Wie heist denn diese Krankheit,wenn man meint beklaut und verfolgt zuwerden?

5 Antworten

Früher sagte man zu dieser Krankheit "VerfolgungswahnF". In der heutigen Zeit wird das nicht mehr so ausgedrückt. Eine gequälte Seele sollte sich Hilfe holen. So auch deine Mutter. Auch die Familie leidet unter psychischen Erkrankungen eines Familienmitglieds. Hilfe holt ihr euch am besten zuerst beim Hausarzt. Freunde, Verwandtschaft oder Nachbarn, die lasst mal aussen vor. Da hat doch jeder eine andere Meinung, und jede ist besser als die andere. Der Hausarzt, der wird euch im Zweifelsfall zu einem Facharzt überweisen. Es ist ja wichtig, dass deine Mutter schnell die nötige Hilfe bekommt. Auch für sich selbst. Die arme Frau, sie quält sich doch, man sollte ihr helfen.

Das hört sich wirklich nach Verfolgungswahn/Paranoia an, sie sollte sich dringend Hilfe holen, wenn sie es schafft, demjenigen dann auch zu vertrauen. Eine Therapie kann helfen, wenn der Therapeut ein guter ist.Manche beginnende Demenz hat Verfolgungswahn als Begleiterscheinung. Aber eher, weil sich die Menschen nicht erinnern können, wohin sie ihre sachen verlegt haben und dann auf Gedanken wie Diebstahl kommen, weil sie es sich nicht anders erklären können. Hört sich bei deiner mutter aber anders an...Leider kann man Menschen, die darunter leiden, nicht überzeugen, si glauben einem nicht und würden den Überzeugungsversuch nur als noch verdächtiger einordnen.Vielleicht ist ihr Vertrauen an euch aber so stark, dass ihr es schafft, sie an einen Fachmann zu vermitteln, sie merkt sicher selbst, dass irgendetwas an ihrer Überzeugung "komisch" ist. kann es leider nicht genauer erklären, aber sie muss dringend etwas tun, weil sich dieser Wahn verstärken kann und dann leider nicht bei "geklauten Dingen"bleibt! Ihr seid nicht diejenigen, die sie davon befreien müsst und auch nicht könnt, so gerne man würde-aber in den momenten hat das absolut nichts mit eurer fehlenden Vertrauenswürdigkeit zu tun sondern alleine mit der Krankheit!Macht euch das bewusst, damit die Last für euch nicht noch grösser wird! Alles Gute!

Deine Mutter scheint mit manisch zu sein. Ihr solltet auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Der wird euch sicher ersteinmal zum Neurologen überweisen. Es ist wichtig, dass ihr euch professionelle Hilfe holt. Vermutlich wird er euch zu einer stationären Behandlung raten. Allein werdet ihr damit nicht fertig werden und deiner Mutter soll es ja auch irgendwann mal besser gehen. Euch bleibt solange nichts anderes übrig als viel Geduld aufzubringen. Ein psychische Erkrankung ist eine Krankheit wie jede andere auch. Alles Gute für euch!!

warum gefällt es meiner mutter mich zu schikanieren?

Meine mutter hat sichtlich freude daran mich vor anderen lächerlich zu machen oder einfach nur so. Es gefällt ihr aber auch 'macht' über mich auszuüben und z.b. Meine privatsphäre zu ignorieren. Wenn ich ihr sage dass sie diese dinge lassen soll oder wenn ich mich darüber aufrege oder weine, dann lacht sie darüber! Warum könnte sie so etwas tun?

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Ich kann nicht mehr :'(

Hallo. In meiner letzten Frage, habe ich mein Problem schonmal geschildert.

http://www.gesundheitsfrage.net/frage/kann-ich-mit-solch-einem-problem-zum-psychologen-gehen-bitte-ganz-durchlesen

Es wird alles nur noch schlimmer! Ich selber weiß, dass ich nicht unschuldig bin, kann aber selber nichts dafür, wenn ich lauter werde! Mein Bruder provoziert mich absichtlich mit Fragen und hat sich sozusagen mit meiner Mutter gegen mich verbündet. Sie schreien jeden Tag mit mir. 24 Stunden am Tag. Bei Kleinigkeiten. Wenn ich zum Beispiel zwei Sekunden zu spät reagiere, rasten beide total aus und nennen mit kaltherzig und dumm.

Heute ging es soweit, dass ich so lange geweint habe, dass ich umgekippt bin worauf meine Mutter danach gesagt hat, das ich gut Schauspielern kann. (Nach dem wieder aufwachen).

Mit ner riesen Beule am Kopf, die auch etwas geblutet hat, dollen Schmerzen habe ich mich in mein Zimmer verschanzt und musste für eine mündliche Prüfung in Spanisch lernen. Daraufhin wurde mir der Strom weggenommen und ich konnte dann auch nichts mehr sehen. Den hat mein Bruder dann wieder angemacht. Keine Ahnung wieso.

Meine Mutter droht mir damit, mich rauszuwerfen. Nur mal kurz, ich bin verheiratet. Meine Mutter hatte nichts dagegen, dass ich mit 18 geheiratet habe. Mein Mann lebt momentan noch in seinem Land und ich musste einen Anwalt einschalten.

Ich brauche ihn dringend hier, damit ich ausziehen kann.

Ich halte das ganze nicht mehr aus :'( Ich weine nur noch. Ich kann nicht mehr! Mein Körper macht das nicht mehr mit. Ich muss mich meist auch immer übergeben nach sowas.

Kann ein Psychologe mir dabei wirklich helfen :'( Ich selber möchte zu einem gehen. Weiß aber nicht was da passieren wird.

Was soll ich sonst noch machen :'(

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Psychische Erkrankung

Guten Tag,möchte hiermit um Rat bitten, da ich nicht mehr weiß wie ich mit meinem psychisch erkrankten Vater machen soll. Er leidet unter extremen Stimmungsschwankungen. Es gibt nur eine extrem schlechte Laune oder er ist überglücklich ein zwischen Ding gibt es nicht. Würde man seine Laune auf einem Graphen fest machen. Würden man erkennen können, dass die Linie immer gleich nach unten und nach oben verläuft. Die Stimmung schlägt dann auch immer um, sobald die Laune nicht schlechter oder besser werden kann. Die glückliche Phase ist meistens kürzer als die unglückliche. Während der glücklichen Phase ist er total fleißig, kümmert sich um alles und und und. Während der Phase steht er auch immer extrem früh auf und ist sauer auf seine Mitmenschen, weil sie um die Uhrzeit noch schlafen. Er kann das nicht nachvollziehen. Ein total nerviges Verhalten, dass mich auch teilweise sehr Wütend macht. Während der unglücklichen Phase trinkt er die ganze Zeit durch. Als einen Alkoholiker würde ich Ihn dennoch nicht bezeichnen, da er mehrmals in meinen Augen bewiesen hat dass er den Alkoholgenuss unter Kontrolle hat und auch jederzeit aufhören kann wenn er das möchte. Das will er aber nicht. Er säuft halt aus Frust. Naja während der Phase ist er auch die meiste Zeit unterwegs und schläft sehr lange. Wichtige Sachen beachtet er nicht lässt alles links liegen. Während beider Phasen jedoch merkt man dass er echt nicht wirklich alle Latten am Zaun hat. Dieses Verhalten ist nicht Gesellschaftsfähig. Er redet durchgehend nur Müll und Schwachsinn. Das beängstigende dabei ist, dass er denkt, dass er vollkommend richtig liegt. Er ist der Realität ganz Fern. Seine Vorgehensweisen in jeder Hinsicht hält er für selbst verständlich. Er führt auch soft Selbstgespräche und regt sich über Sachen auf, die es nicht mal Wert sind darüber zu reden. Es beschäftigt sich extrem mit Angelegenheiten, die es nicht Wert sind darüber nachzudenken. Bspw. im welchen Winkel das Wasser im Schrank steht oder ob die Wäsche bis aufs letzte ordentlich gefaltet ist. Aber all seine absurden Prinzipien sind schnell verworfen, wenn er selbst keine Lust drauf hat. Er lebt halt komplett in einer andern Welt. Zwischen Freund, Familie und Feind kann er nicht unterschieden. Sein iPhone ist ihm das liebste und unendlich wichtig. Er will ständige Erreichbarkeit und das fordert er auch von mir und kann nicht nachvollziehen, wenn ich mal nicht ans Telefon gehen kann, wenn ich unterwegs bind oder mich in einem wichtigen Gespräch befinde. Er befindet sich schon seit Jahren in Psychiatrischer Behandlung, jedoch habe ich das Gefühl, dass die Ärzte nicht erkennen können, dass er tatsächlich schwerwiegende psychische Probleme hat. Dazu ist zu sagen er kann auch ganz geschickt so tun, als ob er normal wäre. Dies macht er auch während den Stunden bei seinen ganzen Psychiatern. Also eine Frage an auch, die vielleicht schon so was ähnliches durch hatten. Wie kann man die Behandlung in eine positive Richtung bewegen?

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Gibt es krankhaften Pessimismus...?

Vergesst die ganzen Fragen die ich bezüglich des Krankenhausaufenthaltes meines Freundes gestellt habe... ich habe heute morgen mit ihm telefoniert und er kommt nicht morgen und auch nicht am Montag raus. Sondern WAHRSCHEINLICH Ende nächster Woche...

Und ihr könnt das sehen wie ihr wollt, aber in letzter Zeit oder auch schon mein ganzes Leben lang bekomme ich immer wieder schlechte Nachrichten. Klar will ich meinen Mann möglichst gesund wiederhaben, damit die Therapie danach ohne weiteres con statten geht.

Aber ich hatte mich schon mit der meiner meinung nach möglichst schlechtesten nachricht abgefunden, nämlich Montag. Es ist kompliziert zu erklären... aber langsam weiss ich nicht mehr was ich denken soll. Ich gebs zu, ich häng sehr an ihm. ich bin mit ihm zusammen seit ich 15 jahre alt bin und ich hätte ihn viel lieber bei mir als zu wissen, dass er in einem Krankenhaus vor sich hin vegitiert.

Ich habe aufgehört an gute Nachrichten zu glauben und habe langsam das Gefühl, dass es nurnoch schlimmer statt besser werden kann. Ich hab das Gefühl auf meiner Schulter steht ein kleines Männchen was dafür sorgt dass es immer möglichst schwer wird.

Was soll ich machen? Wie soll ich denken? Wie soll ich mich verhalten bis er endlich wieder daheim ist? Ich versuche mich an dem Spruch zu halten "Die Zeit vergeht ob man nun will oder nicht..."

aber ich vermisse ihn wirklich sehr und werde ihn auch noch mindestens 2 mal besuchen gehen. Ich möchte keine Antworten, dass ich übertreibe... denn das weiss ich selber. ich will garnicht so empfinden/so denken aber ich kann das einfach nicht abstellen.

Könnt ihr mir vielleicht helfen, dass es einfacher wird?

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Verrückter Zimmernachbar im Krankenhaus?

Hallo zusammen,

ich bin jetzt zimmlich verzweifelt, weil mein Vater wegen starker Kopfschmerzen in der neurologischen Abteilung eines Krankenhauses liegt und sein Zimmernachbar verrückt ist. Tagsüber schläft der Zimmernachbar meistens und nachts beginnt seine verrückte Sachen. Auch tagsüber wenn man das Personal mit ihm spricht es sehr laut ist weil er kaum was versteht. Dazu kommt noch, dass das Zimmer gerade vor dem Zimmerdienst ist. Somit ist es ganz laut und mein Vater bekommt noch stärkere Kopfschmerzen. Ohrstöpsel helfen nicht, weil sie nur noch mehr drücken. Schlafmittel kann mein Vater auch nicht nehmen, wegen anderer Erkrankungen.

Der Arzt sagt, dass er versucht hat, aber alles ist leider voll. Na ja, ich denke wenn es um seinen Vater oder Sohn ginge würde er schon eine Lösung finden...

Ich verstehe, dass die einzige Lösung ist einfach zu hoffen, dass mein Vater das ganze irgendwie überlebt, wobei keine Ahnung, ihm geht’s ja in diesem Zimmer noch schlimmer, gleichzeitig muss man noch weitere Untersuchungen machen und mein Vater muss dafür noch lange bleiben. Selbst am Wochenende kann er nicht nach Hause (ich wollte ihn abholen, weil am Wochenende hier sowieso nichts gemacht wird), weil dann Krankenversicherung nicht gilt...

Wie gesagt, ich verstehe, dass es eher keine Lòsung gibt... Wahrscheinlich schreibe ich das ganze aus reiner Verzweifelung...

Danke

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