Wie kann ich meine Freundin im Alltag unterstützen?

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Man könnte es auch mal mit autogenen Trainung (Autosogestion für positives Denken) versuchen. Das würde ich aber unbedingt vorher mit dem Phychologen abschrechen.

Hui buh! Abschrecken! Nein, Spaß, vielen Dank für den Tipp!

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Hi Tommi, das hört sich jetzt vielleicht sehr merkwürdig an und irgendwie finde ich meine Antwort selbst etwas sehr esoterisch, aber vielleicht wäre ein Haustier eine ganz gute Idee. Ein kleines Kätzchen, oder ein Häschen kann man kuscheln, man muss sich auch drum kümmern, hat also eine Tagesaufgabe und einfach einen guten Freund. Tiere merken es ja auch, wenn es Menschen schlecht geht und sind dann besonders liebevoll. Naja, ich könnte mir auf jeden Fall vorstellen, dass das funktionieren könnte ;-)

Krankengymnastik bei gereizter Sehne?

Hallo,

beim Orthopäden wurde in der Schulter eine gereizte Sehne festgestellt. Hatte zuvor schon vom Hausarzt KG verschrieben bekommen, was immer nur für wenige Tage geholfen hat (habe nebenbei aber auch Sport getrieben, wodurch es wieder schlimmer wurde). Wurde dann zum Orthopäden weiter überwiesen, der dann eben die Reizung feststellte. Den Grund hatte der Physiotherapeut vorher schon erkannt ( Schulter zu weit vorne, zu wenig Platz unterm Schulterdach). Jetzt bin ich am überlegen nochmal beim Hausarzt nach Krankengymnstik zu fragen. Allerdings habe ich das letzte mal kein Folgerezept bekommen, da kein wirklicher Erfolg vorhanden war und ich vom Orthopäden erst mal eine genaue Diagnose bekommen sollte. Kann mir mein Hausarzt bei diesem Problem nochmal KG verschreiben? Habe auch leichte Bewegunseinschränkungen, vor allem im Sport. Im Alltag allerdings nur wenig Probleme. Möchte halt ungerne wieder zum Arzt rennen ohne dass ich was verschrieben bekomme, gemacht wird etc. für den Tipp schonen und schwimmen gehen brauche ich nicht zum Arzt zu gehen.

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Frage zu Depressionen und Arbeitsunfähigkeit, bitte lesen ! brauche dringend Hilfe !

Guten Tag, Community, ich brauche dringend aussagekräftige Antworten, ich schreibe hier für meine Freundin weil ich ihr helfen möchte, weiß aber nicht wie.

Sie ist seit mehreren Monaten krank geschrieben wegen schwerer Depressionen, sie kann fast den ganzen Tag ihr Bett nicht verlassen, schläft viel und ist immer traurig weil ihr langjähriger Partner letztes Jahr verstorben ist. Sie geht 1x Monat zum Arzt um die AU zu verlängern.

Vor Weihnachten ging es ihr besser und sie wollte nach den Feiertagen wieder zur Arbeit, überraschenderweise hat sich der Zustand verschlechtert bei dem Gedanken dass sie wieder unter Menschen gehen muss, sie hatte einen emotionalen Absturz und weint den ganzen Tag. Ich weiß nicht wie ich ihr helfen kann. Meine Frage nun:

Wie würde das jetzt weiter laufen, sie würde natürlich mit einem Psychiater sprechen, dafür ist sie bereit, wenn sie jetzt zum Hausarzt geht und er sie zum Psychiater überweist, wie wird das weiter gehen, muss man eine Therapie in einer Tagesklinik machen oder kann man das auch in einer niedergelassenen Praxis machen ?

Wie lange dauert es ungefähr bis man ein Therapieplatz bekommt ?

Wird man bis dahin problemlos krank geschrieben ?

Vielleicht ist hier jemand unter euch der so etwas hinter sich hat.

Danke für's lesen und vielen Dank für Antworten LG

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Meinung des Hausarzt und wildfremden Arzt?

Hallo,

ich hatte schon mal gefragt, ob ich zu einem anderen Arzt kann um mir Blut abnehmen zu lassen. Das Schicksal hat es wohl diese Woche für mich entschlossen.

Ich war bei einem anderen Arzt (Hausarzt meiner Freundin, jedoch nicht meiner). Er nahm mir direkt Blut ab, Ergebnis erfuhr ich innerhalb eines Tages. Mein Blutbild ist ziemlich erschreckend, dadurch ist nun eine längere und intensive Behandlung notwendig. Das Problem jedoch ist, dass ich mich bei dieser Praxis nicht willkommen fühle und alles sehr unpersönlich ist. Zudem ist keine telefonische Ereichbarkeit vorhanden.

Meinem Hausarzt, den ich seit zwar Jahren kenne finde ich sehr sympathisch, die Praxis und das Team ebenso. Zudem ist sie näher und telefonisch gut zu erreichen.

Nun bin ich am überlegen, morgen zu meinem Hausarzt ohne Termin an den Empfang zu gehen, um mir ein neues Rezept für eine Hautcreme zu holen, die ich schon länger benötige. Dabei möchte ich dann eigentlich fragen, ob die Medikamente (verschrieben von dem anderen Arzt, mein Hausarzt kennt das Blutbild ja noch nicht) zu möglichen Komplikationen bei der von ihm verordneten MRT Untersuchung ein Risiko darstellen. Und ihn dann wiederum darum zu bitten die Behandlung durchzuführen.

Mir ist das aber erlich gesagt viel zu dusselig. Ich möchte aber auch keine zwei behandelnde Ärzte nebeneinander und ich fühle mich bei der anderen Praxis einfach nicht wohl. Ich weiß nur nicht ob mein Hausarzt der richtige für die Behandlung ist, schließlich nimmt er nur ungern Blut ab? Ich bin momentan ein bisschen ratlos, was ich machen soll und wie ich das am besten machen soll?

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Gibt es krankhaften Pessimismus...?

Vergesst die ganzen Fragen die ich bezüglich des Krankenhausaufenthaltes meines Freundes gestellt habe... ich habe heute morgen mit ihm telefoniert und er kommt nicht morgen und auch nicht am Montag raus. Sondern WAHRSCHEINLICH Ende nächster Woche...

Und ihr könnt das sehen wie ihr wollt, aber in letzter Zeit oder auch schon mein ganzes Leben lang bekomme ich immer wieder schlechte Nachrichten. Klar will ich meinen Mann möglichst gesund wiederhaben, damit die Therapie danach ohne weiteres con statten geht.

Aber ich hatte mich schon mit der meiner meinung nach möglichst schlechtesten nachricht abgefunden, nämlich Montag. Es ist kompliziert zu erklären... aber langsam weiss ich nicht mehr was ich denken soll. Ich gebs zu, ich häng sehr an ihm. ich bin mit ihm zusammen seit ich 15 jahre alt bin und ich hätte ihn viel lieber bei mir als zu wissen, dass er in einem Krankenhaus vor sich hin vegitiert.

Ich habe aufgehört an gute Nachrichten zu glauben und habe langsam das Gefühl, dass es nurnoch schlimmer statt besser werden kann. Ich hab das Gefühl auf meiner Schulter steht ein kleines Männchen was dafür sorgt dass es immer möglichst schwer wird.

Was soll ich machen? Wie soll ich denken? Wie soll ich mich verhalten bis er endlich wieder daheim ist? Ich versuche mich an dem Spruch zu halten "Die Zeit vergeht ob man nun will oder nicht..."

aber ich vermisse ihn wirklich sehr und werde ihn auch noch mindestens 2 mal besuchen gehen. Ich möchte keine Antworten, dass ich übertreibe... denn das weiss ich selber. ich will garnicht so empfinden/so denken aber ich kann das einfach nicht abstellen.

Könnt ihr mir vielleicht helfen, dass es einfacher wird?

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