Wie kann eine Waage den Körperfettanteil messen?

5 Antworten

Es sind elektronische Messfühler eingebaut. Genau ist so eine Messung nie. Bei den Fußwaagen, wird meist nur das Fett bis zum Bauch gemessen. Es gibt auch welche, wo man über die Hände misst, die sollen genauer sein. Für mich sind es trotzdem nur Richtwerte.

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was messen die Messfühler denn? Und wie messen sie es?

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Bei mir klappt so eine Körperfetwaage nicht, ich kaufe mir immer wieder eine und verschenke sie nachdem es mal wieder nicht geklappt hat, aber warum braucht man so eine Waage, man kann sich doch im Spiegel ansehen und sieht dann auch sein Fett.

und die normale Waage zeigt das Gewicht, das reicht für mich.

Die »Körperfettwaagen« aus dem Kaufhaus müssten eigentlich »Beinfettwaagen« heißen. Zur Messung von gesundheitsgefährdenden Fettpolstern sind sie aus mehreren Gründen ungeeignet.

Wie kann eine Waage überhaupt bestimmen, ob das auf ihr lastende Gewicht von kräftigen Muskeln oder schwabbelndem Fett rührt? Die sogenannte Bioelektrische Impedanzanalyse macht sich die unterschiedliche elektrische Leitfähigkeit von Fett und Muskeln zunutze. Fett leitet den Strom schlechter, hat also einen höheren Widerstand. Die Elektroden auf der Waage, auf die man sich barfuß stellt, leiten einen schwachen Wechselstrom durch den Körper und messen den Widerstand bei mehreren Frequenzen.

Ihre Messgenauigkeit ist allerdings äußerst mäßig. Der Widerstand wird nämlich auch von anderen Faktoren beeinflusst: Wenn die Füße nass sind, die Haut frisch eingecremt ist oder die Blase voll, dann fließt der Strom besser, und der Fettanteil wird um bis zu 30 Prozent zu niedrig angegeben.

Hier kannst du noch mehr erfahren: http://www.zeit.de/2011/50/Stimmts-Koerperfettwaagen

Gewicht und Bauchumfang zu hoch?

Hallo,

Bedingt durch eine sehr stressige Zeit im Büro habe ich im letzten halben Jahr sehr wenig Sport gemacht und dabei gar nicht bemerkt wie ich dicker und dicker werde.

Heute habe ich mich dann mal gewogen und einen Schock bekommen.

76,5kg bei einer Größe von 1,75m. Ich bin 40 Jahre alt. Daraufhin habe ich dann auch direkt mal das Maßband bemüht und es zeigte mir stolze 96 cm auf Höhe des Bauchnabels an. Das meiste Fett hat sich rund um Bauch und Hüfte breitgemacht, wie man auch auf den Fotos sieht.

Ich befürchte damit bin ich übergewichtig und sollte dringend schon allein aus gesundheitlichen Gründen abnehmen.

Wie bekomme ich aber das Fett am Bauch am besten weg und wie viel Zentimeter Bauchumfang ist akzeptabel?

Danke für eure Meinung und LG, Miriam

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Ist meine große Angst vor Herzinfarkt berechtigt?

Hallo, ich habe mich hier angemeldet da ich mal Rat brauche.

Ich habe seit kurzem verschiedene Symptome die mir etwas Sorge machen. Seit einigen Wochen habe ich sehr oft Herzstolpern. Mal ganz selten (alle paar Tage mal wo es gelegentlich vor kommt), dann gibt es Tage wo es sehr häufig passiert. Es gabe Tage da saß ich nach Anstrengung eine gefühlte Minute da und jeder zweite Herzschlag war ein Stolpern.

Mein Hausarzt machte ein EKG, alles gut, schickte mich zum Kardiologen. Ultraschall, EKG und Blutbild waren normal. Seit dem Besuch beim Kardiologen ist das Herzstolpern fast weg, kam seit dem (1 Woche) nur 1x vor an das ich mich erinnern kann.

Was mich im Moment sehr belastet ist, dass ich oft Schmerzen in der linken Brust und im linken Arm habe. Auffallen tut es mir besonders nach dem Treppensteigen in den 3. Stock. Allerdings auch nicht immer. Und ich habe auch das Gefühl die Brustschmerzen kann ich provozieren indem ich die Brustmuskeln drücke. Da tun die linken glaube ich stärker weh wie rechts. Ich bin mir also nicht sicher ob es die Muskeln sind oder wo es herkommt. Das im linken Arm ist vorallem im Oberarm wie so ein Schmerz nach Fehlbelastung / Überlastung. Im Moment habe ich den Schmerz im Arm schon eine ganze Weile, in der Brust ist er weg. Der Schmerz ist nicht schlimm, macht mir nur Angst.

Allerdings tritt der Schmerz auch nicht immer auf, z.B. habe ich gestern Wohnung gestrichen, geputzt etc. ohne Beschwerden. Manchmal jedoch steige ich Treppen und habe das Gefühl gerade Sport gemacht zu haben. Das kann aber auch an meiner allgemeinen Kondition liegen, da ich nun mehrere Monate im Prinzip kaum Bewegung hatte.

Zur Vorgeschichte: Ich hatte schonmal eine Phase von Herzangst, sehr extrem sogar. Wurde leider damals nie behandelt z.B. psychologisch, was definitiv nötig gewesen wäre. Habe es zwar selbst gut in den Griff bekommen, aber solche Symptome im Moment lassen die Angst wieder aufkommen. Außerdem war ich nun seit Monaten mehr krank als gesund. STändig schlapp, abgeschlagen, habe mich eigentlich immer krank gefühlt. Es wurde auch viel untersucht, alles war aberi n Ordnung. Allerdings war ich dadurch sehr viel zuhause, sehr wenig bewegung, was die fehlende Kondition auch erklären könnte.

Noch zur Info: 26 Jahre, männlich, nichtraucher, kein Alkohol, Normalgewicht (180cm / 70kg), keine Vorerkrankungen, keine Herzkrankheiten in der Familie, Sport leider dank Faulheit seit einigen Jahren kaum bis gar nicht, allerdings lege ich die meisten Strecken zu Fuß zurück, bzw. mit Nahverkehr zurück, kein Auto.

Können diese Symptome vom Herz kommen? Ich habe mal gehört diese Herzschmerzen bei Angina Pectoris sind wenn dann eher im gesamten Brustkorb / nicht lokalisierbar und sehr stark. Bei mir ist es eher in einem bestimmten Bereich in der linken Brust, so von Brustwarze zur Seite und nach oben.

Sollte man das nochmal ärztlich abklären? Ich denke da gibt es eh wieder nur EKG, Ultraschall und alles ist gut.

Danke für TIpps.

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Welche Ursache könnte mein Kopfschmerz haben?

Hallo! Ich habe seit 4, 5 Monaten Probleme mit immer wieder auftretenden Kopfschmerzen und so wirklich konnte bisher keiner sagen warum.

Es ging alles ohne Kopfschmerzen los aber mit Druckgfühl (ohne Schmerz) am rechten Auge. Augenarzt vermutet eine Stauungspapille, war sich aber nicht sicher. Augenklinik aufgesucht, gleiches Ergebnis: Verdacht auf Stauungspapille einseitig. Augenultraschall und MRT komplett unauffällig, mit der Angst vor einem Tumor kam allerdings der Kopfschmerz. Zu der Zeit täglich, immer an einer anderen Stelle des Kopfes, teilweise halbstündiger "Ortswechsel".

Nach dem MRT war ich etwa 2 Wochen Beschwerdefrei, dann kam der Kopfschmerz wieder. Hausarzt schickte mich mit Verdacht auf Zahnproblemen zum kieferchirurg, dort Entfernung aller 4 Weisheitszähne vor etwa 6 Wochen. Vor 1 Woche nachkontrolle: alles verheilt gut, Röntgenbild absolut unauffällig.

Ich habe aktuell folgende Probleme:

Nackenschmerzen im oberen Bereich zum Kopf hin im laufe des Tages und wenn ich Nachts sehr verdreht liege (bin Seiten und Bauchschläfer, zwinge mich aktuell zur Rückenlage). Diese sind tagsüber komplett Bewegungsunabhängig, ich habe keine Einschränkungen in der Bewegung. Dazu sei gesagt ich arbeite körperlich, stehe und Bewege mich etwa 12 Stunden am Tag, trage dabei auch öfter schwer etc. Selten ein aufsteigendes Druckgefühl bei Positionswechsel wie zB in der Bahn aufstehen um zur Tür zu gehen, die der Druck hält nur wenige Sekunden. Der besagte Druck am Auge besteht weiterhin, verschwindet bei Ruhelage und nachts meist vollständig und kommt erst im laufe des Tages zurück. Ich habe ein Bild angehängt der rote Bereich ist die Stelle an der der Druck besteht, der grüne ist der Hauptpunkt des Kopfschmerzes, es fühlt sich nicht "tief drinnen" an sondern eher wie direkt unter der Haut. Der Schmerz ist nicht stark aber vorhanden und lässt sich von aussen nicht erzeugen (Berühren tut nich weh). Meine Nase ist frei, ich habe nicht das Gefühl verschleimt oder sowas zu sein. Auch einen Pseudotumor kann ich mir nicht vorstellen da ich ausser einer Kurzsichtigkeit seit Kindertagen keine Augenprobleme habe die typisch wären. Auch vom nächtlichen Kopfschmerz, Übelkeit, Schwindel etc bin ich nicht betroffen. Ich bin wegen dem ganzen noch dazu sehr gestresst, was vermutlich auch nicht dazu beiträgt das es besser wird.

Ich will mich gern weiter Ärztlich untersuchen lassen aber auf Termine beim Facharzt wartet man ja gern mal etwas länger und ich würde deswegen gern direkt zum "richtigen" gehen, hab aber keine Ahnung mehr wo ich zuerst hin soll. Habe zudem bisher bei allen Ärzten (ausser meinem Kieferchirurgen) das Gefühl gehabt man gehe gar nicht richtig auf mich ein obwohl ich sehr genau versuche zu erklären wie es mir geht.

Für Denkanstöße wäre ich sehr dankbar. Vielen Dank!

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