Wie kann man reagieren, wenn jemand kurz vorm Suizit steht?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

In jedem Fall Hilfe rufen: Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst wären die mögliche Anlaufstellen, wenn am Bahnhof keiner ist. Allerdings weiß ich nicht inwiefern ich das "mitansehen" könnte. Eigentlich würde ich sagen: den Suizidgefährdeten nicht alleine lassen, aber... ob ich es ertragen könnte!?!

In deinem Fall war der Gefährdete zwar nicht alleine, aber die anderen waren wahrscheinlich mindestens genauso "perplex" und planlos = sie konnten sicher nicht mehr richtig denken und überlegen. Daher ist es wichtig, dass möglichst Eine/-r einen klaren Kopf behalten kann und Hilfe ruft. (So sehe ich das.)

7

Danke für dein Verständnis!

0

Es kommt immer auf die Situation an. In Deinem Falle hätte ich auch einfach die Polizei angerufen oder wäre zur Bahnhofsmission gegangen. Wenn es im Bekannten oder Familienkreis akut einen solchen Fall gibt, ist es sinnvoll den Sozial - Psychiatrischen Notdienst anzurufen.

Stimmt - den Notruf anrufen - die helfen dir in jedem Fall weiter und sie schicken jemanden vorbei..... und du hast hinterher keine Gewissensbisse.....

Antidepressiva. Ja oder Nein? (Gladem)

Hi. Also meine Freunden leidet seit längerem Zeitraum an Magenschmerzen, Übelkeit, usw(Hier näher beschrieben: http://www.gesundheitsfrage.net/frage/bauchschmerzen-uebelkeit-unregelmaessiger-stuhlgang-seit-laengerem-zeitraum). Sie hat eine Histamin und Fruktose Lebensmittelunverträglichkeit. Außerdem leidet sie an Emetophobie und hat Angst sich irgendwo etwas einzufangen. Sie hat von einem Psychiater Antidepressiva verschrieben bekommen und meinte sie solle es mal probieren, was nicht sehr überzeugend klingt. Bei einer örtlichen Apotheke die sich mit solchen Problemen auskennen und bei einem anderen Doktor wurde ihr davon abgeraten. Was soll sie jetzt tun? Woher soll sie wissen was richtig ist? Der Wirkstoff von Gladem ist Sertralin und hat als Nebenwirkungen:* Häufig können unter Sertralin zentralnervöse Störungen wie Schlaflosigkeit, Schläfrigkeit, Appetitlosigkeit und Schwindel, Störungen des Magen-Darm-Systems wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall sowie Störungen des vegetativen Nervensystems wie Mundtrockenheit beobachtet werden. Auch erweiterte Pupillen, Sehstörungen und sexuelle Funktionsstörungen zählen zu den häufigen Nebenwirkungen. Es kommt ebenfalls häufig zu Herzklopfen und Schmerzen in der Brust, weitere Nebenwirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem wurden im Vergleich zu trizyklischen Antidepressiva nur selten beobachtet.* || Sie ist Suizidgefährdet. (Sie ist 17; bei weiteren Fragen bitte melden) Brauchen dringen Hilfe!!

...zur Frage

Muss es sich um eine psychische Störung handeln, wenn man Suizidgedanken hat?

ich hoffe, dass ich die Frage einigermaßen gut formuliert habe.

Zu meiner Sachlage:

Ich bin mitte 20 und habe ständig Suizidgedanken. Vor dem Tod habe ich eigentlich garkeine Angst. Es gehen mir sehr oft Gedanken durch denk Kopf, wie zb. welche Methoden wohl am schnellsten zum Tod führen und am schmerzlosesten sind. Habe mir schon öfter eine Rasierklinge in die Hand genommen und bin an meine Arme gegangen. Obwohl ich keine Angst vor dem Tod habe, hatte ich aber Angst vor den Schmerzen,die ich mir vorher antuhen könnte durch das aufschlitzen. Konnte also nie tief genug ritzen, sondern nur bischen anritzen. Habe auch paar mal 3-4 Schlaftabletten genommen,es ist aber nichts geschehen.

Ich hätte ya auch mehrere nehmen können und hätte es sicher hinter mich gebracht. Ich frage mich ständig, ob ich eigentlich vielleicht nur Aufmerksamkeit suche? Aber die habe ich eigentlich schon. Allein durch meinen Bildungsgang stehe ich an erster Stelle in der ganzen Sippe. Es wird immer viel positives über mich erzählt. Wo ich eigentlich auch garnciht drauf stehe. Sowas befriedigt mein inneres irgendwie nicht. Im Gegenteil es nervt. Ich muss immer irgendwie perfekt sein und muss für die Familie da sein. Muss da sein, wenn einer scheiße baut und es ausbaden. Ich will mal unperfekt, fehlerhaft,frei,sorgenlos... sein. Am liebsten wegziehen so, dass mich keiner mehr findet. Ich persönlcih denke, dass der einzige Grund, der mich vom Suizid abhält eigentlicht mein religiöser Hintergrund ist. Bin sehr gläubig und habe eigentlich vielmehr Angst vor dem, was nach dem Tod passiert. Wenn ich mich umbringen sollte, käme ich direkt in die Hölle. Wenn ich daran denke, dass dies passieren könnte werde ich quasie wachgerüttelt.

Ich habe euch eigentlich alles aufgeschrieben, was mir gerade durch denk Kopf gegangen ist. Habe es euch so erzählt, wie es mir auch durch den Kopf gegangen ist, damit meine Gedanken besser rüber kommen, d.h., dass ich absichtlich nicht systematisch vorgegangen bin.

Sind das alles Symptome einer psychischen abnormalie oder etwas normales, was jedem öfter durch den Kopf geht? Oder suche ich nur Aufmerksamkeit? Eventuell sogar hier???

Ich bin echt durcheinander. Ich hoffe ihr versteht mich?

...zur Frage

merkwürdige Symptome.

Hallo Leute,

ich mal wieder
Seit ca 2 Wochen hab ich mal wieder Probleme. Vor ca 2 Wochen begann es bei mir mir Pulsrasen vor dem einschlafen. Immer wenn ich gerade kurz davor war in den Schlaf zu fallen, bin ich wieder aufgeschreckt, weil mein Puls raste....also rasen ist nicht das richtige Wort...eher extrem hart würde ich sagen. Im Ruhezustand durchschnittlich 84.

Ich fühlte mich dann ziemlich krank. Hatte ein wenig Schüttelfrost und war extrem schlapp. Meine Ärztin sagte ich hätte mir einfach einen grippalen Infekt zu gezogen. Wäre nichts schlimmes.

Damit war ich erstmal beruhigt und es wurde dann auch besser.

Dann vor ein paar Tagen fing mein rechtes Auge an weh zu tun. Mein Nacken wurde total steif und ich hatte übelste Verspannungen. Ich bekam einen Druck auf dem Kopf und wie schon gesagt, diese Augenschmerzen. Dazu kommt nun auch noch ein Schwindel. Nicht permanent, sonder in allen möglichen Situationen. Mal im liegen, mal im sitzen und mal beim laufen. Es fühlt sich an als würde ein Blitz durch meinen Kopf schiessen für eine Sekunde. Dann wird mir schwindelig und ich fühle mich als wäre ich betrunken.

Ich also wieder zu meiner Ärztin und die sagte mir, dass ich mir vermutlich einen Zug geholt habe.

Ich dachte darüber nach ob das möglich ist und mir ist aufgefallen, dass ich in den letzten Tagen wirklich sehr häufig bei offenem Fenster Auto gefahren bin und meine Lüftung volle Pulle an hatte, weil ich das Gefühl hatte das es im Auto stark nach Abgasen riecht.

Jetzt meine Frage: ist es möglich das Durchzug solche Symptome verursachen kann? Oder ein grippaler Infekt? Ausser ein kleines bisschen Nase laufen habe ich sonst keine Erkältungssymptome.

Hat jemand von euch mal ähnliche Erfahrungen gemacht oder sollte ich mal meine Hausärztin wechseln?

Danke schon mal

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?