Wie gut sind Stiftzähne?

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Zumeist wird ein solcher Zahn sehr gut und schnell angenommen. Er wird ja nicht in das Gewebe eingepflanzt sondern mit einem Stift in den Kiefer eingesetzt. Bei richtiger Pflege halten diese Zähne ein Leben lang. Zunächst ist es noch ein Fremdgefühl im Mund wegen der sehr glatten Oberfläche, aber der Zahn ist sofort nach Heilung der Operationswunde ohne Probleme wie jeder andere einsetzbar und sehr bald merkt man nichts mehr.

Wurzelbehandlung - wochenlang Kauschmerzen "normal"?

Hallo :)

ich hatte über die letzten Wochen eine Wurzelbehandlung am rechten oberen Backenzahn - der Zahn lag laut meines Zahnarzt recht kompliziert und hatte krumme Wurzeln, deswegen habe ich 4mal Medizin eingespritzt bekommen und vor etwas über zwei Wochen wurde er dann ganz geschlossen (Zahnarzt meinte, es sähe alles gut aus). So Während die Behandlung fast schmerzfrei war, tut der Zahn nach der endgültigen Behandlung seit guten zwei Wochen mal mehr, mal weniger weh - aber nur beim Kauen. Vor einer Woche war ich deshalb nochmal zur Kontrolle und mein ZA meinte, es wäre ganz normal, dass der Zahn noch gereizt wäre usw....

Es ist halt mittlerweile noch immer nicht besser geworden und langsam nervt es :/ Hatte jemand mal dieselben Probleme bzgl. seeehr langsamer Abheilung eines wurzelbehandelten Zahns? Ist das einigermaßen normal? Kann ich irgendwie gegenwirken?

Meine Angst ist, dass die Behandlung nichts genutzt hat und der Zahn im Schlimmsten Falle rausmuss.... :(

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Wurzelbehandlung eigenartig - ist der immense Schmerz normal?

Hallo ihr lieben, Ich hatte mal eine Frage zu meinem dunklen Zahn gestellt. Es stellte sich heraus, dass dieser tot ist und ich eine WB brauche. Nun haben wir begonnen.

Tat während der Behandlung etwas weh aber es war auszuhalten. Es wurde ein Medikament reingemacht und ich sollte nach 5 Wochen wieder kommen. Ich hatte keinerlei Probleme. Nicht einmal direkt nach der Behandlung.

Heute war ich wieder da. Er machte den Zahn wieder auf und fing wieder an diese "Nadeln" bis ans Ende durchzubohren. Ich habe gedacht dass ich vor schmerzen sterbe. Der Schmerz zog so extrem in den Kopf, dass ich anfing zu weinen.

So einen Schmerz habe ich selten gespürt. Direkteinstieg Spritze bekommen und dann war es ok. Nun muss ich nächste Woche direkt wieder hin.

Meine Frage lautet, ist das wirklich normal? Ist das ein Ausnahmefall oder kann das mal passieren? Der Dr. meinte, dass er gar kein Gewebe mehr finden könne und er sich die Schmerzen nicht erklären kann

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nach Wurzelbehandlung starke Verspannung die zur Mirgräne führen?

Hallo Zusammen,

ich leider seit ca. 8 Jahren an Migräne. Im Oktober wurden mir drei Zähne im Unterkiefer gezogen (alle drei waren wurzelbehandelt), danach waren schlagartig meine starken Verspannungen in der Schulter und im Nacken weg.

Leider ging mein Horrortrip im Dezember weiter. Im Oberkiefer musste eine Zahn gezogen werden (war auf wurzelbehandelt) und dann wurden im Unterkiefer aus drei Zähnen das Amalgan entfernt. Das ist leider in die Hose gegangen. Auch hier mußte bei einem Backenzahn eine Wurzelbehandlung durchgeführt werden. Die ausgetauschten Füllungen mußten auch nochmal erneuert werden, da sie nicht fachmännisch ausgeführt wurden.

jetzt ist die endgültige Wurzelfüllung gemacht worden (21.01.19) und seit dem gehts mir überhaupt nicht gut. Ich habe seit Tagen wieder sehr starke Verspannungen und Dauermigräne. Jetzt soll ich einen Schiene für Nachts bekommen, weil ich angeblich mit den Zähnen knirsche.

Bin ein bißchen ratlos, ich kann mir doch nicht alles wurzelbehandelten Zähne ziehen lassen.

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Wurzelbehandlung wirklich nötig?

Ich habe folgendes Problem: In einem Backenzahn habe ich eine tiefe Füllung die fast bis zum Nerv geht.. Vor ca. 2 Wochen hatte ich in diesem Zahn (zumindest hatte ich diesen Zahn im Verdacht) ständig Schmerzen, vor allem bei Kälte, Wärme und beim Zubeißen. Der Zahnarzt meinte das wäre dann wohl eine beginnende Wurzelentzündung und wir müssten eine Wurzelbehandlung machen. Allerdings erst in einigen Tagen wäre ein Termin frei. Jetzt sind die Schmerzen besser, nicht völlig weg aber immerhin deutlich besser. Zum Termin werde ich dennoch gehen, ich möchte nichts übersehen, nur frage ich mich was das zu bedeuten hat, denn der Arzt meinte sowas wird nicht von alleine besser. Auch irritiert war ich über die Aussage, dass nach so ner Wurzelbehandlung quasi nach ner Stunde dann alles gut sei, denn was man so im Internet liest und von anderen hört klingt eher nach einer langwierigen Sache. Kurz gesagt: Ich bin gerade ziemlich verunsichert was ich tun soll.

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Zahnschmerzen nach Revision

Hallo,

Ich hatte vor ca. einem Jahr eine Revision an einem wurzelbehandelten Zahn. Das erste Mal wurde die Wurzelbehandlung nicht ordentlich durchgeführt, so dass ich jahrelang Probleme mit dem Zahn hatte, daraufhin kam dann die Revision bei einem Spezialisten (mit Operationsmikroskop). Danach sah es sehr gut aus, ich spürte den Zahn immer mal wieder, was anscheinend aber normal ist. Danach hatte ich ca. ein halbes Jahr meine Ruhe. In der Zeit bekam ich auch eine Teilkrone auf den Zahn. Vor ein paar Tagen ist es dann plötzlich wieder losgegangen. Ich habe Aufbissschmerzen und auch so spüre ich den Zahn. Es sind keine richtigen Schmerzen, also ich kann normal Essen und brauche keine Schmerzmittel, aber es ist unangenehm... Habe nächste Woche auch einen Zahnarzttermin. Allerdings kann ich nicht zu meinem normalen Zahnarzt gehen und bin von dem zu dem ich nächste Woche gehen muss nicht so überzeugt, aber besser als nichts... Meine Frage lautet jetzt: Kann das immernoch die Nachwirkung der Revision sein oder ist das jetzt ein Zeichen dafür, dass der Zahn endgültig am Ende ist? Kann es auch vom Zahnfleisch oder so kommen? Habe damit immer wieder Probleme... Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Ist schon sehr frustrierend, dass schon wieder was nicht in Ordnung ist....

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Wurzelbehandlung und offener Zahn für Wochen

Liebe Community,

ich brauche dringend einen Rat.

Ich hatte vor vier Wochen eine Wurzelbehandlung am ersten der oberen Backenzähne und das bei einem neuen Zahnarzt, da mein alter Arzt leider aufgehört hat. Der Zahn ist provisorisch mit einem Medikament gefüllt.

Anders als bei den Wurzelbehandlungen, die ich schon vor Jahren hatte, tat diesmal alles furchtbar weh und der Zahn ist immer noch nicht ruhig. Im Gegenteil, er "pocht" noch. Manchmal ist er für 1-2 Tage ruhig, aber ich habe das Gefühl, es wird schon immer permanenter mit den Schmerzen.

Ich war seitdem jede Woche beim Zahnarzt. In den ersten beiden Wochen sagte mir der Arzt, dass das noch normal sei, weil hat alles entzündet ist und der Zahn sich vom "Trauma" des Nerv-Ziehens erholen muss. Okay, war bei meinen anderen wurzelbehandelten Zähnen zwar nicht so, aber jeder Zahn ist ja unterschiedlich.

Letzte Woche sagte mir der Arzt dann, dass es langsam besser werden sollte, sonst müsste man den Zahn halt öffnen und offen lassen. Daraufhin sagte ich dem Arzt, dass ich aber nun eine Woche in Kur fahre. Zudem kann ich wegen gesundheitlicher Einschränkungen nur einmal pro Woche zum Zahnarzt (wenn meine Betreuung Zeit hat). Mein Zahnarzt meinte, ein offener Zahn für zwei oder drei Wochen sei kein Problem, er würde mir ein Antibiotika mitgeben.

Nun bin ich total geschockt und weiß nicht, was ich machen soll - ich könnte nächsten Donnerstag nochmal zum Zahnarzt ud fahre dann weg; der nächste Zahnarzttermin wäre am 21.5. Mein "alter" Zahnarzt hatte mir aber mal gesagt, dass ein Zahn nur im Notfall mal für 1-2 TAGE offen bleiben soll. Und jetzt für Wochen? Zudem ich auf Antibiotika nicht gut reagiere und meine Kur nicht mit Übelkeit im Bett liegen will. Aber ich habe auch so verdammtes Zahnweh und nehme seit Wochen jetzt täglich Ibuprofen. Der Zahnarzt will aber definitiv nicht nochmal "säubern" oder nach weiteren Kanälen suchen.

Was soll ich machen? Hat hier jemand Erfahrungen mit so lange geöffneten Zähnen?

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