Wie kann ich mir die Angst vorm Frauenarzt nehmen?

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Der Frauenarzt ist auch ein ganz normaler Arzt. Du solltest den Gynäkologen nicht nur wegen eines Rezeptes für die Pille aufsuchen, sondern auch, um die u.U. lebenswichtigen Krebs-Früherkennungs-Untersuchungen durchführen zu lassen. Für Deine Gynäkologin bist Du doch auch eine ganz normale Patientin. Sicher ist es nicht schön, sich so wie bei Frauenarzt zeigen zu müssen. Vor 70 Jahren war es noch verpönt, dass Frauen überhaupt Bein zeigten durften und heute gibt es FKK-Strände. Versuch es doch so zu sehen: Beim Gynäkologen bist Du in einem geschützten Raum, nur Du und Deine Ärztin und so, wie Du sie beschreibst, geht sie auch auf Dich ein und lässt auch keine peinlichen Situationen oder Gefühle aufkommen. Deine Gynäkologin ist auch eine Frau, wahrscheinlich mit den gleichen oder ähnlichen Sorgen und Nöten wie Du sie auch hast. Vielleicht könntest Du die Termine bei Deiner Gynäkologin als einen vertraulichen/vertrauten Austausch zweier Frauen sehen. Möglicherweise hilft es Dir auch, wenn Du vielleicht mit einer Schwester oder einer Freundin über Dein "Problem" sprichst und sie Dich dann beim nächsten Gyn-Besuch einfach zur "moralischen Unterstüzung" begleitet.

hi nase, mein Tipp wäre auch gewesen, wie TanteBertha schon schreibt, dass du dir einfach jemanden mitnimmst. Einen lieben Menschen, der Händchenhält und dich unterstützt, vielleicht klappt es dann besser mit deiner Angst. Ich kann dir aus eigener Erfahrung noch sagen, dass es besser wird, je öfter du beim Frauenarzt warst. Ich möchte fast behaupten, dass es irgendwan Routine wird!viel glück vivian

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Nächtliche Krämpfe?

Hey ich bin 19 Jahre alt. Ich hab seit ich 14 bin total oft das Gefühl nachts zu krampfen, aber das meine Eltern meinen ich bilde mir das alles nur ein. Daher schäme ich mich zum Arzt zu gehen. jetzt wollte ich mal eure Meinung hören, weil ich mit körperlichen Auswirkungen zu kämpfen habe. ich habe mom Physiotherapie wegen einem verkrampften Kiefergelenk, sowie wegen einem HWS Sydrom. Normalerweise schlafe ich auf dem Bauch, was bei Krämpfen nat. total ungünstigf ist. Ich kann mich dann oft nicht bewegen, kann die Augen manchmal nicht öffnen, kann teilweise wenns ganz schlimm ist nicht atmen. dann lässt es meistens nach kurzer Zeit nach , ich atme, und dann gehts manchal weiter. Teilweise hab ich dann auch das Gefühl, dass der herzschlag nciht stimmt. (Habe einen angeborenen aber nciht dramatischen Herzfehler, der als Ursache nciht infrage kommt). Einmal wars so krass, dass ich mcih sogar schon von oben gesehen habe, da waren voll viele Vögel und ein ganz helles Licht, das imemr näher kam. Ich hab i.wie schon losgelassen (Ich habe keine Angst vor dem Tod, denn ich war ihm schon häufig nahe) und dann hat mich i.was wieder zurückgerissen. Teilweise geht das mit dem Krampfen die halbe Nacht. Ich kann das dann aber imemr erst so richtig begreifen, wen ich wieder weach bin. Das ist dann so : was war das denn? .. Wenn ich nachts aufwache, Puls und Herzschlag wieder stimmen, dann gehe ich meistens raus laufen, weil ich Beqwegungsdrang habe. Ich mächte aber ncohmal betonen, dass ich keine Panik empfinde. Ich hab davor keine Angst. Teilweise krampft auch mal nur ne Hand. Und iwie hab ich mich schon so unglaublich krass dran gewöhnt, dass ich dann abends oder nachts halt daliege und eifnach das tue, was ich sonst auch machen würde ( Wenn jetzt bspw. unur die Hand krampft bin ich ja bei vollem Bewusstsein) Wenn nachts aus dem Schlaf raus mein ganzer Körper kramoft bin ich in so ner komsichen BVewusstseinslage. ich versuche mcih dann solange zu bewegen, bis es eben iwie geht. Mittlerweile habe ich mit Hilfe von Schlafmittel meine Position auf den Rückne korrigiert. Meinti hr ich sollte damit zum Arzt? Ich meine die Krämpfe existieren, denn ich knirsche nicht mit den zähnen und die Muselverkrampfungen des Kiefers passen dazu. Oft hab ich auch Speichelflecken aufm Kissen, was auch darauf hindeutet dass ich mirs nicht ienbilde. Warum kommen diese Krämpfe nur nachts? Häufig stehe ich halt dann morgens auf und bin wie gerädert. Weil krampfen beanstrpucht ja schließich die Muskeln!

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Wie schaffe ich es wieder normal zu essen?

Hi Ich bin 14 Jahre alt, bin 1,58m groß und wiege 39-40kg. Ich bin im Moment so an der Grenze zur Anorexie. Ich hab ungefähr in so 1 1/2 Monaten 4-5kg abgenommen, also bei mir ging es ziemlich schnell. Und die Ursache waren meine Beine, weil ich meine Beine immer zu dick fand, dabei waren sie einfach nur muskulös schlank.

Es gab Tage, da habe ich vllt 150kcal gegessen, also sehr ungesund für meinen Körper. Meine Eltern ist dies sehr schnell aufgefallen, da mein Vater Arzt ist und meine Mutter selber mal magersüchtig war. Ich habe auch mit ihnen darüber geredet und alles. Auch mit einem Psychologen, der mich schon seit meiner Geburt kennt, da er ein Freund der Familie ist.

Er sagte, dass es gut wäre mal mit jmd zu reden, aber dass er jz nicht denkt, dass ich magersüchtig wäre. Mein Vater hat auch mit einer Leiterin einer Klinik einen Termin in einem Monat ausgemacht, wo ich hingehen werde, mit der ich reden werde und die dann meinen "Zustand" beurteilen wird, also ob ich in die Klinik müsste oder nicht.

Ich möchte nicht in die Klinik und habe große Angst davor, weil ich nicht wie meine Mum runter vom Gymnasium will und meine ganzen Freunde verlieren will und auch nicht aufhören will Tennis zu spielen. Im Moment sind wir im Skiurlaub. Ich weiß, dass das nicht unbedingt passend ist, weil ich dadurch ja eig mehr abnehme. Ich esse schon wieder 3mal am Tag und habe gemerkt, dass ich dadurch sogar noch abnehme.

Mein Problem ist, dass ich mir über alles Gedanken machen muss und einfach Angst habe zuzunehmen. Aber ich will auch nicht mehr Abnehmen, weil ich weiß, dass es reicht und ich daraus will. Das Problem ist, dass ich Angst vor dem Zunehmen habe und dass ich, wenn ich was gegessen habe immer regelrecht spüre(aber mir eig nur einbilde), dass sich das Fett an meinen Oberschenkeln absetzt.

Ich habe auch einfach einen großen Leidensdruck, weil ich sehe, wie meine Geschwister(bin ein Drilling) einfach alles essen können( Schokolade,Chips...) und ich es so gerne essen möchte, aber ich es einfach nicht kann. Dass ich in der schlimmsten Phase die Kalorienanzahl jedes Lebensmittels gegoogelt habe und so immer ungefähr weiß, wie viel Kalorien ich zu mir nehme. Und da wir jetzt auch beim Skifahren sind, will ich auch einfach die ganzen leckeren Sachen essen oder wenn wir beim Italiener essen gehen ein Eis oder Pizza. Aber ich kann es mir einfach nicht mehr gönnen.

Meine Familie sagt mir auch, dass ich total schrecklich aussehe, also total abgemagert und so. Und ich weiß es ja, aber wenn ich in den Spiegel schaue, dann sehe ich es nicht. Und mein Körper ist auch einfach nur noch kaputt...beim Skifahren ist mir total kalt an Füßen und Händen und sie frieren mir regelrecht ab( Durchblutungsstörungen). Und ich habe auch einfach nicht mehr so viel Kraft und ich muss mich immer vergleichen mit meiner Familie, wie viel die gegessen haben.

Aber ich weiß, dass ich so langsam kaputt gehe und ich will da raus. Ich will wieder normal essen können.

Habt ihr vllt Rat?

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Kopfzucken, Tinnitus, Innere Unruhe, Verspannter Nacken, Stechende Schmerzen im Kopf, Schlafstörungen?

Hallo Leute

Ich wollte hier jemanden um Rat fragen. Seit etwa 2 Wochen leide ich an für mich total erschreckende Symptome. Es fing alles mit Schlafstörungen an und Stressgefühl, die ich aber anfangs nicht ernst genommen hatte. An einem Tag ist mir dann etwas in der Uni widerfahren. Ich hatte schon seit 2 Tagen komische Schwindelgefühle und eine Müdigkeit. Es fühlte sich irgendwie an, als wäre ich besoffen oder als würde man den Verstand verlieren. Sehr schwierig zu beschreiben. Trotz dieser Symptome bin ich weiterhin in die Vorlesungen. An dem dritten Tag war mir genau so unwohl. Ich war an meinem Laptop und nach einer verbalen Auseinandersetzung, hat mein Kopf angefangen zu zittern. Irgendwie ging dies von meinem Hinterkopf aus. Dann war ich höllisch unter schock, konnte mich nicht mehr beruhigen. Ich musste gebückt gehen, da ich jedesmal, wenn ich aufrecht laufend wollte, dieses Zittern verspürte. Ich ging zum Arzt und er gab mir erstmal ein Beruhigungsmittel. Ich konnte dann schlafen, aber nach dem Aufwachen war mir dann eine Woche lang schwindelig. Ich hatte ständig Gedankenkreise und Schlafstörungen und war total erschöpft. Nach drei Wochen geht es nun wieder. Ich bin zwar immer noch nicht fit, aber mit Beruhigungstabletten habe ich es geschafft, zumindest dieses angespannte Gefühl und die innere Unruhe zu lindern. Die Schlafstörungen sind eigentlich nicht mehr da. Aber die innere Unruhe verspüre ich morgens. Vom Körpergefühl her geht es mir besser, ich spüre aber immer noch eine starke Anspannung und Verspannung im Nacken. Ich habe das Gefühl, dass das Zittern bald kommt. Und es würde auch kommen, wenn ich nicht jedesmal, wenn ich es spüre, aufstehen und mich bewegen oder meinen Nacken massieren würde. Mir fällt es auf, dass ich sitzend vor dem Laptop dieses Gefühl habe. Oder wenn ich am Tisch essen möchte. Ich habe es aber weniger, wenn ich meinen Kopf in bestimmte Positionen bringe oder ihn mit meinem Arm stütze. Darüber hinaus spüre ich oft wie schwach meine Hände sind, habe einen Tinnitus oder stechende Kopfschmerzen aber oberen Hinterkopf. Ich kann die Finger nicht kräftig und wie sonst bewegen, besonders die linke Hand. Das Gefühl spüre ich auch dann, wenn ich mit Leuten kommunizieren muss, denn dann kann ich meinen Kopf nicht so positionieren, wie ich will. Ich gehe mittlerweile wieder in die Vorlesungen, diese Situation ist aber sehr verzweifelnd, denn ich versuche Aufregungen aus dem Weg zu gehen, weil ich Angst habe, dass sie das Zittern wieder auslösen.

Ich war bis jetzt beim Hausarzt und er meinte, es sei eine Panikattacke. Aber irgendwie kann ich dem nicht ganz trauen. Kennt jemand da draussen ähnliche Symptome?

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Bitte dringend um Hilfe, Benommenheit, Sehstörungen "mouches volantes" etc.

Hallo liebe Leute,

ich bin 21 Jahre alt und leide seit ca. 5-6 Jahren unter ständiger Benommenheit und Sehstörungen. Die meist 24 Stunden am Tag anhält.

Es ist relativ unterschiedlich, ich fühle mich einige Zeit "Minuten" wohl und dann tritt diese Benommenheit wieder auf. Seit ca. 3 Monaten sind jetzt auch noch diese "mouches volantes" (Kreise, Fäden, Mücken vor dem Auge) dazu gekommen. Ich habe den Augenarzt besucht, dieser konnte aber nichts feststellen, Sehtest positiv, keine Beeinträchtigung.

Ich stehe frühs auf und sobald ich aus dem Bett bin ist mir wieder schwammig. Lichteinflüsse beeinträchtigen mich auch. Gehe ich z.B. aus einen hellen Raum in einen etwas dunklerern Raum wird diese Benommenheit schlimmer. Nach dem Joggen/Laufband werde ich schwach auf den Beinen. Ich treibe aber nicht regelmäig Sport.

Ich bin in der Ausbildung zum Kaufmann für Versicherung und Finanzen seit 01.08.2012. Ich habe Angst mit fremden Leuten zu sprechen und rede mir manchmal ein, dass sich ja ein "Sprachfehler" einschleichen könnte. Obwohl meine Artikulation meiner Meinung nach hervorragend ist. Dies beeinflusst natürlich meinen Arbeitsablauf intensiv! Normalerweise habe ich Spaß daran mich mit fremden Leuten zu unterhalten.

Seit meiner Kindheit streiten sich meine Eltern, es geht hauptsächlich um Geldprobleme. Das artet dann immer so heftig aus, dass sie sich gegenseitig anschreien. Auch ich hatte hin und wieder Auseinandersetzungen mit meinen Eltern. Vor ca. 9 Wochen war der Streit mit meinem Vater so heftig, dass ich mich seelisch total unwohl gefühlt habe, ich dachte ich wäre verrückt, fing an mir Sachen einzureden. Daraufhin ging zum Hausarzt der mir ein psychisches Mittel verschrieb.Ich sollte jeden Abend eine halbe Tablette nehmen. Das setzte ich allerding nach 3 Tagen wieder ab, da mir das definitiv zu dumm war.

Jeder fühlt sich "beschissen", nachdem er sich mit Menschen gestritten hat, die ihm am Herzen liegen.

Dies erwähne ich, da ich mir dachte, ich leide unter Depressionen. Die diese Benommenheit etc. hervorruft. Irgendwie unrealistisch, der Spaß geht ja schon ca. 6 Jahre.

Fazit: Ich fühle mich jeden Tag so als hätte ich am Vortag eine Flasche hochprozentiges getrunken.

Nun, kann mir jemand helfen und sagen wodurch das hervorgerufen wird?

Ps.: Diese Frage ist wirklich ernst gemeint, blöde Bemerkungen könnt ihr euch sparen. Seid froh, dass ihr gesund seid.

Mit freundlichen Grüßen.

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