Wie kann man häufigem Nasenbluten vorbeugen?

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Hallo @MutterMimi! Zu den Auslösern des Nasenblutens bei Kindern gehört die "besonders anfällige Nasenschleimhaut",wenn sie stark ausgetrocknet(z.B.in überheizten Räumen)oder entzündet(z.B.bei einem Schnupfen)ist!!! Außerdem kann heftiges "Niesen" oder auch"Nasenbohren" dazu führen!!!Bei häufigen Nasenbluten kannst Du versuchen die empfindliche Nasenschleimhaut Deines Sohnes mit einer Nasensalbe-oder einem Nasenöl zu pflegen!LG

Was tun bei immer wiederkehrendem Nasenbluten?

Liebe Community, seit etwa zwei Jahreh habe ich (35) immer wieder Nasenbluten. Es war für mich eine ganz neue Erfahrung, da ich zu den wenigen Kindern gehört habe, die so etwas nie hatten. Seit einigen Monate (seit Januar und in besonderem Maße seit März) haben sich die Blutungen stark vermehrt und verschlimmert. Ich habe den Besuch diverser HNO-Ärzte und drei Verödungen hinter mir (zunächst Säure, dann elektronisch, dann kombinierte Laser-Elektro-Behandlung. Die ersten beiden Verödungen waren ebenso nutzlos wie die Behandlung mit diversen Salben, Ölen und Sprays; die dritte Verödung hat für die erste Woche die Blutungen in der Nase gestoppt, danach fand ich immer wieder auch Blut in Taschentüchern - und vor kanpp 2 Stunden hatte ich auch wieder Nasenbluten... Mittlerweile bin ich nicht nur frustiert, sondern stark irritiert und etwas besorgt. Die HNO-Ärzte haben zwar immer wieder den Locus Kiesselbach als 'Übeltäter' identifiziert, dennoch frage ich mich nach all der erfolglosen Behandlung der Nasenschleimhaut, ob nicht auch andere, ernstere Ursachen in Frage kommen (Tumoren, Leukämie, Morbus Osler etc.). Ich fühle mich häufig müde, selten habe ich Koppfschmerzen oder ein leichtes Schwindelgefühl, was ich aber auf zu wenig Schlaf aufgrund beruflichen Stresses zurückführen würde. Unter Bluthochdruck leide ich nicht (ganz im Gegenteil); ich habe zwar leichte Allergien (Heuschnupfen), das Nasenbluten scheint aber nicht jahreszeitbedingt zu sein. Die Blutungen sind ausschließlich linksseitig und können überraschend und zu jeder Tageszeit auftreten - bei einer leichten Bevorzung der Morgen- und Abendstunden. Ich schnäuze mich kaum noch - nur bei vestopfter oder laufender Nase. (An weiteren Erkrankungen habe ich eine leichte Neurodermitis und ein chronisches Reizdarmsyndrom; beides macht aber in den letzten Jahren praktisch keine Probleme mehr. Natürlich frage ich mich entsprechend auch nach psychischen Ursachen für das Nasenbluten, wüsste aber aktuell echt nicht, wo diese zu suchen wären...) Ist jemand unter Euch der schon einmal ähnliche Probleme mir Nasenbluten hatte? Was wurde ist diesen Fällen diagnostiziert? Was würdet Ihr mir raten (außer weiterem HNO-Besuch)? Ich bin schon etwas beunruhigt und daher dankbar über jeden Erfahrungsbericht und Rat. Herzliche Grüße Chrx

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