das nur einen weißen Schmierfilm auf die Haut bringt.

Zusätzlich solltest du zunächst alle Säuren meiden, vor allem die aus Kaffee, Alkohol und Früchten. Psoriasis erfordert zusätzlich Vitamin A,das bekommst du Durch Möhren (Vorstufe Carotin) oder Lebertran, morgens gekühlt 1-2 EL zum Frühstück, das hilft bei vielen Dingen. Die Omega-3-Fettsäuren darin wirken zugleich entzündungshemmend.

Sophie Ruth Knaak, Neurodermitis

Hat man bei Dir den Vitamin-D-Spiegel messen lassen? 

https://www.strunz.com/de/forum/nach-22-jahren-psoriasis-verschwunden-dank-vitamin-d3/?p=1

Wie die Dame in dem Link richtig schreibt: jeder hat S E I N E Psoriasis. Daher ist es mMn zu sehr verallgemeinernd zu sagen, das die Erkrankung an Vit.-B+A-Mangel und Magnesium-Mangel liegt. 

Ich habe schon oft und viel  dieser zusätzlichen Nähr- und Vitalstoffe geschluckt, bei mir hat sich an meiner Kopfschuppenflechte nichts geändert, ob ich was einnahm oder nicht, ob ich Stress hatte oder nicht, ob ich auf Säuren (Obst) achtete oder nicht. Und als psychosomatische Erkrankung ist mir die Pso auch nicht bekannt.

Meine Psoriasis habe ich erst rel. gut in den Griff bekommen, seit ich mich mit Alepposeife mit Schwarzkümmelöl wasche, auch die Haare. Außerdem nahm ich nun seit zwei Jahren Astaxanthin gegen meine Gelenkprobleme, seit der Zeit kamen deutl. weniger Schübe auf der Kopfhaut. Nun habe ich seit 4 Wochen keins mehr genommen, nun sind die Schübe stärker. Kann aber nun wiederum auch an der trockenen Heizungsluft liegen. Werde demnächst wieder Astx. bestellen, um zu testen ob es trotz trockener Heizungsluft hilft.

All diese Sachen, und es gibt sicher noch viele andere Dinge, muss jeder für sich testen, um herauszufinden was hilft.  LG

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@Winherby

Klar, das muß man.

Aber um zu wissen, was man testen sollte, muß man wissen, was Chancen auf Besserung bietet.

Und was den einen hilft, kann vielleicht auch den andern helfen.

Winherby, Du solltest vielleicht mal genauer in das Buch hiniengucken, denn die haben da etliche Sachen aufgezählt, auch wo sie Fehler gemacht haben, Fehler gesucht haben und dann dingeverändert. Säuren gibt es ja nicht nur in Obst, snodern auch in Kaffee und Alkohol. Da war noch so einiges, das hatte ich mal alles abgeschrieben, als es hier noch diese Merkzettel gab.

Ich weiß nur noch, daß winzige Fehler da oft große Schäden zeigten.

Leider kann ich auch nicht nachgucken, weil mal wieder alle Bücher unterwegs sind.

Ach ja, nach dem Salzbad hat der Patient sich immer mit Johannisöl eingerieben. Soweit ich weiß, enthält das genau wie Schwarzkümmelöl Östrogene.

Östrogen wirkt ja auch auf die Haut. Es scheint auch ähnlich wie B zu sein, ist mir aufgefallen. Den genauen Zusammenhang weiß ich aber nicht.

Wäre mal interessant zu sehen, ob Testosteron wie in Ingwer, Knoblauch und Zwiebeln sich negativ auf die Haut verhält.

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Aus dieser kurzen Schilderung kann man nicht schließen, inwiefern Deine Schuppenflechte vielleicht psychische Ursachen wie z.B. Stresserleben hat, ob Du eine krankheitswertige psychische Störung hast und ob daher eine Psychotherapie angezeigt ist.

Wenn Du selbst schon darüber nachgedacht hast, solltest Du der Frage vielleicht einmal nachgehen. Dazu solltest Du genauer formulieren können, was Dir am Stress / an Deinem psychischen Zustand problematisch erscheint, was Du gerne ändern würdest. Damit kannst Du dann zu einem Experten direkt gehen. Entweder Du sprichst erst einmal mit Deinem Hausarzt darüber, wenn Du ein Vertrauensverhältnis hast, und er verständig ist, oder Du wendest Dich direkt an einen Psychotherapeuten. Auch in einer Beratungsstelle kannst Du Rat suchen.

Beim Psychotherapeuten kannst Du auch erstmal ein unverbindliches Erstgespräch vereinbaren (das heißt heutzutage "psychotherapeutische Sprechstunde"), in dem geklärt wird, ob Du eine Psychotherapie machen willst und solltest.

Viel Erfolg!

Bin ich wirklich hypochondrisch erkrankt, oder doch veranlagt?

Wenn ich ein Hypochonder bin, dann müsste doch das meiste bei mir zutreffen. Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Hypochondrie

Was meint ihr?

Zurzeit gehe ich jede Woche zu meinem Psychologen, der meint ich sei intelligent und mein Umfeld würde mir schaden. In einer Sitzung habe ich ihn gefragt, ob eine gute Intelligenz mir nicht bei helfen würde und es mit einer angeworbenen guten Intelligenz nicht besser klar kommen würde und dementsprechend alles im Gleichgewicht ist. Ansonsten würde ich nicht als intelligent abgestempelt werden, meiner Meinung, weil mein Umfeld mir schadet, laut meinem Psychologen. Allerdings merke ich es manchmal selbst, dass ein gewisses Potenzial in mir steckt. Nur momentan komme ich nicht aus mir raus. Viele Wortfindungsstörung. Früher hatte ich ein ausgeprägteres Sprachbild und konnte es auch "mündlich" benutzen. Zurzeit bin ich aber total eingeschränkt.

Mein Psychologe nennt das zu viele Probleme haben.

Aber wenn man es so sieht, dann wären die oben genannten "Probleme" gar nicht entstanden, wenn ich mich in mein Leben eingewöhnen, hätte Können.Denn anfangs wies ich viele Probleme auf, die meisten davon sind vor allem im sozialen Bereich. In der Schule wollte ich nicht wahr haben, dass Mitschüler mit mir befreundet sein wollten und somit hat sich meine Persönlichkeit auch dahin entfaltet. In der Grundschule waren es nur Kollegen man redete nicht über seine Probleme, aber ich hätte es zu dieser Zeit gerne getan. Denn ich hatte viele Selbstzweifel. Ich nahm diese Probleme mit mir also an. Habe sie auch jetzt schon mein ganzes Leben. In der Grundschule wurde ich auch manchmal geärgert. Zu der Zeit hatten wir auch viele Probleme Zuhause, die ich annahm. Es war also ein Zwischenspiel der Emotionen und der Gefühlen zwischen Schule und meinem Privatleben. Das was ich damals so fühlte könnte man so anordnen, dass das direkt unter der Persönlichkeitsentfaltung geht.

-Hypochondrie Zurzeit befasse ich mich nicht mehr mit möglichen Krankheiten. Mein Psychologe sagte, als ihm die jetzige Lage in Bezug auf das Suchen nach Krankheiten schilderte, dass ich dennoch viele Probleme habe und er denkt ich bin nicht allein dafür verantwortlich, dass es mir so schlecht geht. Meistens liegt es auch an dem Umfeld, warf er in das Gespräch. Wenn man es Gespräch nenne konnte, denn ich werde lieber mit Fragen durchbohrt, als dass, ich selbst welche stelle.

Ich bin 15 Jahre alt und mache mir gerade große Sorgen um meine Zukunft. Meine Noten sahen noch nie so gut aus. Als Beispiel nenne ich jetzt mal Deutsch. In Deutsch stehe ich momentan schlecht, dass meiner Meinung daran liegt, dass ich mit den Zeitformen nicht zurecht komme. Die meisten Fehler sind nur in den Zeitformen vorzufinden,vor allem dann, wenn sie von mir verlangt wird. Meine Konzentration ist gut, wenn man den Tests im Internet glauben schenken kann. Mein Gedächtnis ist auch gut. Bald gehe ich auch wieder Fußball spielen.

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Wie kann ich die Rehamaßnahme abblocken

Ich brauche nochmal ganz ganz dringend Eure Hilfe. Ich drehe noch am Rad. Also der Reihe nach. Ich bin in der EU-Rente, diese ist befristet. Ich leide unter pathologischer Kaufsucht, habe eine gesetzliche Betreuung, gehe mittlerweile in Verhaltenstherapie und und die Suchtberatungsstelle und habe ich im Griff und bin seit einem Jahr in der Regelinsolvenz. Leider hat mich die Suchtberatungsstelle seinerzeit genötigt eine Rehamaßnahme anzutreten um die Kaufsucht zu behandeln. Die erste Rehaeinrichtung hat mich abgelehnt, weil ich mich angeblich so die Psychologen nicht einlassen würde, so hat der Deutsche Rentenbund die AHG Klinik Münchwies für 5 Wochen genehmigt. Meine Ärzte und ich sind aber der Meinung, dass diese Einrichtung mich kränker machen würde als gesund und mir das nichts bringt. Ich wollte eine Umstellung, welche der Rentenbund kategorisch ablehnt. Ich habe Schuppenflechte, meine Finger und Hände sind offen, eitern ohne Zutun und bluten getraue mich kaum noch raus, habe chronische Schmerzen, Fibromyalgie und Morbus Bechterew. Der Rentenbund stellt auf stur. Mein Arzt schreibt derzeit ein Attest das aussagt, dass die Rehama0nahme mich kränker macht und er das nicht befürwortet sondern Reha wegen Haut und chronischer Schmerzen. Ein Anruf meinerseits bei dem Sozialverband Baden-Württemberg heute hat mich noch mehr verunsichert, die sagen ich muss die Reha antreten. einen Anwalt kann ich mir nicht leisten, das dauert auch viel zu lange und ich habe Angst der Rentenbund stellt die Zahlungen der Rente ein. Was mache ich nun, kann mir hier jemand helfen ich bin so verzweifelt. Ich habe heute auch den Rentenbund angeschrieben, habe sogar mit dem Richter beim Amtsgericht gesprochen und ihm die Bescheinigung meiner Psychologin geschickt aus der ergeht, dass ich seit letzter Woche in Therapie bin und alle 14 Tage im Abstand. Dies habe ich jetzt auch dem Rentenbund geschickt und Kopien und Fotos meiner Haut und der Richter sagt, dass es reicht wenn ich ambulant in Psychotherapie gehe, das war dem Rentenbund nicht bekannt bis jetzt auch habe ich dem Rentenbund heute eine Bestätigung der Suchtberatungsstelle geschickt mit den Daten meiner dortigen Besuche.

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Verzweifelt. Schwere Depression unheilbar?

Seit ich 12 bin habe ich Depressionen. Heute bin ich 20 Jahre alt und bin "gesegnet" mit schweren Depressionen, einer Angststörung und Borderline. Ist selbstverständlich alles von mehreren Psychologen diagnostiziert. Ich habe Tabletten also Antidepressiva genommen die helfen mir nicht. Ich überlege ein anderes Medikament auszuprobieren. Ich habe eine Therapie gemacht, war in einer Tagesklinik und einige Tage in einer offenen Psychatrie.

Ich bin absolut verzweifelt, da ich das Gefühl habe das mir nichts hilft und niemand mich versteht. Ich habe Angst mein Leben lang ans Bett gefesselt zu sein. Ich bin noch jung und habe so eine schlimme Depression, dass ich nicht einmal duschen, Zähne putzen, Haare bürsten und andere alltägliche Dinge tun kann. An arbeiten oder Ausbildung ist selbstverständlich nicht zu denken. Bin arbeitsunfähig. Das Arbeitsamt rät mir zu Erwerbsunfähigkeitsrente, die ich aber ungern anfordern will da ich ja doch noch ein Fünkchen Hoffnung habe gesund zu werden. Ich erwarte ja nicht, dass ich komplett beschwerdefrei bin aber wenigstens will ich meinen Alltag schaffen können und niemanden zur Last fallen. Meine Familie und mein Freund verstehen die Krankheit nicht. Psychische Erkrankungen sind für Sie Märchen. Sie fahren mich natürlich zur Klinik oder Ärzten aber verstehen tun sie es nicht. Trotzdem bin ich vorallem meiner Mutter dankbar die mir Vitamine und Bücher zum Thema kauft die Betroffenen anscheinend geholfen haben.

Eigentlich sollte die Jugend eines Menschen die schönste Zeit seines Lebens sein aber mein Leben ist eine Qual. Durch meine Borderline Erkrankung verstümmel ich mich selbst sogar im Gesicht und danach hasse ich mich noch mehr. Die Klinik nimmt mich erst an wenn mein Blut drogenfrei ist. Der Entzug wäre kein Problem, den habe ich schon mehrmals durchgezogen aber ohne Drogen schaffe ich es nicht mal aufzustehen und da ich mit meinem Freund zusammen wohne und er mich wie gesagt kaum versteht kann ich auf seine Unterstützung nicht zählen. Wenn ich den Haushalt nicht irgendwie einigermaßen erledige oder Termine wahrnehmen kann macht er mich weiter fertig. Ein Teufelskreis. Also nehme ich einiges an Drogen um meine Angelegenheiten wenigstens minimal zu erledigen den niemand macht sie für mich wenn nicht ich selbst.

Tut mir leid für den langen Text.

Meine Frage ist wie ihr eure schwere Depression einigermaßen oder vielleicht sogar ganz besiegt habt? Ich will mein Leben in den Griff bekommen schaffe aber wie gesagt nicht. Ich verliere die Hoffnung und glaube langsam dass es für mich keine Heilung gibt. Selbstmordgedanken sind zwar immer da natürlich aber ich würde es nie durchziehen, da ich meiner Familie vorallem meinen Geschwistern so etwas niemals antun kann und ich selbst habe denke ich wie gesagt auch noch Hoffnung.

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Umgang mit psychisch kranke Personen.

Bin seit 2007 psychisch krank. Das dumme ist, man sieht es mir nicht an und ich versuche alles um es nach außen nicht zu zeigen, denn es ist mein Problem mit dem ich fertig werden muss. Das Problem ist aber daß meine Eltern und meine Schwester keine Rücksicht darauf nehmen und mich so behandeln als sei ich gesund. Darunter leide ich, denn ich fühle mich oft betroffen, auch macht es keinen Sinn ihnen zu erklären, daß ich krank bin. Das geht in das eine Ohr rein und ins andere wieder raus und der Salat geht von vorne los und ich bin der leidtragende. Nun habe ich mich ziemlich mit meinen Eltern verstritten. Sie bevorteilen meine Geschwister. Der eine bekommt ohne Sicherheiten 20.000 € die andere 30.000€. Persönlich bekomme ich nichts, da es mir an Geld nicht mangelt und ich auch nicht klage wie die anderen, daß ihnen das Wasser zum Hals steht. Obwohl es selbst verschuldet ist, denn meine Schwester hat sich hoch verschuldete um sich eine Villa im Wert von 500.000 € zu bauen. An Sparen denken sie nicht. Kaum habe sie wieder Geld, wird es wieder ausgegeben. Dann klagen sie wieder, daß sie nichts haben. Zudem machen sie 4 x im Jahr Urlaub. Seltsam, dafür ist dann immernoch Geld da. Meine Eltern sagten zu Weihnachten zu mir. Sie machen unter den Kindern keine Unterschiede und behandeln alle gleich. Seltsam, daß ich aber keinen Cent bekomme, obwohl das Tagesgeldkonto voll gefüllt ist. Daher habe ich sie gestern aus meinem haus geschmissen und Ihnen gesagt, sie brauchen sich bei mir nicht mehr blicken zu lassen, nachdem mich mein Vater vor meinen Gästen einen Faulenzer genannt hat, obwohl ich mit meiner Erkrankung nicht mehr Arbeitsfähig bin und die EU Rente bekomme. Tolle Einstellung. Ich denke ich will sie nun die nächsten Jahre nicht mehr sehen. Das tut mir aber weh, denn nichtsdestotrotz sind und bleiben es meine Eltern. Tolles neues Jahr. Hätte mir ein besseren Beginn vorstellen können. Das Gespräch suchen? Kannst Du völlig vergessen. Meine Eltern sind bäuerlich erzogen und analphabeten. Mit denen kann man nur auf Kinderniveau diskutieren. Selbst meine 15 Jährige Tochter ist in ihrem Alter schon reifer als meine Eltern. Habe heute Nacht nicht schlafen können. Heute ist Samstag und ich habe keine Möglichkeit einen Arzt aufzusuchen, sonst wäre ich zu meinem Neurologen gegangen um mir Medikamente verschreiben zu lassen, damit ich wenigstens gut schlafen kann. Die einzigen die ich im Moment zur Untersützung habe sind meine Frau und meine Kinder an denen ich mich festhalten kann und aufbauen kann. Wen kann ich sonst noch am Wochende aufsuchen, um wieder zur Ruhe zu kommen?

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Ich glaube ich bin Psychisch krank - wie finde ich das raus?

Hallo an alle

Ich glaube mit mir stimmt was nicht. Vor 5 Jahren hat es angefangen, ich wurde immer antriebsloser, hab immer geheult wegen allem, mir wurde alles zu viel, hab auch ohne Grund geweint, jetzt ist es immer noch so bloß schlimmer! Ich habe keine Freunde mehr weil sich mein Wesen so verändert hat, ich traue mich nicht mit anderen zu sprechen, ich habe andauernd angst was falsch zu machen was falsches zu sagen und befinde mich eh nur als schlecht!

Außerdem bin ich extrem Aggressiv und zwar so sehr, das ich anfange Vulgäre Wörter aus puren Hass und Wut zu benutzen ich teilweise vor Wut weine und wenn es mir ganz zu viel wird, ich mich selbst verletze ( selber Schlagen ). Ich weiß dann einfach nicht wohin mit der Wut, bevor ich Wertgegenstände von mir zerstöre oder vielleicht andere Schlage, schlage ich mich lieber selber weil ich Gewalt hasse und eig. niemals jemanden was zu leide tun will! ( das mit dem selber schlagen habe ich als Kind schon gemacht, nur viel viel extremer, ich weiß nicht warum ich das damals gemacht habe, aber mein Vater war immer gewalttätig gegenüber mir und ich habe dann irgendwie immer wenn er mich angespuckt/geschlagen/beleidigt/angebrüllt hat angefangen zu heulen und ganz krasse Wutanfälle zu schieben und habe mich selber geschlagen irgendwann ging das von alleine weg jetzt ist es wieder da )

Außerdem hasse ich mich selber und mein Leben, was dazuführt, dass ich extrem neidisch und eifersüchtig bin auf andere, das macht mich traurig und wütend zu gleich. Ich kriege nichts auf die Reihe alles ist mir zu viel, alles macht mich fertig und ich bin ein sehr sehr unerträglicher und schlechter, unselbständiger und dummer Mensch! Und ich kann kein normales Gespräch mit anderen führen ich trau mich nichts mehr und ich habe sogar angst mit anderen zu sprechen, weil ich angst habe dass sie merken könnten, dass ich irgendwelche Probleme habe, dumm bin oder nichts in meinem Leben erreicht habe, oder dass sie einfach schlecht von mir denken! Ich werde dieses Jahr 20 Jahre alt und habe nichts in meinem Leben erreicht wirklich rein gar nichts! Mein Aussehen hat sich auch verändert, habe Kohlrabenschwarze Augenringe, ein eingefallenes Gesicht, und wirklich grauweißblasse Haut Kaputte Haare, und Mega viele Pickel die ich zuvor noch nie hatte und sehe echt sehr schlecht aus.

Außerdem kommt jetzt der schlimmste Part :

Vor 3 Jahren wollte ich beim Psychologen einen Termin vereinbaren, habe mich aber bis heute nicht getraut und ich traue mich einfach wirklich nicht ich habe riesige angst davor. Was wahrscheinlich niemand verstehen kann, weil es bestimmt nicht normal ist! Außerdem will ich auch keine Psychopharmaka nehmen, die meisten haben echt total schlimme Nebenwirkungen und ich will auch eig. nicht in eine Psychatrie davor habe ich am meisten Angst! Ich weiß einfach nicht wie ich mich trauen kann, dort mal anzurufen.

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Hat meine Tochter ein psychologisches Problem?

Guten Tag, Ich bin der Vater einer 17 Jahre alten Tochter und bin mit meinem Latein am Ende. Ich denke, ich muss von Vorne anfangen: Schon im Kindergarten alter war überdeutlich Klar, dass sie anders war. Sie war immer sehr verschlossen und konnte nicht so recht mit anderen Kindern und war auch leicht zu verunsichern. Sie hatte dann zwar doch Freunde, aber in denen war sie dann gegen ihren eigentlichen Charakter sehr dominant. Später haben ich und meine Frau dann Luft bekommen, dass sie die Kaninchen im Kindergarten geschlagen hat. Dann, irgendwann bei uns zu Hause hat sie den Wellensittich gezwungen zu Baden. Wir haben es nicht weiter beachtet, schon bestraft aber nicht als was außergewöhnliches angesehen. Das hat dann auch im alter nachgelassen und ich bin mir zu 100% sicher, dass sie KEINEN Tier mehr was antut. (nun liegen ihr Tiere sehr am Herzen, sie betätigt sich auch ehrenamtlich) Aber dann ist mir aufgefallen wie schlimm es eigentlich mit unserem "schüchternen" Kind ist. Früher hat sie eher auf ein Eis verzichtet, als zum Verkäufer zu gehen und eins selber zu kaufen. Dann vor 2 Jahren wollte ich von ihr, dass sie schnell was bestellt und sie hat angefangen zu weinen und gesagt sie würde sich nicht trauen. Ich habe es auch wieder als Schwachsinn abgestempelt und fürchte nun immer mehr das es ein Fehler war. Die Schule hat mich und meine Frau kontaktiert das sie im Mathematikunterricht statt eine Antwort zu geben angefangen hat zu weinen, wir haben sie nicht drauf angesprochen. Im Urlaub hat sie nach einer Zeit aggressiv auf uns reagiert und meinte, dass sie einfach alleine sein will. Meine Frau sagte daraufhin das es typisch Teenager sei, ich jedoch finde dass dieses Verhalten mit 17 schon ungewöhnlich ist. Das ist aber nicht alles was mich beunruhigt. Auf unsere jüngere Tochter, die 9 Jahre jünger als sie ist reagierte sie schon immer kalt und Abweisend, gar hasserfüllt. Auch sonst kann ich sie nicht einschätzen, sie wirkt manchmal recht emotionslos oder ihre Emotionen passen nicht in die Situation, scheinen aufgesetzt zu sein, etc. Vieles lässt sie auch beunruhigend kalt und mir scheint es das sie sich ihren Freunden sehr Manipulativ gegenüber verhält. Meine Frau tut das alles ab, doch ich mache mir langsam Sorgen und bitte deswegen hier um Rat. Stimmt etwas nicht mit meiner Tochter?

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