Wie kann man das Immunsystem umprogrammieren?

3 Antworten

Hallo...@Manu2 ! Ich würde Dir eine Umstellung auf "VOLLWERTKOST" empfehlen !!! Bei dieser Kost kommen viele naturbelassene Nahrungsmittel auf den Tisch.Möglichst aus kontrolliertem Anbau,die in der jeweiligen Jahreszeit gerade reif sind.Die Prinzipien der Vollwertkost sind: keine verfeinerten Nahrungsmittel verwenden,z.B. Getreideprodukte aus ungeschältem Korn bevorzugen --> etwa die Hälfte der Nahrungsmittel roh essen --> möglichst wenig Fleischprodukte verwenden --> so wenig Zucker wie möglich --> würzen statt salzen !Es gibt einige Indizien dafür das eine Ernährungsumstellung bei Lebensmittelunverträglichkeiten sinnvoll sein kann ! Du kannst wenn Du Lust und Laune hast auch die Hilfe einer Ernährungsberaterin in Anspruch nehmen (Krankenkasse)!Einfach anrufen und einen Termin machen!Viel Glück! LG

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@AlmaHoppe

Vollwertkost und Rohkost vertrage ich viel viel schlecher. Ich esse sehr gesund, fast alles biologisch und keine industriellen unnötigen Produkte.

Warum sollte jemand, der Rohkost und Vollwertkost viel schlechter verträgt, darauf umstellen, wenn er doch schon so gesund wie nur möglich isst? Unlogisch.

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@AlmaHoppe

Vollwertkost und Rohkost vertrage ich viel viel schlecher. Ich esse sehr gesund, fast alles biologisch und keine industriellen unnötigen Produkte.

Warum sollte jemand, der Rohkost und Vollwertkost viel schlechter verträgt, darauf umstellen, wenn er doch schon so gesund wie nur möglich isst? Unlogisch.

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@AlmaHoppe

Vollwertkost und Rohkost vertrage ich viel viel schlecher. Ich esse sehr gesund, fast alles biologisch und keine industriellen unnötigen Produkte.

Warum sollte jemand, der Rohkost und Vollwertkost viel schlechter verträgt, darauf umstellen, wenn er doch schon so gesund wie nur möglich isst? Unlogisch.

Und zum Zweiten Punkt: Ich will keinesfalls das Immunsystem stärken, denn es ist bereits viel zu stark! Es reagiert über, daher ist nicht stärken angesagt, sondern umprogrammieren.

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@Manu2

Hallo...ich verstehe Dich sehr gut!Aber du wolltest einen Rat!Den gebe ich gerne...aber ich kann,werde und darf wenn ich könnte hier keine Diagnosen stellen!Ebenso kenne ich Deine Krankengeschichte und-gesundheitlichen Werdegänge nicht!Logisch? Wie soll ich wissen,dass Du Dich schon vollwertig ernährst wenn Du es nicht vorher schon mitteilst?Ich entnehme Deinen Zeilen einen kleinen Vorwurf auf meine Antwort!Denke aber bitte daran das ich(und ich denke auch andere Schreiber die Rat geben)nach bestem Wissen und Gewissen hier antworten!Und so wie Du schreibst weißt Du anscheinend doch ganz genau was mit Dir los ist!Und dabei kann Dir nur ein Facharzt helfen!Ales gute weiterhin! A.H

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@AlmaHoppe

Ich will eigentlich nicht irgendwelche Krankengeschichte hier erörtern, sondern ich will nur exakt das versuchen zu lösen, was oben in der Frage steht: Wie beeinflusst man das Immunsystem oder programmiert es um? Genau und nur darum soll es hier gehen.

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@Manu2

Man,oh man..der Ton macht die Musik!Dann hoffe ich nur,das Du noch eine für Dich akzeptable Antwort erhälst!Alles Gute!

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Ich kann dich verstehen, ich habe genau das gleiche Problem wie du! Ich kann auch kaum noch was essen und bin auch ratlos. Mein Hautarzt/Allergologe sagte letztlich ich sei ein hoffnungloser Fall - und damit kann ich mich auch nicht zufrieden geben! Er sagte auch es würde erfahrungsgemäß bis ich 50 Jahre alt bin noch immer schlimmer werden. Eine Desensibiblieiserung sei auch nicht das richtige, weil dadurch die allergische Reaktion noch schlimmer werden könnte und Asthma dazu kommen könnte. Ich habe mal eine Bioresonanztherapie gemacht, die meiner Meinung nach etwas geholfen hat! Aber sie ist teuer und wird nur von manchen Zusatzversicherungen prozentual gezahlt. Und helfen tut das auch nur innerhalb der Behandlungsspanne und kurz danach, aber nicht für immer. Man müsste es also regelmäßig wiederholen... eine teure Sache. Ansonsten weiß ich auch nicht mehr, wenn du aber was Interessantes hörst, sag doch bitte bescheid!!! Viel Erfolg...

Mein Tipp an Dich: Vor 2 500 Jahren schrieb Hippokrates den Satz: “Die Nahrung sei deine Medizin!” Damals war die Umwelt noch in Ordnung, die Grundnahrungsmittel reich an lebenswichtigen Vitalstoffen wie Vitaminen und Mineralstoffen, Enzymen, essentiellen Fettsäuren und den zellschützenden sekundären Pflanzenstoffen. Heute essen wir meist industriell vorproduzierte Lebensmittel, überwiegend tierische Fette, nehmen zuviel Zucker und sonstige der Gesundheit nicht förderliche Bestandteile auf. Wir essen zwar, aber wir ernähren uns nicht! Die Folge: trotz allem Überfluss klagen immer mehr Menschen über Müdigkeit, Lustlosigkei t , Übergewicht und hohen Blutdruck, chronische Gelenkerkrankungen, Hautprobleme, Allergien und Diabetes. Zu wenig Bewegung, Stress und Hektik sowie steigende Anforderungen an unsere körperliche, geistige und seelische Leistungsfähigkeit machen uns unmerklich krank. Das muss jedoch nicht sein, wenn man seinem Organismus das gibt, was er zur Funktionsfähigkeit braucht. An erster Stelle steht die bedarfsgerechte Versorgung mit Vitalstoffen, damit unser Zellstoffwechsel wieder richtig arbeitet und genügend Energie bereitstellt - für ein vitales Leben! Für Fragen mail mich einfach an!LG Mati

Das mag für die Leute zutreffen, die industriellen Fraß essen.

Das hat aber gar nichts mit meiner Frage zu tun: Die lautet: Wie kann man das Immunsystem umprogrammieren, Du bist darauf nicht eingegangen. Bitte nur noch Antworten, die genau darauf eingeben. Vielen Dank.

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Heftige Erschöpfung, Konzentrarionslosigkeit, Depression nach Anstrengungen insb. Sport!

Hallo,

ich bin ein 23 jähriger Student aus Mitteldeutschland und kämpfe ca. seit dem Ende meiner Schulzeit mit meiner Gesundheit herum. Ziemlich traurig, wenn man bedenkt, dass die Studienzeit eigentlich die beste Zeit des Lebens sein sollte. Deshalb versuche ich nach wie vor alles um wieder gesund und fit meine Jugend zu genießen und hoffe ihr könnt mir dabei helfen!

Das grundsätzliche Problem, welches sich seit dem Abi (mal stärker mal schwächer) durchzieht, ist eine viel zu übermäßige Erschöpfung NACH Anstrengungen insbes. Sport!

Seit meiner frühsten Jugend war ich ein sehr aktiver Mensch. Zwar habe ich nie eine Sportart auf Leistungsniveau betrieben. Dafür habe ich viele verschiedene Sportarten ausprobiert und parallel ausgeübt. Die körperliche Aktivität hat mir, als eher zurückhaltenden Typ, immer viel Gelassenheit und Selbstwertgefühl gegeben.

Als ich mit meinem Zivildienst anfing merkte ich zum ersten mal, dass ich nach dem Sport nicht gelassener, klarer, konzentrierter quasi „erstmal richtig wach“ wurde, sondern ganz im Gegenteil. Ich wurde im Anschluss an die geringsten sportlichen Aktivitäten (bspw. 30 min Joggen) wie krank! Während der Anstrengung die nächsten paar Minuten bis Stunden danach, in denen ich noch angespannt bin, habe ich keine Probleme. Aber dann geht es los. Ich werde total unkonzentriert, schlapp, gereizt und müde, bin zu nichts mehr in der Lage und habe an nichts mehr Freude oder Interesse. Als würde ich nach dem Sport in eine Depression verfallen, die allerdings darauf gründet, dass ich zu unkonzentriert und müde bin um irgendwas mit Freude zu betreiben. Nicht mal aufs Fernsehen kann ich mich dann einlassen. Ich will eigentlich nur noch ins Bett, schlafen. Und selbst das klappt oft nicht. Obwohl ich total platt bin und auf nichts Lust habe ist an schlaf nicht zu denken! Dieser Zustand hält sich nach größeren Anstrengungen oft über mehrere Tage an denen ich nichts mehr auf die Reihe bekomme. Das einzige was dann hilft ist eine ausgedehnte Ruhephase mit sehr viel Schlaf.

Auch äußerlich macht sich die Anstrengung viel zu stark bemerkbar. Ich bekomme nach dem Sport oft gesagt dass ich total krank und müde aussehe sprich Augenringe habe, blass bin etc. Des Weiteren schwitze ich oft stark nach und „glühe“ regelrecht im Bett.

Da ich seit meiner Kindheit Probleme mit Heuschnupfen haben, wogegen ich auch schon hypodesensibiliesiert wurde, führte mein erster Weg zum HNO Arzt. Die Allergien wurden nach wie vor festgestellt, vor allem gegen Gräser Roggen, Frühblüher und, was mir neu war, auch gegen Milbenkot. Als größeres Problem stellte sich jedoch eine Chronisch polypösen Sinusitis (chronische Nasennebenhöhlenentzündung mit Polypen) heraus.

Seit der Hypodes. hatte ich nur noch wenig Heuschnupfenbeschwerden und die Milbenallergie scheint nicht so dramatisch zu sein, da ich auch im Winter keine heftigen allergische Symptome habe. Als Grund für meine Beschwerden ausschließen kann ich die Allergien nach wie vor nicht ab

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Ich werde seit ich denken kann immer wieder krank und es wird immer schlimmer. Weiß nicht weiter.

Ich bin 27 Jahre alt, männlich und grundsätzlich gesund; Ich habe wenige Allergien gegen Tierhaare und leichten Heuschnupfen, ich mache viel Sport, gehe also regelmäßig zum Fitness, joggen im Park und zum Schwimmen und habe eine sehr gute Figur, ich esse jeden Tag Obst, obwohl ich es nicht mag und kaufe meine Milchprodukte und Rohkost seit Jahren nur im Bioladen- aber ich bin ständig krank und oft sehr ernsthaft.

Als ich 3 Monate alt war, erzählt meine Mutter, bin ich beinahe am Keuchhusten gestorben. Seitdem bin ich immer krank gewesen- als Kind hatte ich ständig Mittelohrentzündungen, später häufig Mandelentzügen (meine Eltern wollten keine OP) und Angina und zwischendurch immer wieder Erkältungen, Bronchitis und Grippe. Mit 13 hatte ich eine Infektion der Atemwege, an der ich fast gestorben wäre- erstickt im Wohnzimmer meiner Eltern, nachdem ich innerhalb weniger Stunden krank geworden war- ich war zwei Wochen im Krankenhaus und erholte mich wieder. Mit 19 hatte ich, ausgelöst durch eine Grippe während der Abiprüfungen, einen Hörsturz auf dem linken Ohr- in den Folgejahren zwei weitere ohne erkennbaren Grund. Letztes Jahr war mir von einem Tag auf den anderen plötzlich immerzu schlecht und hatte Durchfall- ich nahm innerhalb kürzester Zeit mehrere Kilo ab, weil ich nichts mehr essen konnte- ein großes Blutbild ergab nichts (außer Eisenmangel- vermutlich weil ich Vegetarier bin) und HIV war negativ. Meine Hausärztin diagnostizierte Stress und schrieb mich drei Wochen krank, in denen ich mich erholte.

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