Wie hoch ist die Gefahr, durch die Einnahme von Hormonen an Otosklerose zu erkranken?

1 Antwort

Was weiß man über die Ursachen der Otosklerose?

Die genaue Ursache der Erkrankung ist unklar. Die Tatsache, dass die Krankheit familiär gehäuft auftritt, spricht für eine genetische Komponente bei der Entstehung. Im Durchschnitt ist jeder 250. Mensch von einer Otosklerose betroffen. Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass sogar annähernd jeder zehnte solche Verknöcherungen an den Gehörknöchelchen besitzt, ohne dass eine Hörstörung auftreten muss.

Frauen sind doppelt so häufig betroffen wie Männer und die Erkrankung verschlechtert sich oft während einer Schwangerschaft. Deshalb vermutet man, dass hormonelle Einflüsse die Entstehung der Otosklerose begünstigen. Ebenso steht das Masern-Virus im Verdacht, die entzündungsähnlichen Veränderungen hervorzurufen.

http://www.tk.de/tk/krankheiten-a-z/krankheiten-o/otosklerose/30192


Im Laufe meines Lebens habe ich mit vielen Frauen gesprochen, die eine HET machen. Nicht eine von ihnen litt an Otosklerose... von daher würde ich das Risiko als gering einschätzen.

Ob man sich zur HET entschließt, sollte man im Gespräch mit dem Frauenarzt abklären. Wenn der Leidensdruck durch Wechseljahresbeschwerden groß ist, ist m. E. die Möglichkeit einer Otosklerose vernachlässigenswert, zumal diese ja nicht von einem auf den anderen Tag kommt.

Wenn Du trotzdem zögerst, versuchs doch erst einmal mit Sojaprodukten und/oder Traubensilberkerze (z. B. in Remifemin enthalten). Bei der Einen wirkt es, bei der Anderen reicht es vielleicht nicht aus. Versuch macht kluch! ;o)

Wie gefährlich sind Fibroadenome?

Hej, bei einer Freundin von mir, hat der Frauenarzt in einem Ultraschall sogenannte Fibroadenome festgestellt. Die Frauenärztin sagte dies seien gutartige Knoten der Brust. meine Freundin ist jedoch erst 25 Jahre alt und macht sich jetzt Sorgen, dass diese Knoten vielleicht doch mal entarten könnten. Hat jemand Erfahrungen mit dieser Brustveränderung? Und können diese Knoten wirklich nie entarten oder wie hoch ist da das Risiko?

...zur Frage

Mit wem soll ich über meine Probleme sprechen? (Depressionen)

Hallo! Also, seit längerem habe ich das Gefühl, Depressionen zu haben. Ich habe andauernd Kopfschmerzen, schlafe schlecht und ich habe mein Selbstwertgefühl verloren. Außerdem halte ich den Druck der Schule nicht mehr aus, weshalb auch meine Noten schlechter geworden sind. Ich kann mich nicht wirklich konzentrieren und frage mich sehr oft, wozu ich das alles eigentlich mache. Als ich kleiner war hatte ich schon Mal eine Art Depression, weil meine Eltern an Krebs erkrankt sind. Zu der Zeit habe ich mit niemandem geredet, außer mit meiner Psychologin. Dadurch, dass meine Eltern an Krebs erkrankt sind, habe ich Angst auch zu erkranken. Ich weine oft, wenn ich an diese Zeit denke. Ich möchte gerne mit meinen Eltern darüber reden, aber ich habe noch nie mit ihnen über meine Probleme gesprochen und ich habe Angst, dass sie sagen, dass ich mir das nur einbilde, weil ich gerade in der Pubertät sei (Ich bin 14, werde 15). Mit meiner besten Freundin kann ich eigentlich über alles reden, doch sie würde mein Problem nicht verstehen. Leider. Es ist schade, dass wir in einer Zeit leben, in der man schief angeguckt wird, wenn man über sowas redet.. Ich hoffe jemand kann mir helfen.. Danke!

...zur Frage

Wie riskant ist eine Polypen Operation?

Der zweijährige Sohn einer Freundin soll nächste Woche an den Polypen operiert werden. Wie lange dauert diese OP und wie hoch sind die Risiken für den Kleinen einzuschätzen?

...zur Frage

Verursachen Hormonpflaster Krebs?

Meine Freundin bekam von ihrem Arzt ein Hormonpflaster verordnet, weil sie unter diversen Wechseljahresbeschwerden litt. Nun muss sie zusätzlich noch regelmässig zur Kontrolle unter anderem zur Mammographie, weil die Gefahr an Krebs zu erkranken, durch das Pflaster höher als normal wäre. Warum verschreibt er ihr es denn dann?

...zur Frage

Zyste am Eierstock. Immer noch Schmerzen. Normal?

Hey zusammen ich bin 15 und weiblich. Ich hatte Anfang Sommer 2012 eine Zyste am rechten Eierstock. Ich war eine Woche im Krankenhaus. Dies wurde behandelt, weil die Zyste groß war und den Eierstock verdrehen konnte. Mir wurde eine Operation angeboten (2 kleine Löcher um mit einer kleinen Kamera zu gucken, ob mein Eierstock verdreht ist) man konnte mit Ultraschall nicht genau feststellen, ob mein Eierstock nun verdreht war. Ich habe die Operation abgelehnt. Ich habe Angst vor Krankenhäusern und wollte so schnell es geht wieder weg. Bei den Untersuchungen habe ich so getan, als hätte ich keine Schmerzen, auch wenn ich sie hatte. Ich durfte nach hause, die Ärztin hat mir nochmal angeboten doch eine kleine Operation zu machen, weil sie mit den Ultraschallen nicht feststellen kann, ob mein Eierstock verdreht ist. Sie hat gesagt, das man es selber garnicht so sehr spürt, das man es meisten zu spät merkt. Ich wollte nicht. Mitte Sommer war ich dann bei einer Frauenärztin, weil ich immer noch leichte! Schmerzen hatte, sie hat mit einem Ultraschall nachgeguckt und gesagt, dass die Zyste fast weg sei. Und jetzt habe ich immer noch ab und zu so ein komisches, festes ziehen an diesem Eierstock. Egal ob vor der Periode, während oder nach. Es zieht manchmal einfach. Es bleibt nicht lange, geht nach paar Minuten wieder weg. Denkt ihr, es ist normal, dass es noch weh tut? Was soll ich machen? Was konnte wegen der Zyste alles passieren? LG und vielen Dank :)

...zur Frage

Wie hoch ist das Risiko, das ein Baby von Diabetikern auch Diabetes bekommt?

Eine Freundin von mir hat mir gestern von ihrem Babywunsch erzählt. Sie und ihr Mann haben beide Diabetes. Ist das nicht ein Risiko? Oder muss das Baby nicht zwangsläufig auch daran erkranken?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?