Wie genau sieht der Zahnarzt (Augen)?

3 Antworten

Eine Lupenbrille ist nicht unbedingt ein Ersatz für verloren gegangene Sehfähigkeit des älter werdenden Zahnarztes, sondern eine erhebliche Steigerung in Diagnostik und Therapie.
Zudem wird ein ZA mit Lupenbrille sich selbst viel mehr kontrollieren, da die Vergrößerung evtl. Ungenauigkeiten unweigerlich entlarvt.

Allerdings kenne ich sehr gute ZÄ , die hervorragende Arbeiten auch ohne Lupenbrille machen .

Meine Zahnärztin trägt auch so ein Ding (ist auch schon älter). Sie sagt, damit sieht sie besser. Ich denke, das ist eine ganz persönliche Entscheidung, so wie sich der ZA damit fühlt. Andere sehen ja gut, vor allem die jüngeren.

ich gehe davon aus, dass ein seriöser Zahnarzt, eine Vergrößerungsbrille aufsetzen würde, wenn er nicht ausreichend gut sieht.

Ich habe jedenfalls noch nie erlebt, dass ein mangelhafter Behandlungserfolg von der fehlenden Vergrößerungsbrille verursacht wurde.

Professionelle Zahnreinigung - wirklich das Nonplusultra?

Seit einigen Jahren wird einem ja vom Zahnarzt immer wieder die PZR empfohlen. Ich habe sie noch nie machen lassen, da ich im Bekanntenkreis unterschiedliche Meinungen gehört habe (supertoll bis bringt nichts). Nun weiß ich nicht, was ich davon halten soll und ob ich sie überhaupt mal machen lassen soll. Immerhin kostet sie bei meinem Zahnarzt 90 Euro.

Meine Zähne sind bisher top, habe sie auch noch alle, obwohl ich im Rentenalter bin. Und eben genau das Alter war beim heutigen Kontrollbesuch (habe immer nur 1x jährlich den obligatorischen Kontrollbesuch beim Arzt) der Aufhänger, dass ich die Reinigung machen lassen soll, da ältere und alte Leute angeblich wieder verstärkt Karies bekommen würden und die Reinigung den Befall hinauszögert bzw. unterbindet.

Ich weiß nun gar nicht, was ich machen soll und bitte deshalb um Rat. Vielen Dank schon mal im Voraus! :)

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Frage zu Zahnspange

Liebe Community,

ich bin 27 und soll eine Zahnspange bekommen, weil ich an den Schneidezähnen eine leichte Fehlstellung habe. Eigentlich ist es nicht so schlimm, aber der Doc meinte, da meine Zähne insgesamt recht eng stehen kann ich sie nicht richtig putzen, was ja auch nicht grad super ist. . Gut, bin natürlich nicht begeistert, v.a. weil der Arzt meinte, ich bräuchte eine Festsitzende... Angeblich bräuchte ich sie wahrscheinlich auch nur ein halbes Jahr, aber da ich noch nicht beim Kieferorthopäden war, bin ich was das angeht etwas skeptisch.

Das bringt mich auch schon zu meiner 1. Frage: Kann man vorher wirklich so genau sagen, wie lange die Behandlung dauert? Ich hätte nämlich keine Lust, dann 2 Jahre lang mit Zahnspange rumzulaufen. ... und das bringt mich direkt zur 2. Frage: Ich möchte beruflich für einige Zeit ins Ausland, wahrscheinlich nächstes Jahr ab Sommer oder Herbst. Könnte ich mir, falls sich das mit der Zahnspangenbehandlung überschneidet, überhaupt machen? Oder muss ich da immer brav vor Ort sein und ständig zum Arzt laufen? Bzw. kann man die Behandlung unterbrechen? Mein Zahnarzt erklärte mir, dass man irgendwann zu alt ist, um eine Zahnspange zu tragen. Wäre ich nach dem Auslandsaufenthalt (sagen wir mit allerhöchstens 30) schon zu alt, oder könnte ich bis dahin noch warten?

Allerdings ist das nicht das Einzige, das mich stört. Die Fehlstellung sieht man eigentlich nicht so krass, aber so eine Zahnspange ist dann halt doch recht offensichtlich. Gerade in meinem Beruf ist das wirklich nicht ideal. Daher meine 3. Frage: Wie sieht's denn mit lingual geklebten Zahnspangen aus? Sind die wesentlich teurer bzw. in welchem Rahmen spielt sich das in etwa ab? Dauert die Behandlung länger?

Danke für alle Infos!

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Wurzelbehandlung oder lieber den Zahn ziehen?

Hey Leute,

habe eine Frage. Vor einem Monat ist mein Zahnfleisch plötzlich total angeschwollen. Beim Zahnarzt kam raus, das der Zahn Karies hatte und ich eine Wurzelentzündung habe. Habe dann eine Woche Antibiotikum genommen, aber die Entzündung scheint immer noch nicht weg zu sein. Wenn ich kurz auf dem Zahn kaue schwillt das Zahnfleisch wieder an. Nicht extrem aber merklich.

Nun habe ich morgen einen Termin beim Zahnarzt wegen einer Wurzelbehandlung an genau diesem Zahn. Da die Entzündung aber noch da ist habe ich eben Bedenken ob die Betäubung dann wirklich wirkt... Und langsam kommt mir der Gedanke ob es denn nicht besser und einfacher wäre den Zahn einfach zu ziehen.

Wollte mal nach Meinungen fragen, was ihr tun würdet. Was ihr dazu meint, zwecks Entzündung + Betäubung ob es wirklich sein kann das die Betäubung nicht wirkt.

Vielen Dank

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