Wie kann ich mich emotional und rational so reif verändern, trotz immer schwächer werdenden Körpers?

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Leid führt zu Weisheit, das ist ein ganz normales Prinzip.

Deshalb wehrt sich der Weise nicht gegen Leid, sondern nutzt es aus zum weiteren inneren Wachstum.

Meist ist das ein ganz normaler Vorgang beim Erwachsenwerden. Ehe und Kinder beschleunigen die Sache, weil man sich dann aneinander reibt und dadurch Ecken und Kanten abschleift. Oder durch Kollegen, mit denen man nicht gut zurechtkommt.

Manche Erlebnisse im Leben wirken allerdings als Turbo - wenn man sie annimmt und nicht bitter wird.

In der Bibel steht: Denen, die Gott lieben, dienen alle Dinge zum Besten. Und wir sollen Gott danken für alles, was wir erleben. Wer das tut, reift besonders schnell.

Danke für den Stern :-)

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Schwindel / Gleichgewichtsstörung die ohne äußere Ursache plötzlich und heftig aufgetreten ist - Was könnte das sein?

Hallo,

ich hoffe mir kann jemand helfen bzw. ein wenig Gewissheit bringen.

Vor ein paar Tagen saß ich morgens ganz gemütlich in meinem Bett, habe am Laptop etwas geschaut. Wie aus heiterem Himmel hatte ich plötzlich das Gefühl, das Bett würde unter mir regelrecht zusammenbrechen, bzw. das ich mit dem Bett herunter stürzen würde! Ich hatte Panik und bin sitzend zur Seite eingeknickt, doch nach einem kurzen Moment war dieses "Sturzgefühl" weg und mir wurde klar, das NICHTS passiert ist. Mein Freund lag neben mir im Bett und hat überhaupt nichts ungewöhnliches mitbekommen. Ich war total verwirrt und auch erschrocken, woher diese Sinennstäuschung, bzw. die Gleichgeschwichtsstörung / die Schwindelattacke denn überhaupt kam.

Ich hatte es schon öfters, das mir mal schwarz vor Augen wurde oder man mal schwankt, aber das war wirklich kein Vergleich dazu! Das war eine heftige Attacke die nur einige Sekunden ging, ohne das ich mich hastig bewegt hätte oder ähnliches. Es ist seitdem nicht mehr passiert, trotzdem mache ich mir Sorgen.

Vor ein paar Wochen ist bei mir zudem eine Schlafstörung erkannt worden, der Verdacht liegt bei Nakrolepsie, ist jedoch noch nicht abschließend untersucht. Fraglich ist jetzt, ob dieses Schwindel-Gleichgewichts-Symptom denn auch auf eine andere Krankheit hindeuten könnte, denn zu den Anzeichen von Nakrolepsie gehört das so gar nicht - und wie gesagt - die Ärzte sind sich auch noch gar nicht sicher, was bei mir vorliegt.

Vielleicht sollte ich ergänzend noch meine anderen Symptome berichten, Nakrolepsie vermutet man bei mir, da ich oft müde und erschöpft bin trotz 10 Stunden Schlaf täglich, außerdem habe ich öfters Probleme aus dem Schlaf aufzuwachen, muss mich also aus der Schlafstarre "herauskämpfen", und hatte schon Halluzinationen direkt nach dem Aufwachen, also Trugbilder (wahrscheinlich vom Schlaf) noch gesehen, obwohl ich bereits wach war. Muskelaussetzer und plötzliche Schlafattacken habe ich hingegen (Gott sei Dank) NICHT, was die Zordnung zu Nakrolepsie eben auch schwer macht. Allerdings scheinen die sogenannten "automatischen Handlungen" bei mir ebenfalls aufzutreten, zumindest würde ich das so einordnen, Konzentrationsschwierigkeiten liegen ebenfalls vor.

Ich wäre sehr dankbar, falls jemand da einen Rat weiß. Natürlich werde ich auch meinen Arzt danach fragen, aber da die Nakrolespie-Diagnose gar nicht sicher ist, wäre ich eben über jeden weiteren Rat und Hinweis dankbar, ehe ich am Ende Medikamente verschrieben bekomme, die etwas völlig falsches behandeln.

Ich danke jedem im Voraus!

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Benommenheit, Schwindel, Sehstörungen, Panikattacken...etc.?

Hallo Community,

dank diverser Recherchen weiß ich bereits, dass ich keineswegs alleine bin, nun suche ich nach aktuellen Tipps und Erfahrungswerten und hoffe, hier fündig zu werden.

Meine Geschichte in (bestmöglicher) Kurzform:
Vor knapp 2,5 Jahren erlitt ich aus heiterem Himmel eine heftige Panikattacke, danach hin und wieder etwas Schwankschwindel und Benommenheit.

Nach 6 Monaten kam eine weitere, eher schwache Attacke, von dieser blieb eine dauerhafte innere Unruhe, Schwindel und Benommenheit häuften sich und ich hatte trotz Sport vermehrt Rückenprobleme. Mein Hausarzt attestierte ziemlich zügig eine stressbedingte Angststörung als Ursache, was ein hinzugezogener Psychater aufgrund meines Stresslevels bestätigte und entsprechend zunächst leichte Psychopharmaka verordnete.

Dabei blieb es dann bis vor 3 Monaten, ich hatte zwar dank Medis weniger Angst vor dem nächsten Anfall, die Symptome selbst waren aber weiterhin da und steigerten sich. Autofahren und Menschenmengen wurden unangenehm, ich reagierte empfindlich auf gehäufte visuelle und akustische Impulse. Dann wurde der Schwindel innerhalb von Tagen fast durchgehend, es kamen Ohrensausen, Tinitus, Sehstörungen, Übelkeit, Muskelkrämpfe und heftige Verspannungen in Nacken und Schultern dazu. Mein Arzt sah die Angststörung als stark gewachsen an, ergänzte um depressive Züge und wollte die Medis erhöhen. An dem Punkt reichte es mir, denn depressiv fühlte ich mich beim besten Willen nicht und die einzige mir bekannte Angst war die vor dem nächsten Anfall.

Seit zwei Wochen bin ich nun arbeitsunfähig und auf Lösungssuche losgezogen... großes Blutbild = alles top. HNO = alles top. Augenarzt = minimale Verschlechterung. Neurologe = alles top.

Interessant wurde es beim Orthopäden... die Röntgenbilder zeigen eine Fehlstellung der HWS, offenbar verursacht durch eine langfristige massive Fehlstellung des Beckens. Diese könnte seiner Erfahrung nach SÄMTLICHE meiner Symptome auslösen und unbehandelt auch über die Zeit hinweg deutlich verschlimmern.

Mein heutiger Stand ist also, dass ich eventuell (!) fast zwei Jahre auf eine psychische Störung behandelt wurde, die ich gar nicht habe. Klar spüre ich Angst, aber eben nur vor dem Schwindel und den möglichen Folgen. Das ist aber keine Störung sondern völlig normal. Weit logischer erscheint mir, dass beeinträchtigte Nerven oder Gefäße im Halsbereich für Benommenheit, Sehstörungen und Schwindel verantwortlich sein können, was dann körperlichen Stress auslöst (Panikattacke).

FRAGE: War hier jemand schon am selben Punkt und kann mir Erfahrungen oder Tipps für die nächsten Schritte beisteuern? Eine Behandlung der HWS ist ja nicht gerade risikolos, weiterhin in diesem Zustand rumlungern will ich aber auch nicht, zumal es ja eher schlechter denn besser wird.

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DAUERDURCHFALL - ICH BRAUCHE GANZ SCHNELL DRINGEND HILFE!!! BITTE, ES IST ERNST!

Liebe Leser ich hoffe echt dass ihr mir helfen könnt, ich sehe das hier als letzte Lösung. Vielleicht liest das mal ein Arzt, der Ahnung hat oder jemand dem´s mal ähnlich ging. Ich habe nun seit sicher 4 Jahren ständig Durchfall. Oft jeden Tag! Habe hier im Forum schon viel gelesen und bin auch beruhigt, dass ich nicht die einzige bin mit diesem Problem! Ich will nur endlich etwas finden, was mir hilft! Ich weis gar nicht wie ich anfangen soll. Ich bin Weiblich, 22 Jahre und einfach mit den Nerven am Ende, weil es mein Leben, meine Beziehung, meine Arbeit usw extrem belastet!! Wir können weder in den Urlaub, noch kurzfristig irgendwo einen Ausflug hin machen und ständig muss ich Treffen, Termine usw absagen, weil der Scheiß kurz vorher wieder losgeht! Dann sitz ich wieder den ganzen Tag auf dem Klo. Ich bin seelisch echt fertig mittlerweile, so will ich meine Jugend nicht weiter verbringen! Nun schreib ich euch hier unter Tränen den Text und hoffe einfach mal, dass ihr mir helfen könnt! Ich dachte (wo es anfing) wer weis, wird schon wieder weg gehen...bestimmt was falsches gegessen oder so. Damals war es auch nur mal zeitweise und zwischendurch war ich auch wieder lange Zeit (meist einmal täglich) normal auf dem Klo. Jetzt weis ich schon gar nicht mehr wie das "normal" überhaupt ist oder wann es das letzte Mal normal war!! Seit 1 Jahr ist es extrem bei mir. Bei meiner Ärztin habe ich bereits Magenspiegelung, Darmspiegelung und ca. 4 Proben abgegeben, die ins Labor geschickt worden und jedes Mal haben sie nichts Verdächtiges feststellen können!! Na großartig! Die Allgemeinärztin hat mir so viele Mittel, Tabletten, Tropfen usw verschrieben, welche nur kurzzeitig (wenn überhaupt!) gewirkt haben, dann gewöhnt sich mein Körper dran und der ganze Spaß beginnt wieder von vorn! Ich habe eine große Einkaufstüte zuhause, voll mit all diesen Medikamenten, bin dann zu einem Magen-Darm-Spezialist ins Krankenhaus gegangen, der schüttelte nur mit dem Kopf! War schockiert, wie die Ärztin an mir "rumexperimentiert" hat, denn dadurch ist sicherlich meine Darmflora noch mehr belastet worden. Seitdem geh ich nicht mehr zu der Ärztin, sie hat einfach keinen Plan und verschreibt nur Mist. Der Spezialist hat die Darmspiegelung gemacht, konnte wie gesagt nix schlechtes erkennen. Er hat mich zum Allergietest überwiesen, da bin ich auf Fructose, Laktose und was es sonst noch gibt getestet worden - alles negativ! Seit ich Kind bin, vertrage ich kein Stein- und Kernobst (Äpfel, Pfirsiche usw) und kein Roggen worauf ich seitdem auch verzichte! Außerdem habe ich Heuschnupfen. und sonst eigentlich keine Probleme. Er hat mich auf sämtliche Lebensmittel getestet, wo nichts dabei war, was ich immer gegessen habe, aber nicht vertrage! Habe auch die Pille gewechselt. Ich weis einfach nicht mehr weiter! Niemand findet eine Ursache, ich kann es mir selbst nicht erklären! Manchmal esse ich Kartoffeln, dann habe ich normalen Stuhlgang, wenn ich nach 2 Wochen die selbe Sorte Kartoffeln

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