Wie kann man eine Spielsucht erkennen und behandeln?

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Immer mehr Menschen rutschen in die Internet- und Computer-Spielsucht ab. Grund dafür ist eine Flucht aus der Realität, die Unfähigkeit, soziale Kontakte zu knüpfen und aufrecht zu erhalten, Aggressionen und Frustration abzubauen, sowie ein mangelndes Selbstvertrauen und mangelnde Zuneigung und Zeit seitens der Eltern von betroffenen Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Nun hat am 03.03.2008 an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz erstmalig eine Ambulanz zur Beratung und Behandlung der Internet- und Spielsucht eröffnet.

In einem 12-monatigen Modellprojekt sollen Gruppentherapien zur Behandlung der Computerspielsucht für Jugendliche und junge Erwachsene angeboten werden. Nach Ablauf dieses Modellprojektes wird die neue Ambulanz, die sich zurzeit noch auf dem Gelände des Campus der Johannes-Gutenberg-Universität befindet, auf das Gelände der Uniklinik verlegt werden. Sie wird dann an die Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie angebunden, die von Univ.-Prof. Dr. Manfred E. Beutel geleitet wird. Die psychologische Leitung unterliegt dem Diplom- Psychologen Klaus Wölfing. Alle Beratungs- und Therapieleistungen werden von psychotherapeutisch ausgebildeten Diplom-Psychologen erbracht.

Wie kommt es zur Internet- und Computerspielsucht und wer ist süchtig?

Quelle und weitere Informationen:

http://www.thieme.de/viamedici/medizin/krankheiten/online-spielsucht.html

Herzaussetzer über mehrere Sekunden?

Bitte helft mir ich bin am verzweifeln :(

Ich bin 21, schlank und habe keine Vorerkrankungen.

Angefangen hat alles vor ca. einem Jahr mit unerklärlichen Bruststechen und Rückenschmerzen. Folgende kardiologischen Untersuchungen wurden in den letzten 10 Monaten gemacht:

  • Mehrere EKG`s
  • 3 Herzechokardiografien
  • 1 Langzeit-EKG
  • 3 Belastungsekg
  • 1 Ergospirometrie
  • dutzende Blutabnahmen

Und das alles bei 3 Kardiologen.

Die einzigen Befunde waren häufige Extrasystolen und muskuläre Verspannungen (Daher wohl die Brust und Rückenschmerzen)

Da ich diese Extrasystolen auch als solche durch meine selbstsensibilisierung wahrnehme machten sie mir anfangs eine Riesen Angst. Ich lernte jedoch damit zu leben. Am Freitag passierte das etwas was mich fast umhaute.

Während der Arbeit (ruhiger PC Job) fühlte ich ein ziehen in meiner oberen Brust bis zum Hals. Ich lief Richtung Ausgang des Büros und tastete nach meinem Puls. Konnte jedoch keinen feststellen (ca. 3-5) Sekunden. Mir wurde total schwindlig und ich bekam Todespanik. Ich gehe davon aus das mein Herz für mehrere Sekunden einfach aufgehört hat zu schlagen!

War sofort in der Notaufnahme (das 3. Mal schon dieses Jahr) da dieser Aussetzer so noch nie vorkam ... dort wurde mir Blut abgenommen und ein EKG geschrieben. Alles soweit in Ordnung.

Jetzt habe ich höllische Angst das diese Aussetzer eine Reizleitungsstörung sind und das nächste mal länger als ein paar Sekunden anhalten und ich sterbe. Ich war bei 3 Kardiologen, unzähligen Hausärzten und 3 mal in der Notfallsambulanz. Ich habe Angst das ein Sick-Sinus-Syndrom mit Blockierungen des AV-Knotens oder des Sinusknotens übersehen worden sind.

Hätte man eine solche Reizleitungsstörung in den oben genannten Untersuchungen feststellen müssen? Während des Langzeit EKGS traten solche Pausen leider nicht auf. Kann ich mir diese Pulspausen auch einbilden? Als ich in der Notaufnahme war verspürte ich erneut dieses Herzbezogene ziehen (1 Sekunde) und teilte dies sofort dem Arzt mit. Dieser meinte jedoch das auf dem Monitor überhaupt nichts zu erkennen war --> Einbildung?

Der Aussetzer von Freitag über 3 Sekunden kam mir jedoch total real vor, ich hatte danach Todesangst und mein Herz raste wie verrückt.

Bitte Helft mir :-(

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Starke Wiedereinschlafprobleme durch Schildrüsenunterfunktion/Nahrungs-Unverträglichkeit?!?

Hallo Community,

ich durchlaufe nun über 1 Jahr eine Leidenszeit und weiß bis heute nicht, was ich habe.

Zu mir: Ich bin 26 Jahre, männlich, mache sehr viel Sport (2-4 Joggen/Woche; 2mal Kraftsport im Fitnesstudio). Sehr gesunde Ernährung: (Einkaufskorb: Tomaten/Paprika, viel Eiweißhaltige Milchprodukte wie körniger Frischkäse/Camembert (zw. 300-500g/tlg.), , tgl. Eier/Rühreier, ca 0,5L frische fettarme Milch/tgl., mind. alle 2 Tage Fisch, morgens viel Lachs, viel Jogurt, Magerquark, Walnüsse, Sonnenblumenkerne, wenig Kohlenhydrate (wenn nur dunkles Brot/Körnerbrot) Alkohol habe ich stark reduziert, wenn nur Bier/Wein. Rauchen habe ich aufgehört.

Nun zu meinen Symptomen: Begonnen hat alles mit einem schweren Darminfekt, was die Folge hatte, dass ich eine chronische Verstopfung bekommen habe. Anfangs konnte ich tagelang nicht "Groß" und wenn es ging, dann nur Vormittags und mit langer und krampfhafter Stuhlsitzung. Abends ging es nie! Anschließend habe ich meine Ernährung stark umgestellt hin zu Ballaststoffreicher Ernährung, ohne Verbesserung. Trinkmenge seit Beginn der Probleme immer mind. 2-3 Liter, dass ist auch nicht die Ursache... Auch zwei Darmspiegelungen haben keine Ursache erkennen lassen, sieht alles sehr gut aus. Stuhlgang hatte ich jedoch am nächsten Tag immer wenn: - Kaffee hat es stark vereinfacht, jedoch keine Garantie (ebenso Zigaretten) - Alkohl am Vorabend war Garant für mehrere Stuhlgänge am nächsten Tag

Nach meinem Urlaub im August habe ich meine Ernährung noch weiter umgestellt, kein Fleisch, keine Wurst, Rauchen aufgehört und sehr stark zu Milchhaltiger/Käsehaltiger Ernährung gegriffen (teilweise zu viel denk ich, manchmal 4 Packungen körniger Frischkäse, da viel Eiweiß....).

MEIN HAUPTPROBLEM :((( Seit dieser Umstellung habe ich starke Schlafprobleme, wache nachts immer auf (hatte ich davor auch schon, musste Wasser lassen und bin jedoch wieder eingeschlafen) und schlafe nicht mehr ein. Manchmal habe ich auch Schwierigkeiten beim Einschlafen, jedoch selten, schlafe ehr sehr schnell ein. Das Wiedereinschlafen funktioniert ganz selten, wenn dann nur kurze Phasen, bis ich wieder aufwache und irgendwann, ca zw. 4-5 Uhr kann ich gar nicht mehr schlafen. Es spielt auch keine Rolle ob ich um 20 Uhr oder 01 Uhr zu Bett gehe. Alle Schlafhygiene -Methoden habe ich schon probiert, lesen, nicht auf Uhr schauen, nichts trinken vor dem Schlafen, bringt nichts. Ich habe keinen großen psychischen Stress, bin Single, mir geht es privat auch sehr gut!

Blutuntersuchung hat eine leichte Schildrüsenunterfunktion gezeigt, jedoch ist es nur ein Verdacht. Nun habe ich auch viel über Histaminunverträglichkeit gelesen, sehe hier evtl auch parallelen (u.a. häufig kalte Füße, vermutlich Blutunterdruck, )...

Ich bin absolut ratlos, woran ich leide, jedoch ist es mein größter Wunsch einfach mal wieder durchzuschlafen. Es ist ein Horror im Bett zu liegen, todmüde zu sein, jedoch nicht schlafen zu können.

BG Stefan

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Ab Oberschenkel bis zum Waden starke schmerzen

Hallo erst mal Ich habe auch die schmerzen seit ca. 4 1/2 Jahr.Anfangs dachte ich weil ich auch täglich 12 Std.Arbeitete habe vermutet das daß davon kommt.Letzes Jahr in etwa im November war beim meinem Hausarzt, und schilderte die merkwürdige und unerträglichen schmerzen.Er sagte mir zuerst das sowas überhaupt nicht geben sollte zumindest noch nie gehört.Daraufhin sagte mir noch das es nur phantomschmerzen sein können.Ich antwortete das ich besser meine körper kenne als er,weil die schmerzen nur nachts da waren bzw. Wenn ich ins bett ging. Bevor es vergesse das erste jahr waren wir im Urlaub ich hatte mich tag täglich im Hotel auch Massieren,was auch gut tat, allerdings für den momment und abends aufs auf meue schmerzen.. Na ja hesagt getan der Dr....schrieb mir die Limptar Tabletten was anfangs mir geholfen haben. Nach drei Tagen bin morgens aufgestanden umd die schmerzen gesucht und das war wie durch einen Zauber weg... Allerdings für kurze zeit leider. Andere leute werden sich freuen wenn die schmerzen fûr sage und schreibe für ca 3 Monate weg waren..Ich war so froh und hatte die lust zum Leben wieder.. Leider wie gesagt leider nur für 3 Monate.. Dann hatte ich die selbe Tabletten selbst gekauft und die fast alle 30 tabletten auch eingenommen leider keinen erfolgt mehr.. Vor ca 3 Wochen war bei einen freund zu Besuch,,wir haben darüber gesprochen weil er die selben problem hat.. Er bekam von seinem Arzt die tabletten RESTAX was ich von ihm bekam.Die entspannen etwas aber tatsächliche Hilfe habe ich auch nicht.. Jeden Abend lass immer meinem Arme Kinder drauf hauen ein wenig und massieren damit ich einschlafen kann, Wenn jemand bischen drauf haut auf meine oberschenkel und die Waden tut für kurze zeit gut.. Im momment ist es ca 23:00 uhr und bin hunde müde aber kann dürch die schmerzen nicht einschlafen.. Wenn jemand mir helfen kann,kann mir vielleicht auch eine email schicken. [Emailadresse vom Support entfernt] Danke im voraus

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Oberschenkel und Waden schmerzen

Hallo erst mal Ich habe auch die schmerzen seit ca. 4 1/2 Jahr.Anfangs dachte ich weil ich auch täglich 12 Std.Arbeitete habe vermutet das daß davon kommt.Letzes Jahr in etwa im November war beim meinem Hausarzt, und schilderte die merkwürdige und unerträglichen schmerzen.Er sagte mir zuerst das sowas überhaupt nicht geben sollte zumindest noch nie gehört.Daraufhin sagte mir noch das es nur phantomschmerzen sein können.Ich antwortete das ich besser meine körper kenne als er,weil die schmerzen nur nachts da waren bzw. Wenn ich ins bett ging. Bevor es vergesse das erste jahr waren wir im Urlaub ich hatte mich tag täglich im Hotel auch Massieren,was auch gut tat, allerdings für den momment und abends aufs auf meue schmerzen.. Na ja hesagt getan der Dr....schrieb mir die Limptar Tabletten was anfangs mir geholfen haben. Nach drei Tagen bin morgens aufgestanden umd die schmerzen gesucht und das war wie durch einen Zauber weg... Allerdings für kurze zeit leider. Andere leute werden sich freuen wenn die schmerzen fûr sage und schreibe für ca 3 Monate weg waren..Ich war so froh und hatte die lust zum Leben wieder.. Leider wie gesagt leider nur für 3 Monate.. Dann hatte ich die selbe Tabletten selbst gekauft und die fast alle 30 tabletten auch eingenommen leider keinen erfolgt mehr.. Vor ca 3 Wochen war bei einen freund zu Besuch,,wir haben darüber gesprochen weil er die selben problem hat.. Er bekam von seinem Arzt die tabletten RESTAX was ich von ihm bekam.Die entspannen etwas aber tatsächliche Hilfe habe ich auch nicht.. Jeden Abend lass immer meinem Arme Kinder drauf hauen ein wenig und massieren damit ich einschlafen kann, Wenn jemand bischen drauf haut auf meine oberschenkel und die Waden tut für kurze zeit gut.. Im momment ist es ca 23:00 uhr und bin hunde müde aber kann dürch die schmerzen nicht einschlafen.. Wenn jemand mir helfen kann,Bitte schnell zurück schreiben... Danke !!!

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heuschnupfen oder wie?

hallo ihr lieben!

ich weiss, diese internetseite kann keinen arztbesuch ersetzen (dazu weiter unten noch), aber ich hoffe, hier "leidensgenossen" zu finden.

vor etwa einem monat fing es an. nase war abends ständig dicht. tage später kam ein trockener husten dazu, bei dem ich teilweise auch einen blutigen geschmack im mund hatte (was denke ich durch den starken und vor allem trockenen husten kam). wiederum ein paar tage später kam ein starker schnupfen mit ins spiel. einige tage lang konnte ich dadurch nachts kaum schlafen, da vor allem abends/nachts das ganze anfing intensiv zu werden. nasenspray hat da kaum geholfen.

nachdem ich anfangs eine erkältung vermutet hatte, bin ich dann zu der ansicht übergegangen, dass es eine pollenallergie sein könnte. zum einen fühle ich mich nicht so wie bei einer erkältung (da ist man doch immer so matschig). zum anderen: ich habe teilweise niesanfälle bei denen ich 3 oder 4 mal am stück niese (kannte ich vorher nicht), gaumen und ohren "jucken" gerne mal (war aber auch vorher schon mal der fall) und je nach wetterlage besser oder verschlechtert sich das ganze wieder. hatte mir in der apotheke ein heuschnupfenasenspray geholt, seitdem ich das zweimal täglich nehme war der schnupfen nie wieder so stark da wie zu der zeit der "schlaflosen nächte", und auch der husten ist einigermaßen erträglich.

aber es ist halt nie ganz weg. heute quält mich mal wieder das gefühl, als ob etwas auf meinen brustkorb drückt. teilweise kann ich an manchen tagen auch nicht tief luft holen, dann muss ich husten.

ich war bereits zweimal beim hausarzt seitdem, und hab mich auch beim hno (gleichzeitig allergologe) vorgestellt. auf den termin beim hno musste ich zwei wochen warten. der termin war jetzt die woche und ich hatte mir da echt eine antwort auf mein problem erhofft. allergietest wird aber erst in zwei wochen (!) gemacht, ich bin also immernoch ratlos, was mir da seit wochen auf den senkel geht, mehr wurde bisher auch von keinem der beiden veranlasst. langsam mache ich mir auch gedanken, ob es nicht etwas ernsteres sein könnte. oder sich z.b. etwas chronisches entwickelt.

mein hausarzt meinte, für eine allergie fehlt eigentlich das augentränen bzw. -brennen.

fühle mich von den ärzten ein wenig allein gelassen. was meint ihr, was ich machen sollte? nochmal einen anderen allergologen raussuchen und dort hin? oder wie würdet ihr vorgehen?

letztes jahr um diese zeit hatte ich so ca. 2 wochen lang, dass immer wenn ich draussen war, mir die nase lief. sobald ich drinnen war, wars nach ner zeit wieder okay. da nur die nase lief und es auch bald wieder vorbei war, hab ich mich da nicht drum gekümmert und es fiel mir auch erst jetzt wo ich die symptome hab wieder ein.

erkennt sich jemand wieder in meinem beitrag? könnte es tatsächlich heuschnupfen sein?

danke schon einmal fürs durchlesen :)

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Gerötete Augen! Allergie? Trokene Augen? chronisch veranlagt?

Hallo, ich habe seit mehreren Jahren ein Problem mit meinen Augen. Inzw bin ich 24 J. und die Problematik mit den geröteten Augen begann von ca. 5 J.

Anfangs äußerte sich das Problem mit den Augen in verrauchten Lokalen, wenn ich selber geraucht hatte und bei nicht ausreichend Schlaf. Hier hatte ich die rote Bindehaut hauptsächlich morgens und abends. Da war das Problem noch nicht so schlimm. Ich habe viel geschlafen und aus diesem Grund auch zum Rauchen aufgehört.

Ich habe auch schon seit mehreren Jahren eine Allergie (bekannt ist) gegen Gräser und Birke.

Vor ca. 3 Jahren ging ich im Frühjahr, als ich gerade sehr allergisch reagierte, zum Arzt. Dieser verschrieb mir sehr starke Medikamente. Als Augentropfen bekam ich die Predni-POS 0,5% (kortisonhaltig) und Tabletten zum Einnehmen 1x täglich Telfast 180mg. Mit diesen Medikamenten konnte ich die geröteten Augen sehr gut bekämpfen. Ich habe die sehr starke Allergie in Griff bekommen. Die Augentropfen nahm ich immer öfters, zu jeder Jahreszeit und Tageszeit, wenn ich das Bedürfnis hatte, und bemerkte das meine Augen wieder rot werden.

Die Tabletten habe ich wieder abgesetzt. Jedoch habe ich die Augentropfen bis vor 6 Monaten regelmäßig genommen. Die Einnahme vor dem Schlafen gehen führte dazu, dass ich morgens keine roten Augen hatte. Nahm ich die Tropfen in der Früh, wurden die geröteten Augen schneller gelindert. Somit waren die Augentropfen für mich ein Wundermittel und ich nahm die Tropfen bis zu 3 mal täglich.

Da ich natürlich wußte, das die Augentropfen keine harmlosen Mittel sind ging ich vor ca. 6 Monaten zum Augenarzt.

Ich schilderte diesem auch, welche Medikamente ich einnahm. Inzwischen hat sich die Problematik noch verschärft. Gerötete Augen zeigen sich bei Wind, Skifahren (wenn die Sonne scheint), Schwimmen, Alkohol trinken, lange Zeit vor dem PC und Fernseher. Nicht natürlich zu vergessen zeigen die Augen die stärkste Reaktion morgens und abends. Nicht gerade förderlich ist wahrscheinlich das ich im unregelmäßigen Schichtrythmus zur Arbeit gehe.

Der Augenarzt sagte mir natürlich, das ich die Augentropfen nicht mehr verwenden soll. Er verschrieb Augentropfen zum Befeuchten der Augen (Hylo-Care) und Novartis Lid-Care Pads zur Pflege für die Augenlider. Diese Medikamente brachten keinen Erfolg. Meine Augen waren morgens und abens wieder sehr stark gerötet, sodass ich nach kurzer Zeit wieder auf die kortisonhaltigen Augentropfen zurückgriff.

Ich vereinbarte bei einen anderen Augenarzt einen Termin um mir eine zweite Meinung einzuholen. Meine Augen wurden wieder untersucht. Dieser Arzt stellte allergische Reaktionen der Augen fest. (dies erklärt jedoch nicht, wieso meine Augen auch bei Wind, Müdigkeit, Sonneneinfall etc... so stark rot werden)

Er verschrieb mir Augentropfen gegen allergische Reaktionen, (Zaditen Ophtha Sine 0,25mg/ml) die jedoch nicht so stark sind wie die o.g kortisonhaltigen Tropfen.

Diese Tropfen brachten keine positive Wirkung :(

Ich bitte um Hilfe!

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