Wie kann man Stottern am besten bekämpfen?

1 Antwort

Von diesen prompten Wunderheilungen, halten die meisten Logopäden nicht viel, nach einiger Zeit können die Symptome wiederkommen und viele Tausend Euro sind zum Fenster rausgeschmissen worden. Für den Stotterer selber ein enormer Rückfall, der noch mehr Angst vorm Sprechen aufkommen läßt.In der Logopädie lernt der Patient seine Ängste zu kontrollieren, die Symptome, bestimmte Wörter oder Laute bei denen das Stottern auftritt, was er im Vorfeld selbst tun kann um gegenzusteuern. Es ist eine langdauernde Therapie, die in vier Phasen therapiert wird. Die auch immer wieder aufgefrischt wird, der Patient sich also wieder in der Praxis vorstellt. Die Therapie findet nicht nur in den Praxisräumen statt, sondern auch außerhalb, damit der Transfer in den Alltag gelingt. Wichtig ist Vertrauen zu seinem Therapeuten/in zu haben und selbst etwas verändern zu wollen. Es gibt einen sehr guten Logopäden, der selbst Stotterer ist, bei dem man aber nichts mehr von seiner Stottersymptomatik merkt. Er hat ein Institut aufgebaut und behandelt, wie viele Logopäden nach der Methode von Charles van Riper. Der Urvater der Stottertherapie sozusagen. Er spricht absolut flüssig, er hat aber selbst enorm viel dafür getan und das muss jedem bewußt sein, der die Symptomatik in Griff kriegen will, dann kann man Stottern überwinden.

Ich glaube Bekannte täuscht Erkrankung nur vor zum Wichtig machen ... Aufmerksamkeit

Guten Morgen, es geht darum ich konnte vor ein paar Monaten ein Gespräch belauschen, als eine Bekannte von mir (Freundeskreis) mit ihrem Freund sprach. Es ging darum das die Bekannte anscheinend an MS erkrankt sei, und deswegen stolpert, zittert und stottert, hinfliegen tut. Mir fiel auch auf das die Bekannte regelmäßig Blaue Flecken unter den Augen und Backen hatte, und manchmal recht komisch Atmen tut.

Gestern konnte ich wieder ein Gespräch belauschen, wo es darum ging (zwischen ihrem Freund und Ihr) das sich anscheinend die Blutwerte verschlechtert hätten, und die Chemo nicht angesprungen sei (Wusste ja gar nichts davon), sie meinte zu Ihrem Freund das irgendwelch Blasen in der Lunge geplatzt seinen und das durch den Arzt behandelt werden muss, und das die Ärzte mittlerweile überfragt sind was die genaue Diagnose der Blutkrankheit angeht, und das Sie sich das so Vorstellen müssten das ein böser Virus wie am Pc alles gute mit fressen würde. Und dann sagte Sie noch zu ihm, das ihre Lunge ihr große Probleme machen würde, und sie am Donnerstag wieder zur Infusion kommen sollte. Und das sie Angst hätte zu sterben, er meinte dann wir schaffen das du bist stark.

Meine Frage ist nun, kann das sein das die Bekannte nur simuliert ? Weil sie so recht fit wirkt wen ich sie sehe. Und ich unter Multiple Sklerose nach gesehen habe, und gefunden habe das dass nichts mit dem Blut zu tuen hat, nicht tödlich verläuft und sie auch deswegen keine Chemo benötigen würde.

Krebs, hat sie bestimmt nicht. Sie hat noch alle Haare auf dem Kopf, und wie beschrieben wirkt sie auch recht fit.

Ich glaube das sie Lügen tut, weil sonst würde man doch etwas merken das sie krank ist - oder was heißt Lügen ich glaube einfach das Sie sich wichtig machen möchte und eins auf Drama macht weil MS scheint ja nicht so schlimm zu sein wie sie hier auf eins macht,

direkt fragen möchte ich sie nicht, weil ich ja nur gelauscht habe und sie es ja nicht mir erzählt hat.

Ich glaube einfach das die Bekannte eine Wichtigmacherin ist und das Sie einfach nur Aufmerksamkeit damit bezwecken möchte oder was meint ihr . ist doch komisch das niemand aus unserem freundeskreis darüber spricht und das sie noch so gut aussieht, vorallendingen was für ne blutkrankheit soll es schon geben wo ein arzt überfordert.

Sorry, glaube der Bekannten einfach nicht ^^

...zur Frage

ich möchte endlich normal sein!!!

Hallo community ich habe gestern mit einem freund telefoniert der studiert psychologie ich habe ihm von meinen problemen erzählt mit meinem körper und meiner extremen hilflosigkeit mir selbst gegenüber dass ich mich selbst nicht mehr unter kontrolle habe er kennt mich ja schon ein bisschen und er sagte dass ich an einer persönlichkeitsstörung leide mit deutlichen emotional instabilen (borderline)tendenzen. Dasselbe hat meine neue therapeutin auch schon einmal erwähnt, aber ich habe es nicht wirklich ernst genommen, was warscheinlich wieder mit einer gewissen hilflosigkeit zusammenhängt. Also habe ich mich im internet informiert was das eigentlich bedeutet und das war so ein schock für mich dass ich eigentlich gar nicht mehr leben möchte! Angeblich nicht heilbar, man kann nur die symptome bekämpfen und alles andere erfordert intensive therapie um mit den eigenen gefühlen umzugehen lernen und auch durchzuhalten und etwas bis zum ende durchzuziehen was mir bis jetzt noch nie gelungen ist. Egal was ich mir vornehme, ich erreiche einfach nie mein ziel. Ich weiss nicht ob ich die kraft dazu habe, endlich einigermassen "normal" zu werden. Macht ein leben mit dieser krankheit überhaupt einen sinn wenn man es nicht schafft etwas zu ende zu bringen??

Kann ja sein dass ich die therapie selbst nicht durchhalte weil ich immer wieder von etwas anderem abgelenkt oder angezogen werde so wie es schon so oft passiert ist.

Und meine ständigen panikattacken bringen mich stets an den rand der erschöpfung. Ich halte das alles nicht mehr aus!!! Bitte nur ernste und keine nutzlosen kommentare @autsch.

Danke

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?