Wie halte ich die Wartezeit bis zum Arzttermin besser aus?

2 Antworten

Hallo Patientnumeruno,

eventuell kann dir deine Krankenkasse über die Terminvergabe einen zeitnahen Termin bei einem Neurologen vereinbaren, oder dein Hausarzt.

Eine andere Möglichkeit wäre, dich stationär aufzunehmen, dass kann auch dein Hausarzt durch eine Einweisung übernehmen.

Wobei dein HA doch sicher auch mit den Symptomen einer MS vertraut sein müsste und die nötigen Schritte eingeleitet hätte.

Die Darmspiegelung ist eben an einen längeren Termin gebunden, da wirst du, wie alle Patienten, einfach Geduld aufbringen müssen.

Am besten, du klärst deinen Verdacht der MS mit deinem Hausarzt ab.

Gute Besserung und liebe Grüße

Nimm bis dahin mal B-Komplex von ratiopharm, das verschrieb der Arzt meinem Mann bei Gürtelrose. 3x1. Wichtig für die Nerven!

https://www.medizinfuchs.de/produktinformation/vitamin-b-komplex-ratiopharm-kapseln-60-st-ratiopharm-gmbh-pzn-4132750.html

Hier findest Du die Mangelsymptome, ich habe ein paar wenige für Vitamin B1 für Dich kopiert. Schau mal rein in die Seite, vielelicht findest Du noch mehr, das auf Dich zutrifft. Es hat ja nicht jeder alle Symptome.

http://www.vitalstoff-lexikon.de/index.php?PHPSESSID=tuchd25aunogtba5hjhlj2m0e0&activeMenuNr=3&menuSet=1&maincatid=169&subcatid=440&mode=showarticle&artid=444&arttitle=Mangelsymptome&


Neurologische Symptome

Degenerative Polyneuropathien der Extremitäten (bilateral, symmetrisch) [1, 7, 8, 9, 17]        
Parästhesien – Kribbeln, Taubheit, Einschlafen der Glieder, Kälte- und Wärmewahrnehmungsstörungen [7, 9]  

Schlafstörungen [14, 15, 19, 20]    

Periphere Neuropathien
– Erkrankung des peripheren Nervensystems, neurologische Störungen,
Störungen in der neuromuskulären Informationsübertragung – insbesondere
in den Extremitäten mit dem höchsten Aktivitätsgrad [5, 14, 15, 17, 19,
20]

Vielleicht fehlt Dir auch Magnesium, das soll nämlich die B-Vitamine aktivieren.

Das alles läßt sich nicht im Blut messen, weil das Blut ein Unglöeichgewicht abpuffern würde. Außerdem ändern sich die Mengen je nach Ernährung. Du wirst mehr Mangelsymptome haben durch Kaffee, Tee, Eiweiß, Mehl, Zucker, Alkohol, ... da mußt Du unbedingt gegensteuern.

Das einzige, was Du messen lassen kannst, ist der Vitamin-D3-Spiegel, das könntest Du veranlassen. Oft fehlt es da auch.

Wenn Du Dir Sorgen machst, fehlen Dir erst recht Magnesium und die B-Vitamine, weil die für das Funktionieren der Nerven verantwortlich sind. Und wenn Du für das Denken und Fürchten schon soviel Vitalstoffe verbrauchst, brauchst Du DIch nicht zu wundern, wenn das dann an der Peripherie fehlt. Das Gehirn wird nämlich zuerst bedient.    

Bei Eisnemangel hat bei mir das Kräuterblut immer sehr gut geholfen.
https://www.medizinfuchs.de/preisvergleich/floradix-mit-eisen-loesung-zum-einnehmen-700-ml-salus-pharma-gmbh-pzn-382102.html#produktinformation

Schilddrüsenüberfunktion ? Und was noch?

Ich habe in einer Woche einen Termin beim Arzt wegen meiner Schilddrüse, da ich vermute an Schilddrüsenüberfunktion zu leiden. Meine Symptome sind wie folgt: - Kann nicht zunehmen - Schwitze schon bei kleinsten Temperaturanstiegen - Haarausfall - Kann schlecht einschlafen Und und und ... Wird das eine Überfunktion sein? Ich kann den Termin kaum abwarten deswegen wollte ich hier nur mal vorher nachfragen.

Zu dem habe ich noch mehr Beschwerden, deren Ursprung ich gerne wissen würde, doch nicht sofort untersuchen lassen kann und deswegen ebenfalls hier nachfragen wollte:

Ich leide nämlich zu dem noch an Durchfall nach fettigem Essen. Also wirklich jedes mal nachdem ich schön beim Griechen oder auch bei McDonalds essen war muss ich dann sofort nach Hause. Woher könnte das kommen? Ich habe auch so gut wie immer total lautes Bauchgrummeln und Blubbern, hat das vielleicht auch damit zu tun?

Außerdem habe ich eine vermehrte Speichelproduktion. Ich leide sehr darunter da es echt anstrengend ist wenn man mal nicht dran denkt und dann den Mund aufmachen will!

Zu dem leide ich sehr oft an Beinschmerzen. Also ich habe das Gefühl, dass das Blut nicht mehr nach oben kommt. Könnte das eine Venenklappenschwäche oder Derartiges sein? Es gibt auch einige in meiner Familie die mit Besereiser zu tun haben.

Nun noch ein paar Eckdaten zu mir: Ich bin 17 Jahre jung, wiege knapp 60 Kilo und bin 1,74 groß und nehme die Pille. Bin Nichtraucherin und trinke auch nicht regelmäßig Alkohol. Teilweise kommen die Beschwerden auch in meiner Familie (Vater, Mutter) vor. Ja ich weiß dass ich das am besten beim Arzt klären solle und ich werde mich definitiv in naher Zukunft mal durchchecken lassen aber mich würden ein paar Vermutungen interessieren und ob es da vielleicht irgendwelche Zusammenhänge gibt.

Lg Kuehlschrank

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Kribbeln in Händen und Beinen, Schmerzen im Rücken

Hallo! Ich habe seit einigen Wochen die oben beschriebenen Symptome. Bevor der Ratschlag kommt "Geh zu arzt" da war ich schon. MEHRFACH! Alles fing Ende Januar an. Ich hatte ganz plötzlich einen stechenden Schmerz im Brustwirbelbereich. Konnte deutlich spüren, dass es an der Wirbelsäule oder seitlich davon war. Hatte in den folgenden Tagen auch immer leichte Schmerzen beim atmen. Bin sofort zu meinem Hausarzt gegangen, der konnte aber leider nicht viel machen und hat mich zu einem Orthopäden geschickt. Da war ich dann auch und es wurde geröngt. Der Orthopäde meinte, an der Wirbelsäule wäre nichts auffällig. Er hat mir dann Schmerztabletten verschrieben und Akupunktur, die aber nicht so wirklich eine Wirkung zeigt. Kurze Zeit nachdem ich dann bei dem Ortho gewesen bin bekam ich gleichzeitig in beiden Handgelenken Sehnenscheidenentzündungen. Ich kenne Sehnenscheidenentzündungen von früher weil ich die immer mal wieder habe. Die traten aber nie gleichzeitig an beiden händen auf!!! Außerdem wurden sie begleitet von einem undefinierbaren Kribbeln in der Hand. Ich bin also wieder zum Ortho, der hat mir dann (Wunder oh Wunder :D ) Sehnenscheidenentzündungen an beiden Handgelenken diagnostiziert. Ich hab natürlich direkt gefragt ob das mit meinen Rückenschmerzen zu tun haben kann und dachte da an Bandscheibenvorfall, da ich im Januar wirklich starke Schmerzen hatte wie ein Messerstich. Er hat auf das Röntgenbild geschaut und meinte "Nein". So mit den Händen fing es aber erst an. Kurze Zeit später traten Kribbeln in beiden Füßen auf, besonders bei bestimmten Bewegungen. Da ich wegen Akupunktur eh bei dem Arzt war bin ich gleich in seine Sprechstunde. Ich hatte da aber schon Kribbeln in Händen und Füßen bemerkt und ihm das auch gesagt. er hat jedoch nur meine Füße angeschaut und gemeint ich hätte Senkspreizfüße und bräuchte Einlagen. Das ist ja gut und schön dass er das entdeckt hat, aber ich glaube nicht dass meine Beschwerden daher rühren. Mittlerweile Kribbeln mir vor allem Abends die Beine und Hände, Schmerzen habe ich da nicht. Aber ich merke auch immer noch nach Monaten diese Stelle zwischen den Schulterblättern, das tut nicht weh aber es ist deutlich da. Es knackt auch sehr häufig wenn ich meinen Kopf drehe. Der Orthopäde sagte zwar, dass ich keinen Bandscheibenvorfall habe, aber erstens kann man den glaube ich nicht immer auf einem Röntgenbild sehen und zweitens sagt mein Körpergefühl mir sehr deutlich dass da was ist. War mittlerweile auch schon wieder beim Hausarzt und habe eine Überweisung zum Neurologen bekommen, Termin aber erst Anfang Mai :(

Meine Frage ist kann ein Bandscheibenvorfall im Halswirbelbereich oder an den Brustwirbeln ein Kribbeln in den Beinen verursachen? Mir wird immer nur gesagt, dass sich das auf die Arme auswirkt, aber ich merke es ja auch deutlich in den Beinen. Ich weiß langsam echt nicht mehr weiter. Irgendwie hab ich das Gefühl der Ortho behandelt nur die Symptome aber nicht die Ursache. Wäre ein MRT angebracht?

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Ständige Müdigkeit / Kopfweh / verschwommene Sicht / Gliedmaßen kribbeln - Kortison absetzen?

Vor einigen Monaten wurden bei mir Polypen diagnostiziert (starke Schleimbildung, gelegentlich Schmerzen im Ohr). Bevor er eine Operation vornimmt, wollte mein HNO diese mit Budesonid Nasenspray behandeln. Erst war es glaub ich ein Monat, mittlerweile verlängert auf insgesamt 3 oder sogar 4 Monate.

Seit einiger Zeit schlage ich mich mit schwerwiegenden Beschwerden rum, welche in der jüngeren Vergangenheit immer schlimmer wurden:

  • aktuell ständige Müdigkeit / Abgeschlagenheit (körperlich kaum Antrieb am Tag irgendwas zu machen, weniger Konzentration, nach 9/10 Std. Schlaf noch gerädert)
  • Gleichgewichtsstörungen, "schwarz vor Augen" wenn ich aus der Hocke komme o.ä., ein grundsätzliches Niveau an Schwindel
  • durch den Tag Wahrnehmung wie "durch eine Wolke"
  • sehr schnelles Einschlafen/Kribbeln von Körperteilen, insb. Gliedmaßen, also Armen und Beinen (Bsp: nur kurzes Ausstrecken eines Armes -> direkt Kribbeln, eine Person ein paar Minuten auf den Schultern tragen -> kann Hand gar nicht mehr bewegen
  • verschwommene Sicht, extrem "angestrengtes" Sehen, oft Blinzeln
  • gelegentlich Kopfschmerzen, "Drücken" im und auf dem Kopf
  • "unsauberer" und "schwieriger" Stuhlgang

Habe deswegen schon alles ausprobiert. Ausführlicher Gesundheitscheck beim Hausarzt, samt Blut etc: keine Auffälligkeiten, Blut ok, Schilddrüse ok, alles gut. Ernährungsumstellungen auch schon probiert. Bringen nix.

Erst jetzt bin ich auf das Nasenspray gekommen. Der Zeitraum, seit dem die Beschwerden schlimmer wurden, stimmt in etwa überein. Eine kurze Internetrecherche nach "Budesonid Müdigkeit" bringt übereinstimmende Ergebnisse (sanego.de).

Mein akutes Problem: Durch die ständige Abgeschlagenheit kriege ich im Alltag kaum mehr was hin schlafe ewig ohne je ausgeruht zu sein. In den nächsten drei Wochen stehen aber meine Klausuren an.

Mitte August wäre mein HNO-Termin zur Besprechung der Anwendung des Kortison. Was ich bisher sagen kann: das Nasenspray bringt keine wirkliche Verbesserung nach crica 3 Monaten Anwedung.

Nun zu meiner Frage: Wäre es "ok", das Nasenspray einfach ab heute Abend abzusetzen, ohne vorzeitige Rücksprache mit HNO? Vorher lieber in der Sprechstunde vorbeischauen und nachfragen? Ich verzweifle im Moment vollkommen und ringe nach jeder Möglichkeit, die Aussicht auf Besserung verspricht. Sonst irgendwelche Ideen, wie ich meine Probleme bessern könnte? Bin männlich, noch keine 20 Jahre alt.

Beste Grüße & vielen Dank im Voraus.

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Kribbeln undTaubheitsgefühl in den Fingern - ist das eine Folge meiner Epicondylitis radialis?

Hey, Seit einem Fahrradunfall im Oktober 2013 habe ich Epicondylitis radialis (Tennisarm) mit Sehnenbeteiligung am rechten Arm. Diese war schon relativ weit fortgeschritten, da die Diagnose erst im Januar/Februar 2015 gestellt wurde.

Der Arm wurde mit einer volaren Gipsschiene ruhiggestellt, damit die Entzündung abklingen konnte.

Seit ein paar Monaten habe ich Physiotherapie mit Übungen für Zuhause. Es ist mir eigentlich schon früher aufgefallen, aber jedes Mal bei der einen Übung (hänge unten ein Bild an) werden meine Finger taub, insbesondere der Ringfinger und der kleine Finger. Jetzt kribbeln diese relativ oft, ebenfalls die Handkante. Taub wird es meist eher beim Auflegen des Armes/Ellenbogen z.B. bei einer Stuhllehne.

Auch habe ich Schmerzen, die sich vom Ellenbogen bis zu diesen Fingern ziehen. Bei Kälte (z.B. Wind oder Wasser) tauchen diese starken Schmerzen auf. Heute habe ich schon den ganzen Tag ein seltsames Gefühl im kleinen Finger und in der einen Hälfte des Ringfingers, sowie an der Handkante. Es ist ähnlich wie ein kribbeln, nur ein wenig schwächer und ausserdem fühlen die sich irgendwie heiss an, fast wie geschwollen.

m allgemeinen habe ich ein Gefühl wie Nadelstiche, wenn ich etwas berühre, während die Finger kribbeln oder taub sind. Die anderen Finger sind nicht betroffen, und von einem Kraftverlust habe ich wenig bemerkt, nur während den Schmerzen kann ich meist nichts mehr halten. Aber es könnte auch sein, dass ich den nicht bemerkt habe, da ich einen Kraftverlust habe, wegen der langen Schonzeit.

Kennt ihr das? Hat es einen Zusammenhang mit der Epicondylitis radialis? Ich habe an Sulcus-Ulnaris-Syndrom gedacht... Einen Termin beim Arzt habe ich schon bekommen, der ist aber erst am 1.12.15.

Was könnte ich in der Zwischenzeit dagegen noch tun? Ferndiagnosen sind schwierig, ich weiss. Aber habt ihr Rat? Könnte es einfach so wieder weggehen (was ich nicht vermute)? Ich habe ein wenig über das Sulcus-Ulnaris-Syndrom recherchiert, welche Schiene wird bei der konservativen Behandlung angewendet?

Leider ist meine Schreibhand davon betroffen und da ich noch Gymnasiastin bin, musste ich in der Schonzeit mit der anderen Hand schreiben - hat das irgendwelche Auswirkungen? Ich habe schon gelesen, dass das schlecht für das Gehirn sein sollte...

Ich wollte mich auch für diesen ellenlangen Text entschuldigen... aber bitte lest ihn durch

Ich freue mich sehr auf Antworten! Liebe Grüsse, Jayra

Edit: Könnte es einen Zusammenhang mit dem Sturz haben? Seit dem habe ich die Kälteempfindlichkeit... Es wurde kein Röntgenbild o.ä. gemacht, allerdings "knallt" es beim Strecken des Ellenbogens und ich kann mich erinnern, das manchmal etwas "blockiert" war... 

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Magen/Darm - Lunge - Wirbelsäule Zusammenhang?

Hallo! Ich versuche hier mal mein Glück um frischen Wind in meinen Leidensweg zu bekommen. Ich bin wegen Herzstichen bzw Schmerzen in der Brust zum Arzt, der mich zum Kardiologen geschickt hat. Dieser hat mich durchgecheckt und fand aber nichts auffäliges am Herzen. Einen Monat später konnte ich vorallem Abends im Bett schlecht atmen, weswegen ich 2x eine Panikattacke bekam. Beim Lungenarzt (röntgen und funktionstest) war alles gut. Ich habe auch seitdem immer Schleim im Hals. Ich habe früher viel Shisha geraucht und das jetzt weitestgehend aufgehört. Früher fiel mir auf, dass ich im stehen immer meinen Bauch angespannt habe und ihn nicht mehr locker lassen konnte. Dazu kamen später Nackenschmerzen, Schwindel, Appetitlosigkeit, spontane Übelkeit, Bauchschmerzen und ähnliches dazu. Desweiteren kribbeln meine Arme und Hände manchmal einfach so oder ich sehe Zeitweise schlechter.

Das Ding ist, es sind so viele Symptome, dass jeder Arzt das Handtuch wirft, bevor ich zuende geredet habe. Mein Hausarzt hält mich glaube ich schon für verrückt.

Ich war bei einer Physiotherapie und drr Therapeut hat auf meinem Bauch rumgedrückt, weil ich Kreuzschmerzen hatte und der Druck auf dem Bauch (direkt unter den Rippen oder neben dem Bauchnabel) ist sehr sehr schmerzhaft für mich. Beim Ultraschall sagte dir Ärztin, dass alles normal aussehen würde. Blutwerte sind auch alle top.

Zurzeit ist es so, dass ich oft sehr schlapp aufwache und kaum Appetit habe. Schleim ist fast immer im Hals, Brustschmerzen sind auch täglich mehrmals da. Rücken/Nackenschmerzen alle paar Tage. Meinen Bauch kann ich nicht einziehen oder herausstrecken ohne Schmerzen. Meine Atmung geht weitestgehens nur noch über die Brust. Im stehen ists mir kaum möglicz durch den Bauch zu atmen.

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Bauch/Darmschmerzen und dem Schleim bzw der Lunge? Kann das vom Rücken kommen? Kann das eine unentdeckte Entzündung an Herz/Magen/Lunge sein? Ich habe ein größeres Loch im letzten unteren Backenzahn, als mir das auffiel stellte ich fest, dass oben Weisheitszähne unterm Zahnfleisch sitzen. Könnte das zu den Beschwerden führen?

Ich hatte jetzt seit 5 Monaten kaum einen Tag an dem es mir einfach normal gut ging und kein Arzt unternimmt großartig etwas.

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