Wie kann ich diese Verrenkung vermeiden?

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Hallo! Bei den meisten Gelenkverletzungen handelt es sich um Sportverletzungen,die jedoch häufig durch wenige vorbeugende Maßnahmen vermieden werden könnten!1)Wichtig ist das Du Dich vor jeder sportlichen Betätigung gründlich aufwärmst.Das macht die Gelenke elastischer.2)Und dann überschätze Dich und Dein Leistungsvermögen nicht.Steigere Dein Trainingspensum nur allmählich und zwinge Dich nicht zu Höchstleistungen ,die Du nicht bewältigen kannst.3)Schwierige und gefährliche Spportarten oder Übungen solltest Du nicht ohne die nötige Konzentration vornehmen.4)Kräftige mit Gymnastik die schwachen Muskeln.5)Wenn man sich so wie Du schon öfters das Gelenk ausgerenkt hat,sollte man dieses mit einer Bandage oder einem Verband stützen. Aber glaubst Du nicht auch es wäre gut wenn Du mal zum Arzt damit gehst? Oder bist Du schon in Behandlung und willst einfach nur mal andere Meinungen hören? Ich wünsche Dir auf jeden Fall das es alles gut geht!LG

Starke Knieschmerzen in der Nacht, woran kann es liegen?

Hallo,

ich habe seit ca. 2 Jahren Probleme mit meinem Knie. Im Juni ist mir meine Kniescheibe dann rausgesprungen. Seitdem gehe ich zur Physiotherapie, die allerdings nicht sehr Erfolgs versprechend zu sein scheint, da mein Knie dauerhaft schmerzt und vor allem das Treppensteigen sehr unangenehm ist und keine Besserung eintritt.

Nun ist es so, dass es sehr häufig vorkommt, dass ich in der Nacht aufwache und sehr starke Knieschmerzen verspüre. Mein Bein ist dass meist angewinkelt und es ist kaum möglich, es wieder gerade zu machen. Was können Gründe dafür sein?

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Wieso kann ich 3 Wochen nach der OP mein Bein immer noch nicht von selbst anheben?

Ich hatte vor etwa 3 Wochen eine Knie op in der das mediale retinakulum wieder genäht wurde. (Patellaluxation, knöcherner Flake) Jedesmal wenn ich meine Kniescheibe anspanne (also den muskel der die Kniescheibe nach hinten bewegt) habe ich sehr starke ziehschmerzen im inneren wo das Band genäht wurde. Ich schaffe es keinen Zentimeter mein Bein von selbst gestreckt anzuheben , ich brauche immer das andere Bein was ich dann darunter mache und es so anheben kann. Mein Physiotherapeut hat keine Ahnung mehr und ich verzweifle langsam . Wenn ich die Bewegung unbewusst mach das sich mein Unterschenkel nach vorne bewegt bzw ich das anstrenge was ich anstrengen muss um es anzuheben habe ich sehr starke Schmerzen an der Stelle wo die Arthroskopie durchgeführt wurde(unterhalb der Kniescheibe) zum Arzt muss ich erst Ende nächste Woche. Ich möchte wissen ob es anderen auch so ging , was sie gemacht haben , was man dagegen machen kann und warum ich es einfach nicht schaffe .

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Kniescheibe rausgesprungen. Wie lange hält die Schwellung an?

Ich hatte vor 11 Tagen meine erste Patellaluxation am rechten Knie (während dem Sport das Knie böse verdreht). Die Schmerzen waren heftig und die Kniescheibe musste von den Notärzten rebpositioniert werden. Das Knie begann anzuschwellen. Ich bekam Krücken und eine Schiene, die das ganze Bein gestreckt hält.

Laut dem MRT sind meine Hauptbänder heil geblieben, ausser 2 kleine Bänder, die als passive Stabilisatoren der Kniescheibe dienen (MPFL). Mein Arzt (Sprechstunde vor 3 Tagen) hielt eine OP für unnötig und meinte ich solle mir die Krücken langsam abgewöhnen, meinte zu dem ich könne die Schiene ruhig durch eine Patella Pro Bandage ersetzen und verschrieb mir Physiotherapie.

Nun mache ich mir langsam Sorgen, da die Schwellung nach 11 Tagen immer noch da ist und sich trotz Hochlagern und teilweise Kühlen minimal bis gar nicht verbessert hat. Ist das normal? wie lange dauert es bis die Schwellung weggeht? Ist es eine gute Idee trotzdem eine Bandage zu tragen?

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Gibt es eine Möglichkeit, das Abrutschen in eine Schlafparalyse zu vermeiden?

Guten Abend,

ich habe seit geraumer Zeit ein ziemlich großes Problem, das mich sehr belastet und einen ziemlich schlechten Einfluss auf meinen Lebensalltag hat. Ich hoffe, dass ihr mir vielleicht einen Rat geben könnt, der mir hilft, das Problem zu bewältigen.

Wenn ich mich recht entsinne, hat das Ganze vor circa einem Jahr angefangen. Ich lag im Bett und wartete darauf, dass ich einschlief, aber plötzlich spürte ich nur noch, wie mein Körper sich in einen gelähmten, bewegungsunfähigen Zustand versetzt hat. Allerdings war ich geistig noch anwesend und habe einen großen Schrecken bekommen und bin sofort in Panik geraten. In dieser Nacht plagten mich etliche Alpträume und leichte Panikanfälle. Es soll daran liegen, dass man sich in so einem Zustand hilflos ausgeliefert fühlt und deshalb so leicht in einen panischen Zustand verfällt. Nach dieser Nacht dachte ich, dass das ein einmaliges Erlebnis war und ich nicht noch einmal so viel Schreckliches in einer Nacht durchleben müsste, aber nichts da. Von diesem Zeitpunkt an fing ich an, beinahe jede Nacht erneut in diesen Zustand zu verfallen.

Ich habe mich im Internet darüber informiert und habe herausbekommen, dass das ein völlig normales Phänomen ist und dass so etwas eigentlich unvermeidbar ist, weil der Körper sich in diesen Zustand versetzen muss, damit die Tätigkeiten in den Träumen nicht auch in der Realität ausgeführt werden. Bei mir ist es mittlerweile so, dass ich nachts kaum noch zum Schlafen komme, ohne von Alpträumen, eingebildeten Berührungen, Stimmen und furchtbaren Szenarien, in denen ich einfach nur hilflos in meinem Bett liege und kaltblütig ermordet werde, geplagt zu werden. Früher ist mir das immer nur dann passiert, wenn ich auf dem Rücken geschlafen habe, aber mittlerweile spielt die Liegeposition auch keine Rolle mehr, es passiert trotzdem immer wieder.

In letzter Zeit höre ich eigentlich nur noch Stimmen und bin oft gezwungen, komische Konversationen zwischen zwei Menschen mitzuverfolgen, bis ich es schaffe, mich wieder aus diesem Zustand zu befreien. Am schrecklichsten finde ich es aber, wenn ich höre, wie jemand unglaublich laut schreit und zum Beispiel meint, dass ich elendig verbluten soll. Einmal habe ich versucht, mithilfe von leiser Entspannungsmusik einzuschlafen, aber dann hat plötzlich jemand durchgehend "Psht" geflüstert und sich über den Lärm beschwert. Manchmal habe ich die Möglichkeit, in diesem Zustand aufzustehen und eine außerkörperliche Erfahrung zu machen. Allerdings ist das für mich nichts Positives, wenn ich plötzlich komische, durch meine Panik hervorgerufene Gestalten sehe, die mich beispielsweise angreifen.

Ich bin ein 14-jähriges Mädchen und kann so etwas jetzt, wo ich im Schulstress bin, überhaupt nicht gut gebrauchen. Ich leide sehr darunter und frage mich, ob es nicht doch eine Möglichkeit gibt, etwas an meiner Situation zu ändern. Ich bedanke mich an dieser Stelle schon einmal im Voraus für alle hilfreichen Antworten.

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Wachstum angehalten?

Hallo, ich habe schon vor den Sommerferien mal geschrieben. Ich bin beunruhigt weil ich so halbe in die Pubertät kam, also ich hatte manchmal so weisses Zeug in der Unterhose ( ich habe keine Ahnung wie man das nennt) aber ich hatte noch nicht meine Mens.( Keeine Ahnung ob man das so sagt) und dann vor den Sommerferien hat alles plötzlich aufgehört. Also ich hatte nicht mehr dieses Zeug in der Unterhose und dann habt ihr mir geantwortet das ich mir keine Sorgen machen soll das ich bestimmt meine Mens bekomme, aber in den Sommerferien ist nichts passiert. Was ist mit mir los? Ich hatte mal früher Essstörungen und war untergewichtig aber jetzt esse ich völlig normal. Ich bin 13 Jahre alt, 1.54cm lang und wiege mehr oder weniger 42 kg. Hat irgend jemand eine Ahnung was mit mir los ist oder was ich dagegen tun kann? Ich mache mir langsam echt Sorgen weil ich das Gefühl habe das meine Brüste geschrumpft sind ( also sie waren nie gross aber jetzt sind sie etwa so gross wie eine viertel Faust) Bitte schreibt mir zurück, es ist sehr beunruhigend für mich. Danke schon im Voraus für Antworten! Ps. Meine Mutter war auch sehr spät in der pubertät und meine Schwester die jetzt 17 ist auch nicht weiter als ich...hat das mit dem zu tun?

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Im Schlaf geballte Hände, Muskelverspannungen - woher?

Hallo!

Sobald ich mich schlafen lege (Seitenschläfer), knicke ich meine Handgelenke nach innen ab und stelle am nächsten Morgen fest, dass ich die ganze Nacht so geschlafen haben muss. Es passiert völlig automatisch, ich kann es nicht beeinflussen. Manchmal liege ich auch mit dem Gesicht / der Stirn am Handrücken, bzw. drücke die abgeknickten Hände mit dagegen.

Das geht solange ich denken kann so und dementsprechend schlecht ist mein Schlaf.

Auch meine Gesichtsmuskulatur scheint "zu spinnen". So runzel ich z. B. ständig meine Stirn. Mit dem Ergebnis, dass sich an der Nasenwurzel tiefe Furchen bilden und ich immer rcht "grimmig" dreinschaue.

Neuerdings kommen für mich unerklärliche Symptome dazu, wie (im wachen Zustand) Lippen aufeinander pressen, Unterkiefermuskulatur anspannen / verkrampfen.

Magnesiumpräperate haben nichts geholfen. Mein Hausarzt ist etwas ratlos bzw. nimmt mich nicht wirklich ernst.

Irgendwo habe ich mal was gelesen, finde aber den Artikel nichtmehr. Da ging es um die abgeknickten Handgelenke. Das war medizinisch definiert...

Habt Ihr ne Idee???

Vielen Dank!

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