Wie kann ich als Kassenpatient an ein Einzelzimmer im Krankenhaus kommen?

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Da viele Krankenhäuser überbelegt sind, ist es äußerst unwahrscheinlich, dass du ein Einzelzimmer bekommst. Selbst Privatpatienten müssen manchmal ein Zweibettzimmer akzeptieren. Wenn genug freie Betten vorhanden sein sollten, kannst du Glück haben, allerdings ist dann die Wahrscheinlichkeit groß, dass du draufzahlen musst. Mir ist bekannt, dass ein Einbettzimmer in einer bestimmten Klinik pro Nacht 100 Euro kostet. Du solltest vor der Aufnahme alles, was mit dem Zimmer zusammenhängt, klären.

Ich glaube sogar in den Zusatzversicherungen sind nur noch 2-Bettzimmer möglich. Das müsstest du dann aber abklären und diese Versicherungen haben meist eine lange Zeit, in der man schon Mitglied sein muss, aber noch nichts in Anspruch genommen hat...

Mein Vater ist im Krankenhaus - kann mir jemand einen Tipp geben, damit ich abschalten kann?

Mein Vater ist seit Samstag im Krankenhaus. Ihm geht es schon besser, allerdings ist er noch sehr geschwächt und muss wohl länger im Krankenhaus bleiben und später auch in Reha gehen. Ich wohne ca. 2 std von Zuhause mit meinem Freund zusammen, heute bin ich zuhause, morgen fahr ich wieder zu meinem Vater. Ich kann aber einfach nicht abschalten, ich mach mir so Sorgen um meinen Vater und er tut mir so leid, weil wir auch nicht von morgens bis abends im Krankenhaus sein können. Ich habe Angst, dass wenn ich nächste Woche wieder heim fahre irgendwas passiert und ich meinen Vater nicht nochmal sehen konnte. Meine Familie nimmt das auch richtig mit, von ihnen kann ich nicht wirklich halt verlangen... Mein Freund muss arbeiten und kann deswegen höchst wahrscheinlich nicht mit bei meine Eltern kommen, aber ich brauche ihn... Er ist der einzigste, der mir im Moment ein bisschen Halt geben kann, dass ich nicht an der Situation zerbreche. Kann mir jemand Tipps geben, wie ich ein bisschen abschalten kann? Ich zerbreche daran..

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Verträglichkeit von Pantozol 40mg

Hallo, habe ein großes Problem! Seit Wochen habe ich Magenschmerzen und Nachts kreisende Schmerzen in Ober/Unterbauch.Dauerndes Luftaufstoßen/Blähungen begleitet meine Beschwerden. Hausarzt hat mich auf 2x 40mg PPI gesetzt wg.Verdacht auf Reflux. Diese Therapie hat mich umgehauen! Schlafstörungen, Nachtschweiß,Bauchschmerzen etc. Eigenmächtig PPI abgesetzt und nur noch Iberogast genommen, bis ich vor Schmerzen in das Krankenhaus eingeliefert wurde. Ultraschall und Magenspiegelung mit dem Ergebnis geringe Kardialinsuffizienz und nicht erosive Refluxosophagitis. Therapie mit 1xtgl.40mgPPI. Auch hier hatte ich wieder Probleme und nach drei Wochen abgesetzt. Natürlich habe ich jetzt einen Rückfall.Magenschmerzen,Blähungen nach der ersten Essensaufnahme morgens Schmerzen und Schweißgebadet. Im laufe des Tages verbessert sich der Zustand. Ich weis mir keinen Rat mehr. Arzt wünscht die Fortsetzung der Therapie und ich komm mit der Situation nicht mehr klar.

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Habe furchtbare Prüfungsangst:was kann ich tun?

Meine Abschlußprüfungen rücken immer näher und obwohl ich eigentlich noch genug Zeit habe bekomm ich immer wieder Panikattacken,mir wird schlecht,ich kann nichts essen,brauche ewig bis ich einschlafe und wach dann aber auch schon bald wieder auf.Wenns so weitergeht habe ich gar keine Chance die Prüfungen zu schaffen.Was kann ich dagegen machen?

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Puls von 180, was kann ich noch versuchen?

Hi,

Ich hab in den letzten Wochen vermehrt Probleme mit den Puls. Mit dem dauerhaft Tachykarden Puls von 115/min hab ich mich bereits abgefunden. Aber ich bekomme die letzte Tage immer wieder (vorallem Abends) aus dem Nichts heraus Tachykardien mit Frequenzen zwischen 170 - 180/min obwohl ich nichts tue sondern nur Fernsehe oder am PC etwas mache.

Ich warte dann immer ab bis es Vorbei ist aber das dauert meist Stunden. Und der Herzschlag ist dabei krass Stark, beinahe schon schmerzend. Selbst wenn ich dann an die Frische Luft gehe wird es nicht besser, eher schlimmer weil ich mein Herz ja dann durch die Bewegung zusätzlich belaste.

Kaltes Eiswasser trinken nützt nichts, ebenso wenig wie das Massieren der Halsschlagader. Ich musste letzte Woche ins Krankenhaus, man hat dort ein Manöver durchgeführt im zuge dessen ich Druck gegen eine Kanüle pressen sollte. Das hat für 2-3 Sekunden geklappt da der Puls dann runter ging (allerdings zu sehr da er dann nur noch bei 35 laut Monitor war). Danach stieg er aber wieder auf den Ausgangswert. Einen zweiten Versuch hat man dann unterlassen da es mir nicht gut ging.

War dann paar Tage stationär im Krankenhaus. Endergebnis: Wir können Ihnen aktuell nicht Helfen, sie müssen damit Leben.

Die Situationen sind aber Schlimm für mich weil ich eben nicht Weiß was ich tun kann damit das Herz sich beruhigt. Kennt ihr noch Dinge die ich in solchen Situationen versuchen kann?

Würdet ihr dennoch vorsichtshalber ins Krankenhaus in solchen Situationen?

Wenn das ganze nur paar Minuten gehen würde wäre das ja alles halb so wild. Aber nen Puls von 180 über Stunden ist echt anstrengend.

Es wurde übrigens ein großes Blutbild gemacht. Meine Werte sind Top, einzig Cholesterin ist ein wenig erhöht. Die Schilddrüse ist ebenfalls tadellos. Stress hab ich nicht. Nehme 2x täglich Bisoprolol 5mg ein. Die schützen das Herz ja auch vor Stress und Adrenalin.

Bin einfach ratlos derzeit :/

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Ich bin Ratlos!

  • Textvorschau - Hallo zusammen,

Ich bin 25 Jahre alt und habe seit ungefähr einem Jahr, in immer wiederkehrenden Intervallen, Symptome die sich von Ärzten bis jetzt nicht lokalisieren ließen. Diese äußern sich verhäuft in Taubheitsgefühlen in beiden Beinen sowie Armen, einen stechenden Kopfschmerz oder Druck von der linken Hirnhälfte ausgehend ,der sich über die Stirn ausbreitet ( es fühlt sich an als hätte etwas nicht genügend Platz zum ausbreiten) und Muskelzuckungen in verschiedenen Körperregionen .(Manchmal trete ich mit meinem Bein ohne es zu beabsichtigen) In den letzten Tagen verhäuft im Gesicht. Meine Augenlider zucken oder meine rechte Wange ohne das ich irgendwas mache. Zudem manchmal auch einen dicken Hals und ein stechen in der Brust sowie Atemnot , Sehstörungen, Verwirrtheit,Tinitus auf beiden Ohren durchgehend! Mein Leiden lässt mich immer mehr glauben ,es ist bald vorbei mit mir ,da bisher auch kein beschissener Arzt sagen konnte was mit mir oder in mir geschieht was meinen Frust auch verdoppelt! Ich bin eigentlich der Meinung das ich auch ins Krankenhaus gehöre aber NEIN!!! Ich bin ja kerngesund sagt man mir ständig und redet auf mich ein das es alles nur rein psychisch bedingt ist ohne mal einen gründlichen Check an mir durchgeführt zu haben! Mittlerweile gelte ich auch als ein sogenannter Hypochonda . Aber klar doch, wenn ich ständig zu hören bekomme das ich gesund bin wenn ich dann mal im Krankenhaus war wegen dieser diffusen Symptome und ständig weggeschickt werde weil sich die Symptome eben nach einer Zeit wieder legen und medizinisch nichts festgestellt worden konnte, ich aber dennoch weiß mit mir stimmt aber dennoch etwas nicht und die Symptome häufen sich und werden immer intensiver dann ist das kein Grund zur Aufregung!! Kein Grund sich Sorgen zu machen ja ja bla bla ... dann wundert es doch keinen das man dann nach einer Zeit als Hypochonder durchgeht. Es ist ja eigentlich normal wenn man endlich wissen will was Sache ist .....aber man bekommt keine Antwort und so renn ich von Arzt zu Arzt und gehe immer mit noch mehr düsteren Blicken raus. Ich kann auch langsam nicht mehr ! Ich hoffe es findet sich hier jemand der vll eine Ahnung haben könnte was meine Symptomatik anbelangt!

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Zusammenhang zwischen Nachtröpfeln und Bettnässen?

Seit über einem Jahr brauche ich nachts Windeln, weil sonst das Bett nass wird - zwar sehr sporadisch, aber das passiert im Schnitt dann doch 2x/ Woche. Es ist also überhaupt nicht absehbar, wann das passiert, auch die abendliche Trinkmenge hat keinen Einfluss darauf. Seit einigen Monaten stelle ich zudem fest, dass nach dem Wasserlassen und nach mehreren Minuten immer noch was in die Hose geht. Nicht nur ein Tropfen, sondern da ist dann schon mal ein Fleck auf der Jeans! Oder wenn ich mich nach em Toilettengang hinsetze, spüre ich einen regelrechten Spritzer in die Hose, sogar beim nächsten Hinsetzen oder bücken gleich nochmal. Einen Termin beim Urologen habe ich schon, ich wüsste aber dennoch vorher ganz gerne, ob es zwischen dem Bettnässen und dem Nachtröpfeln einen Zusammenhang gibt. An die Windeln in der Nacht habe ich mich gewöhnt, das ist ja ok - vermutlich schlafe ich einfach zu tief. Aber tagsüber bin ich für Pants oder Windeln mit 47 doch noch etwas zu jung, wie ich finde ... Ist das bereits eine beginnende (oder vorhandene) Inkotinenz?

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