Wie gut helfen Tabletten bei Eisenmangel?

4 Antworten

Ich hatte in meiner Schwangerschaft auch einen Eisenmangel, daraufhin bekam ich Tabletten, die bekamen mir aber nicht, also suchte ich nach alternativen und kam auf Vitamin C. Vitamin C im Blut erhöht den Sauerstoffgehalt und Sauerstoff bindet Eisen aus der nahrung, ich würde es damit mal versuchen, bei mir hat es geklappt.

Liebe Mahut, wurde Dir darauf auch immer übel? Ich habe den Verdacht, dass Eisentabletten den meisten Menschen nicht zuträglich sind.

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Das mit Vitamin C ist falsch. Vitamin C wandelt das dreiwertige Eisen also Fe 3+ in für den Körper besser aufzunehmenden zweiwertige also Fe 2+ um somit kann mehr Eisen für den Körper aufgenommen werden. Somit unterstützt Vitamin C die Eisenaufnahme . Die zweite Sache Sauerstoff bindet eisen aus der nahrung stimmt nicht. Eisen wird ganz normal im Dünndarm resorbiert das hat mit Sauerstoff nichts zu tun. Sauerstoff wird später im Blut vom Zentralion des Hämoglobins Eisen angezogen damit Sauerstoff transportiert werden kann. Eine Verbindung geht der Sauerstoff mit dem Eisen dennnoch nicht ein sonst würde ja Rost enstehen und das wäre schlecht in den Blutgefäßen

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@Jongi

Aus einem Aerzteblatt der Orthomolekulare Medizin: Das Uebergangsmetall Eisen ist quantitativ das wichtigste Spurenelement in unserem Koerper. Seine Hauptaufgabe besteht im Transport von Sauerstoff und Elektronen. Der menschliche Organismus enthaelt etwa 3-5 g Eisen. Davon sind 60-70% im Haemoglobin gebunden, das den Sauerstofftransport von der Lunge zu den Geweben sowie den Kohlendioxidtransport von den Geweben zur Lunge reguliert.

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Hallo, aufgrund eines Verdachte würde ich persönlich keine Eisentabletten einnehmen. Mir selbst wurde daraufhin immer übel. Wenn Du genau wissen willst, ob Du Eisenmangel hast, muss Deine Ärztin den Eisenspeicherwert bestimmen. Nur dieser ist aussagekräftig. Mich haben sie auch mal verrückt gemacht, ich hätte Eisenmangel, Später hat sich herausgestellt, dass die Ärztin lediglich den Eisenwert, nicht aber den Eisenspeicherwert hat untersuchen lassen. Wenn sich dann ein Mangel ergibt, kannst Du bestimmt auch mit vegetarischer Kost die Nahrung entsprechend ergänzen. Google man uner "Eisenhaltige vegetarische Lebensmittel", da wird Dir eine Menge angeboten. Grüße Gerda

Zum Ausschluss einer Eisenmangelanämie wird die größe der Erythrozyten also der Duchmesser MCV und der MCH also das mittlere korpuskuläre Hämoglonin ermittelt das ist der Färbekoeffizient. Wenn MCH und MCV erniedrigt ist spricht man von einer Hypochromen mikrozytären anämie und das spricht für eine eisenmangelanämie

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Bei mir wurde in der Schwangerschaft nur ein geringer Eisenmangel festgestellt, sodass mir meine Hebamme dazu geraten hat, einfach Brennnesseltee zu trinken Brennnessel ist ein wichtiges Frauenheilkraut und wirkt sich positiv auf die Blutqualität und die Blutmenge aus. Ich hatte dann auch keine Probleme mit Eisenmangel. Nach meiner SS habe ich den Tee dann weitergetrunken. Schmeckt ganz ok, wirkt aber Wunder.

Hilfe, mein Eisenwert wird immer niedriger, was soll ich tun?

Ich bin schön langsam am Verzweifeln. Das ganze fing Anfang 2015 an. Ich ging im Jänner das 1. Mal Blutspenden. Im April das 2. Mal. Danach hatte ich, aufgrund eines Medikamentes, starke Nebenwirkungen und musste ins Spital - dort wurde ein Eisenmangel diagnostiziert. (Werte weiß ich jetzt leider nicht genau, da die Unterlagen nicht da sind.) Nach einer weiteren Blutabnahme im selben Monat wurden mir Eisentabletten (Name weiß ich nicht; waren Pink) verschrieben. Diese Eisentabletten habe ich aber anscheinend gar nicht vertragen, denn ich hatte plötzlich Blut im Stuhl --> Das führte zu einer Darmspiegelung bei der alles in Ordnung war. Somit war die Sache klar: Das Blut kam von den Tabletten. Daraufhin habe ich diese wieder abgesetzt.

Im September ging ich dann ein 3. Mal Blutspenden (der Eisenwert vor der Spende war wunderschön). Im November musste ich für einen Allergietest Blut abnehmen lassen. Letzte Woche war ich dann im Plasmazentrum, da ich Plasmaspenden wollte - heute wurde mir erklärt, dass mein Wert (letzte Woche: 10,3) zu niedrig sei. Die Ärztin nahm mir heute nochmal Blut ab: Ergebnis 9,2. Natürlich darf ich nicht spenden gehen und sie hat mir auch eine Überweisung zum Arzt geschrieben, der erneut eine Blutabnahme durchführen soll (da gibts anscheinend einen speziellen Wert bzgl. der Eisenkammern). Ich habe mir auch einen Kräuterblutsaft gekauft und werde diesen Einnehmen.

Aber ich verstehe nicht, warum mein Eisenwert immer wieder so niedrig ist? An der Periode liegts nicht (die hab ich 2-3 Tage, nicht stark). An der Ernährung (wenig Fleisch) könnte es liegen, aber mir wurde gesagt, die spielt keine große Rolle. Die Darmspiegelung war ja auch okay - also ein Blutverlust im Darmtrakt findet auch nicht statt. Was dann?! Wirkliche Symptome habe ich eigentlich keine. Bzw. dachte ich eher das Ermüdung, Erschöpfung, Stimmungswechsel psychisch bedingt wären.

Vielleicht kann mir hier jemand einen Rat geben, der ähnliches (durchgemacht) hat.

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Eisenmangel, Psyche oder was?

Also ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll... Ich bin 18, wiege um die 55kg und bin knapp 1,68 groß. Da ich schon immer ne sehr starke und unregelmäßige Periode hatte, war mir schon fast klar, dass ich an Eisenmangel leide. Wegen meiner Periode war ich auch schon sehr oft beim Frauenarzt. Der hat mir nur immer die Pille verschrieben. Da ich die aber immer sehr unregelmäßig genommen habe wurde es auch nicht besser. Anfang dieses Jahres bin ich dann zu meinem Hausarzt wegen ständiger Müdigkeit und Atemnot. Mein Hausarzt hat n EKG gemacht (alles in Ordnung), Blutdruck gemessen(normal), Schildrüse angesehen (alles in Ordnung) und mir Blut abgenommen. Blutergebnisse vom 01.03.13 : Hämoglobin - 11.5 (Normwert 12-16), MCV - 72.3 (Normwert 80-96), MCH - 21.7 (Normwert 28-33), MCHC - 29.9 (Normwert - 33 - 36), Ferritin i.S. (ECLIA) - 4.6 (Normwert 13-150), RDW-CV:Ery-Volumenverteilung - 17.3 (Normwert 11-16), Erythrozyten - 3 (Normwert 0-2). Sonst alles in Ordnung. Mein Hausarzt meinte ich leide an einer starken Eisenanämie und ich solle Eisentabletten nehmen. Da ich keine Eisentabletten vertragen habe, hat mein Arzt entschloßen mir einmal die Woche Eiseninfusionen zu geben und ich musste die Pille regelmäßig zu mir nehmen. Am 21.05.13 wurde mir wieder Blut abgenommen. Untersucht wurde: Ferritin i.S. (ECLIA) - 27.6 (Normwert 13-150), Vitamin B12 i.S. (ECLIA) - 250 (Normwert 196-1020), Magnesium i.S. (AAS) - 0.89 (Normwert 0.7-0.91). Mein Ferritinwert ist gestiegen und ich fühle mich auch schon besser. Ich wollte keine Infusionen mehr und hatte entschieden mich Eisenreich zu ernähren. Doch leider merkte ich wie es immer schlimmer wurde, da ich die Pille unregelmäßig zu mir nahm, bekam ich meine Periode sehr stark und somit verlur ich wieder Eisen. Ich leide nun seit länger als nem halben Jahr an Herzrasen, Herzklopfen, starker Atemnot, Übelkeit, Kreislaufproblemen, ständiger Müdigkeit, Gliederschmerzen. Manchmal mehr manchmal weniger. Es gibt momente da kommt alles auf einander und es geht sehr schlecht. Meine Schwägerin (Neurologin) meinte es könnte sein, dass ich an einer Angststörüng leide, weil die Symptome stimmen eigentlich alle. Vor einem Monat bin ich wieder zu meinem Hausarzt und meinte zu ihr dass ich mich wieder so schlecht fühle. Sie meinte es liegt am Eisenmangel. Jetzt bekomme ich wieder wöchentlich Eiseninfusionen 10 Wochen lang. Im Januar will sie mir wieder Blut abnehmen. Und ich nehme die Pille seit einem Monat regelmäßig und werde sie auch weiterhin regelmäßig nehmen. Übrigens habe ich auch Vitamin D mangel und nehme deswegen täglich Vit. D Tabletten. Jetzt kommen wir zu meiner Frage. Seit einigen Monaten wird mir nach nem Glas Alkohol schon sehr schlecht. Ich krieg sehr schlimme Herzrasen, Herzstolpern und hab das Gefühl, ich sterbe. Das geht dann bis zu 8 Stunden so. Früher hatte ich das Problem nicht. Woran kann das liegen? Ich habe Angst, dass was mit meinem Herz nicht stimmt. Mein Puls liegt aber auch so fast immer bei 90...

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