Wie kann ich gegen diese neu aufgetretene Unverträglichkeit gegenüber Fettthaltigen Lebensmittel umgehen?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Vielleicht hast Du ein Problem mit der Galle, oder vielleicht produziert Deine Bauchspeicheldrüse zu wenige Verdauungsenzyme. (Diese könnten durch Tabletten ersetzt werden.)

Auf jeden Fall musst Du zum Arzt gehen, damit er abklärt, was die Ursache ist!

Ok, hab in letzter Zeit eben viele Verschlechterungen im Allgemeinzustand und da ich in der Vergangenheit aufgrund psychischer Probleme mir viel zu viel angetan hab, nimmt mich irgendwie keiner ernst.

ich dachte, vielleicht wenn ich mal unvoreingenommene Menschen frage, krieg ich eher ne ehrliche Antwort.

zum Thema Bauchspeicheldrüse krieg ich etwas ungutes Gefühl, das hat aber so familiäre Gründe, welche ich nur erzähle, wenn es nucht zu aufdringlich ist für dich.

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@Sunny1997

Ja. Leider wird man viel zu oft in die PsychoEcke geschoben!

Aber Du hast Schmerzen, verträgst keine Fett und noch dazu hast Du Gewicht verloren! Das gehört abgeklärt, da muss Dich jeder Arzt ernst nehmen!

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@Doshinkan

Tja, wenn ich meine ganze Geschichte erzählen würde, glaub mir wärst du wahrscheinlich geschockt was ich alles gefressen hab, weil ich genau davor Angst.

Aber ein Vorfall von meinem besten Freund, der gerade die typischen Symptome von Krebs zeigt und schon 2 mal 2 verschiedene Krebserkrankungen wurde nachdem er Blut erbrochen hat, behandelt wie ein Depp, jedenfalls glaub ich bei Bluterbrechen sollte man zum testen ob es eine innere gefährliche Blutung ist Brechmittel verabreichen.

hab die Erfahrung das man Menschen, welche entweder eine psychiatrische Vorerkrankung oder Geschichte haben, eher mal als Simulanten abgestempelt werden.

wahrscheinlich ist das der Grund, warum ich alles so lange versteckt hab. Bei mir ist es sogar meine Familie am schlimmsten Mutter. Man verliert das Vertrauen und wartet bis man vor dem Tod stehen.

mein Grossvater hat an meinem letzten Geburtstag also Mitte August die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs im Endstadium bekommen, weil alles Symptome auf eine blöde Blasenentzündung ohne genaue Untersuchungen geschoben wurde.

kann man denken wie meine Angst und der Kram dadurch so falsch zur Realität steht

vielen Danke für deine liebe Antwort

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@Sunny1997

Hallo Sunny1997 : Das sind wirklich sehr traurige Erfahrungen die Du machen musstest.

Trotzdem solltest Du wegen dieser niemals Deine eigenen Probleme aus Angst vernachlässigen !!

Ich habe auch alle meine vier Geschwister und meine Eltern durch Krebserkrankungen verloren. Das spornt mich nur an, noch intensiver auf eigene Symptome zu achten.

Das solltest Du auch tun !

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@Tigerkater

Ich tue es aktuell, aber alles wird schlimmer und ich darf nichts zeigen und verkrieche mich immer mehr.

bei mir in der Familie liegen Krebserkrankungen irgendwie auch in den Genen. Ich hab langsam auch Angst alles was ich noch habe zu verlieren. Da merke ich wie es einen im inneren zerstören kann.

der Alltagsfluch ist aktuell, dass ich egal wohin ich gehe dieses Wort „Krebs“ als Krankheit immer antreffen egal ob Frauenarzt, im Bus, zuhause, beim Allgemeinmediziner und noch sonst wo.

es belastet einen wenn es einen körperlich dreckig geht und dann man immer von so einem Wort verfolgt wird.

danke Schön

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@Sunny1997

Es tut mir sehr leid, dass Du so schlechte Erfahrungen machen musstest!

Ich verstehe auch, dass Du jetzt Angst hast, selbst Bauchspeicheldrüsenkrebs zu bekommen! Das ist aber sehr unwahrscheinlich. Deine Beschwerden weisen auf einen Mangel an Verdauungsenzymen hin, welche man ja medikamentös ersetzen kann.

Ich hoffe, dass es Dir bald wieder besser geht!

Und halte uns am laufenden, was der Arzt gesagt hat!

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@Doshinkan

Ich glaub leider nur an einen Mangel, ich hab heute beim Termin beim Arzt etwas erwähnt das mir peinlich ist, da es auf meine psychiatrische Vorgeschichte deutet, auf welche ich keineswegs stolz bin.

ich kann dir hier öffentlich nicht sagen was ich meine, aber es hat mit einer Infektionskrankheit zu tun; welche über Blut und so überragen werden kann.....

vielleicht erkennst du was ich mein, wenn ja sag nur das Organ, welches zum Hauptbestandteil befällt.....

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Auch wenn´s Dich schaudert, wirst Du auf Dauer nicht drum herum kommen, bei einem Arzt Deine Galle untersuchen zu lassen. So wie Du die Probleme schilderst, hast Du keinen ausreichenden Gallefluss in den Dünndarm.

Versuch es vielleicht mal mit einem Leber-/Galletee, oder auch mit Wermuttee. Die in diesen Tees enthaltenen Bitterstoffe regen den Gallefluss allgemein an. Wenn das Deine Situation nicht verbessert geh zum Arzt. LG

Woher ich das weiß: Studium / Ausbildung

Ok ich Versuch das mal, beim Arzt wird es etwas schwieriger, aber da ich letztens plötzlich auch unerklärlich Krampfanfall hatte und mein körperlicher Zustand eh schon bedenklich ist, versuche ich beim Kontrolltermin das ansprechen.

danke

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Ich tippe auch auf die Bauchspeicheldrüse. Lass dich gründlich untersuchen.

Bei Übelkeit etc. hilft Wermuttee sehr gut. Der ist zwar sehr bitter, aber sehr wirkungsvoll. Außerdem würde ich dir generell empfehlen, mehr Bitterstoffe in die Ernährung einzubeziehen. Mir helfen auch selbstaufgesetzte Schwedenkräuter sehr gut. Man nimmt einen Esslöffel auf ein halbes Glas Wasser, nach den Mahlzeiten trinken.

Wenn du keinen Alkohol magst, dann könnte auch Heidelbeeressig sehr hilfreich sein. Es gibt ihn fertig, man kann ihn aber auch sebst zubereiten. Eine Tasse Heidelbeeren frisch, ich nehme aber auch gefrorene, mit 2 Tassen Branntweinessig in ein großes schließbares Glas füllen, 3 Tage dunkel und kühl stehen lassen und dann durch ein Sieb abseihen und den Sud aufkochen und in eine Flasche abfüllen. Auch hier wieder einen Esslöffel auf ein halbes Glas Wasser, drei mal täglich.

Ich hab früher bittere Sachen gemocht, aber aktuell könnt mir bei einem bitteren Geruch schon ne Appetitlosigkeit auf.

ich Versuch mal irgendwie dran zu kommen, bei dem Wort Bauchspeicheldrüse krieg ich Gänsehaut, da es ne Vorerkrankungen bei meinem Grossvater bekannt ist.

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@Sunny1997

Mir ging es früher ähnlich. Ich konnte nicht an bittere Sachen ran. Dann habe ich von den Schwedenkräutern gelesen, wie gesund sie sein sollen und habe mich überwunden und diese in Wasser getrunken. Mich hat es jedes Mal geschüttelt. Heute kann ich einen Schluck pur nehmen. Es ist alles eine Gewöhnung. Seit ich aber Bitterstoffe einbeziehe, haben sich viele meiner Krämpfe und Beschwerden verkrümelt. Die mochten vielleicht auch nichts Bitteres.

Trotzdem, lass das mit der Bauchspeicheldrüse, Galle, Leber abklären. Du lebst dann in mehr Sicherheit, egal ob was ist oder nicht. Wenn man die Ursache kennt, kann man leichter dagegen angehen!

Ich wünsche dir alles Gute!

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@dinska

Danke, ich glaub ich hab ne grössere Fläche vor mir, eine Menge Sachen.

ich hab eh das Gefühl es wird immer mehr/

vielen Dank

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Wie schaffe ich es wieder normal zu essen?

Hi Ich bin 14 Jahre alt, bin 1,58m groß und wiege 39-40kg. Ich bin im Moment so an der Grenze zur Anorexie. Ich hab ungefähr in so 1 1/2 Monaten 4-5kg abgenommen, also bei mir ging es ziemlich schnell. Und die Ursache waren meine Beine, weil ich meine Beine immer zu dick fand, dabei waren sie einfach nur muskulös schlank.

Es gab Tage, da habe ich vllt 150kcal gegessen, also sehr ungesund für meinen Körper. Meine Eltern ist dies sehr schnell aufgefallen, da mein Vater Arzt ist und meine Mutter selber mal magersüchtig war. Ich habe auch mit ihnen darüber geredet und alles. Auch mit einem Psychologen, der mich schon seit meiner Geburt kennt, da er ein Freund der Familie ist.

Er sagte, dass es gut wäre mal mit jmd zu reden, aber dass er jz nicht denkt, dass ich magersüchtig wäre. Mein Vater hat auch mit einer Leiterin einer Klinik einen Termin in einem Monat ausgemacht, wo ich hingehen werde, mit der ich reden werde und die dann meinen "Zustand" beurteilen wird, also ob ich in die Klinik müsste oder nicht.

Ich möchte nicht in die Klinik und habe große Angst davor, weil ich nicht wie meine Mum runter vom Gymnasium will und meine ganzen Freunde verlieren will und auch nicht aufhören will Tennis zu spielen. Im Moment sind wir im Skiurlaub. Ich weiß, dass das nicht unbedingt passend ist, weil ich dadurch ja eig mehr abnehme. Ich esse schon wieder 3mal am Tag und habe gemerkt, dass ich dadurch sogar noch abnehme.

Mein Problem ist, dass ich mir über alles Gedanken machen muss und einfach Angst habe zuzunehmen. Aber ich will auch nicht mehr Abnehmen, weil ich weiß, dass es reicht und ich daraus will. Das Problem ist, dass ich Angst vor dem Zunehmen habe und dass ich, wenn ich was gegessen habe immer regelrecht spüre(aber mir eig nur einbilde), dass sich das Fett an meinen Oberschenkeln absetzt.

Ich habe auch einfach einen großen Leidensdruck, weil ich sehe, wie meine Geschwister(bin ein Drilling) einfach alles essen können( Schokolade,Chips...) und ich es so gerne essen möchte, aber ich es einfach nicht kann. Dass ich in der schlimmsten Phase die Kalorienanzahl jedes Lebensmittels gegoogelt habe und so immer ungefähr weiß, wie viel Kalorien ich zu mir nehme. Und da wir jetzt auch beim Skifahren sind, will ich auch einfach die ganzen leckeren Sachen essen oder wenn wir beim Italiener essen gehen ein Eis oder Pizza. Aber ich kann es mir einfach nicht mehr gönnen.

Meine Familie sagt mir auch, dass ich total schrecklich aussehe, also total abgemagert und so. Und ich weiß es ja, aber wenn ich in den Spiegel schaue, dann sehe ich es nicht. Und mein Körper ist auch einfach nur noch kaputt...beim Skifahren ist mir total kalt an Füßen und Händen und sie frieren mir regelrecht ab( Durchblutungsstörungen). Und ich habe auch einfach nicht mehr so viel Kraft und ich muss mich immer vergleichen mit meiner Familie, wie viel die gegessen haben.

Aber ich weiß, dass ich so langsam kaputt gehe und ich will da raus. Ich will wieder normal essen können.

Habt ihr vllt Rat?

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