Wie ist die Erfolgsbilanz bei einer neuen Hüfte?

2 Antworten

Ich sehe das ganz anders als die User vor mir! Eine so große OP bringt doch ganz logisch viele Risiken mit sich. Angefangen mit der Narkose, dann die Wunde und dann hat man auch noch einen Fremdkörper im eigenen Körper. Ist doch logisch, dass da sehr viel schiefgehen kann!

Ich würde bei so einer Entscheidung immer erst eine zweite ärztliche Meinung einholen. Über Medexo kann man das wirklich einfach online machen. Und außerdem wird das sogar von der Krankenkasse übernommen. Man wäre doch echt dumm, wenn man nicht erst einen weiteren Arzt drauf schauen lassen würde...!

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:-)

Ich glaube, dass die Bilanz durchaus positiv ist. Mein Opa hat seit Jahren eine neue Hüfte. Und das ohne weitere Probleme

Schmerzen im Oberschenkel (Ansatz Innenseite).

Seit ca. einem Jahr habe ich im stärker werdende Schmerzen am Ansatz des linken Ob erschenkels, Innenseite (auf ca. 2 Uhr, wenn ich das mal so ausdrücken darf). Diese Schmerzen strahlen bis zum Knie aus. Aktuell ist es schlimm und nicht mehr möglich, 3 Kilometer zu gehen oder mehr als 15 Minuten zu stehen. Beim Sitzen und auch im Liegezustand lassen die Schmerzen kaum nach. Mein Hausarzt sagt, es wäre die Hüfte, mein Orthopäde sagt, die Hüfte ist noch nicht so schlecht. Interessant ist, dass ich beim Radfahren rein garnichts merke (habe letztes Jahr noch mit 62 Jahren den Ötztaler gefahren). Kann es sein dass ein Gefäßverschluss vorliegt, obwohl ich eigentlich keinen kalten Fuß habe? Ich weiß nicht mehr weiter. Mein Hausarzt gibt mir keinen Rat, was ich machen soll. Ich greife schon zu stärkeren Schmerztropfen, die ich mir besorgt habe. Kann doch so nicht weitergehen.

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Guter oder schlechter CT- Befund?

Hatte heute eine Rotationsmessung beider beine, also eigentlich ein Hüftrotations-CT. Ich habe schon viele Befunde gesehen, aber mit der Rotation kenne ich mich gar nicht aus.

Das CT wurde gemacht um eine Fehlrotation festzustellen. Nun hätte ich gerne gewusst was folgender Befund aussagt. In welchem Gelenk sitzt denn die Fehlrotation (Knie, Hüfte?) und wie schwerwiegend ist es. Auf meiner Überweisung stand "Evt. Umstellungsosteotomie geplant". Na ich hoffe, dass es nicht allzu schlimm ist, dass nur noch so ein Schmarren hilft. Aber falls OP.... wäre dann Femur oder Tibia dran?

Rotationsmessung beider Beine: Die Aufnahmen wurden in low-dose Technik angefertigt. Es wurden Schichten durch Schenkelhals, Femurcondylen, Tibiakonsole und Sprunggelenk beidseits gelegt. Die Winkel betragen in dieser Reihenfolge in Bezug zur Tischhorizontalen:

Rechs: 14 Grad Außenrot., 21 G. Innenrot., 18 G. Innenrot., 13 G. Außenrot. Links: 5 G. Außenrot., 16 G. Außenrot., 17 G. Innenrot., 21 G. Innenrot.

Bei meiner Ganzbeinaufnahme mit zentrierter Patella musste ich meine Füße schon recht weit nach außen drehen, hierzu schreibt der Radiologe aber :" Achsengerechte Stellung. Die Tragachse des Beines liegt auf beiden Seiten etwa in der Mitte des Kniegelenkes." Wie jetzt? Alles gerade? Sieht ja eigentlich nicht so aus.

Also was heißt das denn auf Deutsch? Radiologisch spreche ich noch nicht so gut ;)

Vielen Dank und liebe Grüße!

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Hüftdysplasie -welchen Sport/ Bewegung

Salut, Ich leide unter einer einseitigen schweren Hüftdysplasie, die seit einem Jahr durchgehende Schmerzen macht. In den letzten 32 Lebensjahren hat es mich erheblich weniger eingeschränkt. Eine OP möchte ich wegen meiner 2 Kleinkinder noch nicht wagen. Mir fehlt allerdings der Sport und die Bewegung, da im derzeitigen Zustand selbst die 2km Kindergartenweg für mich kaum zu schaffen sind. Gibt es Bewegung, die der Hüfte nicht schadet und trotzdem etwas fordert? Vielleicht sogar gut tut? Ich habe immer Yoga, Pilates, Radfahren und Nordic Walken gemacht. Durch die Vermeidung de Belastung der linken Seite habe ich oft Verspannungen oder fühle mich in Lendenbereich, Po und Unterbauch ,verklemmt' oder verspannt. Vielen Dank, Christina

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Welche Möglichkeiten gibt es bei der Festellung ob eine Schwerbehinderung vorliegt bei Endoprothese Hüftgelenk ?

Als Kleinkind (bin jetzt 55) habe ich ein Jahr im Gipsbett gelegen und danach OP (Hüft-Displasie). Schulsport bzw. nur Beruf als Sekretärin (sitzen) war möglich. Im Jan. 2015 habe ich über meinen Orthopäden mich für eine Hüftendoprothese (Hüfte links) entschieden, da mein Zustand immer komplizierter und schmerzhafter wurde. In Oschatz wurde mir die künstliche Hüfte eingesetzt, gleichzeitig das Becken gedreht. Die Endoprothese ist ordentlich eingewachsen. Allerdings habe ich immer noch grosse Probleme (bekomme auch noch Physiotherapie) Habe amb. Reha und Irena-Programm gemacht. Allerdings kann ich grössere Strecken nicht ohne Stütze laufen und wurde gestern von meiner Arbeitsvermittlerin wieder zum Hausarzt geschickt. Ich sollte mich wieder krank schreiben lassen bzw. über einen Schwerbehinderungsantrag nachdenken. Hat jemand damit Erfahrungen? Wie soll ich mich verhalten?

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Endoprothese- Unbekannte Fixierung des Prothesenschafts

Hallo.

Wer kann etwas zu diesem Röntgenbild sagen?

Der Oberschenkelknochen, in dem der Prothesenschaft sitzt, wurde mit einem unbekannten Material 2x fixiert, ohne das der operierende Arzt dem Patienten von dieser Maßnahme unterrichtete.

Ist da bei der OP etwas schief gelaufen oder warum diese Fixierung?

LG

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Schleifgeräsuch bzw. Reibgeräusch bei McMinn Hüft TEP nach ca. 1,5 Jahren

Ich habe seit ca.1,5 Jahren eine McMinn-Hüft TEP links, die bisher sehr zufriedenstellend funktionierte.

Nach OP der zweiten McMinn-Hüft TEP rechts habe ich ca. 4 Wochen nach OP in der linken (ca.1,5 Jahre alten Hüfte) bei Belastung ein sehr lautes Schleifgeräusch. Das Schleifgeräusch ist auch bei Bewegung ohne Belastung hörbar, jedoch dann nicht mehr so laut. Die Beweglichkeit der Hüfte links ist in alle Richtungen nach wie vor tadellos vorhanden und auch die Belastbarkeit ist unverändert hoch. Einschränkungen bzw. Veränderungen bestehen hier also keine.

Anzumerken ist, das beide Beine extrem Muskulös sind und die Gelenke sehr gut zusammengehalten werden.

Vor der OP der beiden McMinn-Hüft TEP hatte ich eine Beinlängendifferenz links von ca. +2,5 bis +3,0 cm, die durch Absatzerhöhungen rechts in Höhe von 1,5 cm ansatzweise ausgeglichen wurde.

Bei der OP der beiden McMinn-Hüft TEP wurde die Beinlängendifferenz links und rechts zwischen je ca. 0,5 bis 0,8 cm, insgesamt also zwischen 1,0 und 1,6cm ausgeglichen, so dass ich jetzt keine Absatzerhöhungen mehr in den Schuhen tragen muss.

Ein Arztbesuch mit ggf. Röntgenkontrolle wird in der nächsten Woche stattfinden.

Hat jemand ein ähnliches oder gleiches Problem bei sich oder jemand anderes feststellen können?

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