Wie groß ist das Risiko, an Gebärmutterhalskrebs zu sterben?

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Es tut mir leid, euren Optimismus zu zerstören. Ich selbst ging zu jeder Vorsorgeuntersuchung. Machte die Ärzte sogar darauf aufmerksam, daß z.B. mein Auge nicht in Ordnung ist, meine Hüfte schmerzt etc. (kein Spaß). Es waren letztendlich Metastasen eines Brustkrebses. Wie es weiter geht weiß ich nocht nicht. Gefunden haben die jeweiligen Fachärzte jedenfalls nichts. sie behaupteten, ich würde simulieren. Erst nach einem Zusammenbruch wurde in der Uniklinik festgestellt, was los ist. Allerdings bin ich längst jenseits der 20. Ich wollte keine Angst machen, nur Vorsicht schüren. Auch die Götter in weiß wissen nicht alles.

Wie groß ist das Risiko einer Stammzelltransplantation?

Eigentlich ist ja bei einigen Krankheiten die Knochenmarks oder Stammzelltransplantation die einzige Chance auf Heilung. Trotzdem macht man es ja nicht allzu oft. Wie groß ist denn das Risiko bei einer Knochenmarkstransplantation zu sterben?

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Komplette Zahlungsverpflichtung bei MRSA - Keim - Behandlung

Meine Mutter hat sich während eines Krankenhausaufenthaltes leider den gefährlichen MRSA-Keim in der Nase eingefangen. Außerdem wurde eine Besiedlung mit selbigen Keim auf der Haut festgestellt. Mittlerweile ist sie zur Kurzzeitpflege in ein Alten – und Pflegeheim gebracht worden. Zur Behandlung dieses multiresistenten Keimes ist eine Nasensalbe mit den Namen Mupirocin bzw. Turixin erforderlich. Ihr behandelnder Hausarzt teilte uns mit, dass die zirka 40 Euro teure Nasensalbe und weitere Behandlungsmaßnahmen auf privater Basis zu bezahlen sind, dass es sich ja um keine bislang ausgebrochene Krankheit im eigentlichen Sinne handeln soll!

Mit einer solchen Aussage habe ich nicht gerechnet! Ich frage mich, was das soll??? Sollen wir etwa warten bis eine normale Krankheit bei meiner Mutter ausbricht und diese durch das Einwirken des Keimes lebensgefährlich wird??? Ich stelle mir vor, dass eine simple Erkältung in eine schwere lebensbedrohliche Lungenentzündung umschlägt. Oder was wäre bei einer Wunde, in die der Keim von der Haut aus eindringen kann? Es kann doch nicht sein, dass sich meine Mutti einem solchen Risiko aussetzen muss und erst zu warten hat bis es um Leben oder Tod geht!

Was ist mit den vielen Vorsorgeuntersuchungen, die werden doch auch von den Kassen gezahlt? Im Falle meiner 86jährigen Mutter liegt allerdings schon eine konkrete Bedrohung vor.

Ich kann die Meinung dieses Arztes nicht nachvollziehen, da er die Gesundheit meiner Mutter leichtfertig aufs Spiel setzt und eine weitere Behandlung vom Inhalt des Geldbeutels abhängig macht!

Was ist mit anderen MRSA-Patienten, mussten diese ihre Behandlung auch selbst bezahlen? Ach ja, meine Mutter ist Kassenpatientin. Ich würde es nett empfinden, wenn mir Menschen, die selbst mit MRSA-Keimen zu tun hatten, mir mal schnell eine Antwort zukommen lassen könnten.

Unsere Krankenkasse findet das Verhalten des Arztes auch nicht in Ordnung, sagt aber dass dies nicht ihr Bereich sei. Bei der kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsens habe ich bislang noch nicht den richtigen Ansprechpartner gefunden; die Ärztekammer dagegen soll nicht zuständig sein.

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Kann an wirklich durch die Benutzung von Tampons krank werden?

In der Packung der Tampons, die ich immer benutze, liegt ein Beipackzettel. Auf diesem Beipackzettel steht eine Warnung geschrieben, dass man eventuell durch die Benutzung der Tampons krank werden könnte. Man hätte dann so grippeähnliche Symptome, die Krankheit selber wäre aber nicht ungefährlich. Um welche Krankheit handelt es sich und wie groß ist das Risiko daran zu erkranken? Warum kann das überhaupt passieren?

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Gallensteine entfernen lassen - wie groß ist das Risiko?

Ich muss mir die Gallensteine entfernen lassen. Sie liegen in der Gallenblase. Wie groß ist das Risiko bei der OP? Welche Probleme können auftreten? Ist die OP kompliziert?

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Schilddrüsenunterfunktion - heilbar ?

Ich hab schon ´ne ganze Weile Schilddrüsenunterfunktion. Mit Spritzen bin ich durch, inzwischen nehme ich nur noch die Tabletten jeden morgen. Jedes halbe Jahr eine Kontrolluntersuchung mit Blutwerten & co eben. Mir wurde damals gesagt ich würde eine Größe von höchstens 1.55 erreichen, momentan bin ich 1.56 groß. (vielleicht wachse ich noch ein wenig ? :3) Ich bin jetzt 14, besteht die Chance, dass ich nach der Pubertät die Medikamente nicht mehr einnehmen muss & wie wahrscheinlich ist das ? achja & stimmt das, wenn die Krankheit nach der Pubertät nicht weggeht, dass man die Tabletten dann sogut wie Lebenslang einnehmen muss ?

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Ist eine Magenverkleinerung oder eine Magen-Bypass-OP eine sehr gefährliche OP?

Ich habe mich über beide Methoden informiert. Ich weiß auch, dass man sich für eine OP 1/2-1 Jahr lang vorbereiten muss und das man die OP nicht "einfach mal so" machen lassen kann. Wenn mir die OP die Krankenkasse genehmigen sollte, nachdem ich nachgewiesen habe das ich schon jahrelang erfolglos versuche abzunehmen und wenn ich nachweise, dass ich bei Ernährungsberatungen und Sportgruppen war, dann würde ich diese OP lieber heute als morgen machen lassen. Aber ich wiege 145 Kilo und ich denke, dass ist ein großes Risiko bei einer OP. Wenn ich doch nicht so große Angst vor dieser OP hätte. Ich habe Angst bei der OP zu sterben. Habe auch noch hohen Blutdruck und Diabetes. Ist mein Risiko groß das ich die OP nicht überlebe?

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