Wie kann ich das Träumen nachts verhindern?

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Hallo! Wir träumen, das ist ganz natürlich. Manchmal wissen wir sogar noch morgens, was wir geträumt haben, oftmals aber auch nicht. Im Traum verarbeiten wir, was wir erlebt haben, abstellen können wir das nicht, denn es passiert ja in unserem Unterbewusstsein.

Du solltest darauf achten, dir abends nicht zu viele negative Gedanken zu machen, keine Krimis etc. schauen, sondern eher zur Ruhe zu kommen, z.B. einen Abendspaziergang machen, ein schönes Buch lesen, leise Musik hören, dann werden deine Träume sicher schöner. LG

Träume kann man nicht abstellen. Der eine denkt er träumt mehr, der andere weniger. Meist können sich die, die intensiver träumen nur besser an die Träume erinnern und erleben sie intensiver. Mein Mann sagt immer, er träumt nichts. Doch wenn er dann nachts Laute von sich gibt und in Bewegung kommt, wecke ich ihn und dann sagt er mir, was er geträumt hat. Ansonsten wenn alles ruhig verläuft, glaubt er nichts zu träumen. Man sollte den Träumen nicht allzuviel Beachtung schenken, dann belasten sie einen auch nicht so sehr. Den Rat kann ich dir als Intensivträumer geben.

Die Träume kannst du nicht verhindern, du kannst dich aber Abends mit leichter, leiser Musik und ohne Fernsehen runterholen, dann sollte es mit besseren Träumen klappen

Ich kann manchmal nicht zwischen Traum und Wirklichkeit unterscheiden

Hi!

Ich träume sehr viel und sehr realistisch. Meistens sind es fiese Alpträume, aber manchmal sind es solche "Alltags-"Träume, in denen man das tut, was man sonst im realen Leben auch so tut.

Und bei diesen Träumen bekomme ich immer wieder Probleme.

Z.B. träume ich, dass ich etwas bestimmtes mache, wie z.B. Haustiere füttern, Papiere unterschreiben, aufräumen, kochen, einkaufen, mich mit Leuten unterhalten, fernsehen etc. und am Ende meines Traum-Tages schlafe ich meistens irgendwo ein, auf dem Sofa oder im Bett.

Wenn ich dann aufwache, weiß ich meistens gar nicht genau, was ich nur geträumt habe und was in Wirklichkeit passiert ist. Oft bin ich enttäuscht, weil ich im Traum Sachen bereits erledigt hatte, die ich aber dann noch zu tun habe! Oder mir irgendjemand was tolles geschenkt hat, was ich dann in Wahrheit gar nicht habe.

Daran kann ich dann wenigstens SEHEN, dass es geträumt war. Bei vielen Sachen sehe ich das aber nicht. Dazu kommt, dass ich sowieso schon Schwierigkeiten mit meinem Langzeitgedächtnis habe und frühere Ereignisse nicht in die richtige Reihenfolge bringen kann, solange kein Hinweis auf den Zeitpunkt vorhanden ist. Auch Details von besonderen Ereignissen kann ich mir schwer merken.

Nun vermischen sich auch noch Träume in mein verwirrtes Langzeitgedächtnis.

In manchen Träumen bin ich z.B. noch ein Kind, "normale" Sachen passieren. Wochen später weiß ich nicht mehr, ob es reale Erinnerungen sind oder der Traum von letztem Monat.

Oft nach so einer Nacht, sitze ich auch morgens mit meinem Kaffee am Tisch und bin nicht mehr ganz sicher, ob ich noch träume oder schon wach bin. Ich träume sehr oft, dass ich mich morgens wasche, schminke, anziehe und mir nen Kaffee mache und dann auch im Traum (!!!) darüber nachdenke, ob dies echt ist oder geträumt. Daher ist das wirklich seltsam, wenn sich beides genau gleich anfühlt. Gerade in solchen Momenten, in denen ich keinen definitiven Hinweis für Traum bzw. Realität finde.

Ist das normal? Sollte ich mir Sorgen machen, Hilfe suchen?

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Also zu erstmal hab ich an sowas nie geglaubt das es sowas überhaupt gibt oder das es gar mich treffen könnte da ich weder übergewicht habe oder untrainiert bin Oo, aber bei mir wurde vorgestern das Broken heart syndrom festgestellt nachdem alle dachten ich habe einen herzinfarkt (mit 23) ich bin nach einem massiven alptraum (von meiner großen liebe) mit krämpfen in der brust wach geworden hab keine luft mehr bekommen und es hat sich angefühlt als würde man mir den arm abschnüren auf dem weg vom bad sind dann bei mir alle lichter ausgegangen mit viel mühen hab ich es dann 4h geschafft bis die nächste arzt praxis aufgemacht hat , der arzt hat umgehend ein ekg gemacht und gesagt "ich hatte einen herzinfarkt" wollte mich ins krankenhaus einweisen ich hab abgelehnt da ich ein echter sturrkopf bin , jedenfalls wurd ich dann umgehend an einen kardiologen überwiesen dieser hat dann nach einigen tests das "boken heart syndrom diagnostiziert" und mir gleichzeitig gesagt das es eigentlich nichtmal eine behandlungsmöglichkeit gibt , mir wurden psychopharmaka aufgeschrieben zu einer hormon therapie geraten (warum auch immer ?) und ich wurd nach hause geschickt , jedenfalls hab ich seit diesem moment massive schmerzen in der brust der arzt sagt das wäre normal , und man könne nichts dagegen tun hat mir metamizol 1200 aufgeschrieben und gesagt mehr kann er als kardiologe nicht tun , die tabletten helfen ein paar stunden trotzdem kann ich nachts kaum schlafen bevor ich das hatte hab ich es bevorzugt mich jeden abend mit alkohol und anderen nicht ganz legalen substanzen in die welt der träume zu schießen , da ich gestern allerdings die erfahrung gemacht habe das sich der alkohol nicht wirklich mit den medikamenten verträgt (ich war 20min am kotzen) hab ich beschlossen den alkohol konsum ein wenig zu reduzieren , daher meine frage was kann ich gegen den körperlichen schmerz tun ? und kann diese krankheit wirklich tödlich enden ?

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