Wie kann man selbst Depressionen besiegen?!?

3 Antworten

Depression ist eine Krankheit und die kann man nicht allein heilen. Allerdings würde ich dir raten zum Arzt zu gehen und dich richtig untersuchen zu lassen. Nur vom Internet allein würde ich mich nicht leiten lassen. die Gesundheit ist immer das wichtigste Gut und steht vor allem. Man kann alles nachholen, aber wenn die Gesundheit futsch ist, ist alles futsch. Deshalb lass dich untersuchen und dann kannst du mit dem Arzt die weiteren Schritte besprechen.

Hallo! Auch wenn es etwas Zeit in Anspruch nimmt, rate ich dir darüber nachzudenken, ob ein Aufenthalt in einer REHA Klinik möglich wäre. Den Antrag stellst du beim Hausarzt, dann muss es noch bei deiner Krankenkasse bewilligt werden. So ein Aufenthalt in einer Klinik für Psychosomatische Störungen hört sich jetzt vielleicht blöd an, ist aber viel beser als du denkst. Ich habe eine gute Bekannte, die dort auch wegen Depressionen und dem Burn Out Syndrom war und sie kam wie ein neuer, fröhlicher Mensch wieder. Du machst dort viele verschiedene Sachen; unter Anderem auch Sport . Es lohnt sich sicher auch für dich!

HalloFrontier,

ob du an einer Depression erkrankt bist, sollte ein FA für Neurologie/Psychiatrie feststellen. Ich glaube du bist dir nicht im klaren darüber, was es heißt an einer mittel-schweren Depression erkrankt zu sein. Du solltest zum Arzt gehen und der wird dir auch eine Therapie verordnen. Und du solltest auch dafür Zeit haben, denn die Therapie geht nicht mal so nebenbei. Noch ein Tipp: Höre auf dir eigene Diagnosen zu stellen ,dafür gibt es Ärzte.

LG Bobbys :o)

Ich weiß nicht ob es stimmt mit mittel-schweren Depressionen, aber ich kann es sagen, dass es sehr schlimm ist. Manchmal fühle ich mich als würde ich umkippen, meine Augen sind schwer und was am schlimmsten ist, sind die schrecklichen Gedanken. Wenn ich ein großes freies Himmel sehe (am meisten im Fernsehen) wächst er mir über den Kopf und mir geht es dann richtig schrecklich, ich weiß nicht wie ich den Gefühl erklären sollte. Oder wenn ich manchmal in meinem Zimmer sitze und mir den Himmel vorstellen passiert mir das auch manchmal. Am Anfang war das viel schlimmer ich dachte ich sterbe dem nächst. Als ich zum Arzt gegangen bin, hat er mir mein Blutdruck gemessen und ich hatte immer ca. 150. Zuhause musste ich dein mein Blutdruck messen und es war immer normal. Ich habe mir auch Blut nehmen lassen und hatte ein etwas hohes Cholesterin. Wegen dem hohen Blutdruck war die Aufregung schuld, da ich großes Angst hatte, eine schlimme Krankheit zu haben. Deswegen traue ich mich noch kaum zum Arzt, wegen diesen schrecklichen Gefühl (Angst) den ich dabei immer habe. Als er dabei war mein Blutdruck zu messen, fühle ich wie mein Herz anfing zu rasen und als ich erfuhr, dass ich ein hohes Blutdruck habe wurde es mir noch schlimmer. Aber so schlimm wie am Anfang ist es nicht mehr. Manche Symptome sind verschwunden und manche kamen neu dazu.

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@Frontier

geh bitte zum Neurologen /Psychiater, der kann dir helfen :o)

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Antidepressiva ohne Wissen der Eltern verschreiben lassen - möglich?

Hallöle ihr.

Ich bin nun 17 1/2 Jahre alt, leide seit ca 3 Jahren unter Depressionen und es ist mittlerweile so schlimm geworden, dass mir meine Psychologin (es ist keine richtige Therapie, bin bei einer Beratungsstelle seit Mai letztem Jahres) geraten hat mit Medikamenten zu behandeln, weil wir kaum vorwärts kommen und alles eher schlimmer wird - um eben ein Fundament zu schaffen.

Das Problem ist, ich bin nicht volljährig, möchte aber nicht, dass meine Eltern wieder davon Wind bekommen. Inwiefern ist die Rezeptausgabe gerade für sowas an Jugendliche denn möglich? Meine Psychologin würde auch mit zum Arzt kommen und alles weitere besprechen, MIttwoch wollte ich erstmal meinen Kinder- und Jugendarzt wegen einem Termin fragen und um zu erfahren ob dieser überhaupt so ein Rezept ausstellen kann oder mich noch woanders hin überweisen müsste. Wäre nur gut zu wissen, wie das so in etwa ablaufen könnte.

LG, Vanessa.

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ich verhalte mich komisch.

Hallo ihr Lieben ,

also ich bin 15 Jahre alt (W) ... und seit einer Woche nun wieder in Therapie. In dieser Zeit ist mir so einiges aufgefallen was zu vor zwar auch ans Tageslicht kam , doch irgendwie ist es nun ganz schlimm.

kleine Erklärung.

Ich leide unter starken Depressionen , einen Trauma , Suizidgedanken (Handlungen) und unter Selbstverletzung (Ritzen , verbrennen ect)..

nun habe ich so einen Plan von meinen Therapeuten bekommen ,wie oft ich mich ritze und wie oft und stark ich Suizidgedanken habe. Mir ist aufgefallen das ich mich wirklich jeden Tag ritze und meine Suizidgedanken mindestens auf einer Skala von 3 (0-5) ist , also habe ich auch jeden Tag Suizidgedanken .

Dies nehme ich im Alltag komischer Weise nicht allzu arg wahr , ich denke mir dann immer ,, ach ihr Selbstmordgedanken wieder , kommt morgen wieder , vielleicht willige ich dann ein zu sterben" oder ich denke ernsthaft über das sterben nach , einmal habe ich es auch versucht...

Es ist nicht als würde es mir gut gehen , ganz im Gegenteil , es geht mir sterbenselend und doch gehe ich humorvoll mit dem ganzen um , als wäre da nichts. Außerhalb meines Zimmers tu ich dann auf heile Welt , wegen jeder Kleinigkeit fange ich an zu lachen und das komische ist , oft wird es dann zu einem richtigen , ehrlichen lachen. Wie z.b. Da war letztens eine Flasche , ich habe mit dieser gespielt und so getan als sei es mein Leben , ich habe mich abgerollt vor lachen , dabei war das gar nicht komisch. Und vor andern tu ich auch immer so stark , als sei ich selbstbewusst , obwohl ich das nicht bin. Langsam verstehe ich mich nicht mehr. Ich will gerne sterben, mich umbringen , was ja eigentlich ernst zu nehmen ist , doch ich lache. Ist das normal? Bin ich normal?

Ich meine andere Depressive sitzen da herum und reden über ihr leid und ich lache mir einen ab. o.O Ich kann zwar beim Thema ernst bleiben ,doch sobald es um mich geht tu ich so als sei alles gar nicht so schlimm und selbst mein Therapeut dachte es am anfang.

Was meint ihr dazu?

Danke im voraus

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Schwanger trotz langzeitzyklus?

Hallo erstmal :) Äalso das ganze sieht so aus, ich nehme seid mehreren Jahren die Pille komplett durch (also bis dato ohne Pause) es kann schon ab und an mal vorkommen das ich eine Pille vergesse oder sie zu spät Einnehme (Zeitpunkt variiert bei mir eh immer etwas..) ich habe die ganze zeit die valette genommen, habe aber vor ca 2,5 Monaten auf die alessia hexal gewechselt.. Auch ohne Pause.

Das letzte mal gv hatte ich vor ca 5 Wochen, jetzt sieht das ganze so aus, das meine Brüste gewachsen sind und echt weh tun, zudem ist mir öfter mal schlecht und allgemein fühle ich mich eher aufgedunsen und unwohl.. Ich habe vor 2 Tagen auch einen Test aus der Apotheke gemacht (allerdings mittags, also nicht mit morgenurin) dieser war negativ. Jetzt habe ich nach 2 Jahren das erste mal wieder zwischen- bzw schmierblutungen bekommen ...

Könnte es trotz des negativen Tests sein das ich schwanger bin? Woher kommen diese zwischen blutungen? (Ich weis kann im lzz mal vorkommen .. Aber wie gesagt das war bei mir bis jetzt einmal der fall und das ist echt ewig her..)

Bitte helftbmir.. Bin echt am verzweifeln!!

Vielen dank ;)

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Stromschlagartige Wellen durch den Kopf und Zunge kribbelt - was bedeuten die Symptome?

Hallo Leute .. ich habe eine Frage zu meinen Symptomen.. Zu mir ich bin 21 Jahre alt und habe eine PTBS. Nehme seit ca. 1 Jahr Paroxetin 30 mg und mache natürlich Psychotherapie. Sage es nur im forraus falls jmd es psychisch und nicht physisch kennt. Nun zum Thema. Ich habe immer mal zwischendurch so komische Stromstßartige symptome. Es fühlt sich so an als würde es durch den kopf schießen bis in den halt und meine Zunge fängt an zu kribbeln. Sie wird echt kribbelig. noch sekunden nach dem " stromstoss". Sie kommen wenn, häufig am Tag, aber nicht jeden. Ich kenne diese Symptome ( nur heftiger) wenn ich z.B meine Paroetin Tabletten vergesse 2 Tage zu nehmen. ( Entzug) . Jedoch auch wenn ich sie regekmäßig nehme, ( zwar eher selten ) doch wenn, dann tage lang hintereinander treten diese schläge auf. Natürlich war ich schon bei einem Arzt. Beim Neurologen auch . ( Während der Symptome ) . Der konnte bloss nichts finden. Da sie nicht tag täglich auftreten aber wenn, dann 2-4 Tage lang frage ich mich ob jmd so etwas kennt ?:/ mache mir deswegen nämlich echt sorgen ... Ganz merkwürdig und finde einfach keine erklärung dazu .. :/ Vielen dank für jeden Tipp oder jeden Erfahrung mit so welchen Symptomen !!!!! lG , Alisa

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Ich leide ca. 8 Wochen Schlafmangel, Depressionen, Gewichtsverlust, Konzentrationsstörungen, Magen-Darmproblemen , innere Unruhe/ Stress -> Was kann das sein?

Ich weiß nicht, ob ich Krebs, eine Autoimmunkrankheit oder sonstiges habe.

Ich leide seid ca. 8 Wochen unter akutem:

Gewichtsverlust inkl. Muskelabbau, bedingt und begleitend durch andauernden Stress und innere Unruhe Nervösität Sshlaflosigkeit Wärmeempfindlichkeit (kalte Hände & Füsse) etwas Bluthochdruck, Durchfall (Magen-Darm-Probleme) Ernährung ist schwer geworden (viele Intoleranzen wie Gluten, Histamin, Lactose) manchmal Kribblen in den Händen Muskelzucken in den Beinen, manchmal im Gesicht Muskelkater in den Beinen Depression (Traurigkeit, Sorge, Angst) Tinnitus aus beiden Ohren sehr laut Konzentrationsprobleme

Aktuell wird eine Analyse von Stuhlproben unternommen. Blutanalyse bzgl. Schilddrüse läuft. Ultraschall-Anylse der Organe haben nichts ergeben. Eine evtl. Magenspiegelung ist in Diskussion. Ich habe Angst zu verhungern oder wegen der Schlaflosigkeit durchzudrehen.

Ich bitte um Hilfe und Antwort.

Danke & Gruß aus Göttingen Firmin Leutloff

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Depressionen Schweirige Kindheit Außenseiter

Ich gerade in einer sehr schwierigen Fase meines Lebes und ich möchte einfach mal mein Leben bis jetzt erzählen...

Ich bin 18 Jahre alt mänl. habe mein Abitur das ich auch ohne Probleme schaffen könnte bis auf weiteres abgebrochen und weiß nicht mehr weiter. Habe keine Lust auf Arbeit/Studium/Therapie... vll Kunst oder so wo ich diesen ganzen SCHEIß verarbeiten könnte... Ich erzähle einfach mal über mein so tolles leben... Wurde als Einzelkind einer gebürtigen Amerikanerin (die laut aussage meines Vaters Borderline hat, was sie aber abstreitet. Alles was ich weiß ist das sie sehr sehr emotional werden kann und sich auch oft nicht mehr unter Kontrolle hat ,was wahrscheinlich auf ihrer grauenvollen Kindheit (geschlagen vom Vater (Italiener) ,haut zusammen mit Mutter ab, Bruder begeht mit 25 Selbstmord wegen Schizophrenie ,soweit ich weis, anderer Bruder (mein Onkel denn ich auch noch kannte und immer gerne gemocht habe) stirbt mit ca. 50 an einer unheilbaren Nervenkrankheit) und ihrer Schwester ,meine Tante mit der ich mich eigentlich gut verstehe, mit der sie auch nur noch wenig Kontakt hat ,da sie sich auch immer weniger verstehen und es immer im streit endet...) und meinem deutschen Vater ("introvertiert" ...hat sich von der Hauptschule bis zum Abitur "hoch" gearbeitet, sein Vater hat sich damals komplett zurück gezogen hat keine anrufe mehr beantwortet und hat sich sozusagen bis an sein Lebensende in seinem haus Verschanzt bis er seine Tabletten nicht mehr nahm und dann mit 60-70 starb ,Bruder war das Problemkind ,hat immer streiche gemacht und hatte eine Tochter die ,so weit ich das verstanden habe ,abgehauen ist und bis heute hat er nichts mehr von ihr gehört. Mutter ist mit 70 im alter gestorben. Das heisst ich habe weder Geschwister noch Großeltern. Nur zwei Eltern die sich nicht Verstehen und auch zum Teil hassen... bis heute. vier Stiefbrüder eigentlich nicht mal wirklich Stiefbrüder aus einer ehe nach meiner Mutter zu denen ich auch keinen Kontakt. mehr habe. Und zwei Halbschwestern (aus der ehe vor meiner Mutter.) Mein Vater war übrigens nie mit meiner Mutter Verheiratet. Sie haben sich als ich 4 war in einem Riesen streit (den ich mit bekommen habe!) getrennt und meiner Mutter war auch kurz vor dem Suizid, haben dann alle 3 Therapie gehabt. Es wahr also für alle ein weiteres Traumatisches Ereignis. Danach hat sich alles wieder einigermaßen "normalisiert". Ich fande das muss man zu mir unbedingt wissen bevor man sich auch nur ansatzweise versuchen kann mich zu verstehen. Ich habe natürlich dementsprechend Schwierigkeiten mit dem "normalen Leben" hier in D. Ich traue so gut wie niemandem nicht einmal mir selbst. Bin ständig unter Angstzuständen und gehe kaum noch Raus weil es mich einfach eine Riesenkraft kostet auch nur irgent etwas zu machen. Habe immer alles allein gemacht und Hilfe wollte ich auch nie. Ich soll jetzt in eine Therapie auf die ich überhaupt keine Lust habe... ich will endlich leben wie jeder andere Mensch.

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