Wie kann ich meine morgendlichen Rückenschmerzen lindern?

7 Antworten

Mir hilft 1 EL Lebertran (Apotheke), gekühlt vor dem Essen eingenommen, gegen die Schmerzen, allerdings habe ich morgens überall im Körper Schmerzen, nicht nur an der WS. Du kannst es ja mal probieren, vielleicht hilft es bei Dir. Auf jeden Fall sollte L. eine Arthrose abmildern und aufhalten.

Ich empfehle dir, alles in Betracht kommende einmal unter die Lupe zu nehmen. Erstmal kann ein Besuch beim Orthopäden nicht schaden. Dann wurde schon das Kissen und die Matratze angesprochen. Da solltest du wirklich einmal überprüfen, ob die Matratze die richtige Härte hat und das Kissen für deine Schlafgewohnheiten geeignet ist. Daher ist ein Besuch in einem Möbelhaus durchaus sinnvoll. Ich habe gute Erfahrungen in Berlin mit http://www.bettkonzept.de/massivholz-betten-berlin/ gemacht, die haben aber glaub ich auch anderswo Shops. Dort gibt es spezielle Bauchschläferkissen und bei den Matratzen können die einen auch bezgl. der Härte beraten. Auch eine Kräftigung des Rückens ist gut. Ich bin auch beim Rückentraining und habe keine Probleme. Gute Besserung!

Unabhängig von den bisherigen Ratschlägen dürfte die Stärkung der Rückenmuskulatur ganz wichtig sein. Frag den Arzt danach oder geh' im Sportverein zur Rückengymnastik.

Rückengymnastik gibt es auch bei DRK oder VHS, erkundige Dich mal bei den örtlichen Vereinen. Mir hat das mehr gebracht als die übliche individuelle KG.

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Meine Frau hat täglich starke Rückenschmerzen. Wer kann weiter helfen?

Hallo.

Meine Ehefrau ist 31 Jahre alt und wir sind seit Jahren ständig wegen Ihrer Schmerzen unterwegs. Wir waren im Krankenhaus, bei Fachärzten in der Region, beim Schmerztherapeuten, Krankengymnastik etc.

Bei Ihr wurde folgendes festgestellt bzw. behandelt:

ACT im rechten Kniegelenk aufgrund von Chondromalazie 3-4 Grades. Trotz der ACT ergaben sich keine Schmerzbesserungen im Knie. Vermutlich verkürzte Bänder im Knie.

Rheumauntersuchung: 18 Tender Points Positiv Fragliche Psorias an den Streckseiten der Ellenbogen Rezidivierende Iridozyklitis bds. Serologisch grenzwertige Titer für ANA's Hyperurukämie

Rücken: Veränderung der Zevikalsegmente C3 bis C7 mit Osteochondrose + Unkonvertebralarthrose Skoliose leichte IGS Arthrose

Auge: beidseitig grüner + grauer Star

Die momentanen Beschwerden bestehen vor allen Dingen aus starken Rückenschmerzen im IGS-Bereich, ein (warmes) ziehen vor dort aus in beide Beine. Meine Frau kann sich teilweise nur noch sehr schwer bewegen, kommt teilweise nicht vom Sofa bzw. Bett mehr herunter ohne dass ich sie etwas ziehe.

Sie bekommt bzw. bekam folgendes aber alles erfolglos:

Krankengymnastik, Massagen, Akkupunktur, Opiate (wieder abgesetzt).

Der Schmerztherapeut und die Ärzte sagen, dass hätte alles was mit Abnutzung zu tun (mit 31!) und das körperliche Alter meiner Frau wäre vergleichbar mit einer über 80jährigen.

Nun hätte ich an euch die Frage, wer kennt ähnliche Fälle und kann uns Tipps geben, was wir machen können bzw. wer kennt eventuelle Spezialisten, an die man sich wenden kann.

Wir waren Im Krankenhaus, bei Orthopäden, Schmerztherapeuten, Krankengymnasten, Homöopathen etc. alles ohne Wirkung und Hilfe. Man röntgt immer und macht CT's, auf denen man teilweise etwas erkennt oder man vermutet etwas, aber uns konnte außer den oben genannten Dingen nie jemand eine klare Aussage verschafften.

Über eine Rückantwort von Euch würde ich mich sehr freuen.

Vielen lieben Dank

Bocde

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Schmerzen im Rücken und im Sprunggelenk

ich fang einfach mal an zu erzählen. Im Januar habe Schmerzen im Sprunggelenk bekommen (keine Blaufärbung oder Schwellung). Nachdem meine Hausärztin mich zur Strombehandlung geschickt hat waren die Schmerzen dort jedesmal unmittelbar nach der Behandlung weg, jedoch am spätestens am nächsten Tag wieder voll da. Nach fast 3 Monaten hat sie mich dann nun zu einen Chirogen geschickt der Ultraschall und Röntgien vom Sprunggelenk und er meint alles i.o. Könnte ein Bandscheibenvorfall sein und ich solle ein Termin zum CT machen. Letzten Freitag habe ich mich anscheinend einwenig überanstrengt und habe ein leichtes Taubheitgefühl im Rücken und im linken Arm dazu bekommen. Also ich ab in die Notaufnahme die mich gleich zum MRT und den Kopf durchgeleuchtet aber wiedermal alles i.o. Gefühl im Arm ist wieder da und auch im Rücken. Nur meine linke Hand ist kraftlos. So ich wurde dann am Mittwoch wieder entlassen und bin zu meinen CT Termin am Donnerstag gegangen. Nun habe ich heute festgestellt das ich im oberen Bereich der Lendenwirbelsäule meine Rücken sehr warm ist aber die Flanken, der Steiß und mein oberere Bereich des Rückens kalt ist. Da mich die Ärzte derzeit wahnsinnig machen und nix so richtig finden und ich auch irgendwie nicht mehr abwarten kann bis ich nächste Woche den Befund bekomme würde ich gern meine Frage werden: Ist dasein Bandscheibenvorfall oder was anderes?

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