Wie hilfreich ist autogenes Training bei Prüfungsangst?

2 Antworten

Autogenes Training ist ein sehr geegnetes Mittel gegen Ängst jeder Art. Aber man sollte es erst einmal unter Anleitung erlernen. Es gibt dazu CDs und Bücher. Manche brauchen aber professionelle Anleitung. Man kann Ängste auch mit Suggestivsätzen beeinflussen, die immer positive Sätze enthalten, wie: Ich bin stark, ich schaffe das. Ich bin ruhig und gelassen.

Ich selbst habe das autogene Training schon vor 20 Jahren erlernt und bin seitdem ein ganz grosser Fan davon. Ich wende es regelmässig an und es hilft mir, mit Stress- und Krisensituationen besser fertig zu werden. Allerdings muss man sich auch auf das Training völlig einlassen können und das schafft nicht jeder. Ein Versuch ist es auf jeden Fall wert und häufig geben Krankenkassen auch Zuschüsse für Kurse.

was sol ich tun wenn ich von meiner psychisch kranken Schwester telefonisch terrorisiert werde?

meine manisch depressive Schwester hadert dermassen mit ihrem Leben. Bei ihr läuft vieles schief, ob krankheitsbedigt aber auch durch enorm viel Pech in gesunden Phasen. Sie hält mir alles vor, gibt mir die Schuld für ihr verpfuschtes Leben. Mag es mir nicht gönnen dass ich ein einigermassen normales Leben führe. Da ist ein unglaublich grosser Hass, Neid und Missgunst. Obwohl wir eigentlich ein gutes Verhältnis zueinander haben. Ich bin mir keiner Schuld bewusst, habe ihr stets geholfen was mir möglich war. Doch mit diesem Hass, den bösen Telefonaten bereits frühmorgens , die Verleumdungen........Es ist kaum auszuhalten. Ihre Ärztin bekommt sehr wenig davon mit, da sie nur alle 6 Wochen eine kurze Konsultation hat. Dort verhält sie sich sehr vernünftig und kooperativ. Habe das mal an einer gemeinsamen Sitzung erlebt. Ich bin mit meiner Kraft bald am Ende. Was soll ich tun?

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Adipositas, Alkoholiker und Kettenraucher - lebensgefährlich?

Hallo,

ich hoffe, ihr könnt mich ein bisschen beruhigen. Und zwar geht es um jemanden, den ich sehr gern habe, er hat Adipositas (starkes Übergewicht), raucht sehr viel und fängt schon morgens mit Hochprozentigem an. Warnsignale wie Kribbeln im linken Arm ignoriert er. Er ist Ende 20 und ich kann leider nur telefonisch eingreifen, da er zu weit weg wohnt, möchte ihn aber nicht verlieren - schon die Vorstellung, er könnte bald sterben (ein Arzt hat es ihm prophezeit), macht mich wahnsinnig.

Kann ich ihm irgendwie helfen... und ist diese Kombination wirklich so lebensgefährlich, wie es der Arzt und einige andere darstellen? Gibt es keine Chance?

Liebe Grüße... bitte ein paar Antworten geben! Bin derzeit echt ratlos...

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PRT hilfreich?

huhu, ich habe einen BSV L4/L5 und eigentlich hatte ich nach der "PTA" die ich direkt in den nerv neben der wirbelsäule bekam aufgrund von so starken muskelschmerzen etc (was sich anfühlte wie tausend hexenschüsse) das gefühl ich befinde mich langsam auf dem weg der besserung... ABER ich weiß nicht was ich falsch mache oder ob es normal ist, aber meine muskeln in der LWS fühlen sich mal wieder an ob ich kurz vorm hexenschuss bin, dazu kommt noch das sich die komplette LWS versteift anfühlt es zieht wenn ich mich auf den stuhl setze und zum boden beuge. Ich habe mich nach meinem BSV nicht sonderlich geschont, nur was ich absolut nicht mache ist irgendetwas heben. der BSV war am 6.2.13 das CT wurde am 26.3. gemacht, den Befund bekomme ich am 9.04.13 also ziemlich bald und mein doc möchte gern CT spritzen machen, ich stelle mir nur die frage ob es wirklich was nützt denn noch mehr schmerzen und einschränkungen die ich momentan habe kann ich mir nicht erlauben :-( Ich habe nun keine ahnung was ich sonst noch machen könnte, denn ins KKH schmerztherapie etc kommt momentan echt nicht in frage. . . lg

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