Wie kann ich meine Freundin im Alltag unterstützen?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Man könnte es auch mal mit autogenen Trainung (Autosogestion für positives Denken) versuchen. Das würde ich aber unbedingt vorher mit dem Phychologen abschrechen.

5

Hui buh! Abschrecken! Nein, Spaß, vielen Dank für den Tipp!

0

Hi Tommi, das hört sich jetzt vielleicht sehr merkwürdig an und irgendwie finde ich meine Antwort selbst etwas sehr esoterisch, aber vielleicht wäre ein Haustier eine ganz gute Idee. Ein kleines Kätzchen, oder ein Häschen kann man kuscheln, man muss sich auch drum kümmern, hat also eine Tagesaufgabe und einfach einen guten Freund. Tiere merken es ja auch, wenn es Menschen schlecht geht und sind dann besonders liebevoll. Naja, ich könnte mir auf jeden Fall vorstellen, dass das funktionieren könnte ;-)

Meinung des Hausarzt und wildfremden Arzt?

Hallo,

ich hatte schon mal gefragt, ob ich zu einem anderen Arzt kann um mir Blut abnehmen zu lassen. Das Schicksal hat es wohl diese Woche für mich entschlossen.

Ich war bei einem anderen Arzt (Hausarzt meiner Freundin, jedoch nicht meiner). Er nahm mir direkt Blut ab, Ergebnis erfuhr ich innerhalb eines Tages. Mein Blutbild ist ziemlich erschreckend, dadurch ist nun eine längere und intensive Behandlung notwendig. Das Problem jedoch ist, dass ich mich bei dieser Praxis nicht willkommen fühle und alles sehr unpersönlich ist. Zudem ist keine telefonische Ereichbarkeit vorhanden.

Meinem Hausarzt, den ich seit zwar Jahren kenne finde ich sehr sympathisch, die Praxis und das Team ebenso. Zudem ist sie näher und telefonisch gut zu erreichen.

Nun bin ich am überlegen, morgen zu meinem Hausarzt ohne Termin an den Empfang zu gehen, um mir ein neues Rezept für eine Hautcreme zu holen, die ich schon länger benötige. Dabei möchte ich dann eigentlich fragen, ob die Medikamente (verschrieben von dem anderen Arzt, mein Hausarzt kennt das Blutbild ja noch nicht) zu möglichen Komplikationen bei der von ihm verordneten MRT Untersuchung ein Risiko darstellen. Und ihn dann wiederum darum zu bitten die Behandlung durchzuführen.

Mir ist das aber erlich gesagt viel zu dusselig. Ich möchte aber auch keine zwei behandelnde Ärzte nebeneinander und ich fühle mich bei der anderen Praxis einfach nicht wohl. Ich weiß nur nicht ob mein Hausarzt der richtige für die Behandlung ist, schließlich nimmt er nur ungern Blut ab? Ich bin momentan ein bisschen ratlos, was ich machen soll und wie ich das am besten machen soll?

...zur Frage

Kann eine psychische Krankheit geheilt werden oder ist das immer nur ein guter vergänglicher Zustand

Über die psychischen Probleme meiner Freunding habe ich an dieser Stelle ja mal berichtet. Sie ist mittlerweiler wieder stabiler und ausgeglichener und ist auch in Belastungssituationen nicht mehr so aufgebracht. Dafür bekommt sie auch Medikamente. Jetzt habe ich eine Frage zu den psychischen Erkrankungen allgemein: ist es immer so, wie bei z.B. Alkoholikern, dass die Person vielleicht gerade mit der Erkrankung umgehen kann, oder ist das wie eine richtige Heilung? Ich habe ja mitbekommen, wie sehr sich meine Freundin auch zwischen den Therapiesitzungen angestrengt hat. Auch jetzt hat sie noch "schwache" Phasen, in denen sie sehr viel für sich tun muss und das als sehr anstrengend empfindet. Wird sie irgendwann ein "ganz normales Leben" führen können? Und natürlich mit den Herausforderungen umgehen können?

...zur Frage

Kind weint, weil es wieder klein sein mag

Hallo, kann mir jemand bei meinem Problem behilflich sein? Das Kind meiner Verwandten ist ca. 6 Jahre alt und wird bald eingeschult. Die Mama des Kindes ist seit 3 Jahren alleinerziehend und hat keine neue Beziehung. Selbstverständlich leidet das Kind unter der Trennung der Eltern und vermisst den Papa, da dieser auch örtlich weit weg wohnt. Das besagte Kind war bis vor einem Jahr das Nesthäkchen der gesamten Familie. Vor einem Jahr hat es eine Cousine bekommen, die es zwar ein wenig beneidet aber eigentlich ganz gut klar kommt. Nun zum eigentlichen Problem, meine Verwandte hat das Kind kürzlich fürchterlich weinend mit dessen eigenem Foto wo es ca. 3 Jahre alt gewesen sein muss, vorgefunden, wobei das Kind diese Aussage getroffen haben soll: "ich wollte doch niemals 6 Jahre alt sein, ich möchte wieder 3 Jahre alt sein".

Was kann man tun? Wie soll man dem Kind die Angst vor dem "Erwachsen werden"nehmen? Was sind das für seelische Probleme, mit dem dieses Kind zu kämpfen hat? Weiß irgendjemand Rat? Vielen Dank im Voraus.

...zur Frage

Schulbefreiung für 2 Wochen?

Unterrichtsbefreiung für 2 Wochen?

Hallo liebe Community,

ich durchlebe momentan eine ziemlich belastende Phase. Am besten ist es wohl, wenn ich alles kurz und knackig zusammenfasse:

Und zwar leide ich seit ca. einem Jahr an regelmäßig auftretenden Muskelschmerzen, die hinsichtlich der Stärke immer unterschiedlich sind und am ganzen Körper auftreten. Auch habe ich einen ziemlich nervösen Reizmagen, der gelegentlich zu heftigem Sodbrennen führt. Des Weiteren habe ich mit seelischen Problemen - sprich Depressionen und Waschzwänge - anzukämpfen, die grundlegend aus familiären Problemen und dem schulischen Stress resultieren

All diese Faktoren schlagen mir in letzter Zeit auf's Gemüt, sodass ich mich oft ausgebrannt fühle und mich nicht mehr in der Lage sehe, ausreichende Schulleistungen abzuliefern. Nun ist mir in den Sinn gekommen, einfach mal eine zweiwöchige Auszeit zu beantragen, um abschalten und vorrangig meine psychischen Probleme in den Griff zu kriegen.

Ich bin 17 Jahre alt und besuche momentan die 11. Klasse eines Gymnasiums (Oberstufe) in RLP.

Ist dies möglich und wie leitet man diese ganze Prozedur in die Wege? Muss ich eventuell einen Psychiater aufsuchen, der mir ein Attest verschreibt?

Vielen Dank im Voraus! :)

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?