Wie kann man den Darm in Schwung bringen?

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Also ich würde, wenn du das öfter nimmst, nicht auf Abführmittel zurückgreifen. Das ist auf Dauer für den Darm nicht gut. Ess lieber mehr Balaststoffe. Zwetschgen wirken zB abführend, oder Leinsamen. Die kann man sich zB ins Müsli mischen. Vollkornbrot hilft auch dabei. Balaststoffe haben noch den Vorteil, dass man sich gegen Darmkrebs schützen kann, weil die "giftigen" Bestandteile in der Nahrung natürlich viel mehr aufgenommen werden, wenn die Nahrung ewig im Darm ist anstatt gleich wieder entfernt zu werden..

Was kann ich tun, entweder habe ich eine Verstopfung oder Durchfall?

Mein Darm arbeitet nicht mehr so das ich Tagelang Verstopfung hatte. Dann habe ich Abführtropfen genommen, so alle 3 Tage. Dann konnte ich am 4. Tag gehen. Nun bin ich deswegen beim Hausarzt gegangen und der Riet mir dringend von dieser Methode ab. Auf Dauer gehen da die Elektrolyte verloren durch den Flüssigkeitsverlust. Eine Darmspiegelung erbrachte keine Lösung, alles OK. Nun nehme ich seit einigen Wochen Macrogol was erst auch nicht wirken wollte. Nun wirkt es, aber ich laufe einfach so aus. Nun habe ich mir Windeln gekauft, allerdings ist die ganze Sache sehr unangenehm. Nehme ich nun weniger Tüten von Macrogol ein, dann habe ich eine Verstopfung und nichts geht mehr, nehme ich jeden Tag 1 oder 2 Tüten, dann laufe ich irgendwann aus. Da meine Verstopfung chronisch ist sollte ich Macrogol nehmen, da sind Elektrolyte drin. Nur hat vielleicht einer eine Idee oder Lösung wie ich wieder normal auf Toilette gehen kann, so das ich das vorher merke und nicht wieder auslaufe?? Ich bin nun 75 Jahre alt, das ganze hat also nichts mit Stress zu tun, nur so als Info.

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Termin beim Gastroentologen - welche Untersuchungen?

Hallo,

ich bin Anfang 20 und ich habe am 18.Juni einen Termin beim Gastroentologen. Der Grund dafür ist, dass ich schon seit Jahren Verdauungsbeschwerden habe. Ich habe Verstopfung, ein ständiges Völlegefühl, außerdem Augenringe und Erschöpfungszustände. Ich schlafe genug, daran kann es nicht liegen. Außerdem habe ich zunehmend auch psychische Probleme (Ängste usw.), die immer parallel zu den Verdauungsbeschwerden auftreten.

Vor zwei Jahren hatte ich eine Darmspiegelung und dort wurden leichte Entzündungen im Darm festgestellt. Habe dann ein paar Monate lang Azathiorpin eingenommen, nach einem Jahr waren die Entzündungen weg. Außerdem habe ich eine Laktoseintoleranz und eine Eierallergie.

Meine Vermutung ist, dass ich eine Glutenunverträglichkeit oder eine Zöliakie habe. Ich habe aber noch keine glutenfreie Diät ausprobiert, weil ich die Testergebnisse beim Gastroentologen nicht verfälschen wollte.

Habt ihr eine Idee, welche Tests außerdem noch sinnvoll sind? Ich bin wirklich etwas ratlos...

Über weitere Tipps wäre ich auch sehr dankbar!

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Verstopfung wegen zuviel Süßigkeiten

Meine Tochter ist jetzt 11 Jahre. Sie ist eigentlich sportlich, nicht dick, aber sie nascht zuviel. In den letzten Monaten hat sie deswegen schon sehr oft Verstopfung gehabt, weswegen ich sie auch schon ein paarmal 'klistieren' mußte, weil alle anderen Mittelchen nicht mehr geholfen haben. Nach dem ersten Einlauf dachte ich noch, daß sie daraus gelernt hat, aber dem war leider nicht so. Ich habe ihr gesagt, daß ich ihr wegen ihrer Nascherei doch nicht immer einen Einlauf machen kann. Sie sagt nur, daß sie das ja auch nicht gemacht haben möchte, und außerdem würde sie ja gar nicht so viel naschen. Aber ich weiß, daß sie heimlich nascht. Versteckte Süßigkeiten habe ich in ihrem Zimmer auch schon gefunden. Ich habe mir schon überlegt, ob ich vielleicht mal den Irrigator herbeiholen soll, und mit ihr über ihre Verstopfung rede, wenn gerade ein paar Schulfreundinnen von ihr zu Besuch sind. Ich will ihr ja keinen Einlauf machen, wenn ihre Freundinnen da sind. Nur, daß die das vielleicht mal mitbekommen, daß ihre Freundin ständig klistiert werden muß.

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Könnte es eine Histaminintoleranz sein?

Hallo,

ich habe seit einigen Wochen nach dem Essen Blähungen. Einen richtigen Blähbauch. Sonstige Symptome habe ich keine - keine roten Stellen, keine Probleme mit dem Zyklus, keine laufende Nase oder zuschwellende Nasenhöhlen etc. Durchfall habe ich auch nie, eher Verstopfung. Gestern Nacht hatte ich nach Beeren, Joghurt und Bananen zum Abendessen mehrere Stunden später einen starken Blähbauch und Juckreiz. Ob das an dem Essen liegt, weiß ich jedoch nicht - kann auch trockene Heizungsluft etc. sein. Kopfschmerzen habe ich sehr selten, Symptome wie Kreislaufprobleme oder Herzrasen sind mir nicht aufgefallen.

Meine Ernährung ist aber generell ziemlich histaminreich, ich liebe Beeren, Tomaten, Avocado, Pilze, Bananen, Kakao, Balsamico etc. etc. - eine Intoleranz gegen Histamin wäre daher sehr schwer für mich, gerade weil ich nach einer leichten Essstörung gerade eine Ernährung gefunden habe, die generell gut für mich passt.

Ich weiß, dass die letzte Diagnose nur ein Arzt stellen kann - aber ich sitze zuhause und habe so Angst, meine Ernährung wieder komplett umstellen zu müssen & mir wieder ständig Gedanken machen zu müssen, was und wie ich esse. Vielleicht kann mir jemand von euch helfen, mir sagen, ob beispielsweise Verstopfung Symptome für Histaminintoleranz sein können bzw. ob fehlende Symptome was Hautirritationen, Herzrasen und Kreislaufprobleme oder Kopfschmerzen eher gegen die Intoleranz sprechen? Gestern habe ich größtenteils histaminarm gegessen, abends dann Bananen, Beeren, Trockenobst und hatte Stunden später Beschwerden, die ich tagsüber nicht so stark hatte. Das macht mir Angst, kann jedoch auch an zu viel rohem Obst etc. liegen..

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