Wie kann man Hornhaut an den Füßen vermeiden?

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Die Hornhaut an den Füßen hat eine Schutzfunktion. Sie wird gebildet, um die tiefer gelegenen Hautschichten zu schützen.

Selbst wenn du täglich die Füße badest und eincremst - solange du enge Strümpfe oder Strümpfe aus synthetischen Material und enge Schuhe trägst, wird sich die Hornhaut nicht reduzieren.

Ich trage nur noch ausschließlich weiche Tennissocken ( auch wenn die Mode sagt, diese seien längst out ) mit einer sehr weichen, anschmiegsamen Frotteesohle - dazu Schuhe, die viel Platz für die Füße haben. Mit der Zeit hat sich meine Hornhaut so weit reduziert, dass ich keine harten, schuppigen Hautpartien mehr habe.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass - je mehr man versucht, die Hornhaut mit Peelings oder Bimsstein zu beseitigen, desto eher und schneller versucht der Körper, diesen "Schaden" zu beheben.

Manche Haut produziert einfach besonders viele Hornzellen, gerade wenn sie auch sonst eher trocken ist. Aber auch bei starker Beanspruchung bildet sich mehr Hornhaut. Spezialcremes mit Urea wirken glättend und reduzieren die Hornhaut. Oder es gibt auch Cremes mit Salicylsäure, die etwas stärker sind. Fußbäder sind schon sehr gut! Vielleicht kannst du auch mal regelmäßig zu einer Fußpflegerin gehen..

Hornhaut auf den Füßen- unpassende Schuhe schuld?

Seit kurzem bemerke ich AUF meinen Füßen eine Hornhautbildung. Ich frage mich, wie das sein kann, wo doch oberhalb gar keine Belastung auftritt die zur Bildung von Hornhaut beitragen könnte. Kann das vielleicht an falschen Schuhen liegen? Ich (männlich) trage meist Sneaker und Turnschuhe.

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Information zur Behandlung von Hornhaut unter den Füßen!

Guten Abend,

ich bin 17 Jahr und habe unter beiden Füßen Hornhaut. Mein Problem ist, dass ich dieses Geräusch von den Raspeln nicht abkann, wenn mit diesen die Hornhaut entfernt wird. Zudem habe ich nie soo viel Zeit gehabt, es zu machen. Doch ich merke, das es schon etwas schmerz. Auch ist es als Mädchen nicht so schön Hornhaut zu haben bzw. sich darum nicht zu kümmern. Daher möchte ich dieses nun endlich mal tun und zum Arzt gehen. Jetzt hätte ich aber ein paar Fragen:

  1. Ist die Behanlung kostenlos? Und kommen diese häufig vor? Auch in meinem Alter? 2. Was wird bei einer Behandlung gemacht? Greifen die Ärzte auch zu den Raspeln? Oder wie wird das gemacht? 3. Habe mal wo gelesen, dass auch Operationen deswegen durchgeführt werden müssen und jemand danach auf Krücken gehen musste - stimmt das? Ist die Behandlung wirklich schlimmer, als de jetzige Schmerz?

Ich hoffe, ihr könnt mir vielleicht einige Fragen beantworten. Vielen Dank bereits im vorraus. Eine schöne Nacht wünsche ich noch!

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Burnout jedes mal wenn ich arbeite?

Hallo Leute,

Eine Therapeutin hat den Verdacht dass ich "Borderline" habe. Seit dieser Verdachtsdiagnose habe ich therapeutisch auch nichts weiter gemacht.. vielleicht ist das eine wichtige nebeninformation zu meiner eigentlichen Frage:

Ich mache eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme, in der alles ganz entspannt zugeht. Ich bin da in der Medienwerkstatt, wo ich am Computer Logos und andere Designs entwerfe. Nebenbei gibt es da pro Jahr dort 4 Praktika. Ich bin da jetzt fast 2 Jahre und mache somit gerade vielleicht das 5. oder 6. Praktikum oder so. Ich habe schon einige Praktika davon angefangen aber nicht zu Ende gebracht, weil ich es psychisch nicht geschafft habe. Nun habe ich letztes Praktikum ein Ausbildungsplatz bekommen in einem Cafe wo ich nicht schon sehr wohl fühle. Jetzt gerade mache ich schon das 3 Praktikum dort. Seit dem letzten Praktikum mache ich auch nur noch 4-6 Stunden täglich, und die Ausbildung wird auch eine Teilzeitausbildung sein.

Was ich aber nicht verstehe ist.. warum kriege ich es psychisch nicht hin nicht mal ein Praktikum ohne Probleme zu meistern? Jedes mal habe ich so ein Druck, ich bin depressiv, ich bin überfordert, mein selbstbewusstsein leidet, es sind einfach viele typische Symptome eines burnouts, aber warum habe ich das jedes mal? Ich habe so das Gefühl dass ich einfach nicht fürs arbeiten geschaffen bin und ich habe auch Angst irgendjemandem von diesen Problemen zu erzählen, weil dann sowieso nur so Worte kommen wie "du übertreibst total" oder "du bist nur faul". Ich würde es ja gerne hinkriegen aber jedes mal wenn ich wieder richtig in einem Betrieb arbeite kommen diese Symptome. Die Arbeitsstunden sind schon weniger, ich habe ein netten Chef, die Arbeit ist nicht so stressig und dennoch fühle ich mich so schlecht und auch so verzweifelt. Die teilzeitausbildung fängt bald an und ich weiß nicht wie ich das durchstehen soll. Von diesem Praktikum jetzt ist jetzt gerade mal der 2 Tag vergangen und ich bin jetzt schon total am Ende. Ich habe meiner sozialpädagogin von der Vorbereitung heute geschrieben und gefragt was ich tun soll, ich soll dann morgen mir ihr reden und werde morgen erstmal nicht arbeiten.

Was habt ihr für Tipps? Was kann man machen? Eine teilzeitausbildung auf 4 Stunden täglich? Dann müsste aber der Vertrag nochmal geändert werden... Oder soll ich mir was anderes suchen und noch ein Jahr in der Vorbereitung machen? Psychische behandlung? Stationär? Oder was kann ich selbst tun? Ich habe ehrlich gesagt so das Gefühl dass ich da nichts tun kann als die Stunden zu verkürzen, denn psychisch glaube ich nicht dass ich das hinkriege. Wenn ich ne Pause mache von arbeit, fängt es auch wieder an, sobald ich wieder anfange.

Tut mir leide dass das so verwirrt geschrieben ist, aber ich bin ehrlich gesagt auch echt durcheinander im kopf.

Beste grüße, danke :)

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