Wie kann man gesunde Protionen richtig einschätzen?

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Dafür gibt es einen ganz einfachen Trick nimm deine Hände zur Hilfe Brot: Eine fingerdicke Scheibe sollte so groß sein wie deine gesamte Handfläche mit ausgestreckten Fingern

Beilagen: Forme beide Hände zu einer Schale - was hineinpasst ist die richtige Menge für Nudeln (gekocht) oder Kartoffeln

Fleisch und Fisch: Steak oder Filet sollten nicht grösser sein als dein Handteller

Gemüse: zwei Handvoll wie bei Nudeln und Kartoffeln

Obst: Apfel Orange, birne sollten in eine Hand passen kleinere Sorten zb Beeren oder Obst in Stücken in zwei Hände

Süssigkeiten: Nicht mehr als in eine Hand Platz hat prp Tag

versuche es einmal am Anfang ist es schwer aber wenn man sich erst dran gewöhnt hat dann wird man auch satt und nimm immer einen Kleinen Teller da passt nicht so viel drauf. Langsam kauen und sich beim essen Zeit lassen

Dem kann ich nur zustimmen.

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Wenn du abnehmen möchtest, solltest du vor allem darauf achten, dass der fettarme Gemüseanteil auf deinem Teller größer ist, als das Fleisch oder Kohlenhydrate. Achte auf dein Hungergefühl. Iss langsam und trinke vor dem Essen ein großes Glas Wasser. Wenn du schnell isst, merkst du nicht, wann du genug gegessen hast, weil das Hungergefühl erst nach ca. 20 Minuten einsetzt. Fang also mit kleinen Portionen an, iss langsam, kaue ausgiebig und nimm nur nach, wenn du noch hingrig bist. Ein Stück Obst zum Nachtisch ist auch hilfreich.

Gemüse, Salat und so weiter ungefähr 150 g, Fleisch 130g, Kohlenhydrate so wenig wie möglich, Süßigkeiten und Alkohol komplett meiden. Die Abstände zwischen den einzelnen Mahlzeiten sollten wenigstens 4 Stunden betragen, damit der Körper auch Kalorien verbrennen kann, bevor ihm neue zugeführt werden.

Vegane Ernährung,immer noch fett -.-'!

Hallo.

Hatte schon mehrfach gepostet, dass ich trotz guter Ernährung kein Gramm abnehme. Bin 1,77m groß und wiede satte 120 kg. Viel zu viel...Ich will das unbedingt loswerden, denn mir ist bewusst, dass das Gewicht meinem gesamten Körper schadet.

Seit 7 Wochen esse ich nun vegetarisch, seit 5 Wochen vegan. Für meinen Speiseplan bedeutet dies, dass ich mich hauptsächlich von Gemüse und Obst ernähre (beim Obst passe ich aber auf, denn mir ist die Sache mit dem Fruchtzucker natürlich bekannt). Desweiteren esse ich Hülsenfrüchte, Reis, Kartoffeln, Sojabratlinge, Sojaschnetzel, Tofu, Nüsse, Samen, Vollkorngetreide (glutenfrei wegen meiner Zöliakie) und benutze Soja- und Reismilch anstelle von Milch.

Ein typischer Tag sieht so aus:

Eine kleine Portion Frühstücksbrei (http://www.govinda-natur.de/shop/Bio-Naturkost/Erdmandel-Produkte/Chufli-Basic-500g::3500.html) mit etwas frischem Obst (Apfel, Orange, Kiwi, Trauben, Mango oder Ähnliches) und/oder ein paar Nüssen

Mittags gebratenes Gemüse, dazu z.B. Buchweizenvollkornnudeln (100g) oder Reis meist in Verbindung mit einem Tofuprodukt (z.B. Taifun Bärlauchbratling)

Abends Rohkost mit Sojafrischkäse oder Salat, evtl eine Scheibe glutenfreies Brot Oder ein Sojamilch/Reismilchshake

Ich weiß nicht, inwiefern einen das fett machen kann -.-'! Ich bewege mich ausreichend, treibe regelmäßig Sport (Ausdauerschwimmen, etwas Krafttraining zu Hause), trinke ausschließlich ungesüßten Tee oder Wasser und ergänze meine Nahrung mit einem Vitamin-B-Komplexpräparat.

Was mache ich falsch? Ich esse weder zu viele, noch zu wenig Kalorien, ich achte auf eine gesunde Ernährung, benutze nur gute Öle zum Braten, verzichte auf industriellen Zucker, sogar auf Süßstoffe...

Ich bekomme langsam wirklich starke psychische Probleme, da ich von meinem Gewicht nicht herunterkomme. Meine Ärzte wollten mir bisher alle nicht helfen, denn die glauben mir nicht...

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Meine Tochter wird übergewichtig.

Meine Tochter wird bald 9 Jahre alt, ist 141 cm groß und wiegt 43 kg. Sie hat ein großen Apetit und kennt keine Grenzen in essen. Wenn man sie lassen würde, sie würde nie aufhören zu essen. Ich bin schon müde, weil sie, trotz meine ewige "nein", und " es ist jetzt genug", oder oft auch kompromisse wie " OK noch ein Stück und dann ist Schluß...", immer standig und langsm jedes jahr etwas breiter ist. Wir kämpfe schon einige Jahren damit und ich mache mir viele Vorwurfe weil ich früher immer überzeugt war das es Elterns Schuld ist wenn das Kind zu dick ist. Und jetzt bin ich ratlos.

Wir ernähren uns ziemlich ausgewogen und gesund, ich koche jeden Tag, benutze keine fertige Gerichte oder fettige Soßen, ich wähle immer mageres Fleisch, benutze nicht viel ÖL,...Süßigkeiten sind begrenzt,... und trotzdem. Sie isst einfach viel, manchmal die portion wie ich. Sie fragt immer darf ich noch ein stück Fleisch, darf ich noch nachtisch, darf ich noch dies und das, obwohl ist keine stunde vergangen von mittagessen. Sie hat ständig appetit, und ich kann nicht immer nein sagen. Man muß auch mal kompromisse machen. Es hilft alles nicht. Ganz zu schweigen daß ich schon längst keine volle kontrolle habe was sie isst. Mal kriegt sie bei einer Freundin etwas zum essen als Zwischenmalzeit, oft brot mit etwas manchmal mit nutella oder Süßigkeiten, nach dem Sport bekommt man auch was, loli oder gumibärchen, oder in Hort oder Schule, oder Geburtstag... Alle sind ziemlich großzügig mit Süsigkeiten daß es mich oft ärgert. Und natürlich meine Tochter nützt jede Gelegenheit etwas zu naschen. Wenn ich mal "nein" sage, das fürt manchmal auch zu diskusionen mit ihr,

Entweder mache ich ein furchtbaren Fehler und sehe es nicht ein, oder braucht meine Tochter einen Psychologen. Mit dem Kinderarzt habe ich schon gesprochen und er hat mir geraten zu ernährungs berater zu gehen. Was soll ich da? Ich brauche keiner der mir sagen würde daß Obst und Gemüse gesunder ist als fett und zucker. Ich brauche jemandem der mir sagen würde wie ich diese ewige Appetit bendigen könnte. Kann da irgendwelche hormonen-Fehler sein? Man sollte eigentlich irgendwelche Signal bekommen " Ich bin satt, ich will nicht mehr". Das gibt bei meiner Tochter nicht. Sie isst mit dem Augen.

Bitte helft mir!

Vinjeta

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Ist das wirklich zu wenig Essen?

Hey, ich bin 14 werde im August 15, 1,66,6m groß, wiege ca. 48kg.

Ich habe eine Essstörung bzw. noch die Macken davon und esse wenn ich alleine bin nicht viel. Es ist mehr der Bewegungsdrang+Psyche weshalb ich nicht zunehme, sagen die meisten in meiner Familie. Ich bin aber für beides, da ich öfter meinen Kalorienbedarf und das was ich wirklich esse ausgerechnet. Meist bin ich mindestens 500kcal drunter. Manchmal nehme ich trotzdem nicht ab, was ja sehr gut ist, aber auch komisch.

Mein Bedarf sind um die 2400kcal/ +

Ich esse aber oft nur 1500kcal bis 1800kcal. Obwohl ich so viel esse wie es geht. Jetzt bin ich schon teils auf Flüssignahrung - Shakes umgestiegen.

bei mir sieht ein normaler Tag in der Woche etwa so aus:

Frühstück= 1 Scheibe Vollkornbrot/ 1 Brötchen/ 2 Toasts + Tomate/Gurke; 1 Glas Shake

zur Schule mit Rad, Schule von 7.30 - 13/15

zurück fahren

Mittag: (Bihun)suppe mit Stück Brot/ Reste von Abends z.B. Nudeln+ Hähnchen. (Bin oft alleine zum Mittag, weil Mama auf Arbeit ist, also oft nicht so viel davon), 1 Glas Shake

Abends: Oft Nudeln+Hähnchen, Gemüse, Süßkartoffel, Curry,..., 1 Glas Shake

Manchmal Nachtisch:Joghurt (meist Skyr)

Abendsnacks: paar Nüsse, z.B. 4 Blässchen Luflee caramel schoki, 1/3 Kitkat, Dip ei milchcreme. Aber das ist mittlerweile schwer das zu essen, weil ich so voll bin, mein Körper aber sagt Essen essen essen! damit versuche ich einfach noch Kalorien reinzubekommen. nicht die gesündeste Art, aber wenigstens ich versuche irgendwie mein Bestes.

Dazu kommt noch, dass ich auf Kur jeden Tag Shake+Sahne drin hatte, weshalb ich die Kur nochmal angeschrieben habe um ein paar Rezepte zu bekommen. Jetzt mache ich den Shake fast immer mit Sahne, also seit letzter Woche nach der Kur:

400ml Milch, 50ml Sahne mindestens, 6g Nüsse manchmal, 20g Maltodextrin 19, 150g Banane

ich wollte wissen, ob das wirklich zu wenig Essen ist oder ob es an der Bewegung liegt:

fast jeden Tag vor der Kur BauchBeinePo nicht kurz, jetzt manchmal auch noch, Zumba zu Hause alle zwei drei Tage für ca. 1 Stunde oder so (vergesse die Zeit, weil es so Spaß macht), Do. Wasserwacht 45min + Fr. Kanu 2h. Sonst sind wir viel unterwegs am Wochenende, mit Fahrrad etc.

ich weiß nicht mehr weiter...ich will ja etwas zunehmen, also ein Teil von mir und der andere nicht (das kommt auch noch dazu) und ich Kämpfe, aber jeder meckert mich immer an, wenn ich z.B. die Portion wirklich nicht schaffe/ ich etwas nicht so sehr mag und das dann aus dem Essen aussortiere. Oder wenn ich alles rauslassen muss und meinen Anfall habe, ich kann ja nicht alles in mich rein zwängen, sowohl Gefühle als auch Essen...

Aber noch als Anmerkung. Ich bin seit kurzem bei einer Kinder/Jugend Psychologin, Bald Habe ich den 2. Termin bei der Kindergynäkologin wo entschieden wird ob ambulante/stationäre Behandlung/ garnichts/ was anderes. Mama meinte Ergotherapie wäre ganz gut, weil Basteln und so mich ablenkt und entspannt.

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Angst vor Bulimie

Guten Abend.

Ich bin weiblich, 12-Jahre alt, 1.66 m groß und 53.8 kg schwer.

Nun plagt mich schon seit einigen Monaten der Wunsch abzunehmen. Ich mache mehr Sport und esse weniger, wenn möglich bleibe ich unter der 1000er Grenze. Das klappte bisweilen ganz gut, ich kam innerhalb zwei bis drei Wochen von 55.9 kg auf mein derzeitiges Gewicht und hatte mich gut unter Kontrolle.

Nun habe ich aber in letzter Zeit hin und wieder furchtbare Fressanfälle. Es geht meist sogar so weit, dass, wenn ich kein richtiges Lebensmittel mehr finde, ich richtig ekelhafte Sachen, wie kalter Käse und Ketchup in mich hineinstopfe. Eigentlich bin ich an dem Punkt schon längst satt, doch ich kann nicht aufhören.

Jetzt kam es letztes zu einem Vorfall, der mich sehr verstörte. Ich hatte wieder so einen Anfall und danach fing ich beinahe an zu weinen, weil ich an die ganzen Kalorien dachte. Ich wollte sie einfach nur wieder loswerden, rannte auf die Toilette und beugte mich über die Schüssel. Doch ich hielt mich gerade noch von dem Vorgehabten ab.

Ich weiß, dass das sehr ungesund ist. Ich weiß, dass das eine psychische Erkankung ist und das eine Folge der Tod sein könnte. Ich habe Angst, dass sich das wiederholen könnte und ich mich dann nicht davon abhalten kann.

Also frage ich euch. Was meint ihr? Ist das der Beginn einer Bulimie? Sollte ich damit zu irgendeinen Arzt und ihm davon erzählen? Das würde ich nämlich lieber nicht tun. Ich hasse Ärzte und Aufmerksamkeit und das Alles. Aber wäre es wirklich nötig? Und kann ich diese Fressanfälle vielleicht irgendwie vermeiden? Meinen Körper ist zu diesen Zeitpunkten irgendwie nicht mehr in meiner Kontrolle.

IVielen Dank schon mal im Vorraus!

Lisa.

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