Wie kann ich die Durchblutung in meinen Knien fördern?

2 Antworten

Erstmal zuviel Belastung ist nie gut. Deshalb sollte man immer nach jeder Anspannungsphase eine Entspannung durchführen. die muss nicht sehr lange dauern 10 Minuten reichen völlig aus, manchmal braucht man gar nicht so lange.

Eine gute Entspannungsübung ist das Schütteln. Stelle dich gerade hin, Füße etwas auseinander, nach vorn ausgerichtet. Dann gehst du etwas in die Knie und wippst ganz locker hoch und runter, die Arme hängen nach unten und wippen locker mit. Das sollte man 164 mal machen, warum auch immer.

Ich zähle immer bis 20 und hebe einen Finger, Hand 100 dann wieder von vorn. So behält man den Überblick. Ich habe diese Übung in das Übungsprogramm meiner Gymnastikgruppe eingebaut und die lieben diese Übung.

Weiter gut für die Knie ist der Fersensitz, beginne solange du kannst und weite die Zeit bis auf 5 Minuten aus. Wenn das gut geht, kannst du auch die Beine nach außen nehmen und dich zwischen die Beine setzen. Das hat gute Auswirkungen auf Knie und Füße.

Auch kalte Kniegüsse regen die Durchblutung an oder Wassertreten. Die Infrarotlichlampe kann auch gute Dienste leisten, die Strahlen sind nicht nur oberflächlich. Eine Zeit mal täglich 2 mal die Knie mit Arnika Salbe oder einer Sportsalbe einreiben. Ich habe mit Grünlippmuschelsalbe gute Erfahrungen gemacht.

Grünlippmuscheln gibt es auch in Kapseln. Da kannst du auch ab und an mal eine Kur von 4-6 Wochen machen.

Du siehst es gibt einiges, was du mal ausprobieren kannst. Denn, es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Also finde heraus, was deinen Knien gut tut und mache das regelmäßig!

Alles Gute und gute Besserung!

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Die Knie sind bei sehr vielen Menschen kalt, eigentlich bei allen.

Das hängt ganz einfach damit zusammen, dass über dem Knie, also über den Knochen, die das Kniegelenk darstellen, so gut wie kein "fleischiges" Gewebe ist. Oberhalb der Kniescheibe endet der Quadricepsmuskel, er ist dort aber auch schon recht schmal und geht ins Bandgewebe über. Ja und unterhalb der Kniescheibe fühlst Du bereits den Schienbeinknorren und das Schienbein. Und auf der Kniescheibe selbst ist ja auch nur dünn die Haut gespannt.

Wo soll da Wärme herkommen??

Denn Wärme wird in den Muskeln produziert, und am Knie gibt es wie oben erwähnt keine Muskeln. Also, welche Durchblutung willst Du da groß fördern?

Und in dem bisschen dünne Haut, die das Gelenk umspannt, da sind auch nicht sooo viele Blutgefäße drinne, dass ein Knie warm werden kann. Und in Sehnen und Bändern des Knies sind garkeine Blutgefäße.

Andererseits sind in der Haut viele Schweissdrüsen, die geben besonders gerne bei schwül-warmem Wetter viel Schweiss ab. Die Verdunstungskälte des recht flüchtigen Schweisses sorgt somit zusätzlich für ein gekühltes Knie.

Und wegen einem kalten Knie hat noch niemand auf diesem Globus eine Kniearthrose entwickelt, die Arthrose braucht ganz andere Gründe. Logisch, dass dementsprechend die Idee mit dem Schwerkrafttrainer nicht fruchtet.

Also, ist nix besonderes, wenn Dein Knie kalt ist. LG

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Okey, weil bei mir sieht das halt echt krank aus. Die sind halt wirklich blau/lila angelaufen, und wenn ich Sport mache sieht das noch schlimmer aus. Wurde schon von Leuten im Sport angesprochen, wieso meine Knie so blau wären...Deswegen hab ich mir Sorgen gemacht.

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@EinCoolerName

OK, Deiner Aussage

"Zudem sehen sie sehr bläulich bzw. lila aus."

habe ich zu wenig Beachtung geschenkt, sorry. Das hört sich dann nach einem Problem mit dem venösen Rückfluss an.

Ich rate Dir, geh zu einem Gefäßspezialisten, also zu einem Angiologen. Er kann Dir ganz sicher sagen, was mit Deinen Knien los ist. LG

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Knieschmerz nach Ruhezustand besonders Nachts beim Bewegung des Knies

Hallo, ich habe jetzt seit einem Monat Knieschmerzen und kann keinerlei Sport mehr treiben. Auslöser war meiner Meinung nach eine Überbelastung durch langes Laufen/Wandern. Ich war bereits beim Arzt und die Diagnose lautet pes anserinus (bin diesbezüglich etwas skeptisch). Ich habe auch bereits eine Spritze bekommen, hat aber mehr geschmerzt als geholfen. Die Schmerzen treten während des Beugens an der Innenseite des Knies ca 1 cm neben der Kniescheibe auf. Die Schmerzen sind besonders schlimm wenn dass Knie lange ruht (ca 30 min) und ich es dann beuge bzw. laufe. Nachts wache ich bei jeder Bewegung des Knies auf, weil es unheimlich zieht. Nach längerer leichter Belastung (spazieren) werden die Schmerzen eher weniger, dafür aber am darauffolgenden Tag wieder stärker wegen der Belastung. Ich weiß einfach nicht wie ich die Schmerzen weg bekommen soll. Ich bin erst Anfang 20 und möchte endlich wieder Sport machen können. Hat jemand Erfahrung, Tipps, Anregungen was ich machen kann außer mich spritzen zu lassen?

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Was tun gegen Knieschmerzen - zu anderem Arzt (nicht Hausarzt) wegen Knieschmerzen?

Ich habe schon 1,5 Wochen Knieschmerzen (hervorgerufen durch Sportunterricht, viel springen, was meine Knie seit einem Sturz nicht mehr vertragen, ich hatte einen Bruch, welche behandelt worden ist), ich würde mir guten Rat wünschen was ich dagegen tun kann. Sie sind unregelmäßig auf beiden Knien, nicht immer nur hin und wieder und plötzlich, bzw bei starker Belastung und stechend, bei der Kniescheibe. Außerdem habe ich kleine Blutergüsse auf den Kniescheiben, jedoch ohne, dass ich gestürzt bin oder mich angehauen hätte.

Kann ich das mit irgeneiner rezeptfreien Salbe oder Tabletten behandeln? Ist das schlimm solche Schmerzen zu haben oder geht das von allein wieder weg? Oder muss ich zum Arzt?

Könnte ich einfach so wegen Knieschmerzen zu einem anderen Arzt gehen der nicht der Hausarzt ist, wenn man z.B. gerade in einer anderen Stadt ist?

Schon im Vorraus danke für alle ernstgemeinten Antworten.

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Stoßwellentherapie bei Plantarsehnenentzündung hilfreich?

Hallöchen. Ich hab mal wieder ein gesundheitliches Problem, was mir persönlich schon wieder schlimm aufn Sack geht. Habe seit Anfang September schmerzen unter der Ferse mit Schwellung an der Fußinnenseite (Kante) und war dann vor 2 Wochen auch endlich beim Arzt, weil die Schmerzen immer unerträglicher wurden. Letzte Woche habe ich meine 1. von 3 Stoßwellentherapie bekommen, die sehr schmerzhaft war, mir kamen sogar die Tränen vor Schmerzen. Heute hatte ich die 2. von 3. Es hat sich in der einen Woche leider nichts geändert, außer das die Therapie heute 10x mehr weh getan hat, als die 1. und mir wieder die Tränen kamen vor schmerzen und sogar geschwitzt weil ich nur am Zähne zusammen beißen war. Das Auftreten danach war auch wieder sehr schmerzhaft. Ich laufe übrigens die meiste Zeit auf meiner Fußaußenkante, da normales auftreten meist unmöglich ist durch die Schmerzen. Nun fängt seit fast einer Woche auch nun wieder mein linkes Knie an zu spinnen. Beim Auftreten hab ich so ein komisches Gefühl und schmerzen in der Knie-innenseite und manchmal auch das komplette Knie als ob es jeden moment platzt, weil ich ein starkes druckgefühl habe.

Ist es normal das man solche hammer schmerzen während der Therapie hat und das sich nicht ein bischen verändert was die Schmerzen angeht? Ich weiß das sowas sehr lange dauern kann, aber wenigsten eine kleine Besserung muß doch da sein, oder? Was passiert mir im schlimmsten Fall, wenn die Therapie überhaupt keine Besserung bewirkt? Und was sollte ich in dieser Situation mit dem Knie machen, soll ich abwarten oder es meinem Therapeuten sagen? Hab ich mir durch die ganze teilweise einseitige Belastung erneut was kaputt gemacht? (Hinweis: Ich habe in dem Knie Arthrose, hatte ein vorderen Kreuzbandriss und 2 Meniskus-OP's).

Vielen Dank für eue Tipps bzw. Antworten.

Lg Doreen

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Knieschmerzen seit 4 Monaten und keiner findet was!?

Da ich in einer ziemlich aussichtslosen Situation bin wende ich mich mal ans Forum, vielleicht hat jemand ähnliche Probleme oder Erfahrungen.

Zu mir: 18 Jahre alt Sehr Sportlich, Fußball

Anfang März gingen die Probleme los: Im Training gingen die Schmerzen los, nachdem ich eine Flanke abgefangen habe bin ich beim aufkommen mit meinem Fuß weggerutscht und habe mir das Knie verdreht. Zuerst dachte ich mir das ist nicht schlimm ich kann das Training durchziehen aber schon nach weitere 10 Minuten musste ich dann endgültig das Training abbrechen da die Schmerezen so stark waren das ich nicht mehr richtig auftreten konnte und mein Knie sich wie wackelpudding anfühlte.

Am nächsten Morgen immer noch starkes Ziehen, stechen unter Egal ob bei Belastung oder keine und gleich zum Haus Arzt der konnte mir nichts sagen und hat mich zum Sportarzt Geschickt Am gleichem Tag hatte ich dann dort den Termin

Diagnose: Innenband-, Innenmeniskus-, Kreuzbandzerrung. Und habe natürlich Sport verbot bekommen

konnte aber keine Besserung feststellen. (10 Tage später) Wieder zum Arzt, seine Reaktion: Das gibt es doch nicht, ich muss Geduld haben das dauert...

Weitere 2 Wochen Später, noch immer keine Besserung zum MRT Ergebnis : Kreuzbandzerrung und eine Zyste in der Kniekehle .

Weitere 3 Wochen Später konnte wieder gehen aber noch immer mit recht vielen Schmerzen also keine wirkliche Besserung Arzt sagt. Das dauert ich muss Geduld haben

Weiter 6 Wochen später : kontroll MRT, da ich noch immer die Schmerzen sich nicht gebessert haben. MRT Kamm raus das alles heile ist nur man sieht noch immer die Zyste

Dann sollte ich zum Chirurg wegen OP Beurteilung, ob es nicht Sinn macht die Zyste raus zu operieren . Der Chirurg meinte auf gar keinen Fall operieren da die Schmerzen auf gar keinen Fall was mit der Zyste zu tun hat . Er meinte auch das ich wieder Sport machen darf. Ich habe jetzt mehrmals versucht leicht zulaufen, aber immer muss ich schon nach 15 Minuten leicht laufen aufhören, da die Schmerzen so stark werden, dass ich kaum Auftreten konnte bzw. fühlt eich mein Knie auch extrem an wie wackelpudding also ich hatte keine Stabilität im Knie.

Ich habe immernoch stechenden, ziehende Schmerzen bei Belastung uns ohne Belastung. An Sport ist eigentlich nicht zu denken!

Hatte inzwischen min. 30 Einheiten Physio bei 3 verschiedenen Therapeuten und war bei mehreren Ärzten. Keiner kann sich erklären wo die Schmerzen herkommen. Habe alles durch angefangen von Topfenwickel bis hin zu Pferdesalbe, alles ohne Ergebnis. Die Oberschenkelrückseite kann ich ohne Schmerzen trainieren.

Vielleicht hat irgendwer eine Idee was das noch sein könnte, bin wirklich für jeden Tip dankbar!

Was soll ich nur machen

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Schmerzen an der Knieaußenseite

Hallo an Alle,

ich richte mich mal in Verzweiflung an euch. Folgendes zur mir: Ich bin 23 Jahre, von Herzen Sportler. Habe mir im Abstand von 3 Jahren, in beiden Knien das vordere Kreuzband gerissen (+ übliche Begleiterscheinungen, Außenmeniskus etc.). Erster Kreuzbandriss im Sep 2010 (rechts), zweiten im Mai 2013 (links).

Das linke Bein (OP -> 2013) macht mir 0 Probleme. Jedoch kämpfe ich seit September 2010 mit meinem rechten Knie (erster Kreuzbandriss). Stabilität und Muskulatur sind voll da. Jedoch habe ich seit Anfang an einen Schmerz an der Außenseite des Knie´s (direkt über dem Fibulaköpfchen bzw. Wadenbeinköpfchen). Also im Prinzip nicht im Gelenkspalt direkt, wo der Außenmeniskus etc sitzt, sondern wie gesagt direkt über dem Fibulaköpfchen. Bei Belastung ist der Schmerz kaum zu spüren. Meist erst ein paar Stunden später bzw. am Tag (an den Tagen) nach der Belastung (Joggen) danach. Der Schmerz ist ziemlich gleichbleibend, eher „dumpf“. Als besonders stark würde ich den Schmerz nicht bezeichnen, eher als nervend und hindernd. Wenn ich ein wenig über dem Fibulaköpfchen herumdrücke, spüre ich es auch teilweise. Ich kann mir nicht erklären was da wehtun soll...da ist doch nur die kleine Gelenkpfanne und das Fibulaköpfchen ?!....

Fahrrad fahren und schwimmen funktioniert eigentlich problemlos. Ohne jedoch 1-2 Tage Probleme zu haben, ist Joggen nicht wirklich möglich…(wie gesagt, während der Belastung fast kein Schmerz).

Vllt. hat jemand schon Mal ähnliche Erfahrungen gemacht. Den Physio´s und Ärzten gehen auch langsam die Ideen aus.

Was ich bisher, leider ohne Erfolg unternommen habe: Muskelaufbau, Übungen Wackelpad, Dehnen + Tapen, Hyaloronspritzen in den Gelenkspalt, kein Joggen (nur noch Crosstrainer), Einlagen um den Gelenkspalt zu entlasten (sensomotorische, sowie passiveinlagen), volles Training, in der Hoffnung das der Schmerz irgendwann einfach verschwindet…

Des Weiteren wurde vermutet, dass etwas mit dem Außenmeniskus nicht in Ordnung sei. Demnach wurde der Außenmenisus 2012 athroskopisch genäht (war ein kleiner Riss auf MRT sichtbar). Danach wurde es nicht besser (Naht anscheinend nicht gehalten). Immerhin hatte ich nunr Hoffnung das die dritte OP mich erlöst. Demnach erneute Athroskopie (3. OP, Knie rechts –> Meniskusteilresektion). …der Schmerz ist nach 3 OP´s immer noch da und immer noch der selbe, seit 4 Jahren. Der Außenmeniskus scheint jetzt völlig in Ordnung, daran kann es scheinbar nicht gelegen haben :/...

Langsam gehen mir selbst die Ideen aus….hier im Forum habe ich was über das „Läuferknie“ gelesen, das passt vom Schmerzpunkt her, kann ich mir aber nicht vorstellen.

Wie gesagt, vllt. kann mir ja hier jemand helfen. Ich zumindest habe keine Ideen mehr, würde jedoch gerne ohne Schmerzen joggen können. Im Prinzip kann ich alle Sportarten machen, muss aber damit rechnen, dass es die nächsten 1 – 2 Tage für das rechte Knie unangenehm ist.

Und sry für den langen Text ...ich denke, dass es jemand geben muss der die selben probl

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Tumor im Becken?

Hallo ihr!

Aufgrund von starken Schmerzen im Rücken und unter Belastung leichten Druckschmerz im Becken und Knie wurde bei mir ein MRT gemacht, um eigentlich nach Morbus Bechterew zu schauen. Das Ergebnis war negativ, allerdings wurde im rechten Becken ein Ödem von der Rheumatologin gesehen, dass sie vom Radiologen anschauen lassen wollte. Sie meinte, dass es mit hoher Wahrscheinlichkeit nichts ist, man aber einen malignen Tumor ausschließen muss. Nun wollten sie sich eigentlich gestern (Freitag) telefonisch melden, was leider nicht geschah. Nun bin ich total ängstlich und nervös, habe Angst vor der Diagnose Krebs, ich bin erst 24. Jetzt achte ich natürlich sehr auf mein rechtes Becken und habe seit heute auch wesentlich stärkere Druckschmerzen in der Hüfte.

Nun meine Frage: wenn es ein maligner Tumor wäre, hätte man sich nicht schon gemeldet bzw. auf schnellste Weise das MRT vom Radiologen überprüfen lassen und sich damit direkt Freitag gemeldet?

Einerseits denke ich mir: sollte es etwas ernstes sein, hâtten sie sich längst gemeldet, anderseits habe ich Angst,dass sich der Radiologe es sich einfach noch nicht angeschaut hat und es evtl doch etwas schlimmes ist...

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