Wie kann ich meine Wunde an der Stirn pflegen?

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Es gibt mittlerweile sehr gute Narbencremes, die eine überschüssige Kelloidbildung verhindern. Nach kompletten Verschluss der Wunde zweimal täglich einmassieren in kleinen kreisenden Bewegungen. Dabei die Narbe hin und her verschieben.

Panthenol-Sabel ist zum Verheilen von Wunden sehr gut. Hautärzte verwenden sie auch häufig. Die Salbe bekommst du in der Apotheke (Bepanthen etc.) oder im Drogeriemarkt sehr günstig.

nein du must nur eine wund und heielsalbe nemen oder eine creme dafür haben nabencreme geht auch wenn du solch creme nicht besitzt frag dein apotheker

Darf man nach einem Varizenstripping wirklich 10 Tage nicht duschen?

Meinem Mann wurde vorgestern eine oberflächige Stammvene gezogen und nun soll er bis zum Fäden ziehen nicht duschen. Also ca. 10 Tage. Nach meinem Kaiserschnitt durfte ich nach dem 2 Tag duschen selbstverständlich mit einem wasserdichten Pflaster. Wenn man nun die kleinen Schnitte am Bein, wasserdicht verkleben würde, dürfte er nicht dann doch duschen? Welche Erfahrungen und Meinungen habt ihr dazu? L.G. schanny

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Muttermalentfernung verheilt schlecht bis gar nicht - was tun?

Hallo,

Mir wurde vor ca 2,5 monaten ein Muttermal bisschen unter dem Hals (die Haut ist dort sehr dünn) herausgeschnitten. Ca 3cm langer Schnitt. Nach 2 wochen kamen Nähte heraus und mein Arzt meinte, dass die Wunde gut verheilen wird und fast keine Narbe zurückbleiben wird...

Doch nun 2 monate später, ist noch immer eine 3cm große Narbe, die perlmutartig aussieht vorhanden. Es kommt kein Sekret heraus und ist auch keine Raue.

Ist das normal? Bzw wisst ihr ob die Wunde/Narbe noch besser verheilt?

Habe auch schon mit Bepanten die Narbe eingeschmiert für 2 wochen. Doch die Narbe verheilt nur langsam bis gar nicht. Was soll ich tun oder ist dieser sehr langsame Heilungsprozess normal? Ich muss dazu sagen ich habe generell eine schlechte Wundheilung.

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Sieht die Wunde normal aus?

Ich wurde Ende Juli operiert, die Wunde entzündete sich, so das ich noch einmal operiert werden musste. Es war bereits Gewebe abgestorben. Dieses wurde entfernt. Nun wird mir nun am Donnerstag, nach 14 Tagen, die Fäden gezogen. Ich bin natürlich etwas panisch, da ich ja schon mal eine Entzündung hatte. Die Wunde ist meiner Ansicht nach nicht geschwollen und nicht heiß. Meine Haut ist von der ständigen Bedeckung durch Pflaster irritiert und es ist mittlerweile unangenehm, wieder ein neues Pflaster zu kleben. Es ist halt rot und durch eine ungünstige Bewegung heute, hat es gestochen. Es tritt kein Eiter und kein Wundwasser aus. Über Erfahrungen würde ich mich sehr freuen! Danke schon mal für eure Zeit. :)

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Ist eine Delle nach einer Platzwunde an der Stirn üblich?

Hallo! Mir wurde vor über drei Wochen eine Flasche über die Stirn gezogen. Das Ergebnis war eine stark blutende, waagerecht verlaufende Platzwunde.Die Platzwunde wurde rasch genäht und der Kopf geröntgt. Als Befund ergab sich "nur" die Platzwunde. Eine Woche später wurden die Fäden gezogen.Nun nach insgesamt drei Wochen ist über dem Cut noch immer eine leichte Schwellung und unter dem Cut das komplette Gegenteil. Hier sackt die Haut nach unten ab, sodass eine richtige Delle sichtbar ist. Wenn man mit dem Finger darüberfährt, merkt man richtig wie sich erst nach ein paar Millimetern ein Widerstand ergibt, sprich der Knochen spürbar ist. Ist das üblich, dass eine Schwellung so lang andauert und sich zugleich solch eine Delle bilden kann? Geht das wieder weg? Das bereitet mir gerade echt Sorge, weil die Stirn an der Stelle total deformiert aussieht.Vielen Dank vorab für eure Hilfe!

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Arterielle Blutung - Zeitraum der Heilung?

Mein Arzt hat wahrscheinlich bei meiner Zeh OP (Emmert-Plastik) eine Arterie am großen Zeh erwischt oder angeschnitten, sodass nach 8 Tagen (bis dahin alles ok, Fäden wurden gezogen, Behandlung war beendet) mittags auf einmal das Blut überall rum spritze. Musste ins Krankenhaus gebracht werden (bekam auch eine Kreislauf-Attacke). Dort wurde eine Arterielle Blutung festgestellt. Die Wunde wurde wieder zugenäht. Die im Krankenhaus meinten, dass ich 12 Tage lang die Fäden dran lassen soll und mein Fuß komplett schonen soll. Ich bekam Antibiotika, eine Thrombosespritze und einen fetten Verband mit einer Bandage drum.

Nun war ich nach dem Wochenende wieder bei diesem Arzt, der mich operiert hatte. Er meinte, dass alles in Ordnung aussieht, hat mir die Fäden direkt gezogen und ein Pflaster draufgeklebt. Sprich: Mir wurden die Fäden gezogen, obwohl die gerade 3 ½ Tage drin waren! Er hat auch nichts zu diesem Vorfall gesagt. Das Gespräch dauerte keine Minute. Ich wurde für diese Woche krankgeschrieben.

Meine Sorge ist jetzt, dass ich die Tage wieder eine Arterielle Blutung bekomme, weil mir das nicht so ganz seriös rüber kam, was mein Arzt getan und gesagt hat.

Reichen ca 3 Tage für das zusammenwachsen der Arterien?

Wie kann ich mir das Vorstellen?

Vielleicht haben die Ärzte im Krankenhaus bisschen übertrieben und wollten auf Nummer sicher gehen, vielleicht war mein Arzt auch zu forsch mit seiner Diagnose. Ich habe keine Ahnung.

Auf jeden Fall war ich bei der Emmert-Plastik nach 8 Tagen „geheilt“ gewesen und hatte die ganze Zeit eine versteckte Verletzung gehabt, womit keiner gerechnet hatte. Und nun bin ich immer noch Misstrauisch, ob ich Weiterhin diese Versteckte Verletzung habe. Jetzt kann ich nur noch Abwarten bis ich wieder die Wohnung voll blute ODER ich bin wirklich jetzt endlich geheilt. Mein Vertrauen bei meinem Arzt ist leider erloschen.

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Verheilt eine genähte Wunde so normal?

Hallo,

mir wurde letzte Woche Donnerstag eine kleines Atherom im Intimbereich vom Hautarzt entfernt. Die Wunde wurde mit einer selbstauflösenden Naht genäht - kann aber ab dem 12. Tag trotzdem vom Arzt gezogen werden, was ich auch möchte. Nun ist die Wunde soweit gut am verheilen und schon verschlossen. Juckt allerdings mittlerweile wie Hölle! Gehört ja zum normalen Wundheilvorgang dazu :)

Aber nunja, die zwei Fadenenden und der Knoten die am Ende des Schnittes jeweils überstehen "kleben" an der Haut fest, immer wenn ich die Kompresse wechsel. Genau an den Stellen wo der Faden übersteht ist die Wunde auch noch immer wieder etwas am bluten und am Nässen.

Ich muss immer aufpassen dass ich nicht zu sehr dagegen komme, denn wenn ich die Fadenenden bewege, blutets natürlich noch stärker.

Manchmal dachte ich das Fadenende sei schon abgefallen, da sich die Fäden ja selbst auflösen, aber da hab ich dann bemerkt dass das überstehende einfach nur an die Haut festgedrückt war.

Da ich vorher noch nie etwas genäht bekommen habe, hier meine Frage: Ist das normal, dass eine genähte Wunde an den Stellen, wo der Faden übersteht, länger offen bleibt/blutet, oder ist da bei mir irgendetwas falsch gelaufen?

Welche Nahttechnik genau das war kann ich als Laie aber auch nicht sagen... an einem Ende des Schnittes steht der Faden etwas länger über und wurde geknotet, an der anderen Seite steht einfach nur ein ungeknotetes Stück Faden über. Die Stelle wo der Knoten ist, ist natürlich gereizter als die ohne Knoten.

Hab mal versucht das ganze aufzumalen:

http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=d01ab1-1510756135.png

Das rote ist der soweit schon verheilt Schnitt, das schwarze ist der Faden und das grün eingekringelte sind die Stellen die noch offen bleiben weil die Fäden sich bewegen.

Danke und liebe Grüße!

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