Wie kann man sich innerlich vom Stress distanzieren?

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Zuerst ist die innere Einstellung wichtig. Du musst begreifen, dass du nicht immer perfekt sein kannst. Setze Prioritäten, das Wichtigste zuerst, manches kann bleiben. Dann plane Pausen ein, die du zur Entspannung nutzen kannst. Ruhig und gleichmäßig atmen. Den Atem schön langziehen und den Ausatem länger ziehen als den Einatem. Dich lockern, vor allem im Schulterbereich. Zu Hause progressive Muskelentspannung nach einer CD üben.

Es gibt verschiedene Entspannungsmethoden die einem helfen können - wie eben schon Yoga beschrieben. Ich will dir keine Angst machen, aber wenn Stress schon zu körperlichen Symptomen führt, klingt das für mich nach einem (beginnenden) Burn Out... Das klingt schlimm, kann es auch sein wenn man nix dagegen tut. Hast du mal mit einem Arzt über deine Beschwerden gesprochen? Was arbeitest du? Bzw. ist der Stress arbeitsbedingt oder spielt dein Privatleben auch mit rein? Ich finds schon mal Super dass du überhaupt bemerkst dass deine körperlichen Beschwerden mit dem Stress zusammenhängen und das ist ein super Ansatz um was dagegen zu tun. Hobbys können auch helfen Stress abzubauen, der Eine braucht Enspannung (z.B. Yoga), der andere braucht einfach nur Ruhe und Zeit für sich selber (in meinem Fall reiten), der Nächste braucht die Gesellschaft von Freunden, der Vierte braucht Sport oder Ähnliches. Das Richtige Hobby kann auch schon viel helfen. Wenn man nach der Arbeit nur daheim sitzt und grübelt (hab auch ich ne ganze Weile getan) weil man viell auch nicht die Kraft und Motivation hat nochmal rauszugehen, sollte das schleunigst geändert werden (meine Meinung). Sollte dir der Stress schon soweit zusetzen, dass du tatsächlich nach dem Arbeiten nicht mehr die Kraft und Motivation hast etwas zu unternehmen (muss ja nicht jeden Tag sein) und sitzt nur daheim und bist k.o. würde ich dir echt raten mal mit deinem Arzt zu reden... wäre unter Umständen ein weiteres Symptom für Burn Out

http://www.susanne-heck-coaching.de/index.php Den Link find ich ganz gut, kannst dir ja mal anschauen. Die "Stufen" wie man ins Burn Out rutschen kann sind gut beschrieben.

Alles Gute

seit einem jahr chronische übelkeit und bauchschmerzen

hallo ich bin 18 jahre alt und mache zur zeit mein abitur. ich habe seit fast einem jahr ständig das gefühl das ich brechen muss, ich kann jedoch nicht zudem habe ich ständig magenschmerzen. ich war auch schon beim arzt und bei der ernährungsberatung. beim arzt kam raus dass ich eine lactose unverträglichkeit habe. ich halte mich nun wirklich an die lactose freie ernährung nur leider bringt es rein gar nichts. mein arzt dachte erst es liegt an der psysche´wegen dem stress in der schule doch leider haben medikamente für die psysche nichts gebracht außer müdigkeit. es macht mich wirklich fertig dass ich nichts gegen die ständige übelkeit tun kann. hat jemand ähnliche probleme und kann mir vielleicht helfen?? ich habe auch schon heilerde kapseln und ähnlichs probiert, half aber alles nichts.... vielen dank schonmal lg

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Depression und Schule unter einen Hut bekommen?

Hallöchen, Ich bin jetzt in der 10 Klasse und habe die 10. schon einmal aufgrund von Depressionen wiederholt. Jetzt bin ich seit 2-3 Monaten wieder an so einem Tiefpunkt angekommen. Denn ich habe Stress in der Schule und ich kann mir Stress auch schon in geringster Art Nichtmehr wirklich umgehen. Wenn ich in der Schule aufgerufen werde, bekomme ich innerlich total Panik und bekomm kein Wort raus, irgendwann üben die Lehrer dann auch Kritik aus und meinen ich würde nur nicht aufpassen... dann fang ich jedes Mal fast an zu heulen. Ich habe dieses Jahr schon um die 30 Fehltage, weil ich einfach zu viel Angst habe in die Schule zu gehen,( ich werde nicht gemobbt) Wenn ich eine Weile nicht zur Schule gehe Merk ich auch wie es mir langsam besser geht und ich wieder an ein paar Kleinigkeiten Spaß habe. Nun muss ich die Woche aber eine Präsentation halten und wenn ich daran nur denke würde ich mich am liebsten irgendwo von der Brücke stürzen. Ich musste dafür auch eine Hausarbeit abgeben. Meine Depression waren noch nie so schlimm wie im Moment und immer wenn ich an die Schule denke und Angst bekomm, denk ich mir auch immer, ich könnt mich jetzt auch umbringen, dann hätte ich das Problem jetzt nicht. Ich habe letztens während ich eine Hausarbeit geschrieben habe, auch einen Abschiedsbrief geschrieben, nur um sicher zu gehen. Meine Frage nun, wie soll ich diese Präsentation packen und Panik zu bekommen. Ich habe schon überlegt vorher ein bisschen Alkohol zu trinken, dass ich ruhiger bin. Danke Schonmal im Vorraus

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Kein Hungergefühl, Unwohlsein.

Hallo, da ich noch keine Infos gefunden habe und nicht schon wieder zum arzt rennen will versuche ich es mal hier. Vielleicht hat schon jemand erfahrung.

Seit gut 1 1/2 Wochen habe ich keinen richtigen Hunger mehr nur selten, fühl mich unwohl und manchmal kommen bauchschmerzen dazu. Übel ist mir nicht. Ich hatte in den vergangenen 2 Jahren des öfteren Harnwegprobleme. Zudem wohne ich die meiste Zeit bei meinem Feund die große Fleischesser sind (ich esse normal höchstens 2-3 mal die woche Fleisch, seit dem ich bei ihm bin jeden tag auch wenn ich es garnicht möchte) kann das damit zu tun haben das mein Körper sich dagegen wehrt? Ich muss dazu sagen das ich im letzten Jahr genau untersucht wurde (Krankenhaus und Urologe). Es wurde so ziemlich alles gemacht mehrmals Ultraschall, Blutuntersuchung und ich wurde geröngt dabei wurde nichts gefunden, man hat eine entzündung vermutet. Kann es wieder so etwas in der Art sein und kennt jemand gute Hausmittel?

Danke Schon mal

LG

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Probleme mit meinem Bauch...

Hallo Community, ich (14) weiblich hab seit ich vor 1,5 Jahren 2 nicht all zu schwere Infekte hatte, öfters solche Bauchschmerzen als ob meine Hose zu eng sei also drücken würde, jedoch tut sie das nicht. Oder manchmal habe ich Schmerzen um meinem Bauchnabel aber die nicht all zu lange... Außerdem habe ich auch meistens Bauchschmerzen auf dem Weg zur Schule im Bus, obwohl ich keine Angst vor der Schule oder Stress in der Schule habe... Oder wenn ich dann mal bei einer Freundin übernachte, ist es dann meistens so, dass ich mit diesen Bauchschmerzen, wie bereits erwähnt aufwache und dabei aber irgendwie Blähungen oder so etwas in der Art habe, also mein Bauch macht dann immer solche Geräusche... Und in den letzten Wochen passiert mir es öfters, dass "Töne" aus meinem Hintern kommen. Für mich sind sie fast wie "Furze" aber meistens sind sie sehr leise und ich versuche auch immer einzuhalten, damit kein "lauter" rauskommt und es ist einfach sehr unangenehm, wenn man in der Klasse sitz! Was ist das nur?? Ich selber habe das Gefühl, dass ich einfach zu viel über meinen Stuhlgang nach denke... Also ich habe höllischste Angst vorm Stuhlgang auf einer öffentlichen Toilette. Ich hoffe einfach immer, dass ich es schaffe erst wieder auf die Toilette "groß" zu gehen, wenn ich daheim bin. Bald fliege ich nach England und habe einfach total Angst, dass ich auf der Reise gehen muss... Das ist doch nicht normal, dass man sich einfach immer so den Kopf darum macht?? Und was sind nur diese "Blähungen" im Hintern im Unterricht?? LG

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Bauchschmerzen, Magenschmerzen, Schwindel

Hallo,

vorab möchte ich sagen, dass hier niemand eine Ferndiagnose stellen kann & hier vermutlich auch niemand ein Arzt ist, der zufällig weiß was es sein könnte. Vielleicht finde ich hier jedoch Menschen, die ähnliche Probleme haben oder aber vielleicht eine Ahnung haben was die Ursache dafür sein könnte.

Seit einigen Jahren habe ich immer wiederkehrende Bauchschmerzen. Bis vor etwa zwei Jahren konnte ich damit einigermaßen gut leben aber seither sind die Schmerzen immer größer und die Abstände dazwischen immer kleiner geworden. Ich renne von einem Arzt zum anderen und leider hat bisher niemand die Ursache dafür gefunden. Häufig habe ich ziemlich starke Magenschmerzen nachdem ich etwas gegessen habe. Völlig egal was es ist. Und seit einigen Monaten auch Bauchkrämpfe bevor ich Stuhlgang habe. Seit etwa 6 Monaten habe ich fast wöchentlich Durchfälle. Nach den Durchfällen, die etwa 2-3 (aber auch selten nur einen aber auch mal 7 Tage anhalten) Verstopfungen und kann manchmal zwei Tage lang nicht auf's Klo gehen. Zwischendurch hatte ich auch mal weißen, wie auch schwarzen Stuhlgang. Aber auch abgesehen von Essen oder Abführen treten oft diese Bauchschmerzen auf. Seit ein paar Wochen sind noch starke Krampfartige Schmerzen in den Beinen dazu gekommen wegen denen ich manchmal kein Auge zu bekomme. Ebenso treten mittlerweile vermehrt Schwindel und auch die Angst umzukippen auf. Dann bin ich so wackelig auf den Beiden, dass ich das Gefühl habe ich könnte einfach umkippen. Mein Arzt ist mittlerweile Ratlos, weil ich schon 5 Magen/Darmspiegelungen in den letzten Jahren hinter mir habe, diverse Blutabnahmen, Unverträglichkeitstest, Ultraschall, EKG... Ich merke auch einfach wie wenig lebenswert das Leben ist, wenn man immer unter der Gesundheit leidet. Ich hoffe einfach, dass ich vielleicht auf diesem Weg Hilfe bekomme und jemand vielleicht eine Ahnung hat was mit mir los ist.

Ich danke jedem der vielleicht einen Rat für mich hat oder dem es ähnlich geht wie mir....

Liebe Grüße

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Herzprobleme noch 3 Monate nach Erkältung, aber keine Myo- oder Perikarditis-Diagnose - woran könnte es liegen?

An Weihnachten hatte ich eine starke Erkältung, mit rauhem Hals über mehr als zwei Wochen. Als es noch ein leichter Schnupfen war, hatte ich noch Sport gemacht. Gegen Ende der Erkältung hatte ich ab und zu Herzstechen, später dann nur noch einen leichten Druck auf dem Herzen, der nur bei Belastung deutlich spürbar wird. In den letzten zwei Monaten ist dieser leichte Druck auf dem Herzen bestehen geblieben, so daß ich mich nicht mehr traue Sport zu machen. In der Untersuchung beim Allgemeinarzt waren Blutdruck, Puls und alle Blutwerte normal (inklusive Troponin-I, CRP und Blutsenkungsgeschwindigkeit). Beim Kardiologen habe ich nur eine Ultraschall-Untersuchung gemacht, bei der ebenfalls alles normal war - der Arzt meinte, das Herzstechen könnte auch von viel Stress kommen. Ich habe allerdings kein Belastungs-EKG gemacht, und die Beschwerden treten praktisch nur bei Belastung auf. Der Schnupfen ist in der Zwischenzeit ein paar mal wieder aufgetaucht und dann hatte ich auch stärkeres Herzdrücken, so daß ich glaube, es hängt mit einer Virusentzündung zusammen. Im Internet finde ich viele Beiträge wonach Myokarditis oft erst über MRT korrekt diagnostiziert wird, deshalb frage ich mich, ob es vielleicht doch eine Myokarditis ist. Im Moment versuche ich vor allem mein Immunsystem zu stärken, und Anstrengungen zu vermeiden. Weiß' jemand, was es noch sein könnte, und was ich ggf. tun kann, um eine Heilung zu beschleunigen?

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