Wie kann ich meine Katzen behalten, wenn meine Freundin eine Katzenhaarallergie hat?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn deine Freundin eine Katzenallergie hat solltest du ihr zu liebe die Katze abgeben. Vielleicht zu Freunden oder zur Familie, wo du deine Katze öfters mal besuchen kannst.....

Hallo Katzenfreund, deine Freundin könnte sich immunisieren lassen, sie sollte das mal mit ihrem Arzt besprechen. ich denke aber, dass das eigentlich keine Lösung ist, weil sie sicher erwartet, dass du dich für sie und gegen die Katze entscheidest. Ich wundere mich allerdings, dass du überhaupt danach fragst, denn ich denke, der Mensch geht immer vor. Wenn du sie wirklich liebst, dann gibt es keine Alternative als auf die Katze zu verzichten. Wenn du damit Probleme hast, solltest du dir das mit dem gemeinsamen Heim erst noch einmal überlegen und abwarten, ob sie wirklich die Richtige ist. Viel Glück!

Tagsüber Antriebslos und Depressiev, Nacht kann ich nicht richtig schlafen.

Erstmal ein liebes Hallo an euch alle.

Ich habe ein Problem bei dem ich langsam nicht mehr weiter weiß. Ich bin Tagsüber sehr schlapp, Antriebslos und gegen Nachmittags sehr Müde (lege mich aber bewusst dann nicht hin). Und Abends brauche ich immer ewig zum einschlafen und bin Nachts häufig wach. Parallel dazu habe ich depressive Verstimmungen und bin sehr schnell nervlich überfordert, was ich mir mit einer 11 Monate alten Tochter eigentlich nicht erlauben kann.

Ich war damit schon beim Hausarzt, weil ich früher parallel dazu auch viel Krank war, aber es wurde nie eine Ursache gefunden, weder für mein häufiges Krank sein, noch für mein oben beschriebenes Problem. Und ich wurde im laufe der Zeit (vorallem in der Schwangerschaft) auf alles mögliche getestet.

Dann bin ich wegen den Schlafstörungen und den depressiven Verstimmungen in Therapie gegangen. Mir wurden zuerst zum schlafen Schlaftabletten gegeben (Zolpidem, Zopiclon, Opipramol), weil mein Arzt sehen wollte, ob es mir besser geht, wenn ich besser schlafe. Aber da meine Laune nicht besser wurde und Schlafmittel ja auch keine Dauerlösung sein können wollte er es mit Antidepressiva versuchen, die auch den Schlaf fördern sollen. Also nehme ich mittlerweile (natürlich nach dem es langsam gesteigert wurde) 100mg Sertralin jeden Abend. Aber auch das hat nicht wirklich viel Effekt. Ich habe auch früher (ich hatte die Probleme vor Jahren schonmal) Citalopram 40mg bekommen, aber das hat damals auch kaum geholfen.

Meine Ernährung ist eigentlich ganz in Ordnung, viel Obst und Gemüse und so. Und sonst wüsste ich nicht woran es liegen könnte. Also habe ich die Frage: Wisst ihr welche Medikamente mir wirklich helfen könnten?

Ich weiß das Medis eigentlich nicht die Lösung sein sollten, aber ich habe alles andere schon ausprobiert, mit Sport, Ernährungsänderungen, Entspannungstechniken und Homöopathie und ich kann es mir nicht leisten länger so drauf zu sein. Ich will ja auch fit für meine kleine Tochter sein und nicht immer gleich mit den Nerven am ende, wenn sie mal länger als ne halbe Stunde Zicken macht.

Ich hoffe das ihr mir mit konstruktiven Vorschlägen helfen könnt.

...zur Frage

Dringend: Ohr/Trommelfell/Piepen

Hallo liebe Community!

Ich lese hier und da schon auf dieser Seite mit, leider ist jetzt der Moment gekommen und ich habe selber ein Anliegen, welches ich hier schildern möchte.

Seit knapp zwei Wochen habe ich (m.,24Jahre) ein Pfeifen, ausschließlich auf dem rechten Ohr. Ein hoher Ton, welcher morgens und abends (wenn ich ich Bett liege) am auffälligsten ist. Tagsüber "verschwindet" er fast, was aber daran liegt, dass ich täglich unterwegs bin und somit abgelenkt bin. Ich war vor einigen Tagen beim Arzt, um mal alles checken zu lassen. HNO-Ärztin hat nichts gefunden im HNO-Bereich und meinte, es sei der Stress, welchem ich in letzter Zeit ausgesetzt gewesen sei. Sie hat mir noch ein RMT verschrieben für Mitte Februar, um auszuschließen, dass da "nichts wächst was da nicht hingehört".

Nun ist es so, dass die Eltern meiner Freundin Ärzte sind, sie leben aber im Ausland. Sie empfohlen mir, so einen Druckausgleich"test" zu machen, indem ich mir die Nase zuhalte und mit ordentlich Kraft puste.

Dabei ist folgendes passiert: Als ich mit dem Pusten aufgehört hatte, hörte ich förmlich, wie ruckartig Luft durch mein rechtes Ohr geströmt ist (weiß nicht genau, ob raus oder rein). Was hat das zu bedeuten? Ich habe sofort an einen Trommelfellriss gedacht, aber das hat die Ärztin ja ausgeschlossen... Kann sie sich geirrt haben? Sollte ich eine zweite Meinung einholen?

Es ist auch so, dass mein RECHTES Ohr besonders empfindlich auf Geräusche reagiert. Schnipse ich zB mit den Fingern, merke ich förmlich, wie mein der Schall auf mein Trommelfell schlägt, es ist leider schwer zu erklären. "Überempfindlich" würde es treffen.

Der Pfeifton ist mittlerweile ein wenig leiser geworden, nichtsdestotrotz würde mich schon interessieren, ob der mal wieder weg geht irgendwann. Es ist psychisch schon anstrengend.... Ich hoffe nur, dass etwas mit meinem Ohr nicht ok ist (siehe Vorkommnisse oben) und der Tinnitus nur temporär und als Symptom anzusehen ist.

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

Liebe Grüße, Sebastian

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?