Wie kann man die Gesundheit seines Gehirns schützen?

3 Antworten

Ich habe gelesen, dass Kokosöl sehr gut sein soll. Ein bis zwei Löffel am Tag würden schon reichen um das Gehirn anzuregen. Ansonsten ist es sinnvoll sich Wandergruppen anzuschließen oder in einem Chor mitzusingen, sich in einer Gymnastikgruppe anmelden oder sich eine Spielrunde suchen. Auf alle Fälle trägt Geselligkeit zu Ausgeglichenheit und Zufriedenheit bei und das ist immer wichtig, wenn man gesund bleiben will.

Wer sich aus dem gesellschaftlichen Leben zurückzieht, verzichtet auf wichtige geistige Anregung. Sozialer Kontakt und Gedankenaustausch, ob im Bekannten-, Freundes- oder Familienkreis, ist für das Gehirn sehr wichtig. Körperliche Bewegung fördert die geistige Leistungsfähigkeit. Auch Mineralstoff-Mangel kann zu Vergesslichkeit führen. Eine mediterrane Ernährungsweise soll das Risiko an Alzheimer-Demenz niedrig halten.

Viel Erfolg dabei wünscht rulamann

Am besten kannst du ihr helfen, indem du mit ihr sprichst, sie muss ihre geistigen Fähigkeiten nutzen. Von Sudoko usw. halte ich nichts, schon eher fernsehen, besonders gut, wenn sie mit ihren Freundinnen dann darüber sprechen kann. Aktivität ist wichtig, egal was, gut in einer Gruppe, auch allein. Sie könnte sich ehrenamtlich betätigen, nicht nur wegen der Hilfe, die sie leistet, sondern auch wegen der 'Kollegen'.

Ob die angepriesenen Medikamente dem Hersteller, der Apo oder deiner Ma nutzen, ist fraglich.

Demenz - was nun?

Hallo, heute bitte ich um Rat für eine gute Bekannte. Ihr Mann (77 Jahre alt) hat Demenz und bereits Pflegestufe 2. Sie opfert sich für ihn auf, leider ist dieser Mann nun sehr bösartig geworden und terrorisiert die ganze Familie. Die Bekannte musste ihre jüngste Tochter schon im Haushalt ihrer ältesten Tochter unterbringen um sie vor Schaden zu bewahren. Die Bekannte ist völlig am Ende ihrer Kräfte, denn nebenher muss sie auch noch arbeiten um die Familie zu ernähren. Meine Frage ist nun: Wer weiß aus Erfahrung einen Rat, wie man dieser Frau helfen kann, denn ich befürchte, dass sie selbst bald zusammenbricht. Ich selbst kann leider nicht viel machen, denn wir wohnen ca. 200 km entfernt von ihr. Besteht denn in so einem Fall nicht die Möglichkeit, diesen Mann in ein Pflegeheim einweisen zu lassen und was müsste man denn dafür tun außer einen Antrag stellen? Ich habe überhaupt keine Ahnung, was und wie man tun kann. Hoffnungsvolle Grüße - Sallychris

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Beginn einer Demenz?

Ich mache mir Sorgen um meine Schwester. Sie ist 3 Jahre älter und seit geraumer Zeit fällt mir auf, dass sie wegen jeder Kleinigkeit anfängt zu weinen und sehr depressiv ist. Sie hat häufig Kopfschmerzen, die so schlimm werden können, dass sie den ganzen Tag im Bett bleiben muss. Manchmal fallen ihr bestimmte Namen oder Begriffe nicht auf Anhieb ein. Neulich hatte sie mir eine Figur geschenkt und sie wusste minutenlang nicht, dass es ein "Flamingo" war. Sie kann sich auch nur schlecht konzentrieren. Ich erinnere mich noch an unseren Opa. Bei ihm begann es damals ähnlich. Am Ende hatte er Demenz und lief ständig von daheim weg. Wohin sollte sie sich wenden, um der Sache nachzugehen? Könnten das alles Anzeichen sein?

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