Wie kann man eingerissene Fingerkuppen im Winter vermeiden?

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Cremen, Cremen, Cremen, das kann ich auch nur sagen. Am Besten ist, du schmirst dir deine Hände dick vorm zu Bett gehen mit einer Fettcreme ein (Vasiline, Handcreme für extrem trockene Haut, o.Ä.) und ziehtst Baumwollhandschuhe drüber (gibt es in der Apotheke oder Drogerie). So kann die Creme besser einziehen und nichts landet im Bettzeug. Beim Arbeiten sind, wenn möglich, Gummihandschuhe gut, damit die Feuchtigkeit gar nicht erst an deine Haut gelangen kann.

Hin und wieder ist ein Peeling auch angebracht. Hier ist ein Tipp wie du es selbst herstellen kann. Dieses Peeling trocknet deine Hände nicht aus!

http://www.youtube.com/watch?v=zYMhTfPbLeQ

Möglichst immer Handschuhe tragen wenn Du raus gehst, denn auch wenn es einem nicht so kalt vorkommt kann das schon zum Einreißen der Haut führen. Du kannst die Hände abends dick mit einer Fettcreme eincremen und über Nacht dünne Baumwollhandschuhe darüber ziehen.

Joggen in der kälte schlecht für die Lunge?

Hallo liebe Community =)

Ich war heute nachmittag Joggen. Eigentlich meide ich das Joggen im winter, weil es mir meist zu kalt ist. Aber heute zog es mich irgendwie mal wieder raus da es mal über 0°C hatte :-)

Normalerweise Jogge ich 3 km ohne grosse Probleme

Heute jedoch tat mir nach kurzer Zeit die Lunge beim Atmen so weh das ich nach der hälfte aufhören musste... Und auch jetzt noch tut es bisschen weh, beim tiefen einatmen. Irgendwie merkwürdig....

Ist das die kälte? Wie kann ich das nächstes mal vermeiden?

Ich muss dazu sagen, dass ich seit fast 1,5 Jahren nicht mehr rauche. Im Sommer hatte ich zwar nie Probleme mit dem atmen aber könnte das auch noch mit der Raucherlunge zusammenhängen?

LG und danke für Antworten =)

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Meine Story wer kann helfen ? Psychosomatische Erkrankungen / Übelkeit / Magenprobleme

Hallo Mein Name is David D. bin 18 Jahre alt und ich hab einige Probleme die ich euch gerne schildern würde. Vielleicht kann mir ja jemand weiter helfen oder einen Tipp geben. Oder vielleicht kann ich ja sogar jemanden anderen weiterhelfen mit meinem Beitrag. Ich fang einfach ganz von vorne an. ich besuchte bis zu meinem 16ten Lebensjahr ein Gymnasium auf den ich meine erste Freundin kennengelernt habe. Ich war immer ein sehr fröhlicher Mensch habe sehr gerne viel Sport gemacht (4 Mal die Woche und auch sehr erfolgreich) sehr viel mit Freunden unternommen , war nie wirklich krank und hatte eigenltich auch nie wirklich Probleme mit der Psyche.Im Grunde war ich ein rundum glücklicher Junge. Als ich dann mit 16 das Gymnasium verließ, um eine schulische Ausbildung zu absolvieren ,fingen die Probleme an. Zuerst begangen meine Essgewohnheiten sich zu verändern. Mir war es schon zuvor (begann circa mit 15 Jahren, den Grund weiß ich leider nicht) sehr unangenehm bei anderen Leuten zu essen, aber dann fing es langsam an wirklich einen unangenheme Sitation für mich zu werden.Ich versuche so gut wie es ging das Essen bei/mit anderen zu vermeiden nur in der Umgebung von meiner Familie und meiner Freundin und Freunden hatte ich keine Probleme etwas zu essen. ... Die neue Schule gefiel mir jeden Tag weniger und dazu kam das meine Freundin mit welcher ich schon über 2 Jahre zusammen war mich vierließ und zuvor betrog. Das Knickte mich sehr ich war am boden zerstört und war den ganzen tag nur in depressivenstimmungen verfangen. Ich wurde agressiv wollte mit niemanden mehr reden und wollte nichts mehr essen. . Für mich war meine Freundin zugleich immer sowas wie ein Familienmitgield deshalb fiel es mir extrem schwer. Ich verließ den Sportverein (ein großer Fehler) da ich so antriebslos wurde und nichtmehr richtig glücklich war mit mir. Zudem kam das ich durch meine "mir ist alles egal einstellung" anfing zu kiffen erst unregelmäßig dann regelmäßig . Ich ließ meinen Frust der Freundin hinter mir und rauchte ihn einfach weg (schön wärs)mit den Jungs paar Joints. Die schule verkackte ich immer mehr, mein Konsum hielt ich aber immer unter krontrolle, aber meine Gedanken wurden immer kälter. ich verschloss mich meiner Familie und meinen Freunden, ich konnte nicht mehr so gut meine wahren Emotionen zeigen.Außerdem bekam ich Angst davor etwas falsch zu machen oder jemanden zu verletzen. Meine Gedanken wurden immer invensivier und ich war oft Depessiv und eigeschüchtert.Meine Lebensqualität war echt geschädigt und ich hatte nur noch wenig Freund an meinen Leben.Ich hatte zwar viele Freunde aber denen fiel es nie auf da ich mich immer perfekt nach außen umstellte...

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Putzmittelallergie - Was hilft?

Hallo, von vielen Putzmitteln bekomme ich ganz rote Hände und rissige und spröde Haut. Ich habe auch schon mal versucht mit Handschuhen zu putzen. Das geht ebenfalls nur begrenzt, da meine Hände in den Handschuhen jucken und auch rot werden. Was kann ich denn noch machen? Hat einer einen guten Tipp für mich?

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Was hilft gegen rissige Haut an Fingernägeln?

Ich habe sehr trockenen Hände, was sich gerade zur Winterzeit immer übermäßig bemerkbar macht. Am meisten stört mich aber, dass an den Fingernägeln die Haut immer so tief einreißt, dass es richtig weh tut. Zudem sieht es auch nicht sehr gepflegt aus. Was hilft dagegen?

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Meine Nagelhaut wächst so schnell nach - kann man das verhindern?

Ich schiebe die mindestens einmal die Woche zurück (mit den Fingernägeln), doch die wächst sofort wieder nach, reißt auch leicht ein.

Kann man das irgendwie verlangsamen? Oder die Finger anders pflegen? Im Drogeriemarkt gibt es dutzende Produkte für die Hand und Fingernagelpflege ... ich kenne mich da aber nicht so recht aus und will auch nicht ständig irgendwelche Cremes auf die Hände tun. Finde das unangenehm beim Arbeiten an der Tastatur.

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Haarausfall, juckende Kopfhaut, Hubbel...HILFE!

Hallo, seit vier Wochen verliere ich schon DEUTLICH mehr Haare als normal. Am schlimmsten ist es offensichtlich nach dem Haare waschen, aber auch wenn ich am nächsten Tag (ich wasche meine Haare jeden 2.Tag) ganz leicht mit der Hand durch meine Haare streiche, hängen nicht nur einzelne, sondern immer bestimmt so um die zehn an meiner Hand. Wenn ich meine Haare kämme, hängen danach immer doppelt so viele Haare in der Bürste als sonst. Manchmal juckt meine Kopfhaut, besonders am Scheitel und in der Nähe des Scheitels. Dort habe ich außerdem zwei "Hubbel", die nicht weh tun und (so weit ich es mit dem Handspiegel erkennen kann) nicht andersfarbig sind, aber manchmal fühlt sich der größere von beiden Hubbeln etwas "verkrustet" an?! Ich weiß nicht genau, wie ich es beschreiben soll. Eigentlich würde ich einfach zum Arzt gehen, da mir das ganze schon ziemlich Angst macht. Aber ich bin noch in Australien (1 Jahr Auslandsaufenthalt) und fliege erst in sechs Wochen nach Hause. Dort will ich so schnell wie möglich zu meinem Hautarzt gehen, aber hier in Australien will ich das eigentlich vermeiden. Ich habe aber Angst, dass es was Schlimmes ist und ich besser gleich zum Arzt gehen sollte. Sowas hatte ich noch nie, ich hatte immer langes, volles Haar und bin 26 Jahre alt. Meine Haut ist von Natur aus empfindlich und ich mache mir inzwischen schon Vorwürfe, dass ich in den ersten Monaten in Australien (da war hier noch Winter/Frühling) die meiste Zeit ohne Hut rumgelaufen bin und habe Angst, dass das irgendwas damit zu tun hat (hohe UV-Strahlung usw...) Hat jemand Erfahrungen/Tips, die mir weiterhelfen könnten?

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