Wie genau hängen Migräne und Depressionen zusammen?

2 Antworten

Das ist schwer zu sagen,aber ich denke,daß Migräne und Depressionen schon miteinander zu tun haben, Denn wenn es dir seelisch nicht gut geht,reagiert der Körper und umgekehrt.Ich habe leider beides: Migräne und Depressionen. man kann aber beides mit einem guten Arzt/einer guten Ärztin mit Medikamenten einstellen.Vielleicht gibt es in deiner Stadt eine/n Neuropsychiater/in der dir ganz gezielt helfen kann.Ich wünsche dir alles Liebe und ganz viel Kraft.Pierrot

Diese beiden haben die gleiche Ursache (so wie auch der oft als Ursache von Migräne angefuehrte Beckenschiefstand auch), nämlich eine Störung eines wichtigen, feinstofflichen Energiezentrums (Chakra), des Swadisthana, und auch eine Störung des gesamten linken Energiekanals (Ida-Nadi). Durch das Praktizieren des Sahaja-Yoga werden diese Störungen behoben, Migräne kann man so mehelos loswerden.

Mein Körper spielt verrückt und ich vielleicht auch... (Gastritis oder Depressionen, oder beides?)

Moin zusammen,

meine Geschichte:

Von April bis Juni letzten Jahres war ich aufgrund von Depressionen (Erschöpfung & Müdigkeit) in einer Psychiatrie. Bis kurz vor Weihnachten habe ich Antidepressiva genommen, seither komme ich mehr oder weniger ohne zurecht.

Leider habe ich nun seit einigen Wochen (6-7) körperliche Beschwerden [Schmerzen am ganzen Körper - Muskelzucken, Schmerzen in den Schultern, im O-Schenkel, in der Leistengegend, im unteren/mittleren (auch seitlich) Rücken, Bauch: Völlegefühl, Druck im Oberbauch (keine Schmerzen), Luft im Bauch, Blähungen, ständiges Aufstoßen (kein Sodbrennen), ständig erkältet], die mich psychisch so stark belasten, dass ich mittlerweile von einem Arzt zum nächsten renne... Wirklich helfen kann mir allerdings niemand. Seit ich diese Beschwerden habe, nehme ich immer weiter ab. Momentan ist es noch überschaubar (ca. 3-4 Kg), aber noch mehr Pfunde dürfen nicht purzeln...

Folgende Untersuchungen wurden bei mir bereits durchgeführt:

Magenspiegelung (leichte Gastritis - Magenschleimhautentzündung), Röntgen vom Thorax bzw. der Lunge (ohne Befund), Ultraschall vom Bauch, von der Schilddrüse und von den Hoden (ohne Befund), MRT vom Bauch mit Kontrastmittel (ohne Befund), MRT mit Kontrastmittel vom Kopf (ohne Befund)

Meine Blutwerte (6 x in 8 Monaten waren - bis auf die letzte Untersuchung (Leukozyten [10.8] etwas erhöht durch Erkältung, und zwei unwichtige Werte [u. a. wegen Muskelkater] - immer in Ordnung.

Ihr seht, ich habe einiges untersuchen lassen... Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Gastritis von den Depressionen bzw. von der dieser ganzen Grübelei kommt.

Was sagt ihr dazu? Warum spielt mein Körper so verrückt? Warum nehme ich weiter ab? Wurde irgendwas bei den Untersuchungen übersehen?

Über Antworten freue ich mich.

Lieben Gruß

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