Wie ist die Prognose bei Leukämie bei alten Menschen?

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Das kann man so pauschal wirklich nicht sagen. Das hängt von der Art der Leukämie ab, denn es gibt da verschiedene. Auch wichtig ist die körperliche und psychische Verfassung des Patienten. Mein Großvater ist mit 58 erkrankt und ist nach 4 Jahren daran gestorben. Aber wie gesagt ist ein Verlauf der Krankheit sehr individuell.

Warum ist die Prognose bei Leukäme so unterschiedlich?

Ich hab im Internet etwas rumgelesen und festgestellt, dass Leukämie, also AML, ganz verschiedene Verlaufsformen und Prognosen hat. Wie kommt das? Die Frage muss man wahrscheinlich eher einem Arzt stellen aber warum hat eine Leukämie "AML M3" eine bessere Prognose als zB eine "AML M1"? Es sind doch immer die gleichen Zellen, die sich so stark vermehren, dass man Probleme bekommt, oder? Wodurch kommt dann die Unterteilung zustande? Wird dann auch je nach Typ andere Medikamente gegeben oder sind das immer die gleichen?

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Depressive Störung - stelle mich nun selbst in Frage - normal?

Hallo!

Ich bin nun in meinem 2. Krankenstand (1. Krankenstand war im Herbst 2012, 2 Wochen) bis 22.5., weil ich an einer mittelgradigen depressiven Störung mit somatischem Syndrom (F32.11) erkrankt bin. Ich bin seit Herbst in medikamentöser Behandlung und wöchentlich bei einer Therapeutin. In den letzten Wochen ging es mir wieder schlechter - so schlecht, dass es mir speziell bei der Arbeit aufgefallen ist. Ich konnte mich nicht konzentrieren, hatte Schwierigkeiten vollständige Sätze zu formulieren, mir war ständig schlecht und jedes Telefonat/Gespräch war für mich anstrengend. Letzte Woche hat man mir andere Medikamente (statt Sertralin 100mg Cymbalta 60mg), zusätzlich Trittico (1 ganze Tablette) und Quetialan (25mg) verschrieben. Ich nehme brav die Medikamente ein seit letzten Dienstag. Ich weiß, ich darf keine Wunder erwarten, aber ich habe das Gefühl, dass mein Kopf freier ist. Jedoch regt das auch mehr zum Grübeln an. Da in meinem Bekanntenkreis eine Person allen eine "Depression" vorspielt - sie sagt selber, sie nutzt den Krankenstand aus und regt sich über ihre kurzen Ausgehzeiten auf - kreisen meine Gedanken auch um den Gedanken, ob ich mir das vielleicht alles einbilde? Vielleicht bin ich gar nicht krank? Woher kommen aber dann die massiven Schlafstörungen, das ständige übel sein, die Weinanfälle und die Traurigkeit? Das ist doch nicht normal?

Meine Frage also: Ist es normal, dass sich Menschen mit einer depressiven Störung selbst in Frage stellen? An sich selbst zweifeln? Alles runter zu spielen? Sich hineinzusteigen?

Ich selbst habe nur 5 Personen (Chef, 3 Freundinnen und 1 Arbeitskollegin) von meiner Verschlechterung erzählt und dass ich im Krankenstand bin. Möchte eigentlich auch nicht viel darüber reden.

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Wie sollte man mit dementen alten Menschen umgehen?

Hallo mein Opa ist ja dement und manchmal wie ein kleines Kind oder dann sieht er in uns die Mutter und ach was weiß ich nicht alles. Dann sagen wir ihm zwar, dass wir nicht die Mutter sind sondern, wenn er es zu mir sagt, dann sage ich bin dein Enkel. Er sagt dann nein das stimmt nicht du bist meine Mutter. Ach es ist so schwierig mit ihm umzugehen. Wie können wir am besten damit umgehen?

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