Wie hoch Risiko bei Halswirbelmanipulation?

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2 Antworten

Keine Bange, wäre die Halsschlagader gerissen, dann hättest Du sooooon dicken Hals und garantiert keine Muße, hier gemütlich eine Frage zu posten. 

Ja, die Manipulation an der HWS birgt gewisse Risiken, deshalb sollte man sich auch ausschließlich von Fachleuten an den Wirbeln manipulieren lassen, das senkt das Risiko erheblich. Einen Arzt zähle ich zu den Fachleuten. Wie oft sieht man in Fitnessstudios, dass die Sportlehrer mal so eben einen Kunden "zurecht rucken" ? Das wäre mir auch zu unprofessionell.

Das ganze Leben ist ein Risiko und endet garantiert tödlich. Z.B. das Autofahren birgt auch Risiken, dennoch fahren wir Auto, obwohl dabei viel häufiger viel Schlimmeres passiert.

Dass Du nachher Nackenschmerzen hattest, liegt an der verkrampften Muskulatur, die beim Renken kurz ruckartig gedehnt wird. Das ist normal und bald wieder weg. Also, Kopf hoch und ab durch die Mitte, Du schaffst das schon. LG

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Nun mach' Dich mal nicht verrückt. HWS "einrenken" ist zwar nicht ohne; aber die Wahrscheinlichkeit, dass Du einen Schaden davongetragen hast, ist eher gering. Da diese Prozedur aber wirklich "nicht ohne" ist, gefällt mir der Spruch "...gleich kurz machen..." überhaupt nicht. Mein Chiropraktiker, der allerdings Heilpraktiker ist, geht an meine HWS erst bei der zweiten oder dritten Behandlung dran. Vorher wird die Muskulatur mit Schröpfen, Akupunktur und evtl. Spezialmassage gelockert. Denn die Muskulatur ist meist mitverantwortlich für die Beschwerden. Mein Fazit: Keine Panik; aber von Deinem Doc würde ich mich nicht nochmal "einrenken" lassen.

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